Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  2. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  3. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  4. Vom Elend der Fürbitten
  5. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  6. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  7. Der stumme Gott unserer Zeit
  8. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  9. Realitätsverlust im Bistum Chur
  10. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  11. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  12. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  13. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  14. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  15. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen

Bischof sein in Opferperspektive

15. Dezember 2025 in Kommentar, 24 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein beleidigter Bischof moniert, man könne ihn oder andere Bischöfe für nicht katholisch halten. Das wirkt lächerlich. Die von ihm behauptete Gesprächsbereitschaft hingegen ist hoch selektiv. Mit uns reden die nicht. Montagskick von Peter Winnemöller


Linz (kath.net)

Im Rahmen seiner Predigt am Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria hat der Bischof von Mainz beklagt, dass es Menschen gebe, die ihn und andere deutsche Bischöfe für nicht mehr katholisch hielten. Wörtlich sagte Kohlgraf: „Immer wieder muss ich heute über mich und andere Bischöfe in Deutschland lesen, dass wir nicht mehr katholisch seien.“ Spontane Reaktion: Heul doch! Ich kann dies Gejammer nicht mehr hören. Da mühen sich deutsche Oberhirten im Verbund mit Laienfunktionären ab, den katholischen Glauben auf den Zeitgeist hin zu trimmen und in Beliebigkeit zu dekonstruieren. Beispielsweise mit einer Handreichung der Schulkommission, in der die LGBTIQ+-Agenda in voller Bandbreite in katholische Schulen getragen wird. In Bistümern, in denen diese Agenda für katholische Schulen verpflichtend wird, kann man nur davon abraten, Schülerinnen und Schüler auf katholische Schulen zu schicken. Ständiges Gerede über Viri probati, Frauenweihe, Dekonstruktion der Ehe und Familie, es ist ja nicht so, als würden sich katholische Bischöfe in unsere Tagen besonders damit hervortun, gegen gesellschaftliche Trends und für die katholische Tradition in Glaube und Sitten zu sprechen.

Aber Peter Kohlgraf aus Mainz kann uns, was seine und die Katholizität seiner Brüder angeht, beruhigen: „ Ich kann Ihnen versichern, dass dies Unsinn ist.“ Puh, noch mal Glück gehabt. Dann ist doch alles in Ordnung, oder? Der Mainzer Oberhirte konterkariert sofort: „Ein Spalt geht eben auch durch unsere/meine katholische Kirche.“ Armer Bischof! Wer hat denn seine Kirche gespalten? Und warum hat der Bischof von Mainz eine eigene Kirche? „Unsere“ lässt den Schluss zu, dass er noch eine mit anderen gemeinsam hat. Wer mag das sein?

Nun ist es an uns den Bischof zu beruhigen. Über die Kirche bekennen wir im Credo, dass sie „einig, heilig, katholisch und apostolisch“ sei. Also zumindest die Kirche unseres Herrn, das ist die, die wir im Credo bekennen, ist nicht gespalten. Wohl gibt es Abspaltungen davon. Leider. Bedauerlicherweise ist zu fürchten, dass sich gerade – ausgerechnet – in Deutschland eine weitere Abspaltung bildet. Es ist nicht zu bestreiten, dass eine große Zahl von Bischöfen, zu denen auch der Bischof von Mainz gehört, munter daran mitwerkelt. Allein die Rede von „seiner Kirche“ muss hellhörig machen. Zugleich aber bedeutet dies auch, dass sich der Katholik entspannt zurücklehnen kann. Egal wie viel dekonstruktive Arbeit Bischöfe und Kirchenfunktionäre leisten, katholisch bleibt katholisch. Niemand wird Peter Kohlgraf daran hindern, katholisch zu bleiben. Er fährt in seiner Predigt fort: „Manche machen Katholisch-sein daran fest, dass es eine von den Themen der Zeit und den Entwicklungen unberührte Wahrheit gibt, die zu jeder Zeit unverändert verkündet werden muss.“ An diesem Satz, der auf den ersten Blick so richtig wirkt, ist so viel falsch, und so viel von dem Falschen ist rhetorische Fallenstellerei, dass man diesen Satz schon fast als diabolisch bezeichnen muss.


Woran macht man Katholisch-sein fest? Am besten gar nicht. Wer glaubt und sich taufen lässt, ist paulinischer Definition zu Folge ein Christ. Ein Christ, der in der Wahrheit ist, ist natürlich katholisch, weil der Glaube umfassend ist. Wer katholisch ist, ist in der Einheit. Da wir aber sündige Menschen sind, kommen Wahrheit und Einheit in uns natürlich immer ins Wanken. Unsere Natur ist erbsündlich so gebrochen, dass wir bei allem Streben nach Wahrheit und Einheit immer noch der Gnade bedürfen und es aus eigener Kraft nie vermögen. Wir bekennen die Kirche als heilig, nicht weil einzelne Personen vielleicht besonders heilig wären. Bischöfe schon mal gleich gar nicht. Wir bekennen die Kirche als heilig, weil sie Christus selbst ist. Und Christus ist der Heilige schlechthin. Es lässt sich leicht erkennen, wie sehr unser Glaube an einer unveränderlichen Wahrheit hängt, nämlich an Christus. Und diese Wahrheit, die auch den göttlich geoffenbarten Glauben in seiner Gesamtheit umfasst, muss zu allen Zeiten unverändert verkündet werden.

Der heilige Papst Johannes Paul II. hat uns mit dem Katechismus der Katholischen Kirche ein Opus magnum vorgelegt, das den Glauben der Kirche umfassend und authentisch vorlegt. Die Sprache ist die Sprache der Zeit, da wird man immer wieder um Worte ringen müssen, weil es die Herausforderung ist, ewige Wahrheiten in zeitlichen Worten aussagen zu müssen. Doch ja, die Wahrheiten bleiben und die Vernunft kann die Wahrheit erkennen. All das hier Gesagte behauptet der Bischof unmittelbar nach diesem Satz selbst und konterkariert sich damit.

Um dann in den folgenden Vorwurf zu gipfeln: „Katholisch ist nicht der, der den anderen die Glaubenswahrheiten und die Morallehre wie einen Lappen um die Ohren haut, sondern der versucht, den anderen Menschen zu verstehen.“ Die Glaubenswahrheiten und die Morallehre verschweigen wir dann mal schön und ergehen uns im Verstehen. Klar. Weiter entwickelt Kohlgraf seine Gedanken: „Und dann wird sich die Art der Verkündigung verändern. Sie wird nicht nur belehren, sondern in ein Gespräch eintreten mit anderen.“

An dieser Stelle schütteln wir uns alle mal aus vor Lachen. Spätestens hier entlarvt sich der Bischof in einer Art und Weise, die nur noch erbärmlich zu nennen ist. Seit 2019 veranstalten die deutschen Bischöfe einen sogenannten „Synodalen Weg“, auf dem sie ausschließlich mit einer Funktionärskaste im Gespräch sind, die eine bestimmte Reformagenda verfolgen, in deren Rahmen zum Teil weltkirchlich längst abgelehnte Umbauprojekte mit stalinistischem Nachdruck verfolgt werden. Alle Katholiken, die mit dieser Agenda nicht einverstanden sind, weil sie beispielsweise aus Sicht der christliche Anthropologie Einwände hätten, werden aus allen Gesprächen ausgegrenzt. Man framt sie als rechts, traditionalistisch, menschenfeindlich, homophob und vieles anderes mehr. Jeder, der in der deutschkatholischen Kirche (das dürfte in etwa Kohlgrafs „meine/unsere Kirche“ sein) das Wort Neuevangelisierung in dem Mund nimmt, gilt als Aussätziger, der in keinem Kontext auch peripher zu Wort kommen wird. Lehrmäßig hochumstrittene Texte werden einfach allen Vorbehalten zum Trotz – auch unter Verstoß gegen die eigene Satzung – durchgeboxt. Wen interessiert schon die Weltkirche?

Verwundert reiben sich dann deutsche Bischöfe wie Peter Kohlgraf die Augen, dass man sie nicht mehr für katholisch hält. So what! Weinerlich nimmt man die Opferhaltung an, um die privilegierten, weil meist bürgerlichen, Dunkelkatholiken in die Tätersituation zu bringen. Die alles verhindern wollen, die alles blockieren wollen, die an angeblich ewigen Wahrheiten festhalten wollen …

Wie sich diese Haltung der deutschen Bischöfe dann im gesellschaftlichen Kontext manifestiert, konnte man am vergangenen Donnerstag in der Fernsehsendung „Monitor“ sehen. Da werden eher traditionelle gläubige Katholiken, evangelikale Christen, Charismatiker und rechtskonservative Politiker, Rechtspopulisten und – so man welche findet – Rechtsradikale in einen Topf geworfen und daraus eine undurchsichtige Brühe gerührt. Es handelt sich dabei nicht um Journalismus, sondern um die Verbreitung von Verschwörungstheorien. Wer geht auf welcher Demo mit? Wer hat gemeinsam mit wem an welcher Veranstaltung teilgenommen? Wer war wann mit wem im selben Garten? Daraus werden Beziehungen konstruiert, die wilder kaum sein könnten. Fromme Menschen, die vielleicht optisch und akustisch mit dem Mainstream nicht kompatibel sind, werden als gefährlich geframt. So erschafft man Gespenster. So bringt man harmlose Menschen in Lebensgefahr, denn die radikalen Linken die man damit aufstachelt, nehmen sich derer gerne an, auf die so mit dem Finger gezeigt wird. Und dann darf ein katholischer Bischof zu Wort kommen und gegen den Marsch für das Leben pesten. Brav gemacht, Bätzing. Guter Mainstreambischof! Abgesehen von der Binsenweisheit, dass in der Tat das universale Christentum mit einem ausgrenzenden Nationalismus nicht kompatibel ist, hat der Vorsitzende der DBK inhaltlich nichts gesagt.

So ging auch die Predigt von Bischof Kohlgraf am 8. Dezember flach und wenig kantig weiter. Die als pastorale Herausforderung verkaufte Verwaltungs- und Gebietsreform des Bistums wird, wie in allen Bistümern, als großer Wurf beworben. Wie oft in solchen Fällen werden die ersten ein bis drei Sätze aus Gaudium et spes zitiert und wieder kommt die Frage auf, ob dieses Konzilsdokument von einem lebenden Zeitgenossen je weiter als bis zum Ende des ersten Kapitels gelesen worden ist. Es folgt eine flache, nahe an Verfälschung reichende Neuinterpretation von Berufung. Es schließt sich eine Aufforderung an, „Katholisch-sein“ über den eigenen Kirchturm zu weiten. Nun, kann man machen, so lange man noch einen Kirchturm hat. Bischöfe wie Kohlgraf arbeiten ja daran, möglichst viele davon zu beseitigen. Aufmerksam werden kann man bei diesem Satz: „Für mich heißt katholisch sein auch, damit zu rechnen, dass ich nicht im Recht bin, sondern dass die Meinung eines anderen für mich notwendig ist.“ Dieser Satz ist eine absolute Nullaussage, die einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. In vorletzten Fragen gilt selbstverständlich der Satz von Hannah Arendt, dass es Wahrheit nur zu zweien gibt. In der Politik und in sozialen wie auch gesellschaftlichen Fragen gibt es immer mehr als eine richtige Lösung und viele Grautöne. Wer jedoch den Begriff Wahrheit und katholisch in einem Satz verwendet, impliziert damit immer Glaubenswahrheiten und diese sind nicht subjektiv. Ist also Bischof Kohlgraf der Ansicht, dass er, so er von der Kirche als verbindlich zu glaubende Sätze verkündet, diese für potentiell unwahr hält, dann kann die Katholizität dieses Bischofs mit Fug und Recht in Frage gestellt werden. Und prüfe sich bitte jeder selbst. Bin ich mir denn sicher, dass ich in jeder Frage mit der Kirche konform bin. Glaube und bekenne ich alles, was die Kirche glaubt und bekennt? Würde mir jemand das Katholisch-sein absprechen wollen, so wäre ich ihm sehr dankbar, denn möglicherweise wiese er mich auf einen fatalen Glaubensirrtum hin. Der Prüfstein ist natürlich nicht irgendetwas und nicht irgendein Provinzbischof, sondern die authentische Lehräußerung des universalen Lehramtes der Kirche. An dem und an nichts anderem bin ich bereit, mich im Zweifel auszurichten.

