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Spielfilm ‚Roe v. Wade’ zeigt Hintergründe der Legalisierung der Abtreibung in den USA

8. März 2021 in Prolife, 1 Lesermeinung
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Der Film zeigt auch die Lügen und Manipulationen, die verwendet wurden um die Abtreibung in den USA zu legalisieren.


Orlando (kath.net/LifeNews/jg)

Der Spielfilm „Roe v. Wade“ wird im April dieses Jahres veröffentlicht. Er erzählt, wie es zu dem gleichnamigen Urteil des Jahres 1973 gekommen ist, mit dem der Oberste Gerichtshof die Abtreibung in allen Bundesstaaten der USA legalisiert hat.

Am 26. Februar hatte der Film bei der Conservative Political Action Conference (CPAC) in Orlando (US-Bundesstaat Florida) vor 1.500 Zuschauern seine Vorpremiere. Im April soll er auf Amazon Prime und iTunes erhältlich sein.


Der Film zeigt auch die Lügen und Manipulationen, die verwendet wurden um die Abtreibung in den USA zu legalisieren. Produzent des Films war Nick Loeb, Oscar-Preisträger Jon Voight spielt eine der Hauptrollen. Alveda King, eine führende Persönlichkeit der amerikanischen Lebensschutzbewegung und Nichte des Bürgerrechtlers Martin Luther King, hat ebenfalls an dem Film mitgewirkt.

Gezeigt werden die Schlüsselpersonen auf beiden Seiten der Auseinandersetzung. Auf der einen Seite Dr. Bernard Nathanson und Betty Friedan, die mit einem Team von Planned Parenthood eine schwangere Frau suchen, die sie für eine Klage gegen die Regierung verwenden können. Sie finden die gesuchte Person in Norma McCorvey, die unter dem Pseudonym „Jane Roe“ die Klägerin im Fall „Roe v. Wade“ wurde. McCorvey und Nathanson änderten später ihre Ansichten und engagierten sich gegen die Abtreibung. Auf Seiten des Lebensschutzes wird neben anderen Dr. Mildred Jefferson gezeigt, die erste Afroamerikanerin, welche die Harvard Medical School abgeschlossen hat.

Loeb sagte über den Film, er habe nicht nur zeigen wollen, wie es zu dem Urteil kam. Die Menschen müssten auch verstehen, was bei einer Abtreibung wirklich geschehe. Auf beiden Seiten der Abtreibungsdebatte müsse klar sein, dass eine schwangere Frau ein Baby habe, sagte er.

 


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