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Winfried Kretschmann wettert gegen bayerischen Kreuzerlass

6. Juli 2018 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
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Grüner Ministerpräsident: „Söder legt die Bibel aus, aber das steht ihm nicht zu, das ist eine harte Vorschrift unserer Verfassung“ – Staat sei „Schiedsrichter“, der nur darauf achtet, dass keine Religion bevorzugt oder benachteiligt werde


Stuttgart (kath.net)
Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) wettert im Interview mit dem evangelischen Monatsmagazin „zeitzeichen“ gegen den Kreuzerlass in Bayern. Dies berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Die bayrische Staatsregierung hatte vor einigen Wochen entschieden, dass im Eingangsbereich aller Landesbehörden seit dem 1. Juni ein Kreuz hängen muss.


Kretschmann vertrat in dem Interview weiter, dass nur Christen und nicht der Staat den christlichen Glauben bewahren und lebendig halten können: „Söder legt die Bibel aus, aber das steht ihm nicht zu, das ist eine harte Vorschrift unserer Verfassung.“ Den Staat selber sieht Kretschmann als einen „Schiedsrichter“, der nur darauf sieht, dass keine Religion bevorzugt oder benachteiligt werde. Auch für die AfD findet der Ministerpräsident kein gutes Wort: „Es gibt keine unchristlichere Partei als die AfD“, meint er.

Das süddeutsche Bundesland Baden-Württemberg wird seit 2016 durch eine Koalition zwischen Bündnis 90/Die Grünen und der CDU regiert.

Foto Winfried Kretschmann: © www.winfried-kretschmann.de


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Lesermeinungen

 Steve Acker 11. Juli 2018 
 

Wenn eine Partei unchristlich ist, dann die des

Herrn Kretschmann, die Grünen.
Deren Haltung zu Abtreibung, Gender, Frühsexualisierung sollte für Christen ein No-go sein.
Auch deren Familienpolitik ist absolut unsäglich, da sie im Grunde darauf abzielt die Familie aus Vater-Mutter und Kindern zu bekämpfen und verdrängen.

Dabei ist ja Kretschmann ja noch eher eine der wenigen vernünftigen Ausnahmen.
Vor einem Jahr sagte er mal: die meisten bevorzugen doch die "traditionelle"Familienform und das ist dann auch gut so.
Er bekam einen gewaltigen shitstorm.
Das sagt doch eigentlich alles über seine Partei aus.


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 bücherwurm 9. Juli 2018 

Werte @freya: dann bleibt immer noch, dass Ihre Bemerkung offensichtlich

missverständlich war. By the way, wenn ich Ihnen gerade schreibe: meine Bitte um Mäßigung Ihres Tonfalles gilt insgesamt für Ihre Postings... die Vorteile für SIE liegen auf der Hand! Gruß aus der Moderation!


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  9. Juli 2018 
 

@bücherwurm

Ich habe "Sprachkurs" nicht "Deutschkurs" geschrieben! Das bitte ich höflichst zu beachten!
Es geht um die Art wie sich Kretschmann artikuliert: Sorry, aber mE hat da jeder Grundschüler hat ein höheres Niveau!


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 bücherwurm 7. Juli 2018 

@Freya: Wenn Sie sich dann bitte wieder im Tonfall etwas mäßigen könnten,

wäre die Moderation ingesamt sehr dankbar. An Herrn Kretschmann mag man einiges kritisieren können - ob er aber dialektgefärbt spricht, sollte er selbst entscheiden können. Demokratie fängt nicht erst bei Hochdeutsch an!


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  7. Juli 2018 
 

Kretschmann soll erst einmal einen Sprachkurs absolvieren bevor er sich wieder öffentlich äußert!


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 kreuz+ 6. Juli 2018 

das is erstens so wie @Huegel76 sagt

und zweitens geht den Kretschmann was wir wie in Bayern machen einen feuchten Kehricht an. vor der eigenen Tür bitte kehren.
BW hat die meisten und größten Waffenschmieden Deutschlands. Peace Herr Kretschmann? auch die Grünen sind vom System (Geld) gefressen worden.


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 Kleine Blume 6. Juli 2018 
 

Wenn die Grünen Windräder aufstellen und so ihrer Öko-Religion frönen ...

... darf doch der bayerische Ministerpräsident Söder auch Kreuze aufhängen ... ;-)

Warum sollen nur christliche Symbole aus dem öffentlichen Raum verschwinden?


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  6. Juli 2018 
 

Schiedsrichterstaat am besten nach der Ideologie der Grünen

Ein ganz und gar weltlich imprägnierter Politiker wie MP Kretschmann muß selbstverständlich die NEW AGE Ideologie der Grünen verteidigen, der er sich verschrieben hat und versuchen alle Andersdenkenden ins Unrecht zu setzen.
Als Mitglied des Landtags verlangte er öffentlich dass Kardinal Ratzinger endlich die Lehre der Kirche zu Homosexualität verändern solle.

Eine antichristlichere Partei als die Grünen gibt es nicht.


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 lakota 6. Juli 2018 
 

Wie bitte?

"Kretschmann vertrat in dem Interview weiter, dass nur Christen und nicht der Staat den christlichen Glauben bewahren und lebendig halten können".
Ist Söder kein Christ? Dieser grüne Heuchler betont bei Bedarf sein Katholischsein, aber Söder will er mit diesem Satz sein Christsein absprechen? Und die AfD ist total unchristlich? Immerhin steht sie gegen Kretschmanns grünen Gendermüll!


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 PBaldauf 6. Juli 2018 
 

Ich hatte, seit geraumer Frist
Kretschmann’s Winfried fast vermisst
War Zeit, dass er mal wieder wettert
Und diesen Kreuzerlass „zerschreddert“

Verlor hier jemand voll die Spur?
Mir scheint, er braucht ‘ne Langzeit-Kur
Viel Stille – Fango? − und Bewegung
Kommt dann Vernunft erneut zur Regung?


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 Cejazar 6. Juli 2018 
 

Leider nicht ganz richtig

Denn die Präambel des Grundgesetzes spricht eindeutig von einem Gott. Zwar ist dieser Gott nicht explizit als der christliche Gott definiert, so dürfte dieser aber von den Vätern des Grundgesetzes gemeint sein.

Wie dem auch sei, durch diese Formulierung wird dem einen Gott gegenüber der Vielgötterei oder dem Atheismus der Vorzug gegeben oder besser: Es wird durch dieses Bekenntnis Partei ergriffen.

Von daher ist die Aussage von Herrn Kretschmann falsch.


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 Uwe Lay 6. Juli 2018 
 

Ein Ex-Maoist im Kampf gegen das Kreuz

"Das ehemalige KBW-Mitglied (1973–1975) Winfried Kretschmann, der 1979 Gründungsmitglied der baden-württembergischen Grünen war und heute dem Bündnis 90/Die Grünen angehört, wurde im Mai 2011 zum ersten grünen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt. Er ist damit zugleich der erste ex-maoistische Ministerpräsident in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland."
(Wikipedia, Kommunistischer Bund Westdeutschland). Im Kampf gegen das Kreuz ist dieser "Genosse" sich eben treu geblieben bei allem Wandel vom Maoisten zum Grünen!
Uwe Lay


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 Aschermittwoch 6. Juli 2018 
 

Blick hinter die Fassade

Mit solchen Leuten sieht man wieder, was das ZdK wert ist. Kretschmann zieht den Schleier weg.


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 topi 6. Juli 2018 

AfD spricht sich für Familie aus

Aus dem Wahlprogramm der AfD:
"Die Gender-Ideologie marginalisiert naturgegebene Unterschiede zwischen
den Geschlechtern und stellt geschlechtliche Identität in Frage. Sie will die klassische Familie als Lebensmodell und Rollenbild abschaffen. Damit steht sie in klarem Widerspruch zum Grundgesetz, das die (klassisch verstandene) Ehe und Familie als staatstragendes Institut schützt, weil nur dieses das Staatsvolk als Träger der Souveränität hervorbringen kann.
Die AfD will, dass sich die Familienpolitik des Bundes und der Länder am Bild der Familie aus Vater, Mutter und Kindern orientiert.
Wir lehnen alle Versuche ab, den Sinn der Wörter „Familie“ und „Ehe“ in
Art. 6 Abs. 1 Grundgesetz auf andere Gemeinschaften auszudehnen und der
Familie auf diesem Wege den besonderen staatlichen Schutz zu entziehen."


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 leibniz 6. Juli 2018 
 

Nein, Adamo, das habe ich nicht erwartet! Es war völlig klar, dass sowohl die konservative als auch die katholische Seite des Herrn Kretschmann nur Show ist.


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 leibniz 6. Juli 2018 
 

Dialog

Da sieht man einmal wie dialogfähig diejenigen sind, die dauernd über Dialog reden. Herr Söder hat genau differenziert zwischen die Bedeutung des Kreuzes für den Staat und der Bedeutung des Kreuzes für die Kirche. Haben Sie das nicht gelesen, Herr Kretschmann?


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 Adamo 6. Juli 2018 
 

Der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann

mischt sich in Angelegenheiten ein, von denen er sich als Vorzeige-Katholik der Grünen und Mitglied des ZdK´s lieber die Finger lassen sollte. Von ihm hätte ich erwartet, dass er den Genderwahnsinn in seinem Land Baden-Württemberg bekämpft und das Kreuzaufhängen in bayrischen Institutionen voll unterstützt.


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 huegel76 6. Juli 2018 

Er kann ruhig wettern.

Aber welche Relevanz seine Meinung haben sollte erschließt sich mir nicht.


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