Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  6. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  7. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  8. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  9. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  12. Kirche im Verfall
  13. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  14. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  15. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'

Der Papst und die Dame mit den gelben Rosen

24. März 2025 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der erste Auftritt des Papstes nach seinem langen Klinikaufenthalt hat viele Menschen verwirrt. Warum sprach der 88-Jährige ausgerechnet eine Dame mit einem gelben Blumenstrauß an? Nun wurde das Rätsel gelöst - VIDEO, mit den gelben Rosen


Rom (kath.net/KAP) Millionen von Fernsehzuschauern wurden am Sonntag Zeugen einer ganz besonderen Geste der Zuneigung einer 78-jährigen Italienerin für den Papst. Als er sich zum ersten Mal nach fünf Wochen am Balkon der Gemelli-Klinik zeigte, sprach der Papst vor laufenden Fernsehkameras "die Dame mit den gelben Blumen" an und lobte sie. Die Dame verneigte sich in Dankbarkeit und war zu Tränen gerührt.

Wie das Portal Vatican News später enthüllte, handelte es sich um eine aus Kalabrien stammende Seniorin namens Carmela Mancuso, die seit sechs Jahren in Rom lebt. Sie bringe häufig Blumensträuße zu Menschen in Krankenhäusern. In den vergangenen Wochen habe sie schon rund ein Dutzend Mal einen Blumenstrauß zur Gemelli-Klinik gebracht, um damit ihre Genesungswünsche für den Papst zum Ausdruck zu bringen.

Sie sei stets überzeugt gewesen, dass er es trotz der lebensbedrohlichen Erkrankung schaffen werde, betonte sie. Auch früher schon habe sie ihm bei Generalaudienzen auf dem Petersplatz mit einem Blumenstrauß zugewunken, und er habe sich gefreut.
Der Papst schenkte die Rosen weiter

Dass Papst Franziskus sie nun vor allen Menschen angesprochen hat, kommentierte sie mit den Worten: "Danke lieber Gott und danke Heiliger Vater. Ich habe nie gedacht, dass ich so wahrgenommen werde! Eigentlich sollte der Papst den Segen spenden, und dann hat er stattdessen meinen Rosenstrauß gesehen. Ich wünsche ihm, dass er rasch gesund wird und wieder so sein kann wie früher."

Die gelben Rosen von Frau Mancuso nahm der Papst, wie Vatican News weiter schreibt, anschließend mit zur Basilika Santa Maria Maggiore. Dort nahm sie Kardinal Rolandas Makrickas in Empfang und legte sie im Auftrag des Papstes am Altar der berühmten Marien-Ikone "Salus Populi Romani" nieder, an der Franziskus sonst stets vor und nach längeren Reisen im Gebet verweilt.
Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


VIDEO: Erstes Erscheinen von Papst Franziskus nach seiner schweren Krankheit - Die Episode mit den gelben Rosen beginnt Sekunde 44, die Frau wird auch gezeigt:



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  6. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  7. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  8. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  9. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  10. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  11. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  12. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  13. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  14. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  15. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz