Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  2. Ein unvermeidliches Schisma?
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  6. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  7. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  8. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  9. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  10. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  11. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  12. Ein Sämann ging hinaus, um zu säen – Eine Hoffnungsgeschichte für uns
  13. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  14. Bischöfe aus aller Welt werden in Rom über Familien in Krisen sprechen
  15. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“

Die Angst der Abtreibungs-Aktivisten vor der Aufhebung von ‚Roe v. Wade’

20. Mai 2022 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Je mehr die Menschen über das Urteil ‚Roe v. Wade’ wissen, desto eher sind sie dagegen, schreibt Jeanne Mancini, die den jährlichen Marsch für das Leben in Washington D.C. organisiert.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Die Abtreibungsbefürworter treten so aggressiv gegen eine Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“ auf, weil sie wissen, dass die derzeit in den USA geltende Abtreibungsregelung nicht allgemein gebilligt wird. Der Lebensschutzbewegung sei es in den letzten Jahrzehnten gelungen, ihre Anliegen in der Gesellschaft immer besser zu verankern, schreibt Jeanne Mancini, die Präsidentin der Lebensschutzorganisation „March for Life“. Sie organisiert die gleichnamige jährliche Veranstaltung in der Bundeshauptstadt Washington D.C.

Ein Zeichen dafür sei, dass sich immer mehr Politiker offen für den Lebensschutz einsetzen und entsprechende Gesetze einbringen. 2017 und 2019 habe der damalige Vizepräsident Mike Pence beim Marsch für das Leben in Washington D.C. gesprochen, 2020 das erste Mal ein US-Präsident, Donald Trump. Mit ungefähr 200.000 Teilnehmern, darunter viel Jugend, sei der Marsch für das Leben „die größte, jüngste und dynamischste Protestveranstaltung des Landes“, schreibt Mancini.


Dank der Fortschritte in Wissenschaft und Technik hätten die Lebensschützer immer deutlicher zeigen können, dass das Leben mit der Empfängnis beginnt. Die Zeugnisse ehemaliger Abtreibungsärzte hätten unangenehme Wahrheiten über die Abtreibung bekannt gemacht.

Die Pro-Abtreibungs-Aktivisten hätten in den letzten Wochen Angst vor einer Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“ verbreitet, mit welchem der Oberste Gerichtshof der USA 1973 die Abtreibung in allen Bundesstaaten legalisiert hat. Diese Panikmache zeige die Angst vor einer Aufhebung des Urteils durch den Obersten Gerichtshof, wodurch die Bundesstaaten selbst über ihre Abtreibungsregelungen bestimmen können. Wäre „Roe v. Wade“ tatsächlich allgemein anerkanntes Recht, hätten die Abtreibungs-Aktivisten nichts zu fürchten, betont Mancini.

Je mehr die Menschen über die derzeit geltende Abtreibungsregelung unter „Roe v. Wade“ wüssten, desto eher seien sie dagegen. Umfragen würden zeigen, dass zwar 60 bis 70 Prozent der US-Amerikaner gegen eine Aufhebung des Urteils seien, eine gleich große Zahl aber für Einschränkungen der Abtreibung eintreten, die unter „Roe v. Wade“ derzeit nicht möglich sind.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 elmar69 20. Mai 2022 
 

Das Problem der Aktivisten

Das dürfte vermutlich daher kommen, dass ein großer Teil der Menschen eine Abtreibung nicht als wichtiges Grundrecht, sondern als eine "schlechte Sache" ansieht - auch wenn sie unter Umständen nicht staatlich sanktioniert wird.


1
 
 bibelfreund 20. Mai 2022 
 

Kindermord

…. mit Unterstützung der kath Kirche in Deutschland / und in den USA setzen sich selbst Atheisten zur Wehr


2
 
 Chris2 20. Mai 2022 
 

Die dämonische Ersatzreligion Kindstötung

darf um keinen Preis infrage gestellt werden, finden auch Satanisten, die um ihre "rituellen Abtreibungen" fürchten, wie hier berichtet wurde. Passiert dies doch, tobt die Hölle wie selten. Schon die Hetzjagd gegen Richter Kavanaugh sprengte damals jeden Rahmen - und das hier bei uns!


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Oberster Gerichtshof der USA bestätigt Regelungen zum Schutz von Frauen im Sport
  2. US-Außenminister Rubio: Die UNO hat ihre Mission verloren
  3. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Zehn Gebote in den Klassenzimmern
  4. Keine Strafen für Baseball-Spieler wegen Bibelversen auf Kappen mit Regenbogen
  5. US-Justizministerium unterstützt katholischen Orden im Kampf gegen Transgender-Gesetz in New York
  6. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  7. Bekannte christliche Adoptionsagentur stellt Vermittlung von Kindern an homosexuelle Paare ein

Abtreibung

  1. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  2. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  3. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  4. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
  5. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  6. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  7. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt






Top-15

meist-gelesen

  1. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  2. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  3. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  6. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  9. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  10. Ein unvermeidliches Schisma?
  11. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  12. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  13. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  14. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  15. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz