Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  4. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Menschenrecht auf Abtreibung?
  7. So fühlt sich Nachhausekommen an
  8. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  11. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  12. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  13. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  14. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
  15. Venezuela schließt sein Foltergefängnis, viele politische Gefangene sind auf dem freien Fuß!

Sizilien: Kein kirchliches Begräbnis für Mafiaboss

8. Juli 2012 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Auf Anordnung von Erzbischof Montenegro darf nur ein Totengebet abgehalten werden.


Rom (www.kath.net/ KAP)
In Agrigent auf Sizilien hat der örtliche Bischof einem bekannten Mafiaboss das kirchliche Begräbnis verweigert. Für die "Nummer zwei" der Cosa Nostra in der nahe Agrigent gelegenen Provinzstadt Siculiana, Giuseppe Lo Mascolo (73), dürfe auf Anordnung von Erzbischof Francesco Montenegro nur ein Totengebet abhalten werden, berichtet die römische Tageszeitung "Il Messaggero" am Donnerstag. Es sei das erste Mal in Agrigent, dass einem führenden Mitglied der Mafia ein kirchliches Begräbnis verweigert worden sei, so "Il Messaggero". Der vor drei Tagen verstorbene Lo Mascolo war in der vergangenen Woche von der italienischen Polizei festgenommen worden. Kurz darauf war er wegen Herzrhythmusstörungen in ein Krankenhaus gebracht worden.


In Agrigent hatte Papst Johannes Paul II. vor 19 Jahren, am 9. Mai 1993, in einer aufsehenerregenden Rede. die Verbrechen der Mafia angeprangert und zum Widerstand gegen das organisierte Verbrechen aufgerufen.

Copyright 2012 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten.

Foto: © Film der Pate


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Begräbnis

  1. Feuer oder Erde? -Urne oder Sarg?
  2. 'Kohl konnte polarisieren, aber hatte auch die Gabe der Freundschaft'
  3. Tiere nicht auf Friedhöfen für Menschen bestatten
  4. Florenz: Teil des Friedhofs für verstorbene Ungeborene gewidmet
  5. Kardinal Marx spricht sich für Erdbestattungen aus






Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  7. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  8. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  11. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  12. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  13. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  14. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  15. Menschenrecht auf Abtreibung?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz