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Vollverschleierungs- und Burkaverbot in Österreich

30. Jänner 2017 in Österreich, 12 Lesermeinungen
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In Österreich wird auch die Koran- Verteilung durch Salafisten verboten. Außerdem kommt ein Kopftuchverbot für Exekutive, Richter und Staatsanwälte


Wien (kath.net)
In Österreich hat sich die Bundesregierung auf ein neues Integrationsgesetz mit Vollverschleierungs- bzw. ein Burkaverbot im gesamten öffentlichen Raum sowie Kopftuchverbot für Exekutive, Richter und Staatsanwälte verständigt. Dies berichtet die "Krone". In Zukunft sind in Österreich auch Koran-Verteilungen durch Salafisten verboten. Das Gesetz wurde vom österreichischen Außenminister Sebastian Kurz forciert. Bereits im Dezember meinte er dazu: "Es ist aus meiner Sicht ein wichtiges Signal, dass es in Österreich keinen Platz für Symbole der Gegengesellschaft gibt. Es gibt keinen Platz für Symbole, die im Widerspruch zur Gleichstellung von Mann und Frau stehen, und die Vollverschleierung zähle ich dazu. Und es gibt in unserem Land keinen Platz dafür, dass Salafisten den Koran verteilen."



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Lesermeinungen

 Helena_WW 1. Februar 2017 
 

Anbei : Warum die Burka verboten gehört! Von Bassam Tibi.(link)

http://www.achgut.com/artikel/warum_die_burka_verboten_gehoert
Basam Tibi:
"..Die Ehefrauen beider Könige, die aus der Familie des Propheten stammen, also von Mohammed VI. und Abdullah II., tragen kein Kopftuch. Denn dies ist jenseits der Ideologie des Islamismus keine Pflicht im Islam.
"..ägyptische Verfassungsrichter Muhammad Sa’id al-Ashmawi[2013 verst. schrieb ein Buch dazu]
Dabei stellte al-Ashmawi zweierlei fest. Erstens, dass es weder im Koran von Allah noch in den Hadithen des Propheten Mohammed eine eindeutige Vorschrift für eine verbindliche islamische Bekleidung, einschließlich der Kopfbedeckung, gibt. Zweitens, dass «der Hijab ein politisches Symbol und keine religiöse Vorschrift ist. Politische Gruppierungen des Islamismus verwenden das Kopftuch als Uniform für ihre weiblichen Anhänger [...] Diese Gruppen des politischen Islam erzwingen das Kopftuch als Kleidung gegen die islamische Vorschrift im Koran, dass es keinen Zwang in der Religion geben darf.»
"


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 Einsiedlerin 31. Jänner 2017 
 

Koran verteilen

@hl_Neri: Ich weiß nicht, ob Salafisten den Koran auf deutsch verteilen... wohl eher auf arabisch. Angeblich ist der Inhalt auf arabisch viel schlimmer als z.B. in der dt. Übersetzung - sagte mir eine koptische Freundin, die ihn jedenfalls auf arabisch lesen kann.
Ich habe zwei Koranübersetzungen zu Hause und ich stelle einfach nur fest: Es ist ein Scheiß-Buch :( Ich finde nichts "heiliges" darin. Es ist Drohbotschaft in Reinkultur aus einer archaischen Wüstengesellschaft. Wenn man sich vorstellt, dass der Großteil der islamischen Umma den Koran GAR NICHT lesen kann, weil des Lesens nicht mächtig, kann man sich schon vorstellen, dass Hassprediger leichtes Spiel haben.


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 Pater Braun 31. Jänner 2017 

Eierlegende Wollmilchsau (Teil 2)

Ob es den links-linken Gutmenschen respektive Medien passt oder nicht, es muss geradliniger durchgegriffen werden! Es kann doch nicht sein, dass ein Staat der für die Sicherheit und den Schutz zu sorgen hat, durch solche Handlungen in den Grundfesten erschüttert oder gar zur Handlungsunfähigkeit aufs Abstellgleis befördert wird. Unsere Kirche m u s s endlich mit dem devot anmutenden „Kuschelkurs“ zum gegenwärtigen Islam aufhören! Offenbar wollen sie nicht hören, nicht verstehen, nicht lernen.


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 Pater Braun 31. Jänner 2017 

Eierlegende Wollmilchsau (Teil 1)

Wie man es dreht und wendet, werde ich den Eindruck nicht los, dass manche Länder im EU-Raum für unsere Kulturbereicherer aus den islamischen Zuzugsländer eine – wenngleich Schwein verboten – eierlegende Wollmilchsau zu erschaffen bestrebt. Unbegreiflich wie sich souveräne Staaten mit eindeutig christlichen Werten den Hals verrenken um ja nicht in Ungnade zu fallen. Sei es bei betriebsblinden EU-Politikern als auch bei den „Neuankömmlingen“. Vielen ist es schleierhaft (haha-Wortwitz) wie realitätsfremd verantwortliche Subjekte in Wirtschaft und Politik diesem Narrentreiben paralysiert zusehen. Wie kann es sein, dass eine Rotte rotzfrecher präpubertierender Migranten-Buben in der U3 (in Wien) trügerisch echte Softguns im U-Bahnzug hervorzaubern, „Allahu Akbar“ grölen und die Reisegäste in massive Furcht versetzten? Sind sich diese Dummköpfe überhaupt bewusst, was da hätte alles passieren können?


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 christine.mm 30. Jänner 2017 
 

Studium der fremden Religion

Ich persönlich verbringe meine Lebenszeit lieber damit meine eigene Religion immer tiefer zu erfasse. So kann ich immer besser die schlechten Abweichungen bei mir selber, meiner eigenen Glaubensumgebung und bei der Lebensführung anderer Religionszugehörigen erkennen. Aber auch all das Gute und Liebevolle : das Gute beim Nächsten.
So, denke ich, ist die mir gegebene Zeit am besten genützt.


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 myschkin 30. Jänner 2017 
 

Daran möge man sich auch

hinter der nördlichen Grenze der österreichischen Republik ein Beispiel nehmen. Auch in Deutschland ist es unerträglich, Gesichtsverhüllte herumlaufen zu sehen. Solcher Aufzug verträgt sich nicht mit einer liberalen Kultur und stört den manierlichen Umgang und das zivilisierte Miteinander im öffentlichen Raum. Ein sehr gutes Vorhaben, das die österreichischen Regierungsparteien nun endlich umsetzen wollen.


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 hl_neri 30. Jänner 2017 
 

Vollverschleierungs- und Burkaverbot!

Bravo! Koranverteilungsverbot? Nicht gut, zumal alle Menschen wissen sollten, welches - teuflische - Gewalten- und Menschenrechtswidrigenpotential in der Lehre des Islam tatsächlich steckt.


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 Pythia 30. Jänner 2017 
 

Kopftuchverbot

Beim Koalitionspartner SPÖ nicht durchgesetzt werden konnte das Kopftuchverbot für den gesamten öffentlichen Dienst, wie etwa für das lehrpersonal, wo es dringend erforderlich wäre.


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 Christa Dr.ILLERA 30. Jänner 2017 
 

Gott sei Dank!

Es ist für unsere Kultur wesentlich, das Gesicht meines Gegenübers oder gar Gesprächspartners zu sehen, seine Mimik, seine Augen: die ganze Körpersprache. Vollverschleierung ist in unserer offenen Gesellschaft sogar gefährlich, da ich mein Gegenüber nicht einschätzen kann, und kriminellen Mißbrauch Vorschub geleistet wird.
Danke Minister Sebastian Kurz!


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 bergkristall 30. Jänner 2017 
 

ich bin für Verbot der Vollverschleierung auch in Deutschland!


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 Ehrmann 30. Jänner 2017 

@ottaviani - Vollverschleierung nicht als religöses Symbol angesprochen!

Das ist wohl die Basis, aauf der sich die Regierung verständigt hat: Vollverschleierung (in besimmten Berufen) nicht als religöses, sondern als " Symbol einer Gegengesellschaft,die im Widerspruch zur Gleichstellung von Mann und Frau steht" - von Religion keine Rede. Das kann wohl auch der Verfassungsgerichtshof nicht bemängeln.Auch kann ich mir nicht vorstellen, daß irgendeine unserer Oppositionsparteien daran etwas auszusetzen hat, sollte es der Verfassungsgerichtshof doch tun.


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 Ottaviani 30. Jänner 2017 

wenn das nicht

mit Verfassungsmehrheit im Nationaqlrat beschlossen wird und dazu fehlt der Regierung die Mehrheit haut der Verfassungsgerichtshof dieses Gesetz zu recht um die Ohren wenn müßte sämtliche Religiöse KLeidung in der Öffentlichkeit verboten werden ich bin mal gespannt


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