SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Tantum ergo Sacramentum
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
- Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
- Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
- Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf
| 
Italienischer Priester exkommuniziert!17. November 2018 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Italien wurde ein katholischer Priester in Sizilien exkommuniziert, weil er Papst Franziskus als Anti-Papst einstufte. Der Priester hat laut eigenen Angaben auch übernatürliche Begegnungen mit Engeln, Heiligen und der Muttergottes.
Rom (kath.net) In Italien wurde ein katholischer Priester in Sizilien exkommuniziert, weil er Papst Franziskus als Anti-Papst einstufte. Der Priester hat laut eigenen Angaben auch übernatürliche Begegnungen mit Engeln, Heiligen und der Muttergottes. Die Erzdiözese von Monreale teilte am Dienstag mit, dass Pater Alessandro Minutella wegen Verbreitung von Häresien exkommuniziert wurde. Bereits 2015 hat der zuständige Bischof, Erzbischof Michele Pennisi, gewarnt, dass bei Gläubigen, die dem Priester Glauben schenken, schwere Gefahr für das Seelenheil bestehe. Der Priester kritisierte in letzter Zeit Franziskus, weil dieser den Kommunionempfang auch für geschiedene Wiederverheiratete geöffnet hat. 
Symbolbild: Keine Kommunion

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | wedlerg 17. November 2018 | | | | Diktator Papst Der Fall in Sizilien ist von außen schwer zu analysieren. Aber eines ist auch klar. Jeder Kritiker von Benedikt würde befördert, jeder Homo-Lobbyist protegiert und jeder Säkularist auf Händen getragen. Das Dilemma dieses Papstes beschreibt folgender Kommentar sehr gut. katholisches.info/2018/11/16/zum-pontifikatsdesaster-in-der-causa-wucherpfennig/ |  16
| | | | | phillip 17. November 2018 | | | | Papst Franziskus wird persönlichen Treueschwur verlangen? Eine Ente? Eine Unterstellung? Nein mit Nichten, traurige Wahrheit! Der Priester Alessandro Minutella wurde als Pfarrer abgesetzt und exkommuniziert, weil er PF kritisiert und sich geweigert hat, im Internet ein öffentliches Treuebekenntnis zu Papst Franziskus abzugeben. Seine Frage, warum ein so ungewöhnliches Bekenntnis gefordert werde, blieb unbeantwortet. Da er bereits zusammen mit dem Bekenntnis zu den Glaubenswahrheiten auch eines zum Papst abgegeben habe, sah er keine Notwendigkeit, etwas zu tun, was von keinem anderen Priester verlangt werde. Er habe seine Treu bekannt, mehr könne nicht verlangt werden, da Gefolgschaftstreue nur solange gelte, solange sie nicht mit dem Gewissen in Konflikt gerate (Anmerkung: also voll in der Lehre stehend und kein Vertreter eines Kadavergehorsams). Seine zahlreichen, im Internet veröffentlichten Predigten anzuhören hätte genügt, um zu wissen, dass der Priester nicht die Tatsache bezweifelt, dass Franziskus der regierenden Papst ist. Schande!!! |  21
| | | | | 17. November 2018 | | | | Und wann wird McCarrick exkommuniziert? |  28
| | | | | 17. November 2018 | | | | Hier gibt es nichts zu verteidigen Dieser Fall ist absolut grenzwertig. Minutella ist einer vn denen, die wirklichen Schaden produzieren, der sich wirklich vom Glauben getrennt hat und dem schlimmsten Aberglauben Vorschub leistete. Bevor hier irgendjemand reflexartig urteilt, obwohl er den Fall nicht genauestens kennt, dann ist auch das schädlich und dient nicht der Wahrheit. Jeder kann sich im Internet über die Auslassungen diesen Mannes informieren, es gibt viele Videos, Texte. Minutella wurde zurecht bestraft. |  13
| | | | | Vögeli 16. November 2018 | |  |
Schon speziell mit wie verschiedenen Ellen gemessen wird. Andere können z.B. alle zur Kommunion einladen, und wörtlich sagen: Es können alle kommen, gleich welche Religion, gleich welcher Lebensstil, gleich welcher Lebensstand. Können auch mit den Protestanten zusammen Abendmahl feiern und umgekehrt. Und das seit Jahren. Und da kräht kein Hahn danach. Der Bischof meinte dazu er lasse halt einige Freiheiten. |  23
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuExkommunikation- "Strafrechtliche Klärung ist möglich"
- US-Bischof stellt Exkommunikation eines Priester fest, der Papst Franziskus nicht anerkennt
- Schottland: Bischof exkommuniziert drei Eremiten
- US-Bischof blockt Eucharistie für Pro-Choice-Politiker namentlich!
- Franklin Graham ersucht Dolan, Governor Cuomo zu exkommunizieren!
- Nach Bruch des Beichtgeheimnisses wurde Priester exkommuniziert
- Vatikan prüft Exkommunikation von Mafia-Mitgliedern
- Vatikan exkommuniziert Anhänger des 'Bambinello von Gallinaro'
- US-Ordensfrau leitet als 'Priesterin' Gottesdienste - exkommuniziert
- Anti-Rom-Gruppe 'Wir sind Kirche' vor der Spaltung?
| 






Top-15meist-gelesen- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- 'Ich habe mich geirrt'
- Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
- Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
- Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben
- Britische Regierung will ein Verbot für katholische Premierminister aufheben
- Tantum ergo Sacramentum
- Stift Heiligenkreuz unter neuer Leitung
- '40 Tage für das Leben' in Wien
- Akademie Johannes Paul II. begrüßt Ablehnung des britischen Euthanasiegesetzes
- Fünf Jahre seit der Seligsprechung von Kardinal Wyszyński: „Wer hasst, hat schon verloren“
- Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
- Papst feiert Namenstag: Feiertag im Vatikan
|