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Bischöfe wollen bei Vollversammlung über 'Pille danach' reden

4. Februar 2013 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
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Das Thema habe «in den vergangenen Tagen neue Aktualität erfahren», sagte der DBK-Vorsitzende Erzbischof Robert Zollitsch


Bonn (kath.net/KNA) Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben die «Pille danach» nun offiziell auf die Tagesordnung ihres nächsten Treffens gesetzt. Das Thema habe «in den vergangenen Tagen neue Aktualität erfahren», sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, am Montag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn. «Wir werden das Thema deshalb auf der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Trier besprechen.» Das Treffen findet vom 18. bis 21. Februar statt.

Anlass für die aktuellen Debatten ist der Umgang zweier katholischer Kliniken in Köln mit einem mutmaßlichen Vergewaltigungsopfer. Die Ärzte verweigerten eine Untersuchung der Frau mit dem Hinweis darauf, dass damit ein Beratungsgespräch über eine mögliche Schwangerschaft und deren Abbruch sowie über das Verschreiben der «Pille danach» verbunden sei. Der Fall sorgte bundesweit für Schlagzeilen.


Der Kölner Kardinal Joachim Meisner entschuldigte sich später für den Vorgang und legte am Donnerstag eine modifizierte Position zur «Pille danach» vor: Im Falle einer Vergewaltigung sei nichts gegen die Gabe von Präparaten einzuwenden, die eine Befruchtung verhindern. Allerdings seien nach wie vor jene Pillen ethisch nicht zu vertreten, die eine bereits befruchtete Eizelle an der Einnistung in der Gebärmutter hindern und dieser die Lebensgrundlage entziehen. Denn einer befruchteten Eizelle komme der Schutz der Menschenwürde zu.

In der ARD-Talksendung von Günther Jauch erläuterte der Gynäkologe Bernhard von Tongelen am Sonntagabend, dass es eine von Meisner für zulässig erklärte «Pille danach» mit ausschließlich Empfängnis verhindernder Wirkung noch gar nicht gebe. Ähnlich äußerte sich der Chefredakteur des katholischen Fernsehsenders K-TV, Martin Lohmann. Er wünsche sich, so Lohmann, dass der Erzbischof von Köln noch einmal klarstelle, «was er gemeint hat».

Zuvor hatte bereits die Erzbistümer Hamburg und Berlin signalisiert, dass es weiteren Gesprächsbedarf gebe. «Wenn es neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Wirkungsweisen der 'Pille danach' gibt, dann ist es notwendig und wichtig, dass sich die Kirche bundesweit damit auseinandersetzt», teilte das Erzbistum Berlin mit. Im Erzbistum Hamburg will sich laut Angaben eines Sprechers die Kommission für Medizin- und Gesundheitsethik in den kommenden Tagen mit dem Thema befassen.

Auch die fünf nordrhein-westfälischen Bistümer bemühen sich um eine gemeinsame Linie. Grundlage dafür solle die Erklärung Meisners sein, hatte das katholische Büro in Düsseldorf Ende vergangener Woche erklärt.

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 wickiejohn2 5. Februar 2013 
 

@antony

jetzt hast du sowieso alles geklärt - ich war auch ein bißchen verwirrt, was du mit der \"Ärztenetzinfo\" mitteilen willst.
Danke


1
 
 antony 5. Februar 2013 

@ arialdus (2)

Eine unbefruchtete Eizelle nistet sich übrigens überhaupt nicht ein, sondern wird nach dem Eisprung sehr schnell in der Ampulle (dem \"Endstück\" des Eileiters) abgebaut.

\"Einnistung einer Eizelle\" gibt es also nicht, sondern nur Einnistung eines Embryos.


1
 
 wickiejohn2 5. Februar 2013 
 

Transport und Einnistung in die Gebärmutter

\"Der Transport der Eizelle im Eileiter sowie die Einnistung der Eizelle in der Gebärmutter werden mit
diesem hochwirksamen Medikament verhindert. \" - da kann es sich meines Wissens nur um die befruchtete Eizelle handeln (nur sie muss in der Gebärmutter eingenistet werden - wird sie im Eileiter nicht befruchtet, stirbt sie ab - siehe auch http://www.aktion-leben.de/fileadmin/dokumente/PDF-Archiv/Zeitdo19.pdf).

Ein mir bekannter Frauenarzt hat gesagt, dass die Pille danach letztendlich nichts anderes ist als eine Vielzahl von klassischen Pillen in eine hineingepresst (die Wirkung muss nämlich in kürzester Zeit voll einsetzen).


1
 
 antony 5. Februar 2013 

@ arialdus

Ja, genau das ist das Problem. Deshalb habe ich das hier eingestellt. Der Text bestätigt die frühabtreibende Wirkung der Pille danach, auch wenn er falsche Begriffe (\"Eizelle\" statt \"Embryo\") verwendet.


1
 
 arialdus 5. Februar 2013 
 

@antony: Bitte nochmal genau lesen.

Wenn ich richtig lese, heißt das doch:
- die Reifung der unbefruchteten Zelle wird verhindert, o.k.
- der Eisprung der unbefruchteten Zelle wird verhindert, o.k.
- der Transport der Zelle wird verhindert (Frage: befruchtet oder nicht bleibt offen!)
- die Einnistung der Zelle wird verhindert (Frage: befruchtet oder nicht bleibt offen!).
Es wird als also möglicherweise auch die Einnistung einer befruchteten Eizelle verhindert.
Einweiteres Problem an dem Text ist:
Er spricht von einer Schwangerschaft erst ab der erfolgten Einnistung. Ein befruchtete Zelle an der Einnistung zu hindern, ist für ihn ausdrücklich keine Abtreibung. Das vertritt so auch der Gesetzgeber. Aber was berechtigt Beipackzettel und Gesetzgeber dazu, erst ab der Einnistung von menschlichem Leben und Schwangschaft zu sprechen?


1
 
 antony 5. Februar 2013 

Wirkung der Pille danach - druckfrische Info vom hiesigen lokalen Ärztenetz

\"Findet der Eisprung erst nach 5 Tagen dieses Missgeschicks statt, kann es immer noch zu einer
Schwangerschaft kommen. Spermien überleben 3 bis 5 Tage im Eileiter und befruchten dann die Eizelle.
Genau hier setzt die Wirkungsweise bei der „Pille danach“ an.
Das gestagenartige Hormon Levonorgestrel verhindert unabhängig vom Zyklustag der Einnahme die
Reifung der Eizelle sowie den Eisprung unter der Voraussetzung, dass dieser noch nicht stattgefunden
hat. Der Transport der Eizelle im Eileiter sowie die Einnistung der Eizelle in der Gebärmutter werden mit
diesem hochwirksamen Medikament verhindert.
Die Pille danach ist keine Abtreibungspille wie, z. B. das Präparat Mifigyne. Sie wirkt nicht, wenn sich das
Ei bereits in der Gebärmutter eingenistet hat, da die Wirkungsweise die Einnistung verhindert.\"


1
 
 Kathole 5. Februar 2013 
 

Sieht DBK jetzt die Chance zum Durchziehen von Lehmanns Agenda in puncto Verhütung?

Soll jetzt die Gunst der Stunde genutzt und die selbstverschuldete aktuelle Schwäche Kardinal Meisners als Roms Mann in der DBK gnadenlos ausgenutzt werden?

Kardinal Lehmann 2010: \"Dann gibt es zweitens aber auch Dinge, die muss man einfach noch mal mit Mut angehen. (...) Wir stellen in der Glaubenskommission der Bischofskonferenz seit längerem Überlegungen an zur Frage \"Humanae vitae\", Empfängnisverhütung und dergleichen.
(...) Man muss diese drei Themenblöcke auseinanderhalten, aber zugleich schauen, dass man sie mutig und offen angeht. Wobei man bei bestimmten Dingen sagen muss: Die Antworten wissen wir auch nicht ohne weiteres von vornherein. Aber es muss eine verlässliche und
überzeugende Antwort sein.\"

www.domradio.de/nachrichten/2010-09-24/mainzer-kardinal-lehmann-zum-kurs-der-kirche


1
 
 Ester 4. Februar 2013 
 

Also wie schon immer und immer

wieder festgestellt konnten die katholischen Krankenhäuser der Frau gar nicht helfen, weil sie das einfach nicht machen.\'Ich erwarte dass die Deutsche Bischofskonferenz auch die Abweisung von Herzpatienten in Urologien ernst nimmt.
Nee ehrlich, langsam nervts.
Gibt es noch was anderes, als die Themen unterhalb des Bauchnabels und kann sich eine reiche Nation mit all ihren technischen Möglichkeiten nciht noch um ein paar ungewollte Kinder kümmern.
Wir kümmern uns ja auch um Juchtenkäfer, Tellerschnecken, Frösche und die Pandas weit weg.


2
 
 willibald reichert 4. Februar 2013 
 

Kathole

Dem bleibt wie fast immer nichts hinzuzufügen. Hoffen wir daß Gott auch noch
ein Wort mitredet und der Heilige Geist stär-
ker ist als der der AIDS-Virus innerhalb der
Kirche, der als Weltgeist die Sache des Blen-
ders und Zerstörers besorgt.


2
 
 prim_ass 4. Februar 2013 
 

Positiv

Dass die Bischöfe gemeinsam darüber beraten wollen und hoffentlich dann auch öffentlich Stellung beziehen, finde ich erst einmal positiv. Selbstverständlich erwarte ich dabei eine Abstimmung mit Rom. Warten wir doch einfach das Ergebnis ab...


0
 
 elmar69 4. Februar 2013 
 

@antony

Vielleicht hat Kardinal Meisner den Medizinern da mehr zugetraut als realistisch ist. Inhaltlich scheint mir das recht komplexe Statement aber wenig Diskussionsstoff offen zu lassen.


0
 
 Kathole 4. Februar 2013 
 

Das ist ein Thema von weltkirchlicher Tragweite. Es darf hier keinen deutschen Sonderweg geben!

Hier ist @Anfaenger unbedingt recht zu geben. Es darf es hier keinen deutschen Sonderweg geben, wie er leider wohl den meisten deutschen Bischöfen vorschwebt, um ihre irrige \"Königsteiner Erklärung\", milliardenschwere staatliche Zuschüsse und die Gunst der 90% glaubensfernen Kirchensteuerzahler nicht zu gefährden.

Romtreue Bischöfe, wenn es Euch noch gibt, widersetzt Euch der DBK-internen Mauschelei an der Weltkirche vorbei!


3
 
 antony 4. Februar 2013 


0
 
 antony 4. Februar 2013 

@ elmar69

Da nur eine klitzekleine Minderheit der Frauen Natürliche Empfängnisregelung praktiziert, wird auch nur eine klitzekleine Minderheit ihren Eisprung datieren können. Und ein Mediziner kann das nur aufgrund der Daten tun, die die Frau ihm gibt. Mit Hormonmessungen (z. B. im Urin) gelingt eine Bestimmung der Zyklusphase nur, wenn man zuvor einige Zyklen lang Vergleichswerte gesammelt hat.

Die \"Kenntnis des aktuellen Zyklus\" (in der erforderlichen Genauigkeit) ist somit für die große Mehrheit unrealistisch.


1
 
 elmar69 4. Februar 2013 
 

@Dismas

Wie ich das Statement verstanden habe, darf das Medikament eingesetzt werden, wenn man die ovulationshemmende Wirkung erwarten kann, dazu kam gleich die Einschränkung, dass man nicht auf die nidationshemmende Neben-Wirkung spekulieren dürfe.

Mit dem aktuellen Präparat, das beide Wirkungen haben kann, ist dies dann in der Kenntnis des aktuellen Zyklus unterscheidbar. Die Unterscheidung traut der Kardinal einem Mediziner zu.


1
 
 SpatzInDerHand 4. Februar 2013 

Die Bischöfe wollen über die Pille danach reden?

Hoffentlich lassen sie sich vorher nicht vom Caritas-Präsidenten Neher beraten!


2
 
 Dismas 4. Februar 2013 

@Wolff

ja, genau so erlebe und sehe ich es auch! Dies ist präzis zu trennen, der Kardinal ist natürlich gegen jede Abtreibung, also auch gegen \"Nidationshemmung\", denn nach wie vor gilt für uns \"Mensch von Anfang an\". aber die Presse simplifiziert wieder gewollt oder ungewollt bis zur Wahheitsklitterung. Es muss genau geklärt und definiert werden,was gemeint ist. Mir ist nicht bekannt, ob es so eine \"Pille danach\" überhaupt schon gibt. Sie darf ja eben NICHT abtreibendm also kindstötend sein. Auch sollte hier eine \"Lösung\" für die Weltkirche angestrebt werden. In der Presse wird auch immer noch verfälscht von den beiden Kölner Kliniken berichtet, dies sollte zur Vorsicht bei Äußerungen gemahnen.


1
 
 Wolff 4. Februar 2013 
 

Der Kardinal und die \"Pille danach\"

S.E. Kardinal Meisner hat etwas ganz anderes gesagt, als das, was in den sprungbereiten Medien, einschließlich verschiedener, gar nicht katholisch genug sein könnenden Medien, hinausproletet wird!
Die Meinung und Aussage des Kardinals besagt, dass, wenn es ein Medikament gibt, dass nicht abtreibend wirkt, sondern eine Befruchtung verhindert, dann könnte einer vergewaltigten Frau durch Einnahme dieses Präparates geholfen werden. Der H.H. Kardinal ist weiterhin gegen jede Form der Abtreibung! Manche, auch katholische Medien, verfallen einfach nur einer gewissen Hysterie, in deren Verlauf, die Vernunft und der Verstand einfach ausgeschaltet werden!

\"Komm. Heiliger Geist, erfülle die Herzen Deiner Gläubigen und entzünde in ihnen das Feuer Deiner Liebe!\"
Pfr. i. R. Wolff


1
 
 Anfaenger 4. Februar 2013 

ceterum censeo

«Wenn es neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Wirkungsweisen der \'Pille danach\' gibt, dann ist es notwendig und wichtig, dass sich die Kirche bundesweit damit auseinandersetzt»

dann wären die Bistümer gut beraten, wenn sie eine Klärung auf der ebene Weltkirche anstreben würden. Meines Erachtens darf es hier keinen deutschen Sonderweg geben.


2
 

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