Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. "Vaccine Amen"
  4. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  5. Spanien am moralischen Abgrund
  6. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  7. Panik in Magdeburg
  8. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  9. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  10. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  11. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  12. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  13. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  14. Zwischen Gebetswort und politischem Urteil. Der Friede und die Ordnung
  15. Afrikas Bischöfe erklären Umgang mit Polygamie

Als ein antiklerikaler Aktivist einen Bombenanschlag auf das Bild von Guadalupe verüben wollte...

12. Dezember 2024 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


... und dies kläglich scheiterte - Heute feiert die Kirche das große Fest der Muttergottes von Guadalupe - Mit 20 Millionen Pilger weiterhin der größte Wallfahrtsort der Welt


Guadalupe (kath.net)
Mitten im Dezember feiern die Mexikaner vermutlich ihr größtes Kirchenfest. Am 9. Dezember 1531 erschien die Muttergottes "La Morenita" Juan Diego, eine Erscheinung, die Mexiko und viele lateinamerikanische Staaten für immer verändert hat. Bereits bei der ersten Begebenheit sagte La Morenita: "Ich bin die immerwährende Heilige Jungfrau Maria, die Mutter des einzig wahren heiligen Gottes, des Leben spendenden Schöpfers aller Menschen. Er ist der Herr des Nahen und des Fernen, des Himmels und der Erde. Ich wünsche mir sehr, dass mir hier ein Heiligtum errichtet wird, wo ich ihn zeigen, preisen und für immer bezeugen kann. Ich werde den Menschen meine ganze Liebe spenden, meinen erbarmenden Blick, meine Hilfe, meinen Trost, meine Rettung."


Die Muttergottes schickte später Juan Diego zum Bischof. Dieser wollte dies anfangs nicht glauben und bat um ein Zeichen. Am 12. Dezember, dem letzten Tag der Erscheinungen, begannen plötzlich auf dem Hügel in Mexiko City Rosen zu blühen. Juan Diego pflückte diese ab und brachte sie dem Bischof. Dieser bereitete vor dem Bischof und einigen Mitarbeitern den Mantel mit den Blumen aus. Im selben Augenblick erschien das Bild der immerwährenden Jungfrau auf dem Tuch. Alle fielen augenblicklich auf die Knie. Unter Tränen bat der Bischof die Heilige Jungfrau um Vergebung, dass er ihrem Willen nicht gleich entsprochen habe. 

Im Jahr 1921 versuchte ein antiklerikaler Aktivist eine Bombenanschlag mit 29 Dynamitstangen in einem Rosentopf auf das Marienbild. Er platzierte die Bombe vor dem Bild in der Basilika Unserer Lieben Frau von Guadalupe. Die Bombe explodierte und zerschmetterte das marmorne Altargeländer und die Fenster. Die Tilma und ihre Schutzhülle blieben jedoch völlig intakt. Heute ist Guadalupe mit 20 Millionen Pilger weitherin der größte Marienwallfahrtsort der Welt.

Interesse an einer weiteren kath.net-Flug-Reise nach Guadalupe? Voraussichtlich Januar 2026 oder 2027 - Flug ab Deutschland, Österreich und CH -  Informationen im Laufe des Jahres 2025 oder UNVERBINDLICH voranmelden [email protected] 

kath.net-Rumble - Film über Guadalupe


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  5. Panik in Magdeburg
  6. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  7. Spanien am moralischen Abgrund
  8. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  9. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  10. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  11. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  12. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  13. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  14. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  15. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz