SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
- Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
- Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
- Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
| 
Ich kann diese Initiative eigentlich nur unterstützen5. Mai 2018 in Deutschland, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kardinal Müller begrüßt Söders Kruzifix-Offensive: Also mir sind die Politiker lieber, die die Kreuze aufhängen, als diejenigen, die Kreuze abhängen.
München (kath.net) Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der frühere Präfekt der Glaubenskongregation, hat sich im Streit um die Kruzifix-Offensive von Markus Söder (CSU) klar auf die Seite des bayerischen Ministerpräsidenten geschlagen. Dies berichtet die Frankenpost. Müller erklärte gegenüber dem Bayerischen Rundfunk: Egal von wem diese Initiative kommt: Ich kann sie eigentlich nur unterstützen. Also mir sind die Politiker lieber, die die Kreuze aufhängen, als diejenigen, die Kreuze abhängen. Für Müller symbolisiere das Kreuz die christlichen Grundlagen Bayerns und Deutschlands, auf die sich alle Menschen, die hierher kommen, einigen könnten. Ich möchte mich natürlich nicht in die Diskussion einmischen. Manche sagen, das habe politische Gründe. Das ist ja zunächst noch nichts Schlechtes. Irgendwie eine Politik brauchen wir, so Müller. 
Foto Kardinal Müller

Archivfoto Kardinal Müller (c) Markus Gehling/kath.net
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Hadrianus Antonius 7. Mai 2018 | | | | "eigentlich" Ein Psychologe dozierte einmal beim Unterricht, man sollte das Wort "eigentlich" nicht benutzen.
Es verwischt die Grundaussage und relativiert die eigene Position.
Kard. Müller hätte sehr ehrlich und der Wahrheit entsprechend sagen können:
"Ich unterstütze diese Initiative".
Schluß-Amen-Aus- "Basta!".
De Wirkung wäre viel kräftiger gewesen. |  3
| | | | | Senfkorn7 6. Mai 2018 | | | | Unterstützung im Guten 24 Wenn ein Reich mit sich selbst uneins wird, kann es nicht bestehen. 25 Und wenn ein Haus mit sich selbst uneins wird, kann es nicht bestehen. |  0
| | | | | bücherwurm 6. Mai 2018 | |  | @meavulpa, @Ginsterbusch: Die deutsche Zusammenfassung der Müller-Aussagen des Pentin-Artikels finden Sie hier: www.kath.net/news/63695 |  5
| | | | | meaculpa 5. Mai 2018 | |  | Danke für den Link @Ginsterbusch Was Pentin schreibt, ist sehr beunruhigend.
Oh, mein Gott!
Bischöfe, die sich weigern, ihre rechtmäßige Autorität auszuüben, wenn sie gegen Häresien vorgehen sollten... Dietrich v.Hildebrandt hatte es schon 1973 gewusst.
Alle durften offenbar im Team mitspielen, auch die gegnerische Mannschaft.
Jetzt wissen wir, wohin das geführt hat.
Ich kann es nicht fassen, dass Papst Franziskus das Lehramt komplett aus der Hand gegeben haben soll. Bitte kneift mich mal!!!
Heiliger Petrus, hilf! |  7
| | | | | meaculpa 5. Mai 2018 | |  | Danke Kardinal Müller! Klare Ansage, kurz und bündig. Da weiß man, woran man ist und vor allem, was katholisch ist. |  6
| | | | | Adamo 5. Mai 2018 | | | | Mir sind Politiker auch lieber, die Kreuze aufhängen als Kardinäle die das kritisieren. |  12
| | | | | Ginsterbusch 5. Mai 2018 | |  | Ich hab den Link vergessen einzufügen http://m.ncregister.com/blog/edward-pentin/cardinal-mueller-on-intercommunion-meeting-more-clarity-and-courage-needed#.Wu08vRabGEc |  7
| | | | | Ginsterbusch 5. Mai 2018 | |  | Es gibt auch eine Stellungnahme zum Treffen der Bischöfe in Rom Kardinal Müller (Gott schütze diesen Mann) äußert sich dort sehr besorgt. Er vermutet, die sieben Bischöfe könnten jetzt unter Druck gesetzt werden um bei der nächsten Vollversammlung im Herbst „einstimmig“ abzustimmen.
Bitte liebes Kathnet Team, stellen Sie diesen wichtigen Beitrag online.
Danke 🌸 |  15
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKreuz- Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze
- Das Kreuz im Wappen des brasilianischen Fußballverbandes
- „Karfreitag. Das Kreuz steht da“
- Papst wird das Kreuz am Kolosseum selbst tragen
- Ostern – oder die Frage, die wir vermeiden
- „Der Kampf um das Kreuz geht weiter und berührt jede Generation“
- Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
- „Bekreuzigen Sie sich, wenn Sie an einer Kirche vorbeigehen?“
- Nicaragua: „Kirche in Not“ verurteilt Brandanschlag auf Kathedrale
- Erstmals live übertragenes Gebet vor Turiner Grabtuch
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
- Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
- 'Jesus macht alles und ich nichts'
- UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
- Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
- Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Frankreich und das Zeichen der Wiedergeburt
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
- Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
- 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
|