SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
- Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
- Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
- Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
- Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
- ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
| 
Lengsfeld: Merkel erwähnte den ermordeten LKW-Fahrer und Polen nicht23. Dezember 2016 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Frühere DDR-Bürgerrechtlerin: Kanzlerin hat sich nicht bei den Polen entschuldigt, dass ein polnischer Bürger, der das erste Opfer eines terroristischen Anschlags wurde, stundenlang in den Medien als Beifahrer und damit Mittäter bezeichnet wurde.
Berlin (kath.net) Sie haben nicht nur einen fürchterlichen Verlust erlitten, Sie sind in eine Öffentlichkeit gezerrt worden, die nicht immer fair oder rücksichtsvoll mit Ihnen oder Ihrem ermordeten Cousin umgeht und damit neuen, unnötigen Schmerz zufügt. Dies schreibt die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin und CDU-Politikerin Vera Lengsfeld (Berlin) in ihrem Kondolenzschreiben an die Familie des polnischen LKW-Fahrers Lukasz Urban sowie an seinen Cousin Zurawski, dem Besitzer der Speditionsfirma, der der LKW gehörte. Urban war im Zusammenhag mit dem LKW-Attentat vor der Berliner Gedächtniskirche gestorben. Er war der ursprüngliche Fahrer des zur Mordwaffe umfunkionierten LKW und wurde erschossen im LKW aufgefunden. Der genaue Tathergang ist noch unklar. 
Lengsfeld erläutert in dem Brief, den sie auf ihrem Blog veröffentlicht hat: Ich schreibe Ihnen, weil ich mich schäme, dass unsere Kanzlerin, als sie fünfzehn Stunden nach dem entsetzlichen Anschlag endlich eine Erklärung abgab, Lukasz Urban mit keinem Wort erwähnte. Sie hat sich, so weit ich weiß, auch sonst nicht an die Polen gewandt mit einer Entschuldigung dafür, dass ein polnischer Bürger, der das erste Opfer eines terroristischen Anschlags wurde, stundenlang in den Medien als Beifahrer und damit Mittäter bezeichnet wurde. Sogar als bereits festgestanden sei, dass Urban erschossen worden war, sei das Wort Beifahrer noch weiterhin benutzt worden. Sie schäme sich für diese fatale Berichterstattung und die Kälte unserer Kanzlerin gegenüber Lukasz Urban und Polen. Deshalb möchte ich Ihnen sagen, erläuterte die CDU-Politikerin weiter, dass es tausende Deutsche gibt, die das wie ich empfinden. Man hört ihre Stimme nicht in den Mainstream-Medien, aber man kann sie in den zahllosen Kommentaren finden, die diese Menschen auf der Seite der Bundeskanzlerin, der Bundesregierung und den Medien abgeben, sofern die Kommentarspalten nicht abgeschaltet wurden. Seien Sie versichert, dass tausende Menschen in Deutschland an Sie und Ihre Familie denken. Lengsfeld wünschte viel Kraft die kommenden schrecklichen Tage, das erste Weihnachten ohne Lukasz Urban und hoffe, dass Sie Trost darin finden, dass Herr Urban ein tapferer Mann war, der kämpfend starb.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | jabberwocky 23. Dezember 2016 | |  | @nicodemus Um das in Ordnung zu bringen, was die Kanzlerin alles angerichtet hat, bräuchte es Jahre. |  21
| | | | | M?nnerversteher 23. Dezember 2016 | | | | Das ging tatsächlich völlig unter deshalb jetzt und hier, und Dank auch an Frau Lengsfeld für die Erinnerung:
Zum Paradies mögen Engel dich geleiten,
die heiligen Märtyrer dich begrüßen
und dich führen in die heilige Stadt Jerusalem.
Die Chöre der Engel mögen dich empfangen,
und durch Christus, der für dich gestorben,
soll ewiges Leben dich erfreuen.
Ruhe in Frieden, Lukasz Urban! |  20
| | | | | nicodemus 23. Dezember 2016 | | | | Ja, blamabel, Frau Merkel! Gut,Frau Vera Lengsfel, dass Sie das zur Sprache gebracht haben. Ich bin ganz Ihrer Meinung! Die Kanzlerin muss das in Ordnung bringen - und zwar schnell! |  18
| | | | | nicodemus 23. Dezember 2016 | | | | Blamabel! |  8
| | | | | Gipsy 23. Dezember 2016 | |  | Lukasz Urban hat wahrscheinlich(so wie es derzeit aussieht), viele Menschenleben gerettet , indem er ins Lenkrad gegriffen und die Todesfahrt "abgelenkt" hat. Bei einer weiteren Geradeausfahrt des LKW hätten noch viel mehr Menschen ihr Leben oder ihre Gesundheit verloren. |  26
| | | | | Gipsy 23. Dezember 2016 | |  | Beifahrer und Mittäter? dann erschossen! |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGesellschaft- Bundesland Brandenburg plant Neutralitätsgesetz für Justiz: Kein Kopftuch, Kippa, Kreuz
- Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
- Botox? – Die unsichtbaren tragischen Folgen des Jugendwahns
- Slowakei: Kirchen bitten gemeinsam um Vergebung für Verfehlungen
- Zwischen Wölfen und Brüdern
- „Alte Fragen, überraschende Antworten“
- Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
- Unschuldig angeklagt und verurteilt
- Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
- Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
| 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
- Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
- Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
- ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
- „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
- Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
- ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
- 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
- „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
- Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
|