Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  5. Der Tod der Theologie in Deutschland
  6. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  7. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  8. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  9. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  10. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  11. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  12. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  13. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  14. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  15. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!

Polnische Delegierte in Prag: „Ich erwarte, dass wir klar darlegen, was die Kirche lehrt“

8. Februar 2023 in Aktuelles, 22 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sr. Mirona Turzyńska OSF, Delegierte bei Europa-Etappe der Weltsynode: Am Ende sollte klar werden: „Hier ist der Dekalog, hier ist die Sünde, hier ist die Bekehrung. Das ist es, was ich brauche und was ich im Arbeitsdokument… vermisst habe“.


Prag-Warschau (kath.net/pl) Am Ende sollte bei der Europa-Etappe der Weltsynode klar werden: „Hier ist der Dekalog, hier ist die Sünde, hier ist die Bekehrung. Das ist es, was ich brauche und was ich im Arbeitsdokument für die Kontinentaletappe ‚Mach den Raum deines Zeltes weit‘ vermisst habe“. Das erläutert Sr. Mirona Turzyńska OSF, eine der polnischen Delegierten bei der Europa-Etappe der Weltsynode in Prag. Sie äußert sich im Interview mit der polnischen katholischen Nachrichtenagentur KAI.

Die Gruppenarbeiten hätten sie mit den „unterschiedlichen Herangehensweisen an die Lehre der Kirche“ überrascht, stellt die Ordensfrau fest. Es gefalle ihr durchaus, wenn man eine „zuhörende Kirche“ sei, die eben „nicht ausschließen, sondern zuhören will“. Gleichzeitig „erwarte ich von uns, dass wir uns darüber im Klaren sind, was die Kirche lehrt und wohin wir als nächstes gehen wollen, wenn es um Themen geht, die uns trennen.“


„Zuhören und Begleiten sollten zur Bekehrung führen?“, fragt Interviewer Paweł Bieliński für KAI. Die Delegierte antwortet: „Exakt. Aber im Moment wird wenig über Sünde und Bekehrung gesprochen und hauptsächlich darüber, alle Menschen willkommen zu heißen und die Türen der Kirche zu öffnen. Das ist schön, aber vergessen wir nicht, dass es auch in der Kirche gewisse Regeln gibt.“

Sr. Mirona ist Provinzoberin der Franziskanerinnen von der Buße und der christlichen Liebe, außerdem arbeitet sie als Beraterin für den Bildungsplan einer diözesanen Bildungsstätte für spirituelle Formung für Geistliche, Ordensleute und Laien und gehört dem Synodalteam der Erzdiözese Gniezno an.

Das KAI-Interview in voller Länge siehe Link: Polska delegatka na zgromadzenie w Pradze: oczekuję, że jasno powiemy, czego naucza Kościół

Archivfoto Sr. Mirona Turzyńska OSF (c) Szkoła Formacyjna św. Józefa/Bistum Pelplin

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  5. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  6. Der Tod der Theologie in Deutschland
  7. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  8. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  9. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  10. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  11. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  12. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  13. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  14. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
  15. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz