Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ADIOS!
  2. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  3. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  4. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  5. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  6. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  7. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  8. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  9. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  10. THESE: Und die Bibel hat doch Recht!
  11. „Catholic Herald“: „Irlands schwindende Familien“
  12. L'Avvenire sorgt für Confusione!
  13. Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien
  14. US-Vizepräsident Vance wird erneut beim „March for Life“ teilnehmen und sprechen
  15. Sterilisationen, schlechte Lebensbedingungen: Grönländer kritisieren dänische Herrschaft

Rückzugsräume für Extremisten dürfen wir nicht dulden

19. September 2017 in Deutschland, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hessischer Landtagsabgeordneter Ismail Tipi (CDU): "Die Bilder beim G20-Gipfel in Hamburg haben gezeigt, was für ein Gewaltpotenzial in der linksextremistischen Szene herrscht."


Wiesbaden (kath.net) Im Bereich Linksextremismus ist das Personenpotential mit 2.570 (2015: 2.500) auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr verblieben. Doch auch hier ist eine sinkende Hemmschwelle, Gewalt gegen Menschen einzusetzen, erkennbar, auch wenn die Straf- und Gewalttaten deutlich gesunken sind. Das hängt jedoch damit zusammen, dass es im letzten Jahr kein vergleichbares Ereignis wie die Eröffnung der EZB gab.

„Wir alle können uns aber noch an die Bilder beim G20-Gipfel in Hamburg erinnern. Sie haben gezeigt, was für ein Gewaltpotenzial in der linksextremistischen Szene herrscht. Sie scheuen sich nicht davor, Menschen zu verletzen und gegen die Polizei vorzugehen. Polizeibeamte, die lediglich ihren Job ausführen und die Menschen schützen wollen, werden zum Ziel und zum Opfer. Das dürfen wir nicht tolerieren. Damit stellen sich die Linksextremisten klar gegen unseren Rechtsstaat. Wir müssen uns vor Augen führen, welche Gefahr von ihnen ausgeht und müssen hart dagegen vorgehen“, so der hessische Landtagsabgeordnete der CDU Ismail Tipi.


„Jegliche Art von Rückzugsräumen, in denen sich Extremisten vermeintlich wohlfühlen, ganz gleich ob aus dem linken, rechten oder aus dem religiös-extremistischen Spektrum, dürfen wir unter uns nicht dulden. Genauso wie wir gegen salafistische oder rechtsradikale Zentren vorgehen, genauso muss das auch für die linksextremistische Szene gelten. Wir dürfen den Linksextremismus nicht verharmlosen.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 19. September 2017 
 

Mittlerweile

bin ich nur noch irritiert, mit welcher Beharrlichkeit Ismail Tipi vor den größten Fehlentwicklungen in diesem Land warnt. Schade, dass er nicht in einer Partei ist, die etwas dagegen tut. Im Gegenteil: Islamisierung, Gewalt, Destabilisierung und gleichzeitig immer mehr Zensur und Überwachung, all das gehört zu DEN Markenzeichen dieses Kabinetts Merkel. Dass jetzt alle noch schnell verbal dis AfD einzuholen versuchen, ist im Wahlkampf normal und sollte nicht allzu sehr ernstgenommen werden.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesellschaft

  1. Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
  2. Botox? – Die unsichtbaren tragischen Folgen des Jugendwahns
  3. Slowakei: Kirchen bitten gemeinsam um Vergebung für Verfehlungen
  4. Zwischen Wölfen und Brüdern
  5. „Alte Fragen, überraschende Antworten“
  6. Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
  7. Unschuldig angeklagt und verurteilt
  8. Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
  9. Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
  10. Österreichs Integrationsministerin richtet „Dokumentationsstelle politischer Islam“ ein






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  3. ADIOS!
  4. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  5. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  8. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  9. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  10. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  11. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  12. Kardinal Zen: Papst Leo „ist wahrlich eine Leitungspersönlichkeit, die zuhören kann!“
  13. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  14. Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien
  15. Entfremdung und Annäherung – Für einen Katholiken in Deutschland gibt es doch immer noch Rom

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz