Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  4. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  5. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  6. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  7. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  8. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  9. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  10. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  11. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  12. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  13. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  14. Beschließen ohne zu entscheiden?
  15. Die Nazi-Projektion

Kirchen in Pakistan erhalten Anschlagsdrohungen zu Weihnachten

11. Dezember 2015 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wachdienste, Verzicht auf Festdekoration und Friedensgebete aus Angst vor Terrorismus


Rom (kath.net/KAP) Mehrere Kirchen im pakistanischen Lahore haben Anschlagsdrohungen für Weihnachten erhalten. Die betreffenden Gemeinden in dem von Christen bewohnten Viertel Youhanabad hätten Anzeige bei den Behörden erstattet und um verstärkten Schutz gebeten, meldete der vatikanische Pressedienst Fides (Donnerstag). Im März hatten sich vor einer katholischen und einer protestantischen Kirche in Youhanabad Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt.


Die Kirchengemeinden hätten eigene Wachdienste aufgestellt; auf Weihnachtsmärkte und Festdekorationen werde verzichtet, hieß es. Eine christliche Vereinigung in Pakistan rief zu Friedensgebeten auf. Der Terrorismus, mit dem das Land seit Jahren zu kämpfen habe, treffe Plätze, Schulen, Moscheen und Kirchen gleichermaßen, sagte Xavier Williams, Leiter der Initiative "Life for All", dem Pressedienst.

Copyright 2015 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  14. Dezember 2015 
 

queenie

Kann es sein, dass sie sehr realitätsfern sind? Wo mehrere Polizeifahrzeuge nichts mehr ausrichten können, wollen Sie "brüderlich reden"?Wissen Sie, was gewaltbereite Menschen Muslime/Antifa über 2brüderlich reden wollende" denken? Sie verachten sie und halten sie für minderwertigst, weniger wert als "gläubige Tiere - wie die Muslime sagen".


1
 
  12. Dezember 2015 
 

Mit hier lebenden

Muslimen brüderlich darüber sprechen.
Bewußtsein für Unrecht muß geschaffen werden.


3
 
  12. Dezember 2015 
 

Heuchelei auch seitens der christlichen Hirten

Die Berichterstattung meidet konsequent die Demontage des Christentums. Auch in Europa werden wir verfolgt, wir müssen nicht nur nach Pakistan schauen. In Berlin kommen junge Muslime randalierend in die Kirche und nichts geschieht - Berichterstattung null! Wenn diese "Flüchtlinge" laut Spiegel-online sagen, dass sie nicht vor dem IS, sondern vor Assad flüchten, dann läßt es tief blicken.
Auch ich meide in Berlin Weihnachtsmärkte, Orte mit größeren Menschenansammlungen. Ist diese Entwicklung noch gesund? Wer hat Interesse daran unsere christlich geprägte Kultur zu zerstören und Chaos und bürgerkriegsähnliche Zustände zu schaffen?
Gott läßt die Beleidigungen nicht mehr lange zu - uns bleibt nur das GEBET!


5
 
 goegy 11. Dezember 2015 
 

Aus falschem Verständnis von "correctness" wagt man es hier nicht mehrt, das Kind - das heisst den Islam - beim Namen zu nennen.
Wo immer sich die Gelegenheit bietet, gehorchen Anhänger des Propheten dessen Anweisung, Ungläubige zu vernichten und deren Einrichtungen zu zerstören.
Die angepasste Presse hierzulande berichtet schon
gar nicht mehr darüber. Unsere lieben Gäste aus dem Orient könnten sich ja "betüpft" fühlen!

Letzte Woche wurden im Jemen zwei katholische Kirchen gesprengt. Hierzulande kein Wort darüber. Solches passt halt nicht zum Bild des friedliebenden Islam, das man uns vorgaukelt.


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Christenverfolgung

  1. Berliner Landesbischof Stäblein erinnert an weltweite Christenverfolgung
  2. Neuer Bericht zum Iran: Zahl der Festnahmen von Christen verdoppelt sich
  3. Mexiko: Historiker fordern mehr Bewusstsein für Cristero-Krieg
  4. „Christen in Europa sehen sich zunehmend Hass und Diskriminierung ausgesetzt“
  5. Brutaler Polizeiangriff auf einen katholischen Priester in Sri Lanka: Kirche fordert Aufklärung
  6. Weltverfolgungsindex 2026: Die Christenverfolgung ist weltweit auf neuem Höchststand
  7. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  8. Plakolm: Christenverfolgung ernst nehmen statt relativieren
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. Meldestelle Christenschutz: Christliche Flüchtlinge sind fassungslos über Skandal-Ausstellung







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  4. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  5. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  6. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  7. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  8. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  9. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  10. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  11. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  12. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  13. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  14. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  15. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz