Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  5. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  6. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  7. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  12. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  13. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  14. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  15. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich

US-Stadt Bloomington benennt Karfreitag um

29. November 2016 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In städtischen Kalendern heißt er künftig „Frühlingsfeiertag“


Bloomington (kath.net/idea) Die US-amerikanische 84.000-Einwohner-Stadt Bloomington (Bundesstaat Indiana) benennt den Karfreitag um. Nach Angaben von Bürgermeister John Hamilton soll der Tag künftig in den städtischen Kalendern als „Frühlingsfeiertag“ bezeichnet werden. Auch den „Kolumbus-Tag“ – er wird am zweiten Montag im Oktober gefeiert und erinnert an die Entdeckung Amerikas durch Christopher Columbus (1451–1506) – gibt es nicht mehr. Er heißt jetzt „Herbstfeiertag“. Bürger hätten, so Hamilton, kritisiert, dass in den Informationen über die Öffnungszeiten des Rathauses auf die beiden Feiertage Bezug genommen wird. Die Umbenennung sei ein Zeichen kultureller Sensibilität gegenüber Nichtchristen und zeige den Einsatz der Stadt für Integration.


Der „Kolumbus-Feiertag“ wird seit Jahren von der indigenen Bevölkerung kritisiert. An dem Tag sollte aus ihrer Sicht vor allem an die Menschenrechtsverletzungen erinnert werden, die die europäischen Kolonialmächte den indianischen Völkern nach der Entdeckung des Kontinents zugefügt hätten.

Bloomington gilt als liberal. In dem Bezirk Monroe, zu dem die Stadt gehört, erhielt die unterlegene demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton 58,6 Prozent der Stimmen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  29. November 2016 
 

...

Und wann wird die 10-Tage-Woche wieder eingeführt? Interessant ist, dass man einerseits den Inhalt des Feiertages aktiv negiert, ihn selbst aber quasi leer behalten möchte...


6
 
 elmar69 29. November 2016 
 

Political Correctness

Da meint man wohl mit einer Umbenennung was erreichen zu können.

Konsequent wäre es gewesen, den Freitag vor Ostern komplett aus den Öffnungszeiten zu streichen - ist dann halt ein Freitag wie jeder andere auch.

Dazu fehlte denen dann der Mut und aus Bequemlichkeit "erbt" man auch gerne arbeitsfreie Tage aus Traditionen, die einem nichts bedeuten.


6
 
 antony 29. November 2016 

Na schön, dann wird aus dem "Independence Day" wohl demnächst der "Barbecue-Day"


7
 
 chiarajohanna 29. November 2016 
 

Wie schon bei GENDER - wieder einmal ENTSCHEIDET der STAAT ("KAISER")

Gebt dem KAISER,
was dem Kaiser gebührt,
und ...
Gott, was Gott gebührt.

Den KARFREITAG ABZUSCHAFFEN bedeutet:

+++ DIEBSTAHL GOTT GEGENÜBER +++

GOTT HAT ANSPRUCH DARAUF ...
DAS ER SELBST ALS PERSON GEEHRT WIRD, ALS AUCH SEIN EINGEBORENER SOHN,
der für "uns" AM KREUZE STARB,
damit wir wieder mit Gott Vater versöhnt werden können.

Nun den KARFREITAG ABZUSCHAFFEN,
bedeutet:

"DA ---> ZUM KREUZ
NICHT MEHR HINGUCKEN"!

Die AUFMERKSAMKEIT
VOM KREUZ - ABZIEHEN
um sie - dem Staate zugeben,
BEREICHERT UM DEN ANTEIL GOTTES!

DIE AUFMERKSAMKEIT IST UNGETEILT:
Schaue ich zur rechten Seite,
kann ich nicht sehen, was links liegt!

Wenn es auf der rechten Seite
keinen KARFREITAG MEHR GIBT,
verbleibt nur noch die linke Seite,
OHNE DEN KARFREITAG!

WO SOLL DAS HINFÜHREN?

1. Die Technik gewinnt Oberhand
2. Die Menschen verlieren Empathie
3. Christliches wird PLATT GEMACHT

Wird JX noch Glauben finden,
wenn


2
 
 chiarajohanna 29. November 2016 
 

Den "KARFREITAG" umbenennen - was sagt eigentlich der "FELS" dazu?

Das ist ja wohl ein SKANDAL !
Wie konnte die Kirche dazu schweigen?

Für die Einwohner der Stadt heißt das:

Es gibt keinen Gott,
es gab keinen eingeborenen Sohn,
es gab keine Kreuzigung,
es gibt keine Auferstehung!
ALLES HUM-BUCK - WEG DAMIT!

Mir kommt gerade ein Bild in den Kopf,
alles was wahr + richtig + gut ist,
wird im Sinne einer Säule
aus dem Boden gerissen + weggeworfen.

Das nun entstandene Loch bleibt
nicht leer, sondern die LÜGE
WIRD EINGEPFLANZT in Form
einer neuen Säule:

Nun heißt die Säule
nicht mehr KARFREITAG,
sondern Frühlingsfeiertag!

Für mich ist das "GEISTESWÄSCHE"
wie wir es schon von Gender kennen.

Wenn es nun KEINEN KARFREITAG
mehr gibt, im Jahre 2016,
was bitte wird erst sein,
in 40 Jahren?

Werden die Menschen,
unter der "OBHUT DES STAATES"
(PS: Wieder ist es der Staat)
noch glauben können?

FINDET DER GLAUBE NOCH NAHRUNG?
WAS WAR DER STANDPUNKT DER KIRCHE?
JA-SAGEN?


6
 
 Stefan Fleischer 29. November 2016 

Im Übrigen

gibt es heute gerade in "fortschrittlichen" Kreisen offensichtlich immer mehr Leute, welche ein derart schlechtes Gewissen haben, dass sie sich von jeder Minderheit erpressen lassen, wenn diese nur laut genug schreit.


15
 
 Stefan Fleischer 29. November 2016 

Zeichen kultureller Sensibilität

Meines Erachtens ein Zeichen mangelnder kultureller Sensibilität gegenüber der eigenen Geschichte.


16
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  2. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  3. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  4. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  5. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  6. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  7. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  8. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  9. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  10. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA







Top-15

meist-gelesen

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  3. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  4. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  5. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  6. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  7. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  8. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  9. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  10. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben
  11. Britische Regierung will ein Verbot für katholische Premierminister aufheben
  12. Tantum ergo Sacramentum
  13. Stift Heiligenkreuz unter neuer Leitung
  14. '40 Tage für das Leben' in Wien
  15. Akademie Johannes Paul II. begrüßt Ablehnung des britischen Euthanasiegesetzes

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz