Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  6. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  7. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  8. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  9. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  10. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  11. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  12. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  13. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  14. Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“
  15. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf

Erstmals in Berlin: Bezirksrathaus erhält Ramadan-Beleuchtung

5. März 2025 in Deutschland, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Neben Berlin wird auch in Frankfurt am Main, München und Köln anlässlich des muslimischen Fastenmonats eine entsprechende Beleuchtung installiert.


Berlin (kath.net/jg)
In mehreren deutschen Großstädten wird dieses Jahr anlässlich des muslimischen Fastenmonats Ramadan, der am 28. Februar begonnen hat, eine Festbeleuchtung installiert, berichtet NiUS.de.

In Berlin wird erstmals während Ramadan eine Festbeleuchtung installiert. Dies gab Stefanie Remlinger (Grüne), Bezirksbürgermeisterin des Bezirks Mitte bekannt. Das Rathaus Tiergarten soll festlich beleuchtet werden. Für den 19. März 2025 ist laut Bericht der Berliner Zeitung ein gemeinsames Fastenbrechen auf dem Leopoldplatz in Wedding geplant.


Bereits am 26. März wurde die Ramadan-Beleuchtung in Frankfurt am Main in Betrieb genommen. Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg schaltete gemeinsam mit der Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner die Beleuchtung ein. Während des Ramadan sind Halbmonde, Sterne, Fanoos Laternen und der Schriftzug „Happy Ramadan“ zu sehen.

Arslaner sieht in der Ramadan-Beleuchtung ein Zeichen der Toleranz. Dies sei in einer Zeit, in der die Gesellschaft gespalten erscheine, von besonderer Bedeutung. Sie sehe mit wachsender Sorge, dass es politische Kräfte gebe, die diese Spaltung in zugehörig und nicht zugehörig noch vorantreiben würden, schreibt sie in einer Mitteilung.

Die Beleuchtung sei bereits im Vorjahr angeschafft worden, aus Steuermitteln würden knapp 15.000 Euro aufgewendet, gab ein Sprecher auf Anfrage von NiUS bekannt.

Am Abend des 31. März soll die Fassade des Alten Rathauses in München mit einem Gruß zum Ende des Ramadan in verschiedenen Sprachen beleuchtet werden. Zusätzliche Kosten würden hier nicht entstehen, sagte ein Sprecher gegenüber NiUS.

München wurde am 13. Februar von einem Anschlag erschüttert. Ein 24-jähriger Afghane fuhr mit seinem Auto in eine Demonstration. 39 Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch Kinder. Eine 37-jährige Mutter und ihre zweijährige Tochter starben wenige Tage später an ihren Verletzungen. Die Behörden gehen von einem islamistischen Motiv des Täters aus.

In Köln ist ebenfalls eine Ramadan-Beleuchtung geplant. Diese geht aber nicht von der Stadtverwaltung, sondern von einer privaten Initiative aus, welche die Beleuchtung installieren will.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  2. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  3. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  4. Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten
  5. Der ‚reaktionäre‘ Islam und die Herausforderung für den liberalen Verfassungsstaat
  6. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  7. Wien: Viele junge Muslime stellen religiöse Vorschriften über österreichische Gesetze
  8. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem
  9. Pakistans Scharia-Gericht billigt Entführung, Vergewaltigung, Kinderehe einer 13-jährigen Christin
  10. Islamistengruppe ‚Nūr al-ʿIlm‘ breitet sich in Norddeutschland aus






Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  6. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  7. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  8. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  9. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  10. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  11. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  12. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  13. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  14. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  15. Irrtümer über den Jakobsweg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz