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'Wir bringen dich um, Scheißjude!'

4. November 2014 in Deutschland, 16 Lesermeinungen
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18-jähriger jüdischer Schulsprecher erhält regelmäßig Morddrohungen von muslimischen Schülern, er legt jetzt sein Amt nieder.


Offenbach (kath.net) „Wir bringen dich um, Scheißjude!“ Dies hörte der 18-jährige Jude Max Moses Bonifer, 18 Jahre, Stadtschulsprecher des Schülerrats der Stadt Offenbach (nahe Frankfurt), von muslimischen Schülern. „Seit dem Gaza-Konflikt im Sommer haben mich arabisch- und türkischstämmige Jugendliche regelmäßig beschimpft, angespuckt und attackiert“, es geht offenbar um etwa 20 Täter. Bonifer kündigte an, dass er „jetzt aus Selbstschutz die Reißleine“ ziehen und sein Amt als Schulsprecher Anfang Dezember niederlegen werde. Er könnte nicht länger Schüler vertreten, die ihm und dem jüdischen Volk den Tod wünschten. Darüber berichtete die „Jüdische Allgemeine“.

Bonifer war durch das Tragen der Kippa, einer traditionellen jüdischen Kopfbedeckung, in der Öffentlichkeit eindeutig als Jude erkennbar gewesen. Nach Angaben der „Welt“ trägt er inzwischen aus Gründen des Selbstschutzes eine Baseballmütze über der Kippa.


Der Schulsprecher hat beim Staatsschutz Anzeige erstattet, dieser nahm die Ermittlungen auf.

Rabbi Abraham Skorka, persönlicher Freund von Papst Franziskus, zeigt eine Thorarolle, die 1938 von jüdischen Flüchtlingen aus Deutschland gerettet wurde


kath.net-Buchtipp: Das von Papst Franziskus und Rabbi Skorka gemeinsam verfasste Buch:
Über Himmel und Erde
Das persönliche Credo des neuen Papstes
von Jorge Mario Bergoglio; Abraham Skorka
Übersetzt von Silke Kleemann; Matthias Strobel
Gebundene Ausgabe, 256 Seiten
Bertelsmann 2013
ISBN 978-3-570-50161-0
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Lesermeinungen

 mirjamvonabelin 5. November 2014 
 

Morddrohungen

sind doch strafbar oder bin ich total falsch informiert?


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 Helena_WW 5. November 2014 
 

Fassungslos

auch fassungslos wie wenig Beachtung dieser ernsthafte Vorfall in Medien findet,weitgehend verschwiegen, kleingeschwiegen wurde,irritierend was Lokalpolitiker der rot-grünen dazu abgelassen haben. Wie muss sich der junge Mann, der jüdische Schüler vorkommen, der sein Amt als Stadtschulsprecher aufgegeben hat, weil ihm derart Intoleranz, verbale+physische Gewalt, Hass entgegen schlägt durch türkisch-arabisch stämmige junge Menschen, die eigentlich seine Mitschüler und Mitmenschen sein sollten die sich also entsprechend unserer Werte, Grundwerte, Menschenrechte in unserem Land zu verhalten hätten anstatt ihren Hass, ihre Menschenverachtung, Unterdrückung Andersdenkender und ihre Terrorideologie zu importieren und bei uns auszuleben.Wir dürfen das so nicht zulassen.Auch die verantwortl.Erzieher der türkisch-arabischen Jugendlichen sind zu hinterfragen.Wir alle als Bürger,Christen müssen dafür einstehen,daß unsere Werte gewahrt, friedlicher achtsamer Umgang aller Menschen gelebt wird.


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 marienkind 5. November 2014 
 

Extrem gläubige Christen würden sich so nie Verhalten,

Wie diese Moslems. Ein Christ der seine Religion richtig kennt und übernommen hat kennt keinen Nationalismus, akzeptiert die Willensfreiheit des Anderen, ist grundsätzlich friedlich und hilfsbereit. Ein Christ sagt seine Meinung, auch wenn sie anderen nicht passt und distanziert sich von dem, was er falsch findet.

Mich hat es wütend gemacht, als letztens in einem kath-net Artikel ein hoher Würdenträger davon gesprochen hat dass Islam und Christentum die Pädagogik des friedlichen Dialogs praktizieren müssten (oder so ähnlich). Gewalt ist kein Problem von Christen. Wir distanzieren uns von Gewalt, sobald sie im Namen von Christen auftreten sollte. Das wünsche ich mir auch von Muslimen, was aber schwer möglich ist, weil sie sich gleichzeitig vom Islam distanzieren müssten und ihnen evtl. Eine Fatwas dafür droht, mindestens aber Ablehnung im Familien- und Freundeskreis. Ich fasse es nicht, dass Menschen glauben, ein barmherziger Gott würde solches Verhalten gutheißen.


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 mirjamvonabelin 5. November 2014 
 

Man könnte glauben

Deutschland hat seinen "Judenhass" noch nicht überwunden. Es geht nicht offen gegen Juden vor, unterstützt und schützt aber den Islam gegen die Juden.
Dabei vergißt Deutschland das es nach den Juden an die Reihe kommt und zwar schneller als es kapiert was der Islam vorhat.
Deutschland, wach auf, wenn du überleben willst.


