Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  3. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  4. Der stumme Gott unserer Zeit
  5. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  8. Realitätsverlust im Bistum Chur
  9. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  10. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  11. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  12. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen
  13. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  14. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  15. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung

Kardinal Zen bekräftigt Bedeutung der Alten Messe

27. Juli 2022 in Weltkirche, 24 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der ehemalige Erzbischof von Hongkong stimmt mit seinem Amtskollegen aus San Francisco überein, dass die traditionelle Liturgie ein Heilmittel gegen liturgische Missbräuche sei und mehr Sensibilität gegenüber dem Allerheiligsten aufweise.


Hongkong (kath.net/mk) Kardinal Joseph Zen, früherer Erzbischof von Hongkong und ehemaliges Mitglied der römischen Gottesdienstkongregation (Archivfoto), hat vor kurzem auf Twitter die Bedeutung der Alten Messe für das liturgische Leben der Kirche bekräftigt, wie LifeSiteNews berichtet. Er veröffentlichte unter seinem Namen ein Bild des Erzbischofs von San Francisco, Salvatore Cordileone, mit einer Aufschrift, in der dieser seine persönliche Überzeugung darlegt: Die Bekanntschaft mit der traditionellen Liturgie sei angesichts deren klarer Ordnung ein Heilmittel gegen liturgische Missbräuche; die alten Messbücher würden auch eine erhöhte Sensibilität gegenüber dem Allerheiligsten widerspiegeln, betonte Cordileone in seiner nun von Zen unterstrichenen Botschaft.


Kardinal Zen äußerte sich bereits nach Veröffentlichung des päpstlichen Motu proprio „Traditiones Custodes“ kritisch dazu. Dessen viele einseitigen Verallgemeinerungen hätten mehr als erwartet die Herzen zahlreicher gutwilliger Gläubigen verletzt, die niemals im entferntesten Verdacht gestanden seien, die Liturgiereform oder gar das 2. Vatikanum als Ganzes abzulehnen. Papst Franziskus hingegen rückte in seinem jüngsten apostolischen Brief „Desiderio Desideravi“ die Verbundenheit mit der Alten Messe wiederum in die Nähe einer Ablehnung von Sacrosanctum Concilium, der Konzilskonstitution über die Liturgie, die die Basis für die Liturgiereform darstellte.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  4. Realitätsverlust im Bistum Chur
  5. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  9. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  10. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  11. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  12. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  13. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  14. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  15. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz