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Kardinal Müller krankheitsbedingt noch nicht bei Synode

11. Oktober 2024 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
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Der frühere Glaubenspräfekt hat offenbar einen Bandscheibenvorfall.


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Geklärt hat sich die auffällige Abwesenheit des prominenten deutschen Kurienkardinals Gerhard Ludwig Müller bei der derzeit im Vatikan tagenden Weltsynode zu mehr Teilhabe in der katholischen Kirche. Der frühere Glaubenspräfekt, der immer wieder auch mit kritischen Worten für Schlagzeilen sorgt, sagte dem "Nederlands Dagblad" am Donnerstag, er könne aufgrund eines Bandscheibenvorfalls noch nicht dabei sein. Es handle sich um eine vorläufige Diagnose, so Müller weiter.


Dennoch hoffe er, bald an den Beratungen über die Zukunft der katholischen Kirche teilnehmen zu können. "Ich warte auf grünes Licht vom Arzt", so der Kardinal.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Wilolf 13. Oktober 2024 
 

@SalvatoreMio

Ja, war auch sehr ernst gemeint. Gerade unter den guten geistlichen Herren gibt es so Manchen ganz Bescheidenen, der möglichst nichts für sich selbst ausgeben will. Und dann denkt „Die Matratze war doch so teuer und ist erst 20 Jahre alt.“ Aber Matratzen altern nun einmal und werden dann früher oder später zur Ursache für Bandscheibenvorfälle.


0
 
 SalvatoreMio 11. Oktober 2024 
 

Eine gute Matratze

@Wilolf: Ihr Hinweis auf eine gute Matratze usw. ist ganz allgemein wirklich äußerst wichtig. Gerade heute war ich unterwegs, um zu sehen, was da so auf dem Markt ist, weil ich jemandem diesbezüglich einen guten Rat geben möchte. Sich die Gesundheit bewahren, ist auch Dienst an den Mitmenschen, die man mit Nachlässigkeit am eigenen Körper schließlich belastet.


0
 
 Wilolf 11. Oktober 2024 
 

Gute Besserung, Eminenz!

Was oft hilfreich ist: Ein guter Krankengymnast und vielleicht eine neue Matratze und/oder Lattenrost. Was nach meiner Erfahrung jedenfalls äußerst schädlich ist, sind durchgelegene Matratzen in Hotels.


2
 
 Versusdeum 11. Oktober 2024 
 

Ein herber Verlust,

nicht nur für die deutschsprachigen Länder. Möge der Herr ihn bald genesen lassen und der Heilige Geist seine Abwesenheit durch andere treue Hirten und Laien ausgleichen, etwa aus der blühenden Kirche Afrikas.


4
 
 Fatima 1713 11. Oktober 2024 
 

Möglicherweise

kann er durch Gebet und das Aufopfern seiner Leiden sogar mehr bewirken, als wenn er dabei ist. Der Herr wird es nicht umsonst so zugelassen haben...


5
 
 ottokar 11. Oktober 2024 
 

Hoffentlich ist es nur die Bandscheibe

Unsere geliebte röm.-katholische Kirche braucht diesen tapferen Kämpfer so dringend. Beten wir für seine Gesundheit.


7
 
 gebsy 11. Oktober 2024 

Seine Eminenz

opfert das Leiden für die Synode auf.


2
 
 rosenstaedter 11. Oktober 2024 
 

Viel Kraft durch Gebet für die Gesundheit

wünsche ich dem Herrn Kardinal!


8
 

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