SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
- "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
- USA: Breite Mehrheit für Massenabschiebungen – Neue Umfragen stützen Trump-Kurs
- Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
- Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition
- Einzugstermin für Papst Leo XIV. im Vatikan weiter offen
| 
Transfrau Nadia Brönimann bereut die geschlechtsverändernden Operationen20. August 2024 in Schweiz, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bekannteste Transfrau der Schweiz: „Ich trauere darum, was ich Christian angetan habe“ – Es sei eine bittere Bilanz, dass die Geschlechtsanpassung eine falsche Entscheidung gewesen war – Offenbar brodelt der Gedanke der Detransition
Zürich (kath.net) Seit 26 Jahren lebt Christian Brönimann unter dem Namen Nadia Brönimann, es handelt sich dabei um die bekannteste Transfrau der Schweiz. Jetzt stuft Brönimann diese Operationen als Fehler ein. Das berichtet „20min.ch“ anhand eines Interviews mit dem Schweizer „Tagesanzeiger“.
Brönimann schildert: „Ich fühle mich gefangen in einem weiblichen Rollenmuster, das mich zunehmend einengt.“ Es sei „Stress“, „ständig zu überlegen, wie ich wirke, ob ich auch genügend Weiblichkeit ausstrahle… Das äussere Erscheinungsbild und das innere Empfinden stimmen nicht mehr überein.“ „Mich nur als weiblich zu definieren, fühlt sich nicht mehr richtig an“, beschreibt die Person weiter. Sie wisse noch nicht, ob sie die Hormone wieder umstellen werde. Jetzt mit 55 Jahren fürchte sie sich vor einer erneuten Umstellung. 
„Ich möchte wieder Ja sagen zu Christian, den ich jahrelang verdrängt habe. Ich trauere darum, was ich ihm und seinem gesunden Körper angetan habe“, erzählte Brönimann der „SonntagsZeitung“ und fügt hinzu, dass es eine bittere Bilanz sei, dass die Geschlechtsanpassung eine falsche Entscheidung gewesen war.
Auf Instragramm postete Brönimann ein Foto von sich mit kurzen Haaren und Hashtags wie #changes (Veränderungen), #newchapter (neues Kapitel) und #detrans (rückgängig machen).
In der Trans-Community erntet Brönimann dafür sehr viel Kritik, ja, wird sogar als Verräter angesehen. Brönimann wörtlich: „Dass ich über meinen Detransition-Wunsch spreche, macht mich zur persona non grata. Dabei will ich nur, dass über diesen einen Aspekt, der im Leben von vielen trans Menschen sehr real ist, genauso ehrlich und offen gesprochen wird, wie über alles andere.“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Steve Acker 23. August 2024 | | | | Und wenn die Operationen noch so gelungen sind, irgendwann merkt derjenige das er doch nie vom anderen Geschlecht ist. |  0
| | | | | 723Mac 21. August 2024 | | | | es wäre toll wenn Christian sich entscheiden würde seine Erstkommunion als Christian zu erneuern
oder Erstkommunion als Christian samt Beichte zu empfangen.
Gebet der Unterwerfung und Meditation der Unterwerfung vor dem Herren (mancheorts wo keine Schaulustige gibt ist auch möglich ) manchmal hilft in solchen Fällen selbst einmal in der Woche
konkrete gute spirituelle Begleitung suchen (selbst erstmal durch eine fromme Ordensschwester, die in Christian, den Christian sieht und folgend eine fromme Männergebetsgemeinschaft+ priesterliche Begleitung), ignatianische Exerzitien im Schweigen, alte Messe gottessoehne.de/ |  0
| | | | | 723Mac 20. August 2024 | | | | ich kann Herrn Brönimann nur ermuntern sich der schmerzhaften Gottesmutter zuzuwenden und eigenes Schicksal zu beginnen mit der schmerzhaften Gottesmutter zu teilen. Mitleid schmerzhaften GM zu tragen.
Z.B. nach Medjugorje fahren und dort nach der Beichte Neubeginn zu wagen.
und beginnen systematisch zu beten- Rosenkranz und Herz Jesu Frömmigkeit auch von Herrn/Frau Brönimann sind auch wertvoll und können WUnder in Ihrem Leben und im leben der anderen erwirken.
Sich der caritas zuwenden und ausgerechnet diese Liebe die ihr verwehrt wurde zu zeigen. Gott kann wunder auch über Herrn Brönimann erwirken. |  1
| | | | | gebsy 20. August 2024 | |  | Ist die Wurzel dieses Übels individuell oder allgemein erkennbar?
Ist der Glaube an die Liebe Gottes Schutz und Hilfe?
Wie ist das Vertrauen Verirrter zu gewinnen? |  0
| | | | | Johannes14,6 20. August 2024 | | | | Eine De-Transitionerin aus Deutschland berichtet Sophie Griebel im Interview mit Hedwig von Beverfoerde: Wie der Trans-Kult fast ihr Leben zerstörte
Sophie Griebel hat den Weg der Transition bereut und soweit möglich rückgängig gemacht, arbeitet mit ihrem Verein "Leuchtturm" als Therapeutin.
Was können Eltern tun, wenn ihr Kind sagt, es sei "trans"? Die Zahl der Transgender-Diagnosen bei 5 - 24 Jährigen ist von 2013 bis 2022 um unglaubliche 680% angestiegen. www.youtube.com/watch?v=uXLa0rcEUZk Sophie Griebel Interview 38 Min |  2
| | | | | SalvatoreMio 20. August 2024 | | | | Konversion Dieser bedauerliche Christian zeigt uns auf äußerst drastische und dramatische Weise, was dabei herauskommt, wenn wir uns gegen Gott stellen - ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht; ob wir an Gott glauben oder nicht! Dieser Christian/Nadia könnte aber zu wunderbarem Ratgeber derer werden, die in ähnliche Fußstapfen zu treten gedenken. |  4
| | | | | Mariat 20. August 2024 | |  | Das innere Kind! Liebe Nadia, ich kann Ihren Schmerz nachfühlen. Das innere Kind, Christian wurde verdrängt- um leben zu können - so, wie andere auch.
Jesus, unser Herr, liebt Sie; ER weis um alles. Ich bin überzeugt davon, dass ER Ihnen hilft, wenn Sie IHN darum bitten; sich mit dem inneren Kind, Christian auszusöhnen. Dann werden Sie Heilung erfahren. Egal wie man aussieht - wichtig ist die Seele dabei.
Gottes reichen Segen
Mariat |  4
| | | | | Jothekieker 20. August 2024 | | | | Späte Reue Den Kommentar, den ich ursprünglich schreiben wollte, habe ich wieder verworfen. Dieses Thema ist durch grünlinke Gesetze so sehr vermint, daß jedes falsche Wort vor den Kadi führt. |  3
| | | | | matthieu 20. August 2024 | | | | Bedauerlich Ich empfinde wirklich Mitleid mit ihm. Solch eine Bilanz tut weh. Aber offenbar ein mutiger Mensch, der nun auch mit dieser Lebenswendung offen umgeht. Möge der Heilige Geist ihm den richtigen Weg weisen. Und mögen andere gut überlegen, bevor sie einen Schritt gehen, der nicht einfach zurückdrehbar ist. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
- Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Die Stunde der Heuchler
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Berichte über neue Wunder des Hl. Charbel in den USA und im Libanon
|