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Polnische Delegierte in Prag: „Ich erwarte, dass wir klar darlegen, was die Kirche lehrt“

8. Februar 2023 in Aktuelles, 22 Lesermeinungen
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Sr. Mirona Turzyńska OSF, Delegierte bei Europa-Etappe der Weltsynode: Am Ende sollte klar werden: „Hier ist der Dekalog, hier ist die Sünde, hier ist die Bekehrung. Das ist es, was ich brauche und was ich im Arbeitsdokument… vermisst habe“.


Prag-Warschau (kath.net/pl) Am Ende sollte bei der Europa-Etappe der Weltsynode klar werden: „Hier ist der Dekalog, hier ist die Sünde, hier ist die Bekehrung. Das ist es, was ich brauche und was ich im Arbeitsdokument für die Kontinentaletappe ‚Mach den Raum deines Zeltes weit‘ vermisst habe“. Das erläutert Sr. Mirona Turzyńska OSF, eine der polnischen Delegierten bei der Europa-Etappe der Weltsynode in Prag. Sie äußert sich im Interview mit der polnischen katholischen Nachrichtenagentur KAI.

Die Gruppenarbeiten hätten sie mit den „unterschiedlichen Herangehensweisen an die Lehre der Kirche“ überrascht, stellt die Ordensfrau fest. Es gefalle ihr durchaus, wenn man eine „zuhörende Kirche“ sei, die eben „nicht ausschließen, sondern zuhören will“. Gleichzeitig „erwarte ich von uns, dass wir uns darüber im Klaren sind, was die Kirche lehrt und wohin wir als nächstes gehen wollen, wenn es um Themen geht, die uns trennen.“


„Zuhören und Begleiten sollten zur Bekehrung führen?“, fragt Interviewer Paweł Bieliński für KAI. Die Delegierte antwortet: „Exakt. Aber im Moment wird wenig über Sünde und Bekehrung gesprochen und hauptsächlich darüber, alle Menschen willkommen zu heißen und die Türen der Kirche zu öffnen. Das ist schön, aber vergessen wir nicht, dass es auch in der Kirche gewisse Regeln gibt.“

Sr. Mirona ist Provinzoberin der Franziskanerinnen von der Buße und der christlichen Liebe, außerdem arbeitet sie als Beraterin für den Bildungsplan einer diözesanen Bildungsstätte für spirituelle Formung für Geistliche, Ordensleute und Laien und gehört dem Synodalteam der Erzdiözese Gniezno an.

Das KAI-Interview in voller Länge siehe Link: Polska delegatka na zgromadzenie w Pradze: oczekuję, że jasno powiemy, czego naucza Kościół

Archivfoto Sr. Mirona Turzyńska OSF (c) Szkoła Formacyjna św. Józefa/Bistum Pelplin

 


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Lesermeinungen

 Chris2 9. Februar 2023 
 

@winthir

Wunderbar. Wir können dem Herrn nicht genug danken, wenn wir so eine Frau geschenktbekommen haben...


0
 
 wandersmann 8. Februar 2023 
 

@lesa

ich auch:

Eben Sr. Lumina von den Missionarinnen der Nächstenliebe gehört.


0
 
 lesa 8. Februar 2023 

Kein Industriezucker von dem man Diabetis bekommt

So wohltuend normal, diese Schwester! So einfach und klar ist unser katholischer Glaube. Wie gesundes Brot. Ein Weg, den man gehen kann, auch wenn man sich einmal verlaufen hat oder hingefallen ist, und auf dem man ans Ziel gelangt. Eine Wahrheit ohne Zwielichtigkeit, Leben in Fülle - kein schmerzfreies Honiglecken um jeden Preis, aber eine Freude in Form inneren Friedens, (auch in leidvollen Phasen), die einem niemand nehmen kann, weil Christus da ist.
Eben Sr. Lumina von den Missionarinnen der Nächstenliebe gehört. Das ist auch so eine ...


3
 
 winthir 8. Februar 2023 

"Eine starke Frau, wer wird sie finden?"(Spr.)

10 Sie übertrifft alle Perlen an Wert.
11 Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie / und es fehlt ihm nicht an Gewinn.
12 Sie tut ihm Gutes und nichts Böses / alle Tage ihres Lebens.

stimmt.

ich weiß das,

weil

ich habe sie gefunden. Die starke Frau. Das Glück meines Lebens.

(nuja - eigentlich hat sie mich gefunden. So sind Frauen halt. Gott sei Dank.)


1
 
 wandersmann 8. Februar 2023 
 

@SalvatoreMio

Danke. Das hatte ich auch so verstanden.


3
 
 Deus fidelis 8. Februar 2023 
 

Fundamentum fidei

Nun melde ich mich nach Jahren des Lesens und Schweigens in diesem Forum, weil es reicht. Die deutsche Kirche steht vor dem Abgrund des zu erwartenden Schismas. Die geweihten Hirten haben ihr Eid gebrochen. Sie folgen nicht Schrift und Tradition,sondern allein dem willfährigen Zeitgeist. Oh, que mutatio rerum! Wenn schon die wankelmütigen Bischöfe keinen Mumm mehr haben, sollen es die Frauen richten. "Eine starke Frau, wer wird sie finden?"(Spr.) Sr. Mirona gehört dazu!


7
 
 Chris2 8. Februar 2023 
 

@Nürnberger

Ergänzend zu @SalvatoreMio: Wenn Sie so wollen, ja. Aber nur, um die Absurdität und Widergöttlichkeit des Ganzen zu illustrieren. Denn hier geht es nicht um Hobbies oder die Qualität von Bienenhonig, sondern um die Kirche als göttliche Stiftung, deren Hauptziel das Seelenheil und damit das ewige Leben von zig Millionen Katholiken in Deutschland und über einer Milliarde weltweit ist. Wenn sie ihren Auftrag verrät und Zeitgeist, Ideologien und "Kirche von unten" (oder von sonstwo) predigt, anstatt Sünden zu vergeben, den Leib des Herrn auf den Altar herabzurufen und ihn uns (würdig) zu spenden, dann verrät sie den von Gott selbst erteilten Auftrag! Der Mühlstein wartet, vor allem auf jene "Hirten", die Kinder durch offen institutionalisierte Amoral zum Missbrauch freigeben oder ihnen den Glauben austreiben und dies nicht bereuen.
Euer ja sei ein ja, Euer nein ein nein...


4
 
 physicus 8. Februar 2023 
 

Wohltuend ist die Vorstellung, dass sich Bf. Bätzing, Fr. Stetter-Karg & Co. in Prag diese normal (nicht "anders") katholischen Ansichten wie von Sr. Mirona anhören dürfen. Bog zaplac!


6
 
 SalvatoreMio 8. Februar 2023 
 

Das "et-et" von PF

@wandersmann: ich wollte eigentlich Ihr Denken bekräftigen, also unterstützen!


4
 
 winthir 8. Februar 2023 

"@winthir, es geht hier nicht um Sie", meint SalvatoreMio.

nun,

auch wenn ich Sachen schreibe, von denen ich der Meinung bin, sie seien auch für andere Menschen wichtig und beherzigenswert, schreibe ich ungern "die sollten mal überlegen, ob ..." oder "man sollte mal ...", oder "es wäre gut, wenn die mal ...".

Ich mag in diesem Zusammenhang keine Appelle an Abwesende, und auch keinen Konjunktiv.

Ich schreibe gerne in der Ich-Form.

winthir.


0
 
 bücherwurm 8. Februar 2023 

Diese Ordensfrau zeigt Stärke und tritt für unseren Glaubn ein!

Ich bewundere das! Wie anders in der Kirche in Deutschland, wo man eine Sr. Philippa Rath ständig Mikrophone unter die Nase hält, obwohl sich sich dann mit sich statt mit unserem Glauben beschäftigt.


7
 
 wandersmann 8. Februar 2023 
 

@SalvatoreMio et-et

Was Sie schreiben ist nicht falsch. Aber beim et-et von PF geht es um etwas anderes. Sie betonen Dingen, die einander ergänzen, aber nicht widersprechen wie Beichte UND heilige Messe.

Bei PF geht es aber um Dinge, die einander widersprechen oder nicht zusammenpassen, wo es beispielsweise aus Gründen der Logik nur ein entweder oder geben kann.
Wie bei den Dubia.

Seit ich von nun von diesem (für mich relativistischen und nicht katholischen) et-et Prinzip gehört habe, verstehe ich viele seiner Verhaltensweisen vieeel besser.

Beim et-et ist eben alles irgendwie gleich gültig. Da kann ich morgen dies sagen und übermorgen jenes. Ich kann es nicht nur, ich muss es sogar. Da es kein wahr oder falsch gibt brauche ich mich auch nicht zu bemühen herauszufinden, was wahr oder falsch ist.
Daher auch wohl sein Desinteresse an Theologie.


https://www.kath.net/news/50169
Der Philosoph Robert Spaemann hat Papst Franziskus eine «chaotische» Amtsführung und theologisches Desinteresse vorgeworfen.

www.kath.net/news/50169


5
 
 SalvatoreMio 8. Februar 2023 
 

Es geht hier vornehmlich um jene, die die Leitung der Kirche innehaben

@winthir, es geht hier nicht um Sie, sondern vornehmlich um diejenigen, die die Nachfolger der Apostel sind. Bei der Priesterweihe warfen sie sich lang auf den Boden vor dem Gottesvolk - starkes Zeichen der Bereitschaft, sich dem Willen Gottes zu unterwerfen. Und was machen etliche von ihnen? Sie verdrehen sogar die hl. Schrift, um sie dieser Welt und dem weltlichen Verlangen anzupassen. Das sind keine Hirten mehr, sondern Wölfe.


6
 
 SalvatoreMio 8. Februar 2023 
 

Das "et - et" bedeutet das Umfassende, Ausgeglichene

@Lieber Wandersmann! Das Wesen des Katholischen ist sehr wohl das "sowohl - als auch"; das "et - et", aber im Sinne von Ausgeglichenheit, Vollkommenheit: "Glaube und Vernunft" -"Hl. Schrift und Tradition" - "Gott und Mensch" - "Himmel und Hölle" usw. Doch was wir seit Jahren durchleiden, ist etwas ganz Anderes, nämlich eher Chaos; ein Hin- und Her; Vernebelung. - Das erinnert an eine Familie, wo z. B. Vater alles nicht so ernst nimmt, die Mutter dagegen "klare Linie" fährt. Und der Nachwuchs sucht sich das Bequemste aus.- So aber darf und kann Kirche nicht sein.


4
 
 SalvatoreMio 8. Februar 2023 
 

Ein Vergleich zwischen Kirche und Bienenzuchtverein ist durchaus möglich!

Sehr geehrter@Nürnberger: Bienenzuchtvereine haben klare Regeln zum Nutzen der Tiere und zum Wohl der Käufer, die darauf vertrauen, wertvollen Honig zu erwerben, der auch seinen Preis hat.
Die kath. Kirche in Deutschland ist am "Panschen": sie lockt bereits mit Billigangeboten. Glaubenslehre ist nicht mehr nötig; Glaubensleere reicht aus.


6
 
 wandersmann 8. Februar 2023 
 

Willkommenskultur

Jeder darf so kommen wie er ist, aber niemand darf so bleiben wie er ist.

So war das bisher.

Leider wird Christus in unserer Kirche kaum noch als Heiland bezeichnet.

Denn wo ein Heiland ist, das ist auch eine Krankheit und Veränderung notwendig.

Das Problem heute ist: Niemand scheint die Krankheit mehr zu sehen. Heute ist ja alles gut und normal. Und deshalb kann man so kommen wie man ist und vor allem auch so bleiben wie man ist.

Kann man sich das Kommen da nicht gleich ganz sparen?

Ach so: In den Kirchen kann man im Sommen ja so schön Doppelkopf spielen. Lohnt sich das Kommen doch.

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/doppelkopf-runde-aus-ibbenbueren-zockt-in-der-kirche

www.kirche-und-leben.de/artikel/doppelkopf-runde-aus-ibbenbueren-zockt-in-der-kirche


4
 
 wandersmann 8. Februar 2023 
 

Die Polen werden sich noch wundern ...

Die Polen sind gute Katholiken.

Ich besuche des öfteren eine Kleinstadt im östlichen Teil. Die haben das so gemacht:
Die Hauptbushaltestelle mitten in der Stadt befindet sich neben einer kleinen Kirche. Dort ist das Allerheiligste ausgesetzt. Anstatt "blöd" auf den Bus zu warten, gehen die Leute in diese Kirche und nutzen die Zeit ...


Die liebe Schwester Mirona erhofft sich Klarheit und Eindeutigkeit. Es soll bekräftig werden, was wahr und was falsch ist. Das wollten die Dubia auch.

Aus Sicht von PF widerspricht das natürlich seinem et-et Prinzip, was ja angeblich das WESEN des Katholischen sei. Schwester Mirona gibt hier nach PF einen Rahmen vor (Eindeutigkeit, Klarheit), der polarisierend ist und das Wesen des Katholischen nicht erkennt.


"Ein Katholik könne nicht „entweder –oder“ denken und alles auf eine Polarisierung reduzieren. Das Wesen des Katholischen sei das „sowohl – als auch“ („et – et“)."
https://www.kath.net/news/80375


6
 
 Nürnberger 8. Februar 2023 
 

@Chris2

Ist das Ihr Ernst?
Wollen Sie wirklich die Kirche mit einem Bienenzüchterverein vergleiche?


0
 
 lakota 8. Februar 2023 
 

Ja, die "Willkommenskultur",

wie es auch US-Bischof Barron gesagt hat.
Sicher, jeder ist in der Kirche willkommen, aber man muss den Menschen auch sagen was Kirche ist und daß sie hier willkommen sind, aber zu "Christi Bedingungen, nicht zu ihren eigenen".

Man soll ihnen zuhören, sie begleiten, ihnen aber auch sagen, daß es in der katholischen Kirche nicht ums Klima sondern um Jesus Christus und unser ewiges Seelenheil geht.
Gibt es noch Himmel und Hölle - das, was am Ende unseres Lebens stehen wird? Ist das noch ein Thema in unserer Kirche?


6
 
 ThomasR 8. Februar 2023 
 

Thema der Umkehr auch von entscheidender Bedeutung in Deutschland

starke fromme Frauen braucht die Kirche und keine queeren Emanzen


9
 
 Chris2 8. Februar 2023 
 

"Gewisse Regeln"?

Es ist erschreckend, dass man darauf hinweisen muss. Aus jedem Verein fliegt man, wenn man gravierend gegen die Vereinsziele verstößt. Nur in der Kirche Gottes darf jeder tun und lassen, was er will - solange er nicht Sehnsucht nach der gewachsenen Liturgie der Kirche unzähliger Jahrhunderte hat. Die schwere Prüfung dieses Pontifikates wird Kirchengeschichte schreiben. Halten wir im Gebet stand. Beim Rosenkranz z.B. spürt man geradezu die Kraft dieses Gebetes. Und je schwerer es uns fällt, desto mehr sollten wir beten. Die 5 Minuten für ein Gesätz des Rosenkranzes oder die Sekunden für Stoßgebete hat jeder!


8
 
 winthir 8. Februar 2023 

"wohin wir als nächstes gehen wollen" -

_Den_ Schritt kann ich nur machen, wenn ich mir erstmal darüber klar bin, wo ich stehe.

1. Wo stehe ich?
2. Welchen Weg habe ich hinter mich gebracht zu dem Punkt, wo ich jetzt bin?
3. Zu welchem Ziel will ich hin?

Erst dann(!) kann ich mir die nächsten Schritte überlegen, hin zu meinem Ziel.

metanoia, halt.


3
 

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