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Tamara: 'Ich habe in Pöllau sehr viel geschenkt bekommen'

20. Juli 2005 in Jugend, keine Lesermeinung
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Bereits zum 14. Mal fand vor wenigen Tagen das katholische "God-camp" in Pöllau statt - Mit rund 400 Jugendlichen, "Jugend"-Bischof Franz Lackner und Leo Maasburg


Pöllau (kath.net/AdD/ln)
Vom 12.- bis 17. Juli fand in Pöllau in der Steiermark zum 14. Mal das von verschiedenen Erneuerungsgruppen veranstaltete katholische Jugendtreffen unter dem Motto „Anbeten wie Könige“ statt, an dem rund 400 junge Menschen aus Österreich und den Nachbarländern teilnahmen. Mit dabei waren auch der österreichischen "Jugend"-Bischof Franz Lackner, Leo Maasburg (langjähriger Begleiter von Mutter Teresa) und viele andere Vortragenden.

Das Programm verteilte sich auf das große Zelt im Schlosspark, in dem Lobpreis, Abendprogramm und Katechesen stattfanden, das Anbetungszelt mit dem ständig zur Anbetung ausgesetztem Allerheiligsten und die Pöllauer Kirche, in dem täglich die heilige Messe gefeiert wurde. Das Motto des Weltjugendtages „Wir sind gekommen, um Ihn anzubeten“, drückte sich auch in den Katechesen, die getrennt für über und unter 18 Jährige angeboten wurden, aus. „Christus begegnen“, zu diesem Thema sprach unter anderem Abt Johannes Gartner vom Benediktinerkloster in Seckau, über die Eucharistie der österreichische Jugendbischof Franz Lackner, der fast die ganze Woche über beim Jugendtreffen anwesend war und sich sogar an einem Fußballspiel der Priester und Ordensleute gegen die Jugendlichen beteiligte.

Ein Höhepunkt des Treffens war der „Abend der Barmherzigkeit“, ein Abend des Gebetes und der Anbetung Christi in der Eucharistie, viele Jugendliche waren zu Tränen gerührt sichtbar von Jesus bewegt. Auch der Umkehrnachmittag, an dem hunderte junge Menschen ihr Leben in der Beichte vor Gott brachten, war ein Herzstück des Jugendtreffens.

Neben dieser intensiver Gebetszeit und dem täglichen sportlichen Angebot im Schlosspark gab es auch viel Möglichkeit zur Kreativität an zwei Workshopnachmittagen. Hier konnte man neben Rosenkranzknüpfen auch Lobpreistanz- und Musik, afrikanisches Trommeln, jüdische Tänze und einen Sketchworkshop miterleben.

Am Samstag fand der Abend der Hingabe im großen Zelt statt, an dem sich die Jugendlichen neu für ein Leben auch im Alltag „nach Pöllau“ gemeinsam mit Jesus in den Sakramenten stärken und entscheiden konnten. Viele Teilnehmer erzählten auch von ihrer Begegnung mit Gott in dieser Woche.

„Ich finde an Pöllau die Gemeinschaft besonders schön, wie alle mitmachen beim Lobpreis, es ist eine wunderbare Stimmung, auch der Umkehrnachmittag mit den vielen Beichten in der Pöllauer Kirche hat mich sehr bewegt. Beim Jugendtreffen kommen junge Menschen und Geistliche zusammen und können miteinander reden, eine Gelegenheit, die es sonst selten gibt.“, meint die 17jährige Eva aus der Oststeiermark.

Tamara (23) aus dem Burgenland erzählt: „Ich habe in Pöllau sehr viel geschenkt bekommen, wofür ich unserem Herrn und unser aller Mutter Maria zutiefst dankbar bin. Es waren so viele bewegende Momente für mich dabei, wobei der Abend der Hingabe den Höhepunkt für mich war. Das Jugendtreffen in Pöllau war für mich eine tiefe Gotteserfahrung, die mich auf meinem Glaubensweg wieder ein Stück weitergebracht hat. Deshalb auch ein herzliches "Danke" und "Vergelt's Gott" an alle Organisatoren und Helfer, die dieses Treffen ermöglichen. Auf dass es reiche Frucht bringt, die bleibt.“

Beitrag mit freundlicher Genehmigung aus den Amici-News Juli 2005 - Die "Amici-News" erscheinen monatlich per E-mail und können bei "Amici di Dio" gratis bestellt werden.

Foto: (c) Linda Noé



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