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Muslime und Christen glauben nicht an den gleichen Gott

4. Februar 2015 in Chronik, 38 Lesermeinungen
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Theologe Holthaus: Aus historischer Sicht gehört der Islam nicht zu Deutschland


Berlin (kath.net/idea) Muslime und Christen glauben nicht an den gleichen Gott. Wer etwas anderes behauptet, versteht weder den Islam noch das Christentum. Das sagte der Prorektor der Freien Theologischen Hochschule Gießen und Direktor des dortigen Instituts für Ethik und Werte, Stephan Holthaus, beim Neujahrsempfang der Stiftung für Bildung.Werte.Leben am 3. Februar in Berlin.


Holthaus zufolge ist es auch in einer toleranten Gesellschaft notwendig, Unterschiede klar zu benennen. So würde ein bekennender Muslim nie behaupten, dass er an den gleichen Gott glaube wie ein Christ.

Auch sei es aus historischer Sicht die Aussage Unsinn, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Europa sei allenfalls im Mittelalter für eine kurze Zeit von islamischen Einflüssen geprägt gewesen. Während das Christentum zwischen Religion und Staat trenne, falle diese Unterscheidung dem Islam schwer.

Holthaus zufolge sollte sich Deutschland auf seine christlichen Werte besinnen, etwa auf die Zehn Gebote der Bibel. Diese hätten das Land über Jahrhunderte geprägt. Er verwies dazu auf die Aussage des Journalisten und Politikwissenschaftlers Peter Scholl-Latour (1924-2014): „Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.“


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Lesermeinungen

 Stanley 7. Februar 2015 
 

@marienkind

Sie machen in Ihrem Gleichnis denselben Fehler wie Lessing in seiner Ringparabel:
Sie setzen voraus, dass Gott (oder die Götter) sich nach der Erschaffung der Welt und allen Lebens stillschweigend zurückgezogen hätte(n) und die Menschen sich Religion als Erklärungsversuch ausgedacht hätten, um den Sinn des Lebens und die Herkunft der Schöpfung philosophisch zu erklären.
Nun hat sich aber "der Erbauer des Hauses" selbst zu Wort gemeldet, um die diesbezüglichen Fragen definitiv zu beantworten. Dass die Bauleute den Stein (den göttlichen Logos bzw. Jesus Christus) verworfen haben und dieser nun zum Eckstein des einzig wahren Glaubensgebäudes geworden ist, tut der Sache keinen Abbruch.
Die von Ihnen (und Lessing) aufgeworfenen Fragen stellen sich uns somit nicht.


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 marienkind 6. Februar 2015 
 

Stellt man sich Menschen vor, die daran interessiert sind ...

herauszufinden, wer das Haus erbaut hat, in dem sie wohnen. Sie entwickeln unterschiedliche Theorien, indem sie unterschiedliche Quellen zu Rate ziehen, die sie für glaubwürdig halten (oder halten wollen, weil es ihren Interessen entgegen kommt) und stellen ihre Thesen auf. Drei behaupten einer war es, andere behaupten, dass es mehrere waren, andere gehen vom Zufall im Chaos aus :-). Natürlich sind sich die drei näher, die einen Erbauer annehmen, aber die Beschreibung seiner Person ist unterschiedlich und die Regeln, die er angeblich zum Zusammenleben im Haus und Renovieren des Hauses hinterlassen hat sind auch unterschiedlich. Eine Theorie besagt u. a, dass man das Zusammenleben mit Liebe und Verständnis regeln soll, die andere Theorie besagt, dass ein Zusammenleben nur mit Menschen dieser einen Theorie angestrebt werden soll, alle anderen soll Gewalt angetan werden und aus dem Haus geschmissen. Ist es nun derselbe Gott und alle Regeln gleich wahr und gut? Kann nicht nur eine stimmen?


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 Bruder Konrad 5. Februar 2015 
 

@ Iñigo - Holthaus gegen das höchste Lehramt ?

Lieber Iñigo
Auch wenn Sie mich schon auf dem Weg nach außerhalb der RKK sehen: Wir sind uns vielleicht viel näher als es Ihnen auf den ersten Blick erscheint.

Der „Eingottglaube“ bei den Muslimen wird in Kontrast zum „Vielgottglauben“ z.B. im Hinduismus gesetzt und ist damit den Juden und Christen näher, ohne dass es sich um denselben Gott handelt.

Aber lassen wir als Arbeitshypothese mal den von Ihnen bei der Übersetzung eingefügten Artikel „der“ anstelle des unbestimmten "einen" stehen.
Vielleicht kann Ihnen die umgekehrte „Probe“ (wie in der Mathematik) hilfreich sein:
Fragen Sie einen gläubigen Muslim, ob er denselben Gott wie die Christen verehrt. Der Muslim betet fünfmal am Tag: „Es gibt keinen Gott außer Allah...“.
Ich glaube es war in Malaysia, wo den Christen erst kürzlich höchstrichterlich untersagt worden ist, „ihren“ Gott mit dem Wort „Allah“ zu benennen.
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen!


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 Stanley 5. Februar 2015 
 

@Veritasvincit

"Unverschuldeter Irrglaube ist keine Sünde." (Großer Kath. Katechismus, 5.8.1848)(S.173)

Konkret zu Ihrer Frage: Die ungläubigen Juden befinden sich aus christlicher Sicht im Irrtum, da sie nicht an Jesus Christus glauben und sich nicht taufen lassen. Sie leben aber dadurch nicht in Sünde, insofern sie sich an die Offenbarung des Alten Bundes halten, die ihnen von demselben göttlichen Logos aufgetragen worden ist, der den Neuen Bund begründet hat und in welchem der Alte Bund seine endgültige Erfüllung fand.

Unter die Sünden zählt hingegen der theoretische Indifferentismus, der behauptet: "Alle Religionen und christlichen Bekenntnisse sind gleich wahr und gleich gut (...)"(S.173)
"Obgleich wir den Irrtum niemals billigen dürfen, sondern ihn verwerfen und bekämpfen müssen, sollen wir dennoch die Person des Irrenden wahrhaft lieben. Diese pflichtgemäße Nächstenliebe muss uns auch antreiben, dem Irrenden durch Belehrung, Gebet und gutes Beispiel zur Wahrheit zu verhelfen."(S.174)


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 Veritasvincit 5. Februar 2015 

@Stanley

Was sagen Sie denn zu den Juden? Diese beten auch nicht im Namen Jesu zu Gott. Ihre Schrift ist das Alte Testament. Sie beten zum Gott dieser Schrift, von dem wir nicht sagen können, es gäbe ihn nicht, wie Sie es beim Koran machen. Es scheint, dass doch auch im Koran ein Ansatz der Erkenntnis des wahren Gottes vorhanden ist.


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 Iñigo 5. Februar 2015 

@ Stanley (2)

./. (Fortsetzung)
Übrigens sind die Konzilsväter und auch die Päpste davon ausgegangen, dass die Aussagen des Konzils der Tradition nicht widersprechen, sondern diese tiefer erfassen und insofern auch einen Schritt der Entwicklung darstellen. (Kardinal Schönborn spricht auch von "weiterentwickelt und vertieft", beides gehört also zusammen.)
Wenn also irgendwo die Meinung auftaucht, das Konzil hätte z.B. das Dogma "extra ecclesiam nulla salus" aufgegeben, so stimmt das nicht. Ein Konzil von 2000 Bischöfen in Einheit mit dem Papst ist ja kein theologischer Schuljunge, dem man mit simplen Katechismuslehrsätzen aufs Glatteis führen kann.
Vielmehr muss man sich wohl fragen, dass, wenn hier kein Widerspruch bestehen kann, wohl das eigene Verständnis einer Vertiefung bedarf.
Es ist eben nicht recht, an einem vereinfachten "Wissen" festzuhalten und die Lehre der Kirche, die doch viel komplexer ist, abzulehnen, weil man sich nicht um ein tieferes Veständnis bemüht.


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 Iñigo 5. Februar 2015 

@ Stanley (1)

Sie haben in allen Punkten recht; ich habe mich vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt, aber in ich dachte, dass man mit ein bisschen gutem Willen recht verstehen kann, was ich meine. Was Sie sagen, ist so selbstverständlich, dass es eigentlich keiner weiteren Zustimmung bedarf - man möge also meine Worte an ihrem Sinn messen, nicht daran, wie man sie vielleicht missverstehen kann. "Entwicklung" und "Vertiefung" sind für mich keine Gegensätze. Wenn man tiefer in die Materie eindringt, dann entwickelt sich die Lehre weiter.
In einem Punkt muss ich aber ein Stück weiter gehen als Sie: Das Pastoralkonzil hat zwar keine Dogmen verkündet, aber dogmatische Aussagen gemacht - Lumen gentium ist eben kein pastorales Dokument, sondern eine Dogmatische Konstitution, steht damit im Rang zwar unter dem Dogma, aber weit über Dekreten, Erklärungen oder Enzykliken. Die Aussagen darin sind also keinswegs leichtgewichtig.
./.


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 Stanley 5. Februar 2015 
 

@Inigo

Die höchste Autorität der Kirche ist ihr Stifter selbst, Jesus Christus, von dem die Apostel das depositum fidei erhalten haben.
Christus hat den Petrus und die Apostel, und mit ihnen alle ihre rechtmäßigen Nachfolger, als Bewahrer, Verteidiger und Verkündiger dieses von ihm hinterlegten Glaubensgutes eingesetzt.
Eine Konzilsversammlung unter dem Vorsitz des Stellvertreters Jesu Christi handelt also nie als absolute Autorität - so wie Sie es hier darstellen - sondern vielmehr in Relation zu Jesus Christus und seiner Lehre.
Infolgedessen gibt es keine "Entwicklung der Lehre", sondern eine VERTIEFUNG in das hinterlegte Glaubensgut unter dem Beistand des Hl. Geistes, der an alles erinnert, was Jesus Christus gesagt hat.
Abweichend von früheren Konzilien wollte Vaticanum II. eben dogmatisches Konzil sein, sondern ein Pastoralkonzil.
Daher wurden alle zuvor erstellten Textschemata verworfen, weil sie noch eindeutig formuliert waren bzw. sich der dogmatischen Sprachform bedienten.


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 wandersmann 5. Februar 2015 
 

Zweifel

"Trotzdem fällt es niemandem ein zu sagen, sie verehrten einen anderen Gott als die Christen."

Einen anderen Gott gibt es ja auch nicht. Also kann man auch keinen anderen verehren.

Die Frage ist immer:
Verehrt derjenige (der meint zu beten oder zu verehren) überhaupt den einen Gott?

Wodurch kommt überhaupt eine Verehrung Gottes zustande?

Ist das eine Entscheidung, die ich frei treffen kann? Reicht es einfach denjenigen zu fragen, der meint zu beten? Ich bezweifle das.

"Doch Religion ist die Ausrichtung auf Gott. „Diese geschieht ausdrücklich, indem man sich an ihn wendet und das nennt man Gebet“." http://www.kath.net/news/41599
Ich behaupte: Viele Menschen, die bestimmte Gebete in der Kirche sprechen, richten sich dabei gar nicht auf Gott aus, sondern auf sich selbst. Also verehren sie gar keinen Gott und die Frage, ob sie alle den selben Gott verehren ist falsch gestellt.


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 Stiller 5. Februar 2015 
 

Schon die Frage, ob Christen, Juden und Muslime

an denselben Gott glauben, ist eigentlich überflüssig, gibt es doch nur einen Gott.

Das erste Gebot des Dekalogs von Juden und Christen sowie die Sure 17, 22 und 23 benennen eindeutig den Eingottglauben.

Dass Jesus Christus als Sohn des Vaters den Menschen Gott offenbarte, über die Schriften, Paulus, die Kirchenväter und die Konzilien mehr und mehr Gestalt annahm, heißt nicht, dass es Jahwe nicht mehr gibt, sondern dass die Fülle des Heils in der Trinität Gottes von den Juden nicht erkannt wurde.
Und doch ist der eine Gott.

Wer ermächtigt uns, den Muslimen die Teilhabe an dem einen Gott abzusprechen?

Noch einmal der hl. Johannes Paul II. in seiner Ansprache an 80.000 marokkanische islamische Jugendliche im Stadion Mohammed V. von Casablanca (Marokko) am 19. August 1985 mit den Worten (u.a.):

"Wir glauben an denselben Gott, an den einzigen Gott, an den lebendigen Gott, an den Gott, der die Welten schafft und Seine Geschöpfe zu ihrer Vollendung führt."

www.kath.net/news/30970


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 Iñigo 5. Februar 2015 

@Bruder Konrad & Stanley

Das in Einheit mit dem Papst versammelte allgemeine Konzil ist die höchste Autorität der Kirche, ebenso wie der Papst selbst. Eine "Dogmatische Konstitution" ist eben genau das: Hier wurde die dogmatische (!) Lehre über die Kirche dargelegt, nicht die pastorale.
Und "unicus" bedeutet eben "der einzige", womit klar ist, dass es derselbe Gott sein muss, auch wenn er nicht in seiner Fülle erkannt wird, sondern nur fragmetarisch und manchmal sicher auch fehlerhaft.
Und das Gott auch Menschen außerhalb der katholischen Kirche retten will und kann, auf Wegen die nur er kennt, das sagen alle Päpste seit dem Zweiten Vatikanum: Die Lehre entwickelt sich eben und wird besser verstanden.
Ich bitte Sie also dringend, intensiv darüber nachzudenken, ob Sie sich wirklich vom höchsten univrsalen Lehramt abwenden wollen und zugleich behaupten können, noch katholisch zu sein.


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 wandersmann 4. Februar 2015 
 

@Wielkopolski

Die Zustimmung zu grundlegenden Aspekten der Lehre (Glaubensbekenntnis etc.) ist lediglich ein notwendiger Aspekt.

Er ist nicht hinreichend, um von zwei Christen behaupten zu können, dass sie den selben Gott anbeten. Es kann noch nicht einmal gesagt werden, dass sie überhaupt beten.

"Klar wer der wahre Christ ist." Nein. Vielleicht ist keiner von beiden ein wahrer Christ.

"Man sollte schon wissen was man glaubt!"
Kardinal Ratzinger hat einmal (1972 ?) gesagt: "Glauben heißt sich waschen lassen." Es gibt im Christentum wichtigeres als die Inhalte.
Natürlich hat man sich der Lehre der katholischen Kirche zu unterwerfen.


"Darum lasse ich euch wissen, daß niemand, der im Geist Gottes redet, Jesus verflucht nennt; es kann aber auch niemand Jesus Herrn nennen als nur im Heiligen Geist."

Wenn niemand Jesus aus eigener Kraft "Herrn" nennen kann, dann kann auch niemand aus eigener Kraft beten. Wenn niemand aus eigener Kraft beten kann, dann kann man auch nicht wissen, ob er betet.


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 Veritasvincit 4. Februar 2015 

@Schlegl

Danke für Ihre hilfreiche Darstellung der Sachlage!

Das Zitat aus 1 Joh 2,23 "Wer leugnet, dass Jesus der Sohn Gottes ist, hat auch den Vater nicht" trifft auch die Juden, welche Jesus ablehnen. Trotzdem fällt es niemandem ein zu sagen, sie verehrten einen anderen Gott als die Christen.


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 Wielkopolski 4. Februar 2015 

Wandersmann

@wandersmann
Sie können sehr gerne glauben, dass Jesus der Faustina Kowalska erschienen ist. Dadurch wird Jesus Christus nicht als irgendein Prophet herabgewürdigt. Oder meinte Schwester Faustina, dass Jesus Christus nicht der Sohn Gottes ist? Wohl kaum! Doch wenn der eine "Christ" die Dreifaltigkeit ablehnt, der andere Christ diese Dreifaltigkeit anbetet, dann ist
1. Klar wer der wahre Christ ist.
2. Der erstere kein Christ, da das Gott-Verständnis in Bezug der Dreifaltigkeit "Vater, Sohn und Heiliger Geist" ein absolutes Dogma aller "ordentlichen" christlichen Konfessionen ist! Ob Protestant, Ost-Kirche oder Römisch Katholisch! Also: Was wollen Sie mitteilen? Man sollte schon wissen was man glaubt!


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 Fritz99 4. Februar 2015 
 

@Johannes Baptista zu Fritz99
Zum Nachlesen, Nachdenken und Einprägen:
Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht (1Joh 2,23 - nicht: Joh 2,23). Damit ist doch alles gesagt. Natürlich können andere Religionen T e i l - Wahrheiten besitzen.
-----------------------------------
Johannes 2.23 ist eine klare Aussage, wer den Sohn leugnet usw. Das bedeutet der hat garnichts, weder Vater noch Sohn.
Also auch keine Teilwahrheit!


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 wandersmann 4. Februar 2015 
 

Intuitiv ...

würde ich meinen, dass man erst einmal klären müsste, ob 2 Christen denselben Gott anbeten und was das Anbeten überhaupt zu einem Anbeten macht.

Vielleicht meint der eine Christ ja nur zu beten.

Ich glaube, dass der semantische Vergleich der Gottesbegriffe in die falsch Richtung führt. Wenn man das tut, dann beten alle Christen zu verschiedenen Göttern, denn die Gottesbegriffe zweier beliebiger Christen differieren ja leicht.
Der Eine glaubt (so wie ich), das Jesus der Faustina Kowalska erschienen ist. Ein anderer glaubt das vielleicht nicht oder lässt es offen.


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 Laus Deo 4. Februar 2015 

Dogma AUSSERHALB DER KIRCHE KEIN HEIL

„Gestützt auf die Heilige Schrift und die Überlieferung lehrt [das Konzil], daß diese pilgernde Kirche zum Heile notwendig sei. Der eine Christus nämlich ist Mittler und Weg zum Heil, der in seinem Leib, der die Kirche ist, uns gegenwärtig wird; indem er aber selbst mit ausdrücklichen Worten die Notwendigkeit des Glaubens und der Taufe betont hat, hat er zugleich die Notwendigkeit der Kirche, in die Menschen durch die Taufe wie durch eine Tür eintreten, bekräftigt. Darum können jene Menschen nicht gerettet werden, die sehr wohl wissen, daß die katholische Kirche von Gott durch Jesus Christus als eine notwendige gegründet wurde, jedoch nicht in sie eintreten oder in ihr ausharren wollen" (LG 14).
Wer Gott sucht und das Evangelium nicht kennt, der kann trotzdem gerettet werden. Wer aber das Evangelium bekämpft und Jesus sogar leugnet, der handelt nicht nach seinem Gewissen. Jesus sagt im Evangelium ganz klar, wer nicht für ihn sei der sei gegen ihn!


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 Richelius 4. Februar 2015 
 

Eigentlich steht im Koran, daß die Muslime denselben Gott anbeten wie die Christen. Ein Muslim der das nicht sagt, würde also gegen die eigene Religion verstoßen.


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 Johannes Baptista 4. Februar 2015 
 

zu Fritz99

Zum Nachlesen, Nachdenken und Einprägen:
Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht (1Joh 2,23 - nicht: Joh 2,23). Damit ist doch alles gesagt. Natürlich können andere Religionen T e i l - Wahrheiten besitzen.


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 Iñigo 4. Februar 2015 

Holthaus gegen das höchste Lehramt

Mit dieser Aussage steht Holthaus gegen das höchste Lehramt der Kirche, nämlich das in Einheit mit dem Heiligen Vater versammelte allgemeine Konzil, das in der dogmatischen Konstitution über die Kirche festgehalten hat:
"Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum
Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am jüngsten Tag richten wird." (Lumen gentium Nr.16)


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 Stiller 4. Februar 2015 
 

Es muss heißen:

... an denselben Gott.

Dabei beziehe ich mich nur auf den hl. Johannes Paul II. in seiner Ansprache an 80.000 marokkanische islamische Jugendliche im Stadion Mohammed V. von Casablanca (Marokko) am 19. August 1985 mit den Worten (u.a.):

"Wir glauben an denselben Gott, an den einzigen Gott, an den lebendigen Gott, an den Gott, der die Welten schafft und Seine Geschöpfe zu ihrer Vollendung führt."

siehe: http://www.kath.net/news/30970

kath.net ist ein wundervolles Archiv :-)


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 jadwiga 4. Februar 2015 

Wer leugnet den Sohn...

Der Islam leugnet den Sohn, aber wir, Christen sollen ein Zeugnis geben; Lieben bis zum Kreuz!

Am meisten leugnen wir den Sohn, wenn wir nicht genug lieben, so wie Er uns das gesagt und gezeigt hat.

"Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel"


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 Fritz99 4. Februar 2015 
 

Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

Das Kirchenpersonal verbreitet Häresien.
In einer sonntäglichen Predigt wurde kürzlich sinngemäß aber genau das verlautet, das Christen und Muslime eigentlich an den einen Gott glauben.
Und das Volk klatschte Beifall, wie merkwürdig ist das denn.
Lesen die nicht in der Bibel?
Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Johannes 2.23


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 jadwiga 4. Februar 2015 

@Lieber Michael58
Ich vermisse Johannes Paul II. Er wusste wie man betet und wie man predigt um jegliche Mauern zu Fall zu bringen. Mit solchen Aussagen, wie die von dem Herrn Holthaus, baut man stabile zwischenmenschliche Barrikaden.


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 Stanley 4. Februar 2015 
 

@Schlegel

Schon im Alten Testament steht geschrieben, dass man sich kein Bild von Gott machen soll.
Im Neues Testament mahnt Jesus Christus: "Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht." Christus selbst ist die Wahrheit (die wahre Gottesoffenbarung als göttlicher Logos), der Weg (der einzige Weg, um in rechter Weise zu Gott zu beten und zu IHM zu gelangen) und das Leben (die Gewähr, nach dem Tode das ewige Heil im Reiche Gottes genießen zu dürfen.)
Die Aussage "Christen, Muslime und Juden beten zu demselben [oder dem gleichen] Gott" ist demzufolge objektiv falsch.
Bis zum II. Vat. Konzil hat die katholische Kirche die christliche Religion unzweifelhaft als die einzig wahre Religion verkündet und die anderen Religionen als falsche Religionen gekennzeichnet.
Diese Lehre wird offiziell nicht mehr vom Vatikan vertreten.
Das kann und darf so nicht bleiben.


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 Michael 58 4. Februar 2015 
 

@Suarez

Vielen Dank für die Antwort!
Natürlich ist das "Gottesbild" bei uns im Christentum ganz anders als im Islam. Und auch das "Menschenbild" unterscheidet sich m.E. grundlegend.
Es war vor relativ kurzer Zeit ebenfalls ein Artikel im kath.net ( kann mich leider nicht an Datum und Überschrift erinnern), der auch zu verstehen gab, dass der Gott des Islam und der des Christentums nicht der gleiche sei. Habe damals auch in ähnlicher Weise gepostet.


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 SCHLEGL 4. Februar 2015 
 

Der eine EINZIGE Gott

Christen ,Juden und Moslems glauben an den einen EINZIGEN Gott! Da der Islam den Sohn Gottes NICHT anerkennt,hat er ein "schattenhaftes" Gottesbild,er erkennt NUR Gott den Schöpfer.
Wesentliche Eigenschaften Gottes,z.B. dessen Väterlichkeit erkennt der Islam nicht.Also ein "defizitäres" Gottesbild! Msgr.Franz Schlegl


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 Nazianz 4. Februar 2015 
 

Monotheistisch abrahamitisch, ...

Monotheistische Religionen gibt es mit verschiedendn Gottesbildern. Das Entscheidene bei Christentum, Judentum und Islam ist, dass alles drei abrahamitische Religionen sind und damit an den gleichen Gott (den Gott Abrahams)glauben. Da muss ich leider sagen dass Herr Holthaus ein paar Grundlagen nicht verstanden hat. Der Unterschied ist Christus!


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 Laus Deo 4. Februar 2015 

Unterscheiden

Der Heilige Johannes Paul II sagte in Casablanca nur was das 2. Vatikanum definierte. Die Muslime glauben an den Schöpfer, an einen Gott, den Gott Abrahams. Jedoch sind sie geblendet und erkennen wie auch die Juden die ganze Dreifaltigkeit nicht. Man muss unterscheiden: die Muslime glauben zwar an EINEN Gott, aber dieser Gott ist nicht der Dreifaltige. Johannes Paul II wusste das auch, doch er wusste auch, dass man die Muslime nur mit Liebe bekehren kann. Augustinus schreibt: LIEBE DEN IRRENDEN, BEKÄMPFE DEN IRRTUM. Oft hört man, dass wir Christen Juden und Muslime den selben Gott anbeten, dem wiederspreche ich, den der eine Gott ist Dreifaltig, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Die Dogmen der Kirche sind verpflichtend und eines lautet: AUSSERHALB DER KIRCHE KEIN HEIL. Das ganze Heil ist alleine in der katholischen Kirche zu finden und NUR durch sie können wir das Heil erlangen, durch die Fürbitten, tritt die Kirche auch für die Ungläubigen ein. Aber die Kirche ist der Weg zum Heil.


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 Cyprianus 4. Februar 2015 

der Sohn Gottes

en Archê ên ho Logos
in Principio erat Verbum
Im Anfang war das Wort

kai ho Logos ên pros ton Theon
et Verbum erat apud Deum
und das Wort war bei Gott

kai Theos ên ho Logos
et Deus erat Verbum.
und Gott war das Wort.


en tô Kosmô ên kai ho Kosmos di autou egeneto kai ho Kosmos auton ouk egnô
in Mundo erat et Mundus per ipsum factus est et Mundus eum non cognovit.
Es war in der Welt und die Welt ist durch dasselbe gemacht und die Welt hat es nicht erkannt.

eis ta Idia êlthen kai hoi Idioi auton ou parelabon
in Propria venit et Sui eum non receperunt.
Er kam in sein Eigentum und die Seinen nahmen ihn nicht auf.


kai ho Logos sarx egeneto kai eskênôsen en hêmin
et Verbum caro factum est et habitavit in nobis.
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter (in) uns gewohnt.

(Joh 1,1-3; 1,10-11; 1,14 – gr., lat., dt.)


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 StephanSy 4. Februar 2015 
 

Unpräzise bis falsch

Der Islam behauptet sehr wohl, er würde an denselben Gott glauben, nämlich den Gott Abrahams. Diese Erbschleicherei wird auch ganz bewußt benutzt, um Christen/Juden zu missionieren, nach dem Motto: Mohammed als weiterer Profet neben Jesus, der Koran korrigiert Irrtümer der Bibel etc...

Nur sind die Aussagen über diesen Gott des Korans mit denen des Judentums und noch mehr des Christentums völlig inkompatibel.

Wir glauben also an den selben Gott, aber nur oberflächlich dem Namen nach.

Beide Aussagen sind richtig:
"Judentum, Christentum u. Judentum glauben an den einzigen Schöpfergott, der sich Abraham offenbart hat"
und "Der Islam glaubt trotzdem an einen anderen Gott, da der Koran diesem andere Eigenschaften zuschreibt, die mit der Bibel nicht vereinbar sind"


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 Stanley 4. Februar 2015 
 

@Michael58

Die von Ihnen zitierten Aussagen von Johannes Paul II. sind auch mir bestens bekannt.
Sie entsprechen objektiv nicht der beständigen Lehre der katholischen Kirche bzw. des Christentums. Es handelt sich vielmehr um einen echten Irrtum eines Papstes.
Der "Allah" des Islams ist nicht der dreieinige Gott, der sich uns seit Anbeginn der Menschheit als Vater, Sohn und Heiliger Geist zuerst Seinem auserwählten Volk der Isrealiten, dann durch berufene Israeliten (Apostel Jesu Christi) allen Menschen und Völkern geoffenbart hat.
Die katholische Kirche bekennt einen einzigen Gott in drei Personen. Die drei göttlichen Personen sind ein einziger Gott. In ihrer göttlichen Natur sind alle drei Personen unteilbar identisch, sie sind real voneinander verschieden durch ihre gegenseitigen Beziehungen: Der Vater zeugt seit Ewigkeiten den Sohn, der Sohn wird seit Ewigkeiten vom Vater gezeugt, der Hl. Geist geht seit Ewigkeiten aus dem Vater und dem Sohn hervor.
Islam und heutiges Judentum lehnen das ab!


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 ulmi 4. Februar 2015 
 

@Peraspera

Da nun Jesus merkte ihre Schalkheit, sprach er: Ihr Heuchler, was versucht ihr mich? Weiset mir die Zinsmünze! Und sie reichten ihm einen Groschen dar. Und er sprach zu ihnen: Wes ist das Bild und die Überschrift? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Da sie das hörten, verwunderten sie sich und ließen ihn und gingen davon.


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 Suarez 4. Februar 2015 

@Michael 58 - Der Islam ist eine monotheistische Religion

Von daher ist diesbezüglich das Gottesverständnis von Christentum und Islam gleich. In beiden Religionen wird nur ein Gott und zwar ein Schöpfergott geglaubt. Und in beiden Religionen ist dieser Gott nicht ein abstraktes Prinzip des Universums, sondern lebendiger Gott. Und beide Religionen sind teleologisch, kennen also Sinn und Entwicklung. Damit sind aber im wesentlichen die Gemeinsamkeiten schon beschrieben. Das Trennende ist eben auch nicht zu übersehen. So gelangt der Christ nur über den Sohn zum Vater. Jesus Christus ist nicht Prophet sondern Sohn Gottes. Im Islam gibt es keinen dreifaltigen Gott, also kann er auch nicht gleich sein mit dem Gott, an den Christen glauben. Umgekehrt glauben Christen nicht an Mohammeds Offenbarungen, die aber wiederum für Muslime absolut(!) bindend sind, weil Gottes Worte. Es gäbe noch unzählige weitere Unterscheidungen im Gottesverständnis. Man soll nicht gleich machen, was sich unterscheidet. Das widerspricht dem Wahrheitsgebot.


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 elmar69 4. Februar 2015 
 

Gibt es überhaupt mehrere Götter?

Ein logischer Ansatz ist der, dass es nur einen Gott gibt und der deshalb bei beiden Religionen der gleiche sein müsse.

Da die Beschreibungen dieses Gottes in beiden Offenbarungen (Evangelium und Koran) recht unterschiedlich ist, müsste dieser nach menschlichen Maßstäben unter einer gespaltenen Persönlichkeit "leiden".

Entweder Gott ist so, dass er sich unterschiedlich offenbart, oder eine der beiden Offenbarungen ist nicht echt.


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 Michael 58 4. Februar 2015 
 

Johannes Paul II verstand nichts vom Christentum?

Johannes Paul II hat im Rahmen einer Ansprache vor 80000 Jugendlichen in Casablanca 1985 u.a. gesagt: "Wir haben als Christen und Muslime viele Dinge gemeinsam, als Gläubige und als Menschen.......... Wir glauben an denselben Gott, an den einzigen Gott, an den lebendigen Gott, an den Gott, der die Welten schafft und Seine Geschöpfe zu ihrer Vollendung führt." ( http://www.kath.net/news/30970 ). Ich vertraue auf das Urteil des Heiligen Johannes Paul II und behaupte, dass er sehr, sehr viel vom Christentum verstanden hat.


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 Peraspera 4. Februar 2015 
 

Trennung von Kirche und Staat

"Während das Christentum zwischen Religion und Staat trenne, falle diese Unterscheidung dem Islam schwer."

Wir Katholiken sollten aufpassen, nicht vorschnell zu urteilen. Der selige Papst Pius IX., Verkünder der päpstlichen Unfehlbarkeit, schrieb 1864 im Syllabus Errorum: Im Widerspruch zur katholischen Lehre stehe der Satz: "Die Kirche ist vom Staat und der Staat von der Kirche zu trennen" (DH2955). Der katholischen Kirche fiel die Trennung also nicht nur schwer, der Papst bezeichnete sie sogar als häretisch. Damit ist die Aussage von Herrn Holthaus also falsch, zumindest was unsere Kirche betrifft.


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 Suarez 4. Februar 2015 

Manchmal fragt man sich, wo heute die Vernunft (Logik) geblieben ist

Wenn Christen und Muslime an denselben Gott glaubten, wären sie eine Religionsgemeinschaft. Als Christ glaube ich, dass wir den Vater sehen, wenn wir auf seinen Sohn schauen, nicht auf Mohammed. Insofern ist hier doch schon eine unüberbrückbare Verschiedenheit im Gottesbild gegeben. Man kann als Christ durchaus anerkennen, dass Muslime einen Schöpfergott erkennen. Darum ist die Art der Erkenntnis Gottes eine andere als die des Christen. Der ganze Zugang zu Gott ist im Islam ein anderer, was man schlicht schon auf Grund der Wahrheitsliebe nicht einfach übergehen kann. In der Geschichte standen sich Islam und Christentum meist feindselig gegenüber. Beide Religionen wurden von divergierenden politischen Mächten für ihre Interessen eingespannt, was wiederum gravierende Rückwirkungen auf das Gottesverständnis hatte. In beiden Religionen gab es Spaltungen, so im Islam zwischen den Sunniten und den Schiiten, so dass es innerhalb der Religionen zu unterschiedlichen Glaubensformen kam.


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