Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  5. Tantum ergo Sacramentum
  6. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  7. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  8. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  9. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  10. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  11. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  12. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  15. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!

USA: Homo-Lobby will Anschlag in Orlando politisch nutzen

22. Juni 2016 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Demokraten fordern schärfere Waffengesetze, Donald Trump will die Einwanderung von Moslems aussetzen. Niemand setze sich für Anti-Diskriminierungsgesetze ein, kritisieren amerikanische LGBT-Verbände.


Orlando (kath.net/LSN/jg)
Der Anschlag auf die Schwulenclub „Pulse“ in Orlando (US-Bundesstaat Florida) sei bis jetzt zu wenig als Chance für die Durchsetzung ihrer politischen Forderungen begriffen worden, kritisieren Vertreter der US-amerikanischen LGBT-Lobby, darunter die größte Homosexuellenorganisation, das „Human Rights Council“. Sie sehen in dem Anschlag in erster Linie ein Hassverbrechen gegen Homosexuelle.


Präsident Obama und die Demokratische Partei hätten strengere Waffengesetze gefordert, Donald Trump, der republikanische Kandidat für die Präsidentenwahl, habe verlangt den Zuzug von Muslimen in die USA zeitweilig auszusetzen. Niemand habe die Gelegenheit genutzt um weitere Anti-Diskriminierungsmaßnahmen umzusetzen, kritisiert etwa der Abgeordnete Charlie Dent, der zwar für die Republikanischen Partei im Repräsentantenhaus sitzt, aber stets liberale Positionen bei Abtreibung und anderen sozialen Fragen vertritt.

Kritiker wie etwa die Organisation „Liberty Counsel“ befürchten eine Einschränkung der Religionsfreiheit sollten weitere Anti-Diskriminierungsmaßnahmen zugunsten von LGBT-Personen umgesetzt werden. Das habe alles mit dem Terroranschlag nichts zu tun, sagt Mat Staver vom „Liberty Counsel“.

Die Person des Attentäters macht die Suche nach dem Motiv für den Anschlag nicht einfacher. Ermittlungen haben ergeben, dass Omar Mateen möglicherweise selbst homosexuell war. Er hat den Club „Pulse“ und andere Schwulenlokale in den letzten Jahren häufig besucht, war auf einer homosexuellen Partnerschaftsplattform registriert und hat einen männlichen Klassenkameraden auf ein Rendezvous eingeladen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Hrvatski

  1. 48 satna borba za život 'pobacene' bebe
  2. Hrvatska ukorena od tijela Vijeća Europe zbog homofobije?
  3. Mickey Rourke: Bog mi je dao drugu šansu
  4. Dali će EU otvoriti Pandorinu kutiju?
  5. 'Naša budućnost i sudbina naše planete su u opasnosti'
  6. Google za Katolike
  7. Anti-baby pilula izaziva neplodnost kod muškaraca
  8. Proglašenje blaženim Papu Ivana Pavla II. 16. listopada?
  9. Bog nije Sudac koji kaznjava?
  10. Bog nije Sudac koji kažnjava?







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Vergebung kennt keine Grenze
  4. Papst gewährt Mexiko "Heiliges Jahr" zum Guadalupe-Jubiläum
  5. Papst reagiert auf Sex-Vorwürfe gegen Erzbischof von Rabat
  6. Hofer: Mit Franziskus gegen "angepasstes Kulturchristentum"
  7. „Lass das Zählen sein!“
  8. US-Bischof weitet Angebot an tridentinischen Messen in seiner Diözese aus
  9. Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
  10. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  11. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  12. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  13. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  14. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  15. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz