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Erzbischof Schick ruft Katholiken und Protestanten zur gegenseitigen Amts-Anerkennung auf

23. November 2021 in Deutschland, 22 Lesermeinungen
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Pressemeldung des Erzbistums wörtlich: „Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ruft zur gegenseitigen Anerkennung von Ämtern, von Eucharistie und Abendmahl in der katholischen und evangelischen Kirche auf.“


Bamberg (kath.net) Das Erzbistum Bamberg schreibt in einer Presseaussendung wörtlich: „Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ruft zur gegenseitigen Anerkennung von Ämtern, von Eucharistie und Abendmahl in der katholischen und evangelischen Kirche auf. Das sei das Ziel, dazu müssten weitere theologische, historische und pastorale Konsense in den Konfessionen angestrebt werden, sagte Schick in einem Grußwort zur Landessynode der evangelisch- lutherischen Kirche in Bayern am Montag. ‚Die versöhnte Verschiedenheit ist das Ziel der ökumenischen Bemühungen. Sie weiß um die gleichen Wurzeln und die unterschiedlichen Entfaltungen und um die Versöhnung, die darin besteht, das gemeinsame Fundament anzuerkennen und sich über die verschiedenen Entwicklungen zu freuen.‘“

Auf kath.net-Presseanfrage antwortete Harry Luck, Pressesprecher des Erzbistums Bamberg: „Danke für Ihre Anfrage und Ihr Interesse am Grußwort von Erzbischof Schick bei der evangelischen Landessynode. Ergänzend zu unserer gestrigen Pressemitteilung, die im Wortlaut von Erzbischof Schick autorisiert ist“, schickte der Pressesprecher ein Video des Grußwortes mit, „Sie dürfen daraus gerne zitieren. Dem hat Erzbischof Schick nichts hinzuzufügen.“


Hintergrundinfo: Katholische (und übrigens auch orthodoxe) Geistliche haben eine sakramentale Weihe zum Bischof, Priester oder Diakon erhalten. Protestantische Geistliche in den evangelischen Landeskirchen erhalten dagegen vor Ort eine Ordination, das ist eine Beauftragung, die nicht einmal von ferne mit einer katholischen, sakramentalen Weihe vergleichbar ist, sondern dem allgemeinen Priestertum aller Gläubigen entspringt. Von den beiden evangelischen Sakramenten Taufe und Abendmahl wird katholischerseits ausschließlich die Taufe anerkannt. Wer aus der evangelischen Tradition zur katholischen Kirche konvertiert, legt das katholische Glaubensbekenntnis ab und empfängt die Erstbeichte, die Erstkommunion und die Firmung. Ein evangelischer Pastor kann (muss aber nicht) die katholische Diakonen- und Priesterweihe empfangen, dazu kann ihn der Papst vom Zölibat dispensieren. Auch die Unterschiede zwischen der katholischen Eucharistie und dem evangelischen Abendmahl sind eklatant, auch wenn es natürlich evangelische Christen gibt, die das evangelische Abendmahl in hoher persönlicher Frömmigkeit empfangen.

Zu unterscheiden von der „Anerkennung“ von Ämtern ist die „Achtung“ – „Respekt“, wie es Erzbischof Schick im Grußwort nennt –  vor einem Verantwortungsträger in einer nichtkatholischen christlichen Gemeinschaft sowie jedem weiteren evangelischen Mitchristen, ihm oder ihr stehen selbstverständlich Achtung und Respekt zu.

Eine „Anerkennung“ evangelischer Ämter – also des „Amtes“ des Pastors, des Prädikanten und (falls vorhanden) des Landesbischofs – würde zur sofortigen Aufweichung des katholischen Verständnisses des Weihesakramentes führen. Obendrein würde diese Anerkennung die faktische Öffnung des katholischen Weiheamtes für Verheiratete und Frauen notwendig nach sich ziehen. Da erst neulich ähnliche Forderungen vom „Synodalen Weg“ erhoben worden waren, stimmt die Forderung des Bamberger Erzbischofs äußerst nachdenklich.

VIDEO: Grußwort von Erzbischof Schick bei der Synode der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Bayern, ab Minute 45,14

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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 24. November 2021 
 

Wir sind in jeder heiligen Messe live beim Kreuzesopfer dabei ...

@Peter2021: Sie sprechen eindeutig aus, warum man das Vorpreschen von Erzbischof Schick nicht befürworten kann. Aber er offenbart nur klipp und klar, was etliche andere kath. Bischöfe auch längst "im Gepäck" haben. Er ermuntert zum Glaubensabfall! - Es ist absolut nicht egal, ob es 7 oder nur 2 Sakramente gibt; es ist absolut nicht das Gleiche, ob jemand kraft der Priesterweihe wirkt oder durch eine einfache Ordination; Eucharistiefeier und Hl. Abendmahl sind absolut nicht dasselbe.


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 SalvatoreMio 23. November 2021 
 

Gegenseitige Anerkennung wünscht ein Erzbischof?!

Wenn irgendein Laie solchen Wunsch aussprechen würde, könnte man sagen: Nun, er meint es gut! Wir sind einander Respekt und Geschwisterlichkeit schuldig! - Aber gegenseitige Anerkennung? Wenn ein Erzbischof so etwas sagt, dann klingt mir das wie ein Aufruf zu Verführung und Verblendung!


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 Peter2021 23. November 2021 
 

Über die verschiedenen Entwicklungen freuen

Mir fällt es schwer, mich darüber zu freuen, dass die evangelische Kirche nur noch 2 von 7 Sakramenten hat. Ebenso ist sie wenig marianisch - auch traurig, weil uns die Muttergottes direkt zu Jesus führt und sie unsere größte Gnadenvermittlerin ist. Luther hat den Rosenkranz gehasst. Nur die eine, hl. katholische Kirche hat den größten und schönsten Schatz des Universums, die heilige Eucharistie. Es gibt keinen größeren Segen und keine größere Gabe. Jesus schenkt sich uns selbst und zwar ganz. In der heiligen Messe wird das Opfer Christi am Kreuz wahrhaft gegenwärtig gemacht. Wir sind also in jeder heiligen Messe live beim Kreuzesopfer dabei und empfangen alle Gnaden, so wie die engsten Freunde Jesu unter dem Kreuz. Vor der hl. Eucharistie sind wir in unmittelbare Nähe des Herzens Jesu, das sich mit unendlicher Liebe selbst hingibt. Ich freue mich über jeden Protestanten, der Jesus in der hl. Eucharistie erkennt und konvertiert. “Unity in Diversity” leads to nothing, where we are ...

www.youtube.com/watch?v=sdrubPqKtnw


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 Chris2 23. November 2021 
 

Wenn die Welt angeblich sowieso demnächst untergeht,

wieso muss dann ein Bistumsvorsteher ausgerechnet in einer der schwersten weltweiten Krisensituationen seit Jahrzehnten gleich mehrere häretische Gedanken äußern und Drohungen gegen katholisch bleiben wollende Bischöfe ausstoßen? Was zum Kuckuck soll das? Wäre es nicht besser, den Menschen geistlichen Trost und Beistand zu spenden?
Denn nicht DBK und ZdK bringen das Heil der Welt: Christus vincit, Christus regnat, Christus, imperat!


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 Robensl 23. November 2021 
 

aber beim Impfen lässt er nicht gelten: "versöhnte Verschiedenheit"

Da giesst gerade Schick noch Öl ins Feuer mit seiner angeblichen moralischen Impfpflicht. Da müssen alle ins Lager der "Geimpften" konvertieren. mit einer mehr als aggressiven *Missionierung".
Typisches Toleranzgerede von Intoleranten.


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 Chris2 23. November 2021 
 

Großes Kino.

Ein katholischer Bischof, der zwei der elementarsten Säulen 'seiner' Kirche nicht kennt (und / oder nicht die meist inkompatiblen protestantischen Vorstellungen dazu) - und der das auch noch öffentlich kundtut...


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 ottokar 23. November 2021 
 

Hütet euch vor falsachen Propheten


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 menke 23. November 2021 
 

Bleiben wir der Katholischen Lehre treu - und lassen uns nicht durch solche Aussagen verwirren!

Das regelmäßige Auftreten sowie die Äußerungen von Personen, die nicht mit der Katholischen Kirche in Einklang stehen, sollte verboten werden. Die Frage ist allerdings, wer kann das angehen? Der Papst sollte meiner Meinung nach die Autoritätsperson sein, welche diesen kirchenfernen Personen mit ihren unbiblischen Aussagen Einhalt gebietet.
Der tägliche Auftritt solcher Personen mit ihren dummen Aussagen muss endlich unterbunden werden. Für mich sind das Häretiker, welche umgehend aus ihren Ämtern entfernt werden müssen.
Uns sollte es doch darum gehen, für ewige Zeiten treu der Botschaft unseres Herrn und Heilands zu folgen. Nur dann werden wir am Ende unseres Lebens die Herrlichkeit Gottes schauen.


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 lesa 23. November 2021 

Einheit ohne Glauben an DIESE EINE QUELLE und ohne Anerkennung derselben gibt es nicht!

Ohne das Hohepriestertum Jesu keine Eucharistie und keine Kirche. Ohne das Weiheamt, ohne Bischofs-und Priester-weihe keine Gegenwärtigsetzung des Erlösungsopfers, keine Eucharistie, keine Kirche.


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 lesa 23. November 2021 

Distinguo! Eintopf und Einheit sind etwas Anderes.

Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein. Alles andere stammt vom Bösen."
Man weiß doch um die rasche Übernahme zweideutiger Bischofsaussagen zur Bekräftigung der subjektiven Agenda.


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 ThomasR 23. November 2021 
 

die EKD ist keine Kirche (im katholischen Sinne*)

* selbst Papa Francesco hat 2017 in Lund den Prostestanten eine Anerknnung als Kirche verweigert, deshalb auch die Anerkenng der Ämter der EKD wenigstens fragwürdig.

Mehr Zusammenarbeit mit katholischen und orthodoxen Ostkirchen dringendst gefragt.

Die EKD ist eigentlich ein kirchenähnliches Gebilde das uns Katholiken kaum betrffit

Die Erhebung von Kirchensteuer durch EKD ist kein Grund um die Zusammenarbeit mit EKD zu vertiefen.


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 Mariat 23. November 2021 

Erzbischof Schick erklärt meines Erachtens die Unterschiede sehr gut!

Es sind gewaltige Glaubensunterschiede. Wir Katholiken, das heißt, die meisten wissen darum. Darum bleiben wir der "Allesumfassenden Überlieferung" unseres Herrn Jesus Christus treu!
Ich lese aus diesem Artikel nicht heraus, dass Erzbischof Schick von Katholiken verlangt, zum Abendmahl in der evangelischen Kirche hinzuzutreten - sondern die Unterschiede auch in Bezug auf Priesterweihe - oder die Beauftragung zum Pastorenamt zu verstehen.
Besonders für evangelische Christen dürfte dies das MANKO aufzeigen - was sie allein schon vom Glaubensbekenntnis und den Sakramenten her eigentlich vermissen sollten.
Am liebsten wäre mir, alle würden zur katholischen Kirche mit vorheriger Katechese übertreten.


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 martin fohl 23. November 2021 
 

Dass das evangelische Abendmahl

kein Messopfer ist, soll ich sogar anerkennen. Ein Empfang des evangelischen Abendmahls ist für uns Katholiken deshalb nicht erlaubt! Auch habe ich anzuerkennen und zu respektieren, dass der evangelische Pastor kein Priester ist, sonder Vorsteher der Gemeinde. Dasselbe gilt wechselseitig auch für unser Amts- und Sakramentenverständnis.
Alles andere wäre reine Häresie und der totale Glaubensabfall!!!


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 Diadochus 23. November 2021 
 

Gemeinsamer Weg?

Den Weg, den Erzbischof Schick gehen möchte, muss er alleine gehen. Ein Katholik kann den Weg niemals mitgehen.


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 ThomasR 23. November 2021 
 

und die Prälatin , Pardon Bischöfin (ad) Dr Margot Käßmann

ernennen wir zur Kardinälin oder Päpstin


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 elmar69 23. November 2021 
 

Anerkennung de Abendmahles

Für die meisten evangelischen Gemeinschaften ist das Abendmahl lediglich eine Erinnerung an das Geschehene, eine Wandlung von Brot und Wein findet nicht statt.

Rein theoretisch könnte man das in die katholische Tradition hinzufügen und eine weitere Gottesdienstform definieren, bei der Oblaten (oder Brotstücke) und Wein (oder Saft) in Erinnerung an das letzte Abendmahl Christi herumgereicht werden. Dies könnte dann auch von Laien durchgeführt werden.

Unter praktischen Aspekten dürfte das unter den Katholiken zu Verwirrung und bei Protestanten zu Verärgerung führen.


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 Stephaninus 23. November 2021 
 

Extrem missverständlich

Die Worte des Erzbischofs sind vermutlich korrekt gemeint aber extrem missverständlich. Damit stehen sie in der unheilvollen "Tradition" kirchlicher Verkündigung der letzten Jahre. Das bereits weitgehend erodierte Glaubenswissen wird durch solche Äusserungen, die unweigerlich im Sinne eines umfassenden Relativismus verstanden werden können, fast gänzlich geplättet.


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 dalex 23. November 2021 
 

@matthieu

Aber vielmehr hat der Bischof auch nicht gesagt, ansonsten bräuchte man sich nicht "über die verschiedene Entwicklung zu freuen", wie der Bischof schreibt. Je häufiger ich die Passage lese, desto mehr scheint mir, dass Schick eigentlich gar nichts gesagt hat. Er hat nur ein paar Vokabeln verwendet, die für evangelische Ohren wohlklingend sind und die bei uns allergische Reaktionen auslösen. Das "gemeinsame Fundament" ist die katholische Kirche und "sich freuen" kann man auch, dass man eben anders ist als die evangelische Kirche.


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 bernhard_k 23. November 2021 
 

Irrelevant hoch 2

Dies ist die Privatmeinung des Bischofs; für Katholiken ist sie völlig irrelevant.
Der Bischof kann uns gern auch seinen Lieblingsfussballverein nennen; das wäre ähnlich ...


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 Stefan Fleischer 23. November 2021 

das gemeinsame Fundament anerkennen

Vielleicht sollte man zuerst einmal das eigene Fundament gründlich kennen und dann auf dieserr Basis sich mit dem Fundamet des Anderen auseinander setzen. Dann würde sich zeigen, ob und wo eine Anerkennung überhaupt möglich ist und wo nicht.


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 hape 23. November 2021 

Auweia. Was für ein Desaster.

Als hätten wir mit Corona nicht schon genug am Hals. Versöhnte Verschiedenheit ist jedenfalls nicht das katholische Ziel der ökumenischen Bemühungen, sondern allein das evangelische. Die Ämterfrage ist eins der größten Ökumenehindernisse, an der sich festmachen lässt, was katholisch ist und was evangelisch. Wäre diese Frage i.S. des 2VK tatsächlich geklärt, könnten sich ev. Christen gleich kath. nennen und der Skandal der Reformation wäre befriedet. Aber die Frage ist eben nicht geklärt. Sie lässt sich auch nicht klären, weil das der Selbstaufgabe der jeweiligen Konfession gleich käme. Eb. Schick weiß das ganz genau. Er schürt hier Hoffnungen, die niemals in Erfüllung gehen können. Durch die ständige Wiederholung des Falschen wird das Falsche nicht richtiger. Diesen Fehler hat Eb. Schick mit Jens Spahn gemeinsam.


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 matthieu 23. November 2021 
 

Anerkennung?

Selbstverständlich erkenne ich die Ämter in protestantischen Gemeinschaften an - als das, was sie sind. Auch das evangelische Abendmahl - als das, was es ist. Man kann das nur alles nicht gleichsetzen. Und sich über die Vielfalt freuen. Seltsam, was hier abgeht ... Gebt auf Euch acht. Nicht verwirren lassen.


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