Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  5. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  6. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  10. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  11. „Wir werden erwartet“
  12. Wir machen da was mit Medien
  13. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  14. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  15. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“

Zollitsch: Kirche in Deutschland ist nicht gespalten

9. September 2011 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die katholische Kirche in Deutschland steht nach Ansicht von Erzbischof Robert Zollitsch unter Druck, aber nicht vor einer Spaltung.


Hagen (kath.net/KNA) Die katholische Kirche in Deutschland steht nach Ansicht von Erzbischof Robert Zollitsch unter Druck, aber nicht vor einer Spaltung. Durch den Missbrauchsskandal habe die Kirche viel Vertrauen verloren, räumte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz gegenüber der «Westfalenpost» (Donnerstag) ein. Gleichzeitig gebe es innerhalb der Kirche «kämpferische Gruppen, die genau zu wissen meinen, was richtig ist».


Zollitsch betonte, die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle «im Ganzen» sei noch nicht abgeschlossen. Im Übrigen versuche die Kirche, mit dem von ihr begonnenen Dialog die Menschen wieder für sich zu gewinnen. «Es ist eine Chance und ein Stück unsere Last, den Versuch zu unternehmen, dass möglichst alle mitkommen», so der Freiburger Erzbischof.

Der Bischofskonferenz-Vorsitzende verteidigte zugleich, dass einige Reformgruppen beim Auftakt der kirchlichen Gesprächsinitiative im Juli in Mannheim nicht zugegen waren. «Wir haben Gruppen eingeladen, die mit der Bischofskonferenz in formeller Weise in Kontakt sind», betonte Zollitsch. Deswegen sei etwa das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) stark vertreten gewesen, «wo mehr Katholiken repräsentiert werden als in Randerscheinungen wie 'Wir sind Kirche'».

(C) 2011 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Dialogprozess

  1. Frieden und Toleranz
  2. Kardinalstaatssekretär möchte mit Papst-Kritikern einen Dialog führen
  3. Pöbeln auf Twitter ist modern
  4. Kirche zu interreligiösem Dialog verurteilt
  5. Dialogprozess im Praxistest: Nur vier Familien bei Veranstaltung
  6. Meisner: Text des Diözesanrats im Widerspruch zur katholischen Lehre
  7. Deine (BDKJ)-Message an die Kirche
  8. Müller zum Dialogprozess: Die Bischöfe haben keinen Spielraum!
  9. Komm, Heiliger Geist, der Reformen schafft...
  10. Ist im DBK-Dialogprozess Platz für 'römische' Katholiken?







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. ‚Big Bang Theory‘-Produzent warnt: Gesellschaften ohne Gott fallen in Tyrannei
  3. "Österreich-Feier" im Stephansdom mit Lichterprozession und Pummerin
  4. Pakistan: Gericht prüft erneut Fall von entführter Christin
  5. Vatikan bestätigt Papstreise nach Südamerika im vollen Umfang
  6. Wir machen da was mit Medien
  7. „Habe Entwicklung zur Ausblendung wichtiger Themen und der Tabuisierung von Kritik selbst erlebt“
  8. Glaubensweitergabe im Wandel der Zeit
  9. Nach Anschlag in Paris: Kritik an Macrons Aussage über religiös motivierte Gewalt
  10. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  11. Fatima-Tag in Berlin
  12. Lucky Luke wird in Jubiläums-Comic zum Heiligen
  13. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  14. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  15. Allerheiligen oder Heilige für alle?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz