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Auch im Erzbistum Berlin kaum Beteiligung am vatikanischen Fragebogen

23. März 2015 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
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Es gingen 70 schriftliche Rückmeldungen von Einzelpersonen, Paaren, Familien und geistlichen Gemeinschaften ein, während es im vergangenen Jahr rund 500 waren, wie das Erzbistum mitteilte.


Berlin (kath.net/KNA) Im Erzbistum Berlin haben sich deutlich weniger Katholiken an der zweiten Fragebogen-Aktion des Vatikans zur Familienseelsorge beteiligt. Es gingen 70 schriftliche Rückmeldungen von Einzelpersonen, Paaren, Familien und geistlichen Gemeinschaften ein, während es im vergangenen Jahr rund 500 waren, wie das Erzbistum am Freitag in Berlin mitteilte.

Für den «spärlich ausgefallenen» Rücklauf habe das Ordinariat jedoch reichlich schriftliche und mündliche Begründungen erhalten. Die Teilnehmer an der Umfrage kritisierten demnach eine «verquaste Sprache» und «suggestive Fragen». Die Art der Fragen grenze viele Menschen von vorneherein aus, so der Eindruck einiger Katholiken, die den Inhalt der Fragen zur Synode 2015 als Rückschritt bezeichneten. Ähnliche Kritik war auch in den Bistümern Erfurt und Magdeburg geäußert worden.


In der Fragebogen-Auswertung der Abteilung Familienseelsorge im Erzbistum Berlin heißt es: «Mit großer Verwunderung und noch größerer Skepsis stellen die Gläubigen fest, dass in den jetzt vorliegenden Fragen zur Vorbereitung der ordentlichen Synode ihre Lebenswirklichkeit und damit verbunden ihre Visionen einer Kirche von morgen nicht mehr vorkommen, sondern in erster Linie danach gefragt wird, wie die Lehre der Kirche attraktiver verkündet werden kann.» Die Mehrheit der Rückmeldungen fordere eine Weiterentwicklung der katholischen Lehre unter stärkere Berücksichtigung der Lebenswirklichkeit der Gläubigen.

Alle 27 deutschen Bistümer leiten die eingegangenen Fragebögen und eine Zusammenfassung der Antworten an die Bischofskonferenz weiter. Sie soll die Aussagen zusammenstellen und bis 15. April an den Vatikan zur Vorbereitung der Weltbischofssynode senden, die im Oktober in Rom stattfindet.

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Antonius103 6. April 2015 

Ein nicht beruhigendes Zeichen

Wenn die Teilnahme nur spärlich ausfällt, ist das ein Zeichen, daß keine ehrliche Kommunikation stattfindet, sondern ein großer Teil stillschweigend das, was er für richtig hällt praktiziert und nach der Gemeinschaft der Kirche nicht mehr gefragt wird. Wir müssen uns fragen, wohin wir gehen.


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 queenie 24. März 2015 
 

Repräsentative Befragung

Was soll eine Befragung, die nicht allen Christen zugänglich ist. Ist Müll.
Ist nicht repräsentativ und m.E. nicht im Sinn der Organisatoren.


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 zwergchrist 24. März 2015 
 

ich mag trolle

@julifix. Gute Frage, wo gabs den Bogen: Tja der Fragebogen war nur auf verschlungenen Wegen z. B. bei der Familien-pastoral der Deutschen BK zu bekommen oder bei der Familienseelsorgepastoral der Bistümer, aber nur auf Nachweis: ( Der trollige Schwenk sei mir nachzusehen z.B. eingetragene Lebenspartnerschaft ( gleichgeschlechtlich)....Lächel.


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 julifix 23. März 2015 

????Wo gibts denn diesen Fragebogen ???

Vielleicht "oute" ich mich jetzt als absoluter "Troll", aber ich habe von dem Fragebogen bis dato weder was gesehen, noch konnte ich in Erfahrung bringen, wo man den her bekommt, um ihn zu beantworten und an unseren Papa Francesco zu senden ??


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 Alois Fuchs 23. März 2015 
 

Synodenumfrage

Man muss berücksichtigen, was denn gefragt wurde. Die Antwort ist relativ einfach: Der Religionsunterricht und die kirchliche Jugendarbeit haben in diesem Punkt versagt. Der Mangel besteht erst einmal bei vielen, die dabei anderen die kirchliche Lehre vermitteln sollen.


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 Israel 23. März 2015 

Lieber Dorftheologie als Stadtfreimaurerei...


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 FranciscoL 23. März 2015 

Es wird Zeit,

dass die Katholiken von Kenia und Vietnam endlich einsehen , dass die katholische Lehre der "Lebenswirklichkeit" einiger Berliner Hysteriker angepasst werden muss.

" Die Mehrheit der Rückmeldungen fordere eine Weiterentwicklung der katholischen Lehre unter stärkere Berücksichtigung der Lebenswirklichkeit der Gläubigen. "


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 Ad Verbum Tuum 23. März 2015 

... aber auch nicht so gut.

@Chronotech
Den Aussagen zur Folge, haben sich aber doch hauptsächlich diejenigen ausgesagt, die ihre Lebenswirklichkeit in der Lehre der Kirche gespiegelt sehen wollen.
(eigentlich macht alleine dieser Satz die Lächerlichkeit dieses Ansinnens deutlich. Wir entfernen uns von Gott, also schreiben wir IHM vor, wo/wie er zu sein hat).
Wobei, Sie haben auch recht: ich habe mitgemacht - damit ist mindest 1 von 70 einer anderen Meinung - nun ja, keine tolle Quote.
Die Fragen waren anspruchsvoller und vor allem nicht mehr "offen" sondern zielorientiert formuliert. Was tut man / kann man tun, um die Lehre der Kirche wieder bei den Familien ankommen zu lassen. Und da hat die deutsche Kirche schon ein gewaltiges Stück Aufarbeitung/Arbeit vor sich. Bin gespannt was noch so dazu publiziert wird.


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 AlbinoL 23. März 2015 

also insgesamt sind dann in Deutschland 1000 Stimme zusammen gekommen

ich weiß nicht was an dem Fragebogen unverständlich war. Wenn man keine Ahnung von katholischer Lehre hat vielleicht?
Außerdem frage ich mich schon ob die katholisch konservativen Stimmen mal wieder unterschlagen werden, weil man in den Ordinariaten entgegengesetzter Meinung ist.


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 chronotech 23. März 2015 

Das ist doch gar nicht schlecht...

...lieber keine Beteiligung, als nur die bezahlten Tagelöhner, Linken, Liberalen, welche keine Ehetheologie mehr kennen, sondern nur eigene, privat gedichtete "Dorftheologie" betreiben, d.h. die wahre Ehetheologie verfälschen und vermanipulieren...


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