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 doda 5. November 2014 

Den Klartext von Bischof Andreas Laun hier auf kath.net

http://www.kath.net/news/47346
"Welcher giftigen Quelle entspringt der Antisemitismus?"
finde ich im hiesigen Zusammenhang erhellend.
Die Allianz der Atheisten und Muslime (u.a.?) ist gegen den wahren Gott der Juden und Christen gerichtet.
Durch die Vernichtung der Juden und der Christen bekämpfen diese Allianzen Gott.


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 rosenkranzbeter 5. November 2014 
 

Ich bin empört und entsetzt

Außerdem finde ich es richtig, dass der Staatsschutz eingeschaltet wird. Was mich sehr betroffen macht, dass bisher keine Verurteilung der Hasstiraden / Gefährdungen des Schülersprechers und keine Solidarisierung mit ihm durch die Schulleitung / Lehrer veröffentlicht wurden. Wo bleiben die demokratischen Mitschüler, wo die Lehrer, die dieses unmögliche Verhalten tadeln? Muslime und alle, die sich so verhalten, haben das Gastrecht in Deutschland verwirkt! Im Übrigen gibt es auch an hessischen Schulen ein Disziplinarrecht für Schüler, besonders wenn gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung verstoßen wird.


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 Catherine 4. November 2014 
 

Islam ab ovo gegen Juden und Christen

Juden und Christen sind von Anfang an im Islam Menschen zweiter Klasse. Lesen Sie von Bat Ye'or "Europa und das kommende Kalifat" oder von Hans-Peter Raddatz "Allah und die Juden" oder z.B. "Von Allah zum Terror oder das neue Buch von Tilman Nagel "Angst vor Allah?" oder die Biographie über den Gründer dieses Totalitarismus.

Der sogenannte Islamist ist der gläubige Muslim, der korangerecht handelt bzw. nach der Sunna oder Scharia.

Im Westen wird man es zu spät begreifen, da erzählt man lieber von den Fehlern der Juden und Christen, als von ihren kulturellen Leistunngen.


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 Talitha kumi 4. November 2014 
 

Und wieder mal der importierte Antisemitismus! Aber bei den linken ist man ja gleich Nazi oder zumindest „islamophob“, wenn man eine unbequeme Wahrheit sagt, während für arabische Zuwanderer (von denen wir angeblich noch mehr brauchen) eine Willkommenskultur (sogar auch noch für IS-Heimkehrer!) notwendig sei.
Und ich bin schon jetzt auf Thüringer Bildungspläne gespannt: es dürften die antisemitischsten seit 1945 werden (schon jetzt sind ja die meisten Geschichtslehrbücher mehr oder weniger Israelfeindlich) …


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 Hans-Maria 4. November 2014 
 

Leugnen

Das wird ja geleugnet. Wer was sagt, bekommt die Rassismuskeule auf den Kopf. Ob es paßt oder nicht. Das Gemeinwesen ist in Gefahr.


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 stri 4. November 2014 
 

Ist Islam überhaupt integrierbar?

Welcher Moscheeverein stellt öffentlich und theologisch eindeutig klar, dass die Hassverse nie wieder angewendet werden dürfen, Nichtmuslimen von Seiten der Sunna die gleichen Menschenrechte zugestanden werden und Menschen, die den Islam verlassen möchten das ohne Probleme tuen können? Integration ist gescheitert, weil der Islam sich nicht integrieren kann - er kann nur herrschen. Das merken wir an dem Gebaren dieser gesellschaftsunfähigen Muslime, welche von linksgrünen Gutmenschentum gedeckt werden. Das kommt heraus, wenn man einen Kriegstreiber zum Vorbild hat. Aber wir können wenig ändern. Lasst und beten und viele Gebetstreffen in den Kirchen vor Ort initiieren, damit wir dem Herrn diese Not bringen können. Lasst uns auch für Schutz vorm Islam und den linken Politikern beten.


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  4. November 2014 
 

Und...

...der Islam nennt sich noch immer Religion!!!

Gott möge uns schützen!


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 myschkin 4. November 2014 
 

Es ist noch hinterhältiger,

als im Artikel dargestellt: Lokalpolitiker der Grünen und der SPD aus Offenbach stellen inzwischen öffentlich Mutmaßungen über die Glaubwürdigkeit des jungen Mannes an, seit er deren Integrationspolitik gegenüber einem großen Teil seiner muslimischen Mitschüler als gescheitert bezeichnet hat. Und ein Schülergremium der Stadt haut nun den jungen Mann in die Pfanne und distanziert sich von ihm. Dem Gremium sitzt ein Mohamed Sowieso vor. Noch Fragen?


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 Christa Dr.ILLERA 4. November 2014 
 

no comment!

Sie haben hier leider alle recht! Es ist schrecklich und eine wahre Katastrophe! Und wo ist die Reaktion der Schule, der Schulleitung, der Lehrer, die sich hinter diesem Schüler stellen und in verteidigen. Wo