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USA: Nuntius Pierre verliert seine bischöflichen Freunde

20. November 2023 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
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Bei der US-Bischofskonferenz kam es zu deutlichen Auseinandersetzungen zwischen dem Vorsitzenden der US-Bischöfe und dem umstrittenen US-Nuntius Christophe Pierre


Baltimore (kath.net)
Im Rahmen der vergangenen US-Bischofskonferenz ist es vergangenen Wochen laut Medienberichten offensichtlich zu einer deutlichen Auseinandersetzung zwischen Erzbischof Timothy Broglio, dem Vorsitzenden der US-Bischöfe, und den umstrittenen US-Nuntius Christophe Pierre gekommen. Pierre hatte sich zuvor in einem Interview mit dem linken Magazin "America" herablassend über Seminaristen und junge Priester geäußert, die sich in Kleidung und Liturgie an der Tradition der Kirche orientieren. Broglio hat bei einer Diskussion ganz klar seine Priester und Seminaristen verteidigt. In vielen US-Bistümern wurden die Bemerkungen von Pierre von Bischöfen nicht goutiert, seine Freunde in der US-Bischofskonferenz dürften deutlich zurückgegangen sein.


Bemerkenswert ist auch, dass Pierre laut der Zeitung "The Pillar" sogar bei den linken Kardinälen Cupich und McElroy nicht besonders angesehen ist, da er die Informations-Kanäle zwischen Rom und der katholischen Kirche in den USA normalisieren möchte und Cupich dies gerne unterlaufen will.


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Lesermeinungen

 Chris2 21. November 2023 
 

Wer Augen hat, der sehe ...

das "barmherzige" Rom unter dem jesuitischen Peronisten Franziskus zerschlägt nicht nur ausschließlich florierende Priesterseminare, indem es die sie tragenden Orden und Bistümer zerschlägt. nein: Es spottet in bester St.-Gallen-Mafia-Manier auch noch über diese jungen Männer, die in Deutschland bereits einen erheblicheren Teil des Priesternachwuchses ausmachen:
Allein Wigratzbad (FSSP) mit 104 und Zaitzkofen (FSSPX) mit 46 Seminaristen haben schon halb so viele Priestermatskandidaten, wie sämtliche deutschen Bistümer mit 305* Seminaristen zusammen (bei 2023 48 neuen Seminaristen und nur 33 Neupriestern)
* Zahl zu 2022 und nur gefunden im interessanten Artikel "Seminaristen-Sprecher beklagt Generalverdacht gegen angehende Priester" bei haeretisch.de

de.catholicnewsagency.com/news/12475/neuer-tiefststand-nur-48-neue-priesteramtskandidaten-in-ganz-deutschland


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 Chris2 21. November 2023 
 

@ottokar

Gibt es "die Humanmedizin" überhaupt? Ist das nicht nur eine Chiffre für eigene Wünsche oder bestenfalls Pseudowissenschaften wie etwa Gender? Ähnlich dem "Geist des Konzils", der auch immer dann bemüht wurde, wenn der Heilige Geist bzw. "das Konzil" das um jeden Preis Gewünschte nicht "geliefert" hatten...


0
 
 Peter2021 20. November 2023 
 

Großartig!

Kaum schreibt man etwas zur eucharistischen Anbetung, schon gibt es bei Kath.net Werbung für Adoratio Heroldsbach 2024. Großartig - da gehe ich hin!!

cvts.eu/adoratio24-heroldsbach


3
 
 Peter2021 20. November 2023 
 

Das Heilmittel gegen die Spaltung

Ewige eucharistische Anbetung und der Rosenkranz.

Die eucharistische Anbetung christianisiert unser Inneres, befreit es vom Subjektivismus, vom Sentimentalismus, vom Narzissmus, so dass es sich mit Christus in seinem Erlösungswerk vereinigen kann. Sie macht die Gegenwart Christi in seinem realen und andauernden Erlösungswerk konkret. Sie ist Quelle der missionarischen Gemeinschaft. Die Geschichte der Eucharistie bezeugt, dass zwischen der Feier der Geheimnisse Christi und dem Aufbau der Gemeinschaft der Gläubigen ein Zusammenhang besteht: Neue Gläubige werden durch dieses Sakrament mit der Kirche verbunden.


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 ottokar 20. November 2023 
 

Bischöfe werden gegen Bischöfe kämpfen...

Längst schon ist diese Prophezeiung eingetreten, wohin man auch blickt , ist die Einheit unserer Kirche, unsere Una Sancta Catholica, beschädigt. Selbst die Anweisungen, Empfehlungen, ja Verbote von "oben" sind oft so missverständlich, oft so widersprüchlich, dass Uneinigkeit an der Basis vorprogrammiert ist. Wir sind somit verpflichtet, uns ausschliesslich die unveränderlichen, ewigen Worte der heiligen Schrift zu halten, die wir uns auch von niemandem verdrehen lassen. Wir lassen uns weder vom Zeitgeist, nicht von den Ergebnissen der neuesten theologischen Forschungen , noch von neuen Ergebnissen der Humanmedizin beeinflussen. Solche falschen Propheten müssen wir erkennen.


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