Letztendlich ist es völlig egal, ob ich Peter Kohlgraf oder einen anderen Bischof für katholisch halte. Bedenklich wird es, wenn es ein Bischof meint erwähnen zu müssen, ihn könnte jemand für nicht katholisch ansehen. Bezüglich der Predigt fällt mir daher nur eines ein: Wem der Schuh passt, der zieht ihn sich offensichtlich an. Doch diese dem Wokeismus entlehnte toxische Opferhaltung, die der wirtschaftlich und sozial privilegierte mächtige alte weiße Mann, der an der Spitze der Diözese Mainz steht, hier an den Tag legt, ist schlicht und ergreifend lächerlich.

Bild oben: Der Mainzer Dom. Ist das ehrenwerte Gotteshaus und der Heilige Stuhl zu Mainz womöglich nicht-katholisch okkupiert? Foto: Pixabay


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 18. Dezember 2025 
 

"Fromm" - was ist denn das?

LetUsPray: "Fromm" bedeutet hierzulande: "Christus im Herzen wohl gewogen sein". Das reicht "im Geiste" und wenn es gerade passt! Der erwachsene Messdiener erscheint mit Fruchtgummi im Mund: "Was sollte Jesus dagegen haben?" - Oder man räkelt sich in die Bank mit übergeschlagenen Beinen und wartet auf die Vorstellung. So präsentierte sich gestern eine 4. Schulklasse; sie waren schon zur Erstkommunion bzw. sind in der Vorbereitung. Lauter liebe Kinder aus der kath. Schule nebenan, aber dass Gott unser Schöpfer und Christus mehr ist, als ein netter Freund, ist nicht im Bewusstsein! Auch die Lehrerin nett, aber eine Kniebeuge beim Eintritt in die Kapelle: nichts dergleichen! Die Kinder: Man nimmt die Hostie wie einen Keks und schlendert zurück auf seinen Platz. Weder Lehrerin noch Priester, versuchen eine liebevolle Korrektur! Ich als lediglich "Lied-Anstimmerin" habe es schon vor der Messe versucht. Schrecklich!


2
 
 LetUsPray 17. Dezember 2025 
 

Katholisch und fromm : in Deutschland nicht gern gesehen

Wir sind seit unserer Rückkehr aus den USA in Deutschland immer wieder überrascht, wie wenig Religion oder Gott hier eine Rolle spielt. In den USA sagt man ganz selbstverständlich „God bless you” zum Beispiel zu Feiertagen oder in einem Brief an Freunde. Das erste Weihnachten hier in Deutschland haben wir Postkarten an Freunde und Familie verschickt und gewohnheitsmäßig „God bless you” als Schluss geschrieben. Was wir an Kommentaren bekamen war erstaunlich. Das war selbst fûr echte Katholiken zu viel und man erklärte uns, dass wir damit schnell in Kategorie „Gefährlich, Fundamental..“ gesteckt werden. Ist man in Deutschland inzwischen soweit dass man seinen Glauben in der Öffentlichkeit verbergen muss und mit Tarnung sonntags die Kirche betreten muss?


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Montagskick

  1. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  2. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  3. Der Tod der Theologie in Deutschland
  4. Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
  5. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  6. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  7. Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel
  8. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  9. Hippe Missionare sind brandgefährlich
  10. Ein entscheidungsrelevantes „We shall see“ zur Synodalkonferenz






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  5. Realitätsverlust im Bistum Chur
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  11. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  12. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  13. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  14. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  15. Vom Elend der Fürbitten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz