Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  15. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'

Deutschland: Schüler konvertieren aus Angst zum Islam

28. April 2024 in Deutschland, 25 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Schulen mit Anteil muslimischer Schüler bilden sich regelrechte Parallelgesellschaften. Die Schüler kommen teilweise aus sehr archaischen Kulturen.


Berlin (kath.net/jg)
In Deutschland konvertieren immer mehr Schüler zum Islam. Die Zahl muslimischer Kinder an den Schulen hat in den letzten Jahren stark zugenommen, insbesondere in Großstädten. Christliche Kinder sind dort zunehmend in der Minderheit, berichtet die Zeitung Bild.

In Städten wie Berlin, Frankfurt, Offenbach, Duisburg und Essen gibt es Schulen, in denen der Anteil muslimischer Schüler bei 80 Prozent liegt.

Ein Staatsschützer berichtet laut Bild davon, dass sich immer mehr Eltern deutscher Kinder an Beratungsstellen wenden, weil ihre christlich getauften Kinder zum Islam konvertieren wollen, damit sie in der Schule keine Außenseiter mehr sind.


Durch die starke Zuwanderung in den letzten acht Jahren sei der Anteil muslimischer Kinder und Jugendlicher an den Schulen deutlich gestiegen. Viele Kinder kämen aus streng religiösen Familien. Diese hätten ganz andere Moralvorstellungen als deutsche Familien. Der Islam und die Familienehre stünden an erster Stelle. Gerade Migranten aus Syrien, Afghanistan und dem Irak kämen teilweise aus „sehr archaischen Kulturen“, sagt er.

Mädchen, die sich in den Augen muslimischer Jugendlicher zu westlich verhalten, kein Kopftuch tragen oder sich mit Jungen treffen, verletzen in den Augen der männlichen Schüler die Ehre. Sie ermahnen die Mädchen, sich wie eine gläubige Muslimin zu verhalten. Es entstehe eine Gruppenzwang, sagt der Staatsschützer.

Oft bleibt es nicht bei Ermahnungen. Die männlichen muslimischen Schüler würden „drohend und teilweise gewalttätig“ auftreten. Die Lehrer seien überfordert und schauten weg. In den Schulen entstünden regelrechte Parallelgesellschaften, berichtet er.

Auf bestimmten TikTok-Kanälen würden die Schüler richtiggehend aufgewiegelt. Islamistische Popstars würden in ihren Videos die Jugendlichen auffordern, sich gegen die westliche Lebensart zu stellen. Nur ein Kalifat sei die richtige Staatsform. Muslimische Schüler seien etwas Besonderes, christliche und ungläubige Schüler seien hingegen nichts wert, sagt der Staatsschützer über die Inhalte bestimmter Tiktok-Kanäle.

In der Zukunft dürfte es nicht besser werden. Wenn im Sommer erneut sehr viele Flüchtlingskinder in die Schulen kommen, würde die Situation sich noch verschärfen, warnt er.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Schule

  1. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  2. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  3. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  4. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  5. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  6. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem
  7. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt

Islam

  1. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  2. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  3. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  4. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  5. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  6. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  7. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  3. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  4. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  5. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  6. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  7. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  8. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  9. Die Wintersonne der Vernunft
  10. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  11. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  12. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  13. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  14. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz