Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  2. „Wie Papst Franziskus mit den deutschen Bischöfen umgegangen ist, war eine Meisterleistung“
  3. Zitat: „Explizit wie nie zuvor wird Vielfalt in kirchlichen Einrichtungen als Bereicherung anerkannt
  4. Callboys, Nutten und Drogenjunkies - Wie wärs mit einem (Neben-)Job in der ‚deutschen Kirche‘?
  5. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  6. "Maßgebliche Kritiker sprechen offen von einem latenten Schisma"!
  7. Als ob es Gott nicht gäbe
  8. Papst an Theologen: Kreative Treue zu Tradition bei Gender-Thema
  9. Papst Franziskus bekräftigt Nein zum Frauenpriestertum
  10. Deutsche Kirchen auf "linksextremen Irrwegen" - Kooperation mit der Antifa!
  11. Roma locuta causa finita
  12. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  13. Bistum Chur möchte keinen Exorzisten mehr
  14. DBK-Vorsitzender Bätzing zeigt Verständnis für deutsche "Klimaterroristen"
  15. Wer leitet die Synode über die Synodalität?

USA: Homo-Lobby will Anschlag in Orlando politisch nutzen

22. Juni 2016 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Demokraten fordern schärfere Waffengesetze, Donald Trump will die Einwanderung von Moslems aussetzen. Niemand setze sich für Anti-Diskriminierungsgesetze ein, kritisieren amerikanische LGBT-Verbände.


Orlando (kath.net/LSN/jg)
Der Anschlag auf die Schwulenclub „Pulse“ in Orlando (US-Bundesstaat Florida) sei bis jetzt zu wenig als Chance für die Durchsetzung ihrer politischen Forderungen begriffen worden, kritisieren Vertreter der US-amerikanischen LGBT-Lobby, darunter die größte Homosexuellenorganisation, das „Human Rights Council“. Sie sehen in dem Anschlag in erster Linie ein Hassverbrechen gegen Homosexuelle.

Präsident Obama und die Demokratische Partei hätten strengere Waffengesetze gefordert, Donald Trump, der republikanische Kandidat für die Präsidentenwahl, habe verlangt den Zuzug von Muslimen in die USA zeitweilig auszusetzen. Niemand habe die Gelegenheit genutzt um weitere Anti-Diskriminierungsmaßnahmen umzusetzen, kritisiert etwa der Abgeordnete Charlie Dent, der zwar für die Republikanischen Partei im Repräsentantenhaus sitzt, aber stets liberale Positionen bei Abtreibung und anderen sozialen Fragen vertritt.

Kritiker wie etwa die Organisation „Liberty Counsel“ befürchten eine Einschränkung der Religionsfreiheit sollten weitere Anti-Diskriminierungsmaßnahmen zugunsten von LGBT-Personen umgesetzt werden. Das habe alles mit dem Terroranschlag nichts zu tun, sagt Mat Staver vom „Liberty Counsel“.

Die Person des Attentäters macht die Suche nach dem Motiv für den Anschlag nicht einfacher. Ermittlungen haben ergeben, dass Omar Mateen möglicherweise selbst homosexuell war. Er hat den Club „Pulse“ und andere Schwulenlokale in den letzten Jahren häufig besucht, war auf einer homosexuellen Partnerschaftsplattform registriert und hat einen männlichen Klassenkameraden auf ein Rendezvous eingeladen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 maryellen 22. Juni 2016 
 

Amerika braucht Donald Trump

Was die linken und die Homo Lobby hier machen, ist einfach nur noch abscheulich.

Waere es doch nur ein "christlicher Fundamentalist" gewesen, der die Morde in dem Homo Club in Orlando veruebte! Das waere ein Jubel unter den linken und LGBT Fanatikern.
Da es aber, in deren Koepfen "leider" ein Muslim war, dreht man es jetzt so hin, als ob der "Christliche Fundamentalismus" den Homo-Hass der Muslims aufgestachelt habe.

Dass die Morde in Orlando ein islamisches Hass-Verbrechen waren, will man in diesen Kreisen einfach nicht akzeptieren.

Und diese Haltung findet man im engsten Regierungskreis: Obamas Justizministerin Loretta Lynch zensierte die Aufzeichnung den 911- Notrufs des muslimischen Todesschuetzen, wobei dieser sich eindeutig auf Allah berief. Sie liess dies einfach aus, musste dies aber nach Protesten der Presse wieder revidieren .
Soweit ist die Korruption schon gediehen.

Es wird alles getan um den Islam zu schuetzen auf Kosten des Christentums.
Einfach nur taurig.


2
 
 montreal 22. Juni 2016 
 

@resistance

Ich denke nicht, dass der Täter aus islamistischen Gründen gehandelt hat und auch nicht "homophob" war. Er hat in dem Club und auch auf anderen Wegen Kontakt zu Männern gesucht, aber offenbar ohne Erfolg. Diese Zurückweisung (vielleicht weil er ein Muslim war) hat ihn gekränkt. Gut möglich, dass er sich dann dem Islamismus zugewandt hat, doch das dürfte eher ein Symptom gewesen sein und nicht die Ursache seines Hasses. Was die Worte dieses Predigers betrifft, so ist deren Deutung umstritten. Interessant an der Sache ist aber noch etwas anderes: Weshalb gelingt es einem offensichtlichen Diletanten, ganz alleine und ohne Rückendeckung (das meine ich jetzt durchaus im Bezug auf seinen Rücken) in einem Club mit mehreren 100 Menschen, meist junge, sportliche Menschen, für mehrere Stunden die Obermacht zu halten? Weshalb konnte er nicht von Gästen überwunden werden? Die Leute haben sich in den Toiletten versteckt, anstatt den Täter zu packen. Das passt so gar nicht zum Eigenbild der LGBT.


0
 
 resistance 22. Juni 2016 
 

Es ist kaum zu fassen, wie die Rolle des Islam verdeckt wird. Hat da nicht ein muslimischer Prediger wenige Wochen vor dem Attentat in einer Moschee in Orlando den Tod von Homosexuellen gefordert? Die Predigt wurde aufgezeichnet und zirkulierte im Internet.
Jetzt soll eine Homophobie von Christen als Ursache bekämpft werden? Es ist irre.


2
 
 montreal 22. Juni 2016 
 

diese Strategie ist nicht neu

Klar geht es bei den Antidikriminierungsgesetzen letztlich um eine Einschränkung der Religionsfreiheit, denn Religion ist aus Sicht der LGBT das Problem. Deshalb wird die LGBT ja auch von den Feministinnen benutzt, um diese Gesetze zu erreichen. Das Ziel ist eine Welt ohne Religion, also ohne Gott. Jedenfalls sehen die das so. Doch Gott verschwindet nicht, bloss weil man die Religionen verbietet! Im Gegenteil, Er wird sich dann umso stärker in der Welt zeigen.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Hrvatski

  1. 48 satna borba za život 'pobacene' bebe
  2. Hrvatska ukorena od tijela Vijeća Europe zbog homofobije?
  3. Mickey Rourke: Bog mi je dao drugu šansu
  4. Dali će EU otvoriti Pandorinu kutiju?
  5. 'Naša budućnost i sudbina naše planete su u opasnosti'
  6. Google za Katolike
  7. Anti-baby pilula izaziva neplodnost kod muškaraca
  8. Proglašenje blaženim Papu Ivana Pavla II. 16. listopada?
  9. Bog nije Sudac koji kaznjava?
  10. Bog nije Sudac koji kažnjava?







Top-15

meist-gelesen

  1. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  2. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  3. „Wie Papst Franziskus mit den deutschen Bischöfen umgegangen ist, war eine Meisterleistung“
  4. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  5. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  6. Eine einmalige kath.net-Reise ans Ende der Welt - NORDKAP + LOFOTEN
  7. "Maßgebliche Kritiker sprechen offen von einem latenten Schisma"!
  8. Callboys, Nutten und Drogenjunkies - Wie wärs mit einem (Neben-)Job in der ‚deutschen Kirche‘?
  9. Roma locuta causa finita
  10. Zitat: „Explizit wie nie zuvor wird Vielfalt in kirchlichen Einrichtungen als Bereicherung anerkannt
  11. Als ob es Gott nicht gäbe
  12. Papst Franziskus bekräftigt Nein zum Frauenpriestertum
  13. Hat Kardinal Marx dem Papst erneut den Rücktritt angeboten?
  14. Wer leitet die Synode über die Synodalität?
  15. Deutsche Kirchen auf "linksextremen Irrwegen" - Kooperation mit der Antifa!

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz