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'Die Fachaufsicht vom Kirchlichen Schulamt schaut leider weg'

12. Jänner 2023 in Österreich, 15 Lesermeinungen
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In der Gratiszeitung "Heute" übt eine Schuldirektorin schwere Kritik am Religionsunterricht in der Erzdiözese Wien. Ein Religionslehrer lässt die Schüler die ganze Stunde Uno spielen, eine andere übt im Religionsunterricht mit den Schülern Schminken


Wien (kath.net)

"Vieles, was Religionsunterricht genannt wird, verdient seinen Namen nicht mehr." Mit deutlichen Vorwürfen hat in der Wiener Zeitung "Heute" eine MS-Direktorin Kritik am römisch-katholischen Religionsunterricht in Österreich und in der Erzdiözese Wien geübt. In dem Bericht ist die Rede von einem Religionslehrer, der seine Schüler die ganze Stunde ,Uno‘ spielen lässt, nur dass sie bei der letzten Karte statt Uno Amen sagen müsse. Die Direktorin dachte, dass man diesen Unsinn nicht mehr toppen könne.  "Aber unsere Röm.-kath.-Lehrerin mit Nebenberuf Visagistin verbringt ihre Stunden seit Schulbeginn mit Schminken der Schüler und probiert Frisuren an ihnen aus. Sie nennt das „Maria Magdalena“-Stunden. (…) Die Fachaufsicht vom Kirchlichen Schulamt schaut leider weg." Die Zeitung Heute vergibt ironischerweise für den Religionsunterricht in Wien als Strafe die Note "Fegefeuer".



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