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Die Angst der Abtreibungs-Aktivisten vor der Aufhebung von ‚Roe v. Wade’

20. Mai 2022 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Je mehr die Menschen über das Urteil ‚Roe v. Wade’ wissen, desto eher sind sie dagegen, schreibt Jeanne Mancini, die den jährlichen Marsch für das Leben in Washington D.C. organisiert.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Die Abtreibungsbefürworter treten so aggressiv gegen eine Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“ auf, weil sie wissen, dass die derzeit in den USA geltende Abtreibungsregelung nicht allgemein gebilligt wird. Der Lebensschutzbewegung sei es in den letzten Jahrzehnten gelungen, ihre Anliegen in der Gesellschaft immer besser zu verankern, schreibt Jeanne Mancini, die Präsidentin der Lebensschutzorganisation „March for Life“. Sie organisiert die gleichnamige jährliche Veranstaltung in der Bundeshauptstadt Washington D.C.

Ein Zeichen dafür sei, dass sich immer mehr Politiker offen für den Lebensschutz einsetzen und entsprechende Gesetze einbringen. 2017 und 2019 habe der damalige Vizepräsident Mike Pence beim Marsch für das Leben in Washington D.C. gesprochen, 2020 das erste Mal ein US-Präsident, Donald Trump. Mit ungefähr 200.000 Teilnehmern, darunter viel Jugend, sei der Marsch für das Leben „die größte, jüngste und dynamischste Protestveranstaltung des Landes“, schreibt Mancini.

Dank der Fortschritte in Wissenschaft und Technik hätten die Lebensschützer immer deutlicher zeigen können, dass das Leben mit der Empfängnis beginnt. Die Zeugnisse ehemaliger Abtreibungsärzte hätten unangenehme Wahrheiten über die Abtreibung bekannt gemacht.

Die Pro-Abtreibungs-Aktivisten hätten in den letzten Wochen Angst vor einer Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“ verbreitet, mit welchem der Oberste Gerichtshof der USA 1973 die Abtreibung in allen Bundesstaaten legalisiert hat. Diese Panikmache zeige die Angst vor einer Aufhebung des Urteils durch den Obersten Gerichtshof, wodurch die Bundesstaaten selbst über ihre Abtreibungsregelungen bestimmen können. Wäre „Roe v. Wade“ tatsächlich allgemein anerkanntes Recht, hätten die Abtreibungs-Aktivisten nichts zu fürchten, betont Mancini.

Je mehr die Menschen über die derzeit geltende Abtreibungsregelung unter „Roe v. Wade“ wüssten, desto eher seien sie dagegen. Umfragen würden zeigen, dass zwar 60 bis 70 Prozent der US-Amerikaner gegen eine Aufhebung des Urteils seien, eine gleich große Zahl aber für Einschränkungen der Abtreibung eintreten, die unter „Roe v. Wade“ derzeit nicht möglich sind.

 


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Lesermeinungen

 elmar69 20. Mai 2022 
 

Das Problem der Aktivisten

Das dürfte vermutlich daher kommen, dass ein großer Teil der Menschen eine Abtreibung nicht als wichtiges Grundrecht, sondern als eine "schlechte Sache" ansieht - auch wenn sie unter Umständen nicht staatlich sanktioniert wird.


1
 
 bibelfreund 20. Mai 2022 
 

Kindermord

…. mit Unterstützung der kath Kirche in Deutschland / und in den USA setzen sich selbst Atheisten zur Wehr


2
 
 Chris2 20. Mai 2022 
 

Die dämonische Ersatzreligion Kindstötung

darf um keinen Preis infrage gestellt werden, finden auch Satanisten, die um ihre "rituellen Abtreibungen" fürchten, wie hier berichtet wurde. Passiert dies doch, tobt die Hölle wie selten. Schon die Hetzjagd gegen Richter Kavanaugh sprengte damals jeden Rahmen - und das hier bei uns!


2
 

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