Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Massiver Anstieg der Kirchenaustritte in Deutschland - Bätzing ist (wieder einmal) 'erschüttert'
  2. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  3. Kurienkardinal Koch: "Versöhnte Verschiedenheit" ein Ziel bei Ökumene
  4. Der Missbrauch, die Medien und Benedikts Vermächtnis
  5. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  6. Deutscher Bundestag schafft Werbeverbot für Abtreibungen ab
  7. Österreich schafft umstrittene Covid-Impfpflicht ab!
  8. Der Erzbischof von Berlin ist rücktrittsreif!
  9. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen
  10. DBK bedauert Bundestagsbeschluss, das Abtreibungswerbeverbot aufzuheben
  11. Papst Franziskus korrigiert den deutsch-synodalen Sonder-Weg
  12. Ein Kirchenaustrittsgrund für 30 %: Kirche biedert sich zu sehr dem Zeitgeist an
  13. Immer weniger junge Leute beim "Deutschen Katholikentag"
  14. Ein 'völlig verunglückter Antrag' beim Synodalen Weg
  15. „Das Begründungsmärchen des Synodalen Wegs“

Spielfilm ‚Roe v. Wade’ zeigt Hintergründe der Legalisierung der Abtreibung in den USA

8. März 2021 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Film zeigt auch die Lügen und Manipulationen, die verwendet wurden um die Abtreibung in den USA zu legalisieren.


Orlando (kath.net/LifeNews/jg)

Der Spielfilm „Roe v. Wade“ wird im April dieses Jahres veröffentlicht. Er erzählt, wie es zu dem gleichnamigen Urteil des Jahres 1973 gekommen ist, mit dem der Oberste Gerichtshof die Abtreibung in allen Bundesstaaten der USA legalisiert hat.

Am 26. Februar hatte der Film bei der Conservative Political Action Conference (CPAC) in Orlando (US-Bundesstaat Florida) vor 1.500 Zuschauern seine Vorpremiere. Im April soll er auf Amazon Prime und iTunes erhältlich sein.

Der Film zeigt auch die Lügen und Manipulationen, die verwendet wurden um die Abtreibung in den USA zu legalisieren. Produzent des Films war Nick Loeb, Oscar-Preisträger Jon Voight spielt eine der Hauptrollen. Alveda King, eine führende Persönlichkeit der amerikanischen Lebensschutzbewegung und Nichte des Bürgerrechtlers Martin Luther King, hat ebenfalls an dem Film mitgewirkt.

Gezeigt werden die Schlüsselpersonen auf beiden Seiten der Auseinandersetzung. Auf der einen Seite Dr. Bernard Nathanson und Betty Friedan, die mit einem Team von Planned Parenthood eine schwangere Frau suchen, die sie für eine Klage gegen die Regierung verwenden können. Sie finden die gesuchte Person in Norma McCorvey, die unter dem Pseudonym „Jane Roe“ die Klägerin im Fall „Roe v. Wade“ wurde. McCorvey und Nathanson änderten später ihre Ansichten und engagierten sich gegen die Abtreibung. Auf Seiten des Lebensschutzes wird neben anderen Dr. Mildred Jefferson gezeigt, die erste Afroamerikanerin, welche die Harvard Medical School abgeschlossen hat.

Loeb sagte über den Film, er habe nicht nur zeigen wollen, wie es zu dem Urteil kam. Die Menschen müssten auch verstehen, was bei einer Abtreibung wirklich geschehe. Auf beiden Seiten der Abtreibungsdebatte müsse klar sein, dass eine schwangere Frau ein Baby habe, sagte er.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 8. März 2021 
 

Höchst interessant.

In wusste nicht, dass zwei der Schlüsselfiguren später für die Ungeborenen gekämpft haben. Die Lügen und unwissenschaftlichen Kampfbegriffe kennt man ja auch in Deutschland: Werdendes Leben (sich entwickelndes Kind), Schwangerschaftsgewebe (Kind), Schwangerschaftsunterbrechung (Tötung/Mord) usw.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA: Keine Abtreibungen in South Dakota – Demokraten schweigen zur Gewalt gegen Lebensschutzzentren
  2. Abtreibung in den USA: ‚Katholische’ Spitzenpolitiker Biden und Pelosi in der Zwickmühle
  3. Katholische US-Universität verbreitet Pro-Abtreibungs-Artikel ihrer Professorinnen
  4. Pro-Life-Politikerin Mayra Flores gewinnt wichtige Wahl in Texas
  5. 18jährige Lebensschützerin kandidiert in Montana

Abtreibung

  1. USA: Keine Abtreibungen in South Dakota – Demokraten schweigen zur Gewalt gegen Lebensschutzzentren
  2. Abtreibung in den USA: ‚Katholische’ Spitzenpolitiker Biden und Pelosi in der Zwickmühle
  3. Katholische US-Universität verbreitet Pro-Abtreibungs-Artikel ihrer Professorinnen
  4. US-Ministerium warnt Bischöfe vor Ausschreitungen, sollte ‚Roe v. Wade’ aufgehoben werden
  5. ‚Abtreibung hat so viel mit Gesundheitsversorgung zu tun wie Vergewaltigung mit Liebe’

Film

  1. ‚Der widerwilligste Konvertit’ – Neuer Film über C.S. Lewis
  2. Jim Caviezel: Fortsetzung von ‚Die Passion Christi’ kommt
  3. Kinderpornographie? US-Abgeordneter will Untersuchung des Films ‚Cuties’
  4. Kritik an Disney wegen Dreharbeiten in China
  5. Deutschlandpremiere in Fulda: "Unplanned" bewegt zahlreiche Fuldaer Kinobesucher







Top-15

meist-gelesen

  1. JETZT ANMELDEN! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Papst Franziskus korrigiert den deutsch-synodalen Sonder-Weg
  3. Der Missbrauch, die Medien und Benedikts Vermächtnis
  4. Massiver Anstieg der Kirchenaustritte in Deutschland - Bätzing ist (wieder einmal) 'erschüttert'
  5. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  6. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  7. Der Erzbischof von Berlin ist rücktrittsreif!
  8. Münsteraner Bischof Genn beurlaubt Dompropst und Offizial Schulte
  9. Kardinal Kasper verschärft Kritik am Synodalen Weg - „... der bricht der Kirche das Genick“
  10. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen
  11. "Gestern war ich Erzbischof, heute bin ich Kaplan"
  12. Ein Zeichen Gottes? - 'Kriegs-Patriarch' Kirill auf Weihwasser ausgerutscht
  13. Ein 'völlig verunglückter Antrag' beim Synodalen Weg
  14. Diese Unsicherheiten aus den eigenen Reihen
  15. Österreich schafft umstrittene Covid-Impfpflicht ab!

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz