Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus lässt Frauen als feste Lektorinnen zu
  2. Auch Benedikt XVI. und Erzbischof Gänswein werden sich gegen Covid impfen lassen
  3. Stat crux dum volvitur orbis
  4. Papst gegen Corona geimpft
  5. Überlegungen zu einer Reform der Papstwahl. Eine Geschichte
  6. Willkommen im Jahr 1984!
  7. Franziskus: „Abtreibung ist ein Problem, das selbst ein Atheist im eigenen Gewissen lösen muss“
  8. "Hat sich Erzbischof Schick dem Zeitgeist völlig unterworfen?"
  9. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  10. „Unperfektes Kreuz“ als neues Logo für das Bistum Fulda
  11. Protestwelle gegen Zwangs-Sexualisierung im Duden
  12. ‚Big Tech hat der freien Meinungsäußerung den Krieg erklärt’
  13. Tück: Das nur Männern vorbehaltene Priestertum ist angemessen
  14. Deutsche vertrauen dem Zentralrat der Juden mehr als der evangelischen oder katholischen Kirche
  15. Unser Land braucht Gebet und Mission statt Diakonat der Frau

Österreichs Integrationsministerin richtet „Dokumentationsstelle politischer Islam“ ein

26. Juli 2020 in Österreich, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vorausgegangen waren u.a. mehrtägige Ausschreitungen in einem Wiener Stadtbezirk vor drei Wochen


Wien (kath.net) Österreichs Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) richtet eine Beobachtungsstelle für den politischen Islam ein. Das berichteten die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und weitere Medien. Vorausgegangen waren mehrtägige Ausschreitungen in einem Wiener Stadtbezirk vor drei Wochen, bei der Demonstranten und Polizisten angegriffen worden waren. Ministerin Raab warnt davor, dass ein teilweise vom Ausland gesteuerter „politischer Islam“ in die Gesellschaft vorgedrungen sei. Die Dokumentationsstelle wird unabhängig arbeiten, aber vom Integrationsministerium mit einer halben Million Euro finanziert.


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 27. Juli 2020 
 

@SCHLEGL

Lieber Monsignore. Vielen Dank für die Informationen. Immerhin unternimmt man bei Ihnen wenigstens etwas (oder tut zumindest so). In Deutschland wagt es außer der Schwefelpartei (Klonovsky) schon lange keiner mehr, die Probleme offen anzusprechen, selbst, wenn sie -
wie in Stuttgart oder Hamburg - als "Migrantifa" in Bataillonsstärke und "in Kleingruppen" zuschlagen. Am Schluss werden wir enden wie der Libanon in den 1980ern...


2

2
 
 phillip 27. Juli 2020 
 

Ehrliches Bemühen oder Scheinhandlung?

Meinen Erfahrungen nach: bloße Scheinhandlung!
Die Frau Minister sollte einmal einen Blick - ja ein solcher genügt schon, ein intensives Studium ist angesichts der klaren Formulierungen zB in Sure 2, Vers 191, Sure 4, Vers 89 oder Sure 8, Vers 12, gar nicht notwendig - in den Koran, die Sunna und Scharia werfen und Verfassungsjuristen dazu befragen. Der Islam, wie er sich in den genannten Unterlagen präsentiert, ist Menschenrechts- und damit auch schon verfassungswidrig, weswegen ihm staatliche Anerkennung entzogen werden und müsste, wenn die inkriminierten Tatbestände beibehalten würden. Diese Maßnahmen wäre geboten, um dem politischen Islam zurück- und aus unserem Land hinauszudrängen.


3

3
 
 SCHLEGL 26. Juli 2020 
 

@Chris2

Ja, da war was! Es gab im 10. Bezirk eine Demonstration von Kurden gegen die Unterdrückung und Verfolgung ihres Volkes in der Türkei. Dieser Demonstration haben sich auch linksgerichtete Demonstranten angeschlossen. Dagegen gab es eine Demonstration von Türken, die größtenteils in Österreich geboren und aufgewachsen sind und von den Agitatoren des Diktators Erdogan aufgehetzt worden sind. Jedenfalls zeigten diese Personen vor laufender Kamera den "Wolfsgruß" der in Österreich behördlich verboten ist. Es wurden einige Polizisten und ein Polizeihund durch Steinwürfe verletzt. Der türkische Botschafter wurde deshalb ins Außenministerium zitiert, ebenso der österreichische Botschafter, der ins türkische Außenministerium bestellt wurde. Den Österreichern wurde vorgeworfen auf der Seite der verbotenen PKK zu stehen. Jedenfalls werden in Österreich türkische und islamischer Vereine jetzt stärker kontrolliert.


7

2
 
 Winrod 26. Juli 2020 
 

Hoffentlich arbeitet die neue Stelle

auch "unabhängig" und wird nicht unterwandert.


6

0
 
 Chris2 26. Juli 2020 
 

Nantes: Verdächtiger aus Ruanda erneut verhaftet

Der nach dem Brand in der Kathedrale verdächtigte Mann aus Ruanda ist jetzt erneut wegen Verdacht auf Brandstiftung verhaftet worden. Merkur Online zeigt sich überrascht und verschweigt immer noch die Herkunft des Mannes. Ja, so hat halt jeder seine eigene Realität. Vor allem Linke und Journalisten (vor 10 Jahren hatten die Grünen in Umfragen 9%, von Politikjournalisten hätten sie - "Nichtwähler" eingerechnet - 4x so viele Stimmen bekommen)...


7

3
 
 Chris2 26. Juli 2020 
 

Wien? War da was?

Hatte nur ich es nicht mitbekommen, oder erfuhr man davon nichts in den deutschen Medien? Und falls ja, stand es im "Boulevard" oder unter "Leute heute"? Na ja, Dijon (Kriegswaffeneinsatz durch Tschetschenen gegen Nordafrikaner, ebenfalls mehrere Tage), Stuttgart (ca. 400-500 v.a. Zuwanderer und Asylbewerber, "in Kleingruppen" marodierend) und dann auch noch Wien, das wäre aber auch etwas zu viel der Wahrheit gewesen...


12

3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesellschaft

  1. Eine Kathedrale in Istanbul - und eine in Nantes
  2. US-Stadt will barbusige Frauen in öffentlichen Parks erlauben
  3. „Wäre das Kinderkopftuch eine christliche Tradition, wäre es schon lange verboten“
  4. CNN-Moderator Chris Cuomo: Amerikaner "brauchen keine Hilfe von oben"
  5. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  6. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  7. Menschenwürde und Menschenrechte haben frühere Anhänger verloren
  8. Berlin: Portal des Senats wirbt für Austritt aus der Kirche
  9. Der letzte Feind
  10. „Polizisten sind aus taz-Sicht offensichtlich keine Menschen“







Top-15

meist-gelesen

  1. Willkommen im Jahr 1984!
  2. Papst Franziskus lässt Frauen als feste Lektorinnen zu
  3. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  4. Auch Benedikt XVI. und Erzbischof Gänswein werden sich gegen Covid impfen lassen
  5. Überlegungen zu einer Reform der Papstwahl. Eine Geschichte
  6. "Hat sich Erzbischof Schick dem Zeitgeist völlig unterworfen?"
  7. Stat crux dum volvitur orbis
  8. Der alte Trick des Feindes
  9. Protestwelle gegen Zwangs-Sexualisierung im Duden
  10. Franziskus: „Abtreibung ist ein Problem, das selbst ein Atheist im eigenen Gewissen lösen muss“
  11. Papst gegen Corona geimpft
  12. Unser Land braucht Gebet und Mission statt Diakonat der Frau
  13. Vatikan regelt Spendung des Aschenkreuzes im Corona-Modus
  14. Die Christo-Zentrik des Petrusdienstes – Oder warum es nur einen Papst gibt
  15. Die Hölle – die soziale Entfremdung

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz