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Russischer Angriff am Mittwoch? - Erneuter Gebetstag für den Frieden in der Ukraine

15. Februar 2022 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
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Das päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ ruft am Dienstag, 15. Februar 2022, erneut zu einem Gebetstag für den Frieden in der Ukraine auf -


München (kath.net/KIN)

Das päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ ruft am Dienstag, 15. Februar 2022, erneut zu einem Gebetstag für den Frieden in der Ukraine auf. „Da laut Medienberichten Geheimdienstquellen einen möglichen russischen Angriff ab Mittwoch vorhersagen, werden wir am Dienstag noch einmal intensiv um den Frieden beten und bitten auch unsere Unterstützer um ihr Gebet in diesem Anliegen“, erklärte „Kirche in Not“-Deutschland-Geschäftsführer Florian Ripka.


Um 12 Uhr wird an diesem Tag der Geistliche Assistent von „Kirche in Not“, Pater Hermann-Josef Hubka, eine heilige Messe für den Frieden in der Ukraine feiern. Der Gottesdienst wird live auf www.katholisch.tv übertragen. Um 22 Uhr wird „Kirche in Not“ eine Gebetsstunde auf Radio Horeb gestalten. Geplant sind Informationen über die Situation der Kirche im Land und das gemeinsame Gebet des Rosenkranzes. Diese Gebetszeit wird über DAB+ in ganz Deutschland auf Radio Horeb zu hören sein und in Wort und Bild auf www.katholisch.tv übertragen.

„Bitte nehmen Sie den Frieden in der Ukraine auch in Ihr persönliches Gebet auf“, appellierte Ripka an die Unterstützer des Hilfswerks. „Zünden Sie eine Kerze in diesem Anliegen an, zum Beispiel in der virtuellen Kapelle von ‚Kirche in Not‘.“ Die Internetadresse lautet: https://www.kirche-in-not.de/glauben/virtuelle-kapelle/. Bereits am 26. Januar war „Kirche in Not“ dem Aufruf von Papst Franziskus gefolgt und hatte einen Gebetstag für die Ukraine veranstaltet. Die sich immer weiter zuspitzende Lage habe nun eine Wiederholung der Aktion mit erweiterten Gebetszeiten nötig gemacht, so Ripka.


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Lesermeinungen

 Adamo 15. Februar 2022 
 

Danke Florian Ripka für Ihren Gebetsaufruf !

Nutzen wir doch diesen Aufruf.

Denken wir auch daran, dass unsere Gottesmutter die Seher in Medjugorje darum bittet:

Betet den Rosenkranz, denn damit könnt ihr Kriege verhindern!

Nur ein einziges Beispiel:

Den Gebetssühnefeldzug von Pater Pavlicek in Österreich, der den Abzug der sowjetischen Besatzungsmacht zum Abzug bewegte.
Österreich wurde frei!


2
 

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