SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- MAGNIFICA HUMANITAS
- Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
- Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
- US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
- Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
- „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
| 
Papst ernennt theologische Berater für Bischofssynode14. März 2015 in Weltkirche, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Elf der insgesamt zwölf Berater lehren an päpstlichen oder von katholischen Orden getragenen Universitäten oder Forschungseinrichtungen in Rom.
Vatikanstadt (kath.net/ KAP) Papst Franziskus hat am Samstag zwölf theologische Berater für das Generalsekretariat der Bischofssynode ernannt. Es handelt sich bis auf eine Ausnahme ausschließlich um Dozenten päpstlicher oder von katholischen Orden getragener Universitäten oder Forschungseinrichtungen in Rom. Hinzu kommt ein Mitglied der ebenfalls in Rom ansässigen päpstlichen Akademie des heiligen Thomas von Aquin. Am stärksten vertreten ist die von Jesuiten getragene päpstliche Universität Gregoriana, mit drei Beratern. Unter ihnen ist auch der Rektor der Universität, Francois-Xavier Dumortier. 
Zu den neuen Beratern, die an der Vorbereitung der ordentlichen Bischofssynode über die Familie im kommenden Herbst mitwirken, zählt auch der stellvertretende Leiter des Päpstlichen Instituts "Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie", Jose Granados. Im Umfeld der letzten Bischofssynode war kritisiert worden, dass der Papst keinen Vertreter dieser renommierten Forschungseinrichtung als Mitglied der Synode ernannt habe. Als mutmaßlicher Grund wurde eine konservative Ausrichtung des Instituts genannt. Granados hatte sich in einem anlässlich der Bischofssynode erschienenen Aufsatz gegen eine Änderung der offiziellen kirchlichen Praxis im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen ausgesprochen. Copyright 2015 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Montfort 14. März 2015 | |  | Und das sind sie - nur wenigstens eine Theologin wäre da noch zusätzlich hineinzuwünschen ... Msgr. Lluís CLAVELL, O. Mitgl. d. Päpstl. Akad. d. hl. Thomas v. A.
Giuseppe BONFRATE, Doz. f. Gesch. d. Theol. und Patristik d. Päpstl. Univ. (PU) Gregoriana
Maurizio GRONCHI, Ordentlicher Professor f. Dogmatik d. PU Urbaniana
Michele Giulio MASCIARELLI, Doz. f. Dogmat. Theol. d. Fak. Marianum u. Fundamentaltheol. am Theol. Inst. Abruzzese-Molisano
Peter Paul SALDANHA, Doz. f. Ekklesiologie d. PU Urbaniana
Dario VITALI, Doz. f. Ekklesiologie d. PU Gregoriana
P. Aimable MUSONI SDB, Doz. f. Syst. Theol., Ekklesiologie u. Ökumene d. PU Salesiana
P. François-Xavier DUMORTIER SJ, Rektor d. PU Gregoriana
Georges RUYSSEN SJ, Doz. f. Kirchenrecht am Päpstl. Institut Orientale
Sabatino MAJORANO, CSsR, Doz. f. Syst. Moraltheol. d. Akademie Alfonsiana
Manuel Jesús ARROBA CONDE, CMF, Vorst. d. Istituts Utriusque Iuris d. PU Lateranense
José GRANADOS DCJM, Stv. Vorst. d. Päpstl. Inst. Johannes Paul II. f. Studien zu Ehe und Familie, Doz. d. PU Gregoriana |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuBischofssynode- Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
- Kardinal Fernandez, Präfekt des Glaubensdikasteriums: „Synodalität: Warum nein und warum ja?“
- Synodenrat gibt Auftrag für allgemeine Kirchenversammlung 2028
- Das Schweigen der Synode zum Alten Ritus
- Bischof Barron in ‚offenem Widerspruch’ zum Abschlussbericht der Synode über die Synodalität
- Erzbischof Fisher/Sydney: Nicht alles dem Heiligen Geist zuschreiben
- ‚Verwirrt und verwirrend’ – Kardinal Zen äußert Bedenken zur laufenden Bischofssynode
- Mexikanischer ‚Dubia’-Kardinal: Synode hat keine lehramtliche Autorität
- Kardinal Zen befürchtet Manipulation der Synode über die Synodalität
- Bischof Bonnemain: Sexualmoral ‚kann und muss ... vertieft und weiterentwickelt werden’
| 





Top-15meist-gelesen- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- MAGNIFICA HUMANITAS
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
- „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
- US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
- „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
- Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
|