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Protestaufruf gegen Manuela Schwesig als Familienministerin

29. November 2013 in Deutschland, 39 Lesermeinungen
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Hedwig von Beverfoerde (Initiative Fmilienschutz) betont: Mit Schwesig würde „uns Familien eine Ministerin zugemutet, die das Betreuungsgeld als ‚Irrsinn’ und Mütter, die ihre Kinder daheim selbst betreuen, als ‚Gebärmaschinen’ bezeichnet“


Berlin (kath.net/idea) Zu Protesten gegen eine mögliche Ernennung der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Manuela Schwesig zur Bundesfamilienministerin hat die Initiative Familienschutz (Berlin) aufgerufen. „Uns Familien würde damit eine Ministerin zugemutet, die das Betreuungsgeld als ‚Irrsinn’ und Mütter, die ihre Kinder daheim selbst betreuen, als ‚Gebärmaschinen’ bezeichnet“, erklärte die Sprecherin der Initiative, Hedwig von Beverfoerde (Foto). Schwesig fordere Ganztagsbetreuung von der Wiege bis zum Abi und propagiere vehement das Leitbild der vollzeitnahen Berufstätigkeit für Frauen. Das müsse verhindert werden. Das Familienministerium müsse in der Hand der CDU/CSU bleiben. Das sei die Kanzlerin den tausenden Familien schuldig, die die Union wegen ihrer familienpolitischen Versprechungen gewählt haben, so von Beverfoerde weiter. Sie rief dazu auf, sich ihrem e-Mail-Aufruf an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) anzuschließen, das Familienministerium bei der CDU/CSU zu belassen. Von Beverfoerde ist auch Koordinatorin des Bürgerbegehrens „Einer von uns“ in Deutschland. Die europäische Bürgerinitiative „Einer von uns“ zum Schutz des menschlichen Lebens sammelte nach eigenen Angaben bis zum 1. November fast 1,9 Millionen Unterschriften in der Europäischen Union (EU), davon über 174.000 in Deutschland. Erforderlich waren eine Million Unterstützer in Europa und eine Mindestzahl in sieben Ländern der EU (75.000 in Deutschland), damit sich die EU-Kommission mit dem Anliegen befassen muss. „Einer von uns“ will erreichen, dass die EU die Finanzierung sämtlicher Aktivitäten beendet, die ungeborene Kinder im Anfangsstadium führen.

Ministerposten noch nicht verteilt

Die Ministerposten sind bislang noch nicht verteilt. Im Koalitionsvertrag bekennen sich CDU, CSU und SPD dazu, Ehe und Familie zu stärken. Dazu heißt es: „Wo Menschen dauerhaft Verantwortung übernehmen, wollen wir sie unterstützen.“ Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern, soll die Ganztagsbetreuung in Kindertageseinrichtungen schrittweise ausgebaut und die Qualität der Betreuung vorangetrieben werden. CDU/CSU und SPD verständigten sich ferner auf die Mütterrente, eine Rentenaufstockung für ältere Mütter. Bei Frauen, die vor 1992 ein Kind zur Welt gebracht haben, soll ab 1. Juli 2014 eine Angleichung bei den Kindererziehungszeiten um einen Rentenpunkt erfolgen. Damit werde eine „Gerechtigkeitslücke“ geschlossen. Auf die Frage, wie das Lebensrecht ungeborener Kinder besser geschützt werden kann, wird in dem Vertrag nicht eingegangen. Im vergangenen Jahr wurden dem Statistischen Bundesamt rund 107.000 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Über den Koalitionsvertrag muss noch die SPD-Basis in der ersten Dezemberhälfte abstimmen. Wenn sie die Vereinbarung mehrheitlich ablehnt, kommt das Bündnis nicht zustande.

Email an: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und an Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU)

Hedwig Beverfoerde bei Anne Will: Ist die Ehe nicht mehr heilig?


Foto: (c) Beverfoerde


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Lesermeinungen

 Helena_WW 2. Dezember 2013 
 

MIch stört dass hier Getratscht wird, "klatsch" verbreitet und für bare Münze genommen wird

wir wissen gar nicht ob Gernkatholisch Behauptungen stimmen. Das ist Tratsch. Ich finde wir sollten nicht tratschen, über andere schwätzen und es auch nicht unterstützen wenn andere dies tun. Schönen Tag noch.


3
 
  2. Dezember 2013 
 

@Marienzweig

Das Mädchen ist Mitschülerin meines Sohnes. Niemand wusste von den Plänen des Mädches (sprich Abtreibung). So etwas wie eine Abtreibung wird meißtens im Familienclan entschieden, unter Ausschluss der Öffentlichkeit! Noch 2 Monate vorher hat das Mädchen Ihre sexuellen Erfahrungen mit einem 10 Jahre älterem Freund, in allen Details auf dem Schulhof erzählt zuzüglich ihrer Schwangerschaft! Auch das ist heute unter vielen christlichen Jugendlichen gang und gebe. Schauen Sie mal in FB nach, da werden Sie erschreckendes finden. Ich weiß nicht wo Sie leben, aber ich kenne so einige Menschen und Christen in meiner Umgebung, die habens faustdicke hinter den Ohren und das hat nicht nur etwas mit einer lässlichen Sünde zu tun!
Und ich habe meine eErfahrungen bestimmt nicht nur aus dem virtuellen Bereich wie Sie es mir unterstellen, mein Leben ist viel komplexer als Sie es mir zugestehen wollen.
Apropo virtuell, dann dürfte ich ja wohl annehmen, Ihren Aussagen keinen Glauben schenken zu dürfen!


1
 
 bellis 1. Dezember 2013 

victor und bernhard_k

Ja, der Zug der Politiker ist abgefahren. Aber wir, wir brauchen ja nicht mitzufahren und können auch notfalls abspringen.
Also bei der Europa-Wahl aufpassen!!! Und richtig, melden wir uns zu Wort, wo immer möglich.Und werben wir in der Familie und bei Freunden für die christliche Familie, die Mühe macht, aber Sinn und Freude und Glück schenkt. Viele Menschen sind gerade dabei, wieder zu erkennen, dass Sinnlosigkeit und Spaß nur zur Verzweiflung, zu Hass und Rache führt - helfen wir Ihnen.


2
 
 Marienzweig 1. Dezember 2013 

@Gernkatholisch!

Dass eine 16-jährige Ministrantin ihr Kind abtreibt, ist schon sehr erschreckend.
Hat von kirchlicher Seite niemand mit dem jungen Mädchen gesprochen und ihm Mut gemacht?
Standen die Eltern nicht hinter ihrer Tochter?
Wollte sie das Kind unbedingt und rigoros weghaben oder hat sie in der ersten Panik so entschieden?
Das alles sind Dinge, die wir Aussenstehenden nicht wissen können.
Sie sprechen von "haarsträubenden Erfahrungen" die Sie immer wieder mit der Kirche machen.
Kann man der Kirche hier einen Vorwurf machen, ausser vielleicht dem, dass man sich seelisch nicht genügend um das junge Mädchen gekümmert hat.
Ihren Dienst in der Kirche sah die Ministrantin wohl leider nicht als ausreichenden Grund an, nicht abzutreiben.

Es wäre schön gewesen, hätte ich Sie in meinen letzten Beiträgen ein wenig erreichen können!
Dies ist mir nicht gelungen und ich bedaure das sehr.
Für die heute beginnende Advenstszeit wünsche ich Ihnen viel Zuversicht und das Wachsen inneren Lichtes.


3
 
 willibald reichert 1. Dezember 2013 
 

Gernkatholisch

Zur Ergänzung noch ein Sprichwort aus
Uganda:
Wende dein Gesicht der Sonne zu(für mich
Jesus Christus), dann fallen die Schatten
(für mich die Welt) hinter dich. Im übri-
gen sind wir gerade beim Beten niemals allein, denn zu jeder Tageszeit sind
weltweit Gläubige damit beschäftigt, das
gleiche zu tun in der Gewißheit, daß der
Herr seinem Worte gemäß immer! bei uns
ist bis zum Ende der Welt.


5
 
 Steve Acker 1. Dezember 2013 
 

Gernkatholisch

Es tut mir sehr Leid dass Sie so schlechte Erfahrungen mit der Kirche und den Menschen darin gemacht haben. Und das von Ihnen zitierte Beispiel ist wirklich furchtbar.
Es zeigt, wie wenig Bewusstsein es für das schreckliche Unrecht der Abtreibung gibt.
Grad deshalb sind aber solche Protestaufrufe wie dieser wichtig um besonders die Katholiken wachzurütteln,
auch wenn die Erfolgssaussichten vielleicht gering sind.


4
 
  1. Dezember 2013 
 

Wenn die Kirche

sich nicht von der Welt unterscheidet, kann es sein, daß die Kirche bald ausstirbt. Erst vergangene Woche, erfuhr ich von einem Mädchen aus meiner Heimatgemeinde, 16 Jahre, welche einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen ließ. Das Mädchen ist Ministrantin und die Eltern finanziell gut bestellt. Das ist nur eines von vielen haarsträubenden Erfahrungen, welche ich immer wieder mit Kirche mache und jetzt sagen Sie mir bitte noch einmal, es handelt sich alles nur um ein Mißverständnis?
Wie will man einen Prostestaufruf gegen eine Familienministerin gewinnen, wenn der Krebsschaden innerhalb der Kirche liegt!


3
 
  1. Dezember 2013 
 

@T.P.

Hören Sie sich mal selbst zu?
Keiner mag mich? Wo habe ich das behauptet?
Ich wehre mich nur gegen falsche Unterstellungen! Mir meine Lebenserfahrungen absprechen wollen? Und mir einreden zu wollen, mein Leben bestünde nur aus Mißverständnissen? Dier Kirche ist meine Heimat! Aber nicht die Menschen darin! Denn ich habe auch gelernt zwischen den Zeilen zu lesen.
Ja wir sind alle Sünder, aber es gibt auch Wölfe im Schafspelz und davon mehr wie genug.
Und ganz ehrlich die größten Enttäuschungen habe ich nicht nur durch die Gesellschafft erfahren, sondern vielmehr durch die Kirche!
Diese Schönfärberei geht mir wirklich auf die Nerven!
Wie will man Menschen für den Glauben gewinnen, wenn man ihnen nur die halbe Wahrheit erzählt? Wie haben Sie so schön erwähnt? "Du hast die Wahl. Es steht 50 zu 50."Ein bischen Lüge, ein bischen Wahrheit".


1
 
 T.P. 30. November 2013 
 

Gernkatholisch
Ein kleiner Versuch, Sie zu erreichen. Nicht böse sein! Es ist nur mein Verständnis Ihrer Zeilen. Meine kleine Tochter war traurig, wollte alleine sein, keiner konnte es ihr recht machen. Ihr Satz war immer wieder:"Keiner mag mich!" Ich konnte es nicht haben und habe zu ihr gesagt:" Gut, Du hast die Wahl. Es steht 50 zu 50. Du kannst weiterhin glauben, dass dich keiner mag und dir alles herauspicken, was zu dieser Meinung passt. Du wirst sicher etwas finden. Du kannst aber auch annehmen, dass wir dich lieb haben. Und du wirst sicher auch dazu vieles finden, wenn du es versuchst." Sie hat Gründe für das zweite gesucht und gefunden. Ich wünsche Ihnen, dass Sie vielleicht mal die Perspektive ändern und den anderen eine neue Chance geben. Nichts für ungut.


5
 
 K.H.Friedgen 30. November 2013 
 

@willibald reichert

Danke für die Ergänzung!
Schon nach der Wahl 2009 wollte niemand Merkel gewählt haben, und jetzt wiederholt sich das Spiel! Aber von irgendwo müssen doch die über 20 Mio. Kreuzchen für sie gekommen sein. Es hat keinen Zweck, jetzt "haltet den Dieb" zu rufen, und keiner soll sagen, es gäbe keine Alternative zu Merkel!
Aber es wird schon so sein: Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient!


1
 
 willibald reichert 30. November 2013 
 

K.H.Friedgen

Ich möchte Sie noch ergänzen, daß der Vater der ehemaligen FDJ-Jugendsekretärin
für Agitation und Propaganda seinerzeit
von Hamburg nach Mecklenburg umsiedelte
und als Pfarrer seiner Denomination der
rote! Kasner genannt wurde.


3
 
 K.H.Friedgen 30. November 2013 
 

System Merkel

Ich weiß gar nicht, warum sich so viele über den Lauf der Dinge beschweren!
Wer hat denn die Papst-Beschimpferin Merkel zum dritten Mal ins Amt gewählt? Immerhin 45 % der Wähler! Haben die alle Tomaten auf den Augen und Pattex in den Ohren? Merkel ist ein ehemaliges SED-Mitglied und eine Funktionärin der FDJ gewesen. Vater: angepaßter prot.Pfarrer, Tochter durfte trotzdem (oder deswegen?) studieren. Warum sind denn in den letzten 8 Jahren (so lange ist diese unsägliche Frau doch schon im Amt) nicht die Weichen für eine christliche, familienfreundliche Politik gestellt worden? Hat sich das mal jemand gefragt? Frau Merkel äußert sich zu allem und jedem, aber "dem Wohl des deutschen Volkes" wendet sie sehr wenig Aufmerksamkeit zu. Wir werden auf kaltem Wege zu einer sozialistischen Gesellschaft. Ich bleibe dabei: Merkel ist die späte Rache Honeckers an Konrad Adenauer.


4
 
 Marienzweig 30. November 2013 

@Gernkatholisch

Es ist schade, dass Sie mich offensichtlich falsch einschätzen.
Man macht sich oft -auch im virtuellen Bereich- ein Bild seines Gegenübers, das wahrscheinlich wenig mit der Realtität übereinstimmt.
Davon, was man heute als Gutmenschentum bezeichnet, bin ich sehr weit entfernt.
Obwohl ich eigentlich schon ganz gern in seinem ursprünglichen Sinn ein guter Mensch wäre.
Ein Wohlstandskatholik war ich nie und bin es auch heute nicht.
Ein Wohlstandsdenken ist mir generell fremd.
Lieber @Gernkatholisch, ich wollte Sie nicht belehren, wirklich nicht.
Aber wenn ich Sie ein wenig mehr hätte erreichen können, hätte mich das schon gefreut, das ist wahr.
Zum Schluss möchte ich Ihnen dennoch sagen - nicht alle Menschen sind so übel, wie Sie sie vielleicht wahrnehmen.
Ich glaube, in jedem Sünder steckt auch ein guter Kern?
Wenn wir ihn auch nicht sofort erkennen können, GOTT erkennt ihn.
Darauf vertraue ich!
Und ich möchte auch Menschen vertrauen können!
Alles Gute für Sie, lieber Kommentator!


3
 
 speedy 30. November 2013 
 

ich fühlte mich niemals als Gebärmaschine, im Gegenteil, ich bin glücklich das uns Gott 4 gesunde Kinder schenkte.
es ist besser mehr auf Gott zu vertrauen als auf irrsinnige familienPolitikerinnen.
vielleicht nutzt druck mit dem Entzug der Wählerstimme um die Frau schweig erst gar nicht zu bestätigen.
im Prinzip geht es der Wirtschaft um die Ausbeutung der Familie und wenige kapieren das


3
 
  30. November 2013 
 

@ Marienzweig

Sie schrieben:es Elternteil, Kranke, Behinderte, Pflegebedürftige oder einen Hartz IV-Empfänger als eine "NULL" betrachtet, weiß ich nicht. -Sehen Sie da ist es doch wieder, "die Gesellschafft!" Ich habe habe von Gesellschafft und Kirche gesprochen, ganz speziell das Erleben in meiner Pfarrgemeinde und anderen kirchlichen Einrichtungen.
Mir muss niemand mehr was erzählen,was ich soll oder nicht! Ein halbes Jahrundert, werde ich nald alt, aber bisher habe ich weder von Kirche noch von der Gesellschafft viel Gutes erfahren. Ich habe meine Kindheit und Jugend im Kommnismus erlebt. Ich habe die Verfolgung als Spätaussieler in der DDR erlebt, und ich habe die Zeit während und nach der Wende erlebt als Mensch 2ter und 3ter Klasse und erlebe es heute noch! Mich braucht keiner mehr belehren. Nur mein Glaube an Gott erhält mich noch am Leben.Das einzige was ich tun kann, meine Kinder stärken und den Glauben stärken, damit sie in dieser Welt bestehen können


1
 
  30. November 2013 
 

@Marianne

Warum wehren sich die Mütter und Väter, die ihre Kinder selbst erziehen wollen, denn nicht stärker?
1)Ich habe die CDU nicht gewählt
2)Ob in meiner Pfarrgemeinde oder im Staat, die selbe Masche als alleinerziehndes PElternteil, Kranke/r, Behinderte/r oder Pflegebedürftige/r oder Angehöriger einer dieser Klasse oder als Hartz 4 Empfänger bist du eine "NULL" -Der Trend ist überall der selbe schneller, höher, weiter!
Da gibt es keinen Unterschied zwischen Christen und Atheisten.
Wehrst Du dich, wirst Du gemobbt und ausgegrenzt. Keiner will dir helfen um selber nicht gemobbt zu werden. Niemand will sich mit der Lage dieser Menschen befassen, denn schließlich hat man ja selbst mit sich genug zu tun!?
Leider ist dies nicht nur ein weltliches, sondern auch ein kirchliches Problem.
Ein junges Pfarrgemeinderatsmitglied sowie angehender Politiker der CDU schrieb auf Facebook, wer nicht die CDU wählt, wirtschaftet sich in die eigene Tasche!
Was sagt uns das?


2
 
 Marienzweig 29. November 2013 

@Maryanne

Ihre Frage ist auch meine Frage:
"Warum wehren sich die Mütter und Väter, die ihre Kinder selbst erziehen wollen, denn nicht stärker?"
Fehlt es ihnen an Selbstbewusstsein?
Schämen sich die Mütter, wollen sie nicht altmodisch erscheinen?
Kann es sein, dass nur berufstätige Menschen nützliche Menschen sind - nützlich für die Welt der Wirtschaft?

Eine vollständig neue Sicht auf bisher gültige Werte wird uns aufgedrängt.
Wenn wir uns verunsichern lassen und nicht mehr unserem eigenen Denken, Empfinden und Beurteilen einer Situation vertrauen, werden wir über kurz oder lang zu Bestandteilen einer Herde, der man sagt, wie sie zu denken, zu fühlen, zu bewerten und zu handeln hat.
Dann aus der -sicher auch schützenden- Herde auszubrechen, wird sehr viel Mut kosten.
Bin ich zu skeptisch, wenn ich eine Entwicklung in diese Richtung sehe?


5
 
 Maryanne 29. November 2013 

Mütter sind zu still

Warum wehren sich die Mütter und Väter, die ihre Kinder selbst erziehen wollen, denn nicht stärker?
Familien haben "Wahlfreiheit" zwischen Pest und Cholera. Entweder arm, aber das Kind bei sich zuhause. Oder finanziell gut gestellt und das Kind in Fremdbetreuung.
Das ist eine niederträchtige Politik!


7
 
 Helena_WW 29. November 2013 
 

Genauer gesagt propagieren Politiker wie Manuela Schweswig

staatlich kontrolliertes Kollektiv von der Wiege bis zur Bahre. Ganz im Interesse von Industrie u. Betreuungsindustrie, Familie minialst durchrationalisiert. Politiker wie Scheswig dienen einer Lobby die Menschen nur noch als (Re-)/Produktionsfaktor sieht.

Die Arbeit in der Familie, ihr Wert, die Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen wird in keinsterweise, mehr denn je _nicht_ gewürdigt. Vielmehr wird Entwürdigung mittels Diffamierkampagnen betrieben "Herdprämie", "Gebärmaschine" Ist das überhaupt mit der Achtung der Menschwürde nach GG vereinbar? Und einst Olaf Scholz (SPD) "Hoheit über die Kinderbetten" . Menschwürde der Kinder? Entmündigte Eltern? Warum durch Umverteilung mit unser aller Steuergelder einseitige Bevorzugung der Kita Fremdbetreuung? Warum nicht mittels eines Erziehungsgelds/Familensteuer/Familiensozialversicherung mündige Eltern selbst frei entscheiden welche Betreuungsform für ihre Kinder und Familensituation ihnen am geeignesten erscheint ?


6
 
 Tin 29. November 2013 
 

Politiker(-innen)

sind überwiegend moralisch das Letzte, welcher positiver Charakter geht denn überhaupt in die Politik ? Oftmals in aller Hinsicht sind es verkommene Personen, die den Respekt schon in jungen Jahren vor menschlichem Leben verloren haben. Politiker sind für mich einfach gesagt: mehrheitlich Chamäleons & Hyänen.


4
 
  29. November 2013 
 

Lernt man nicht dazu?

Im Kommunismus, hat man Kindergärten und Kinderkrippen angebetet. Der Gendermensch wurde geboren.
Mütter und Väter von heute sind unselbstständig geworden. Können heute kaum noch Kinder erziehen, Haushalt führen, eine Ehe halten oder organisieren. Täglich berichten die Medien von verwahrlosten Familien, misshandelten Kindern und die sexuelle Gewalt nimmt immer mehr zu. Die Krimminaltätsrate schnellt in die Höhe wie noch nie, in allen Facetten. Abtreibungen gehören zur Tagesordnung. Die Armut nimmt immer mehr zu, weil Familien nicht anerkannt werden. Dafür aber der Hang zu Perversion und Homosexualität.
Wer will da noch leugnen, das die Welt aus den Fugen geraten ist!
Christen wissen nicht mehr was ihr Auftrag in der Welt ist.
Zurück zur Familie. Christen sollten Ihre Stimmen erheben und sich diese Neue Welt Ordnung nicht aufzwingen lassen.

Wer will da noch


6
 
 Eva 1941 29. November 2013 
 

Gebärmaschinen

Diese und andere Beleidigungen sollten alle Mütter in Deutschland erfahren.
Frau Schwesig, die sich in der SPD hochgeschleimt hat, ist ein Wolf im Schafspelz.
Wenn die Union so eine ungeeignete, ja gefährliche Person zur Familienministerin wählt, macht sie soz. den Bock zum Gärtner.
Das werden ihr die vielen Eltern unter ihren Wählern nie verzeihen. Wozu dann noch CDU/CSU wählen?


8
 
 ChrMack 29. November 2013 
 

Ich lasse mir von dieser Frau

gar nicht sagen wie ich mal möglicherweise später meine Kinder zu erziehen habe. Diese Frau möchte doch im Prinzip nichts anderes als eine Zwangs-Kita über Deutschlands Familien stülpen, so ganz nach DDR-Gusto, wie sie selbst noch aufgewachsen ist.


8
 
 WeißSchwarz 29. November 2013 
 

beten

ohne Hoffnung auf Veränderung geht es nicht.
Beten wir um den Heiligen Geist der Einsicht.


3
 
 Hedwig v. Beverfoerde 29. November 2013 

Protest auch auf Merkels FB-Seite posten!

Das könnten wir zusätzlich zu den mails noch tun und es wäre sehr gut!
Hier der Link zu ihrer Facebook-Seite:

www.facebook.com/AngelaMerkel


10
 
 Aegidius 29. November 2013 
 

Dorothee Bär als Familienministerin. Das wäre mal was. Dann könnten die Sozis von mir aus auch das Arbeitsplätzevernichtungs- pardon - Mindestlohnministerium bekommen. Und das Umwälzministerium. Und das Autobahnmautministerium obendrein!


4
 
 K.H.Friedgen 29. November 2013 
 

@Bialas

Und was war mit Rita Süßmuth, dem Hätschelkind der "Schwulen und Lesben"?
Der/die neue Familienminister(in) kann heißen wie sie will, von einer Regierung Merkel ist nichts Gutes für ein christliches Weltbild in unserer Gesellschaft zu erwarten! Da ist es ganz gleich, wer ein Ministerium führt oder nicht! Es wird weiter "sozialisiert" werden ....


8
 
 Dismas 29. November 2013 

@Tisserant , sehr richtig!!

Ich finde es schade, dass die Frauen und Mütter die von Frau Schwesig so häßlich diekiminiert werden, dies so still hinnehmen! Oh, wenn sei etwas Kritisches über Homosexuelle gesagt hätte, oh,das wäre ein "Aufschrei" gewesen. Aber diejenigen, die am meisten für ein solides Fundament unserer Gesellschaft sorgen, dürfen diffamiert und diskriminiert werden. Man sollte diese Frau mit Klagen überziehen!


15
 
 Dottrina 29. November 2013 
 

Auch ich

habe gerade die Mails abgeschickt!


10
 
 Tisserant 29. November 2013 

@Viktor in D Land haben sie als Muslim alle Rechte, da können sie kunterbunt machen was sie wollen!
Ihnen stehen alle zur Seite die Antifa, die GrünInnen, die ÄsPäDä, C*DU linke Gutmenschen usw...
Aber wehe sie sind röm kath und leben dies und sagen dies öffentlich, dann beginnt das Gutmenschentum einen zu bereichern!
Wenn ein Muslim sagt er ist gegen Abtreibung dann heißt das in Gutmenschen deutsch, wir müssen seinen kulturellen Hintergrund berücksichtigen und wir können niemanden deswegen diskriminieren! Sagt dies ein Katholik, dann heißt dies in Gutmenschen deutsch, Rückständig, Frauen verachtend, beleidigend gegenüber der Selbstverwirklichung der Frauen, typisch diese rückständigen und faschistoiden Katholen!
Das ist der Unterschied, der den Unterschied ausmacht!
Man kann die Liste beliebig fortführen und käme immer wieder am gleichen Punkt des Gutmenschen Zirkels heraus!
Der sowohl außerhalb aber weitaus schlimmer ebenso innerhalb unserer Kirche agiert!


17
 
 Bialas 29. November 2013 
 

Gerade die als Familienministerin...Eine Schande.


14
 
 Marienzweig 29. November 2013 

Mund aufmachen!

Natürlich ist CDU/CSU nicht mehr unbedingt Garant einer familienfreundlichen Politik.
Aber die Vorstellung, einer Frau das Familienministerium anzuvertrauen, die Mütter als "Gebärmaschinen" abwertet, die das Betreuungsgeld als "Irrsinn" einstuft, ist geradezu absurd.
Mit dieser einseitigen Sicht auf die Familie kann Frau Schwesig doch im Ernst kein Ministerium leiten, das gerade die Familie zum Gegenstand hat.
Es gibt Grenzen der Zumutbarkeit!

Ich habe kaum mehr Vertrauen in unsere Politiker, egal welcher Partei sie angehören.
Trotzdem möchte ich den Mund aufmachen, unterschreiben, wo es mir sinnvoll erscheint und bin keinesfalls gewillt, alles hinzunehmen, was uns zugemutet wird.
Nein, @Victor,
ganz so hilflos sind wir (noch) nicht!


20
 
 Dismas 29. November 2013 

Auch wenn ich hier auch nicht den sofortigen Erfolg

erwarte, sollten wir dennoch dem aufruf folgen, nicht einfach aufgeben. Auch wenn unsere Stimme kein Gehör findet würden wir uns mitschuldig machen, wenn wir einfach nur schwiegen. Schweigen ist Zustimmung, um des HERRN willen müssen wir hier versuchen was möglich ist. Dauernd nur lamentieren hilft nicht!


13
 
 bernhard_k 29. November 2013 
 

Der Zug ist leider ohne uns abgefahren...

Da können wir wirklich nichts mehr machen. Victor hat sicher recht und über seine "Kühlschrank"-Definition musste ich schmunzeln (obwohl es eigentlich nicht zu lachen ist) ... ja, so "weit" sind wir gekommen. Wir müssen beten.


8
 
 Marienzweig 29. November 2013 

bitte diese Aktion unterstützen!

Nur indem wir uns wehren und zu Wort melden, können wir auf Änderung hoffen.
Und deshalb habe ich mich beteiligt.
Schimpfen und sich ärgern allein genügt nicht!
Die Herrschaften werden von uns bezahlt - und das nicht schlecht!
Wir brauchen uns daher von einzelnen Politikern/innen nicht herabsetzen zu lassen.


17
 
 Victor 29. November 2013 
 

Christen können hier nichts mehr machen

Die CDU/CSU hat sich längst das "Familienbild" der sog. EKD zu eigen gemacht. Danach ist Familie überall dort wo ein Kühlschrank steht.
Der Satz: "Wo Menschen dauerhaft Verantwortung übernehmen" ist dummdreist und meint ja nicht Ehe und Familie.

Wahrscheinlich muß man in D ein Moslem sein, um wenigstens gehört zu werden.


20
 
 kreuz 29. November 2013 

soeben abgeschickt


5
 
 Quirinusdecem 29. November 2013 
 

unerqicklich

Ich gebe zu,dass Frau Schwesig in ihrer Eindimensionalität unerquicklich ist, aber das sind Andere auch und unser Problem sind nicht diese einzelnen Figuren, sondern das sie tragende System der Medien und des liberalen Kapitalismus der in seinen Konsumbotschaften und den Dogmen des ewigen Wachstums und der ewigen Jugend die neue Heilslehre im Land der Dichter und Denker bildet.


8
 
 Romika 29. November 2013 
 

Rolle der Frau

Schlimmes ist zu erwarten. CDU/CSU haben längst kapituliert,m zumal sich auch immer mehr Nichtchristen in ihr tummeln. Frau von Beverfoerde hat dieses Thema richtig angesprochen. Und eins noch: Die Modernisten sorgen sich immer um die Rolle der Frau bei den Katholischen. Frau von Beverfoerde (Einer von uns) und viele Andere sind doch beweis dafür, dass Frauen, die etwas zu sagen haben, unsere volle Anerkennung und Bewunderung finden.


25
 

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