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Kirche hat Welt zum Guten und Schönen und Wahren verwandelt!

27. Dezember 2019 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
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Gänswein: "Eine schlechtere Presse als heute hatte die Kirche in der freien Welt noch nie"


Rom (kath.net)
"Eine schlechtere Presse als heute hatte die Kirche in der freien Welt noch nie". Dies schreibt Erzbischof Georg Gänswein, Privatsekretär von Benedikt XVI, in einem aktuellen Beitrag für die "Welt am Sonntag", wie das "Domradio" berichtet. "Als katholischer Bischof und Priester gehöre ich inzwischen jenem Berufsstand an, dessen Leumund zuletzt grausam unter die Räder gekommen ist". Für Gänswein stehe fest, dass dies durch die Sünden und Verbrechen vieler Priester verursacht wurde. Trotzdem habe die katholische Kirche seit 2.000 Jahren die unglaubliche Botschaft von der Menschwerdung Gottes zuverlässig aufbewahrt. Für Gänswein stehe trotzdem fest, dass die katholische Kirche mit ihrem Glauben die ganze Welt in den vergangenen zwei Jahrtausenden "zum Guten und Schönen und Wahren" verwandelt habe, wie keine Kraft sonst in der Geschichte". "Wer also sehen will, was unsere Heimat, was Europa schön und groß und liebenswert gemacht hat, muss deshalb hierhin schauen, in diese Futterkrippe für Tiere in einer Höhle in Bethlehem, und muss auf dieses Kind blicken.", betonte Gänswein mit Blick auf das Weihnachtsfest.

Foto: (c) Michael Hesemann


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Lesermeinungen

 Winrod 28. Dezember 2019 
 

Doch heute scheint

die Welt die Kirche zu verändern.


4
 
 nazareth 28. Dezember 2019 
 

Maranatha!

Ich bitte Jesus, dass Er den Menschen zeigt, dass Er der Heiland ist. Indem Er zu Gebetszeiten und Messopfern, an Gnadenorten und bei berufenen Menschen Wunder der Befreiung, der Gnaden der Heilung, der Fruchtbarkeit und der Bekehrung vollbringt. Indem Er Zeugen, beruft, die Sein Wort verkünden:Himmel und Erde werden vergehen, aber mein Wort wird nicht vergehen. Die Menschen lechzen nach Heil und Befreiung. Beten wir, dass sie zur Quelle kommen um reines Wasser zu bekommen,dann können keine Irrlehren und Irrlehrer mehr verführen... Denn wo das Volk drängt sind sie machtlos. Wie in Medjugorje.


2
 
 u-man 27. Dezember 2019 
 

In jeder Vereinigung gibt es auch Verräter,

auch innerhalb der Katholischen Kirche. Aufgrund dieser Wenigen jedoch, die gesamte göttliche Sendung zu verachten ist infam.


6
 
 Ehrmann 27. Dezember 2019 

"Freut euch, wenn die Menschen euch schmähen und verfolgen

und alles Böse wider euch sagen - freut euch und frohlocked, denn euer Lohn ist groß im Himmel" - ja ja , auch zur Zeit Jesu gab es unter seinen Anhängern einen Judas, und er wußte davon. Die, die sündigten, wurden auch von Paulus ganz schön zurechtgewiesen, aber Jesus richtete seine Anhänger auf, den Mut nicht zu verlieren und ihm ganz einfach nachzufolgen - IHM, keinem anderen, der ach wie schrecklich gesündigt hat oder haben soll.


2
 
 girsberg74 27. Dezember 2019 
 

Wie wahr!

@Stefan Fleischer „Wobei zu sagen ist “

Das hat / hätte zur Voraussetzung, dass die Verkünder zuallererst selbst fest daran glaubten. Fest daran glauben!

Man kann natürlich einen Mangel an Glauben nicht rein auf Geld schieben wie im fetten Kirchensteuerland, es gibt nämlich noch andere „Entlohnungen“.

Immer aber steht das Diktum von Nicolás Gómez Dávila:
Jede Sache, die rentabel wird, fällt in gemeine Hände


8
 
 Stefan Fleischer 27. Dezember 2019 

Wobei zu sagen ist

Das erste, was die Kirche heute den Menschen wieder sagen müsste, wäre,
dass es einen allmächtigen und allwissenden, in der Geschichte handelnden, richtenden und rettenden Gott tatsächlich gibt.


20
 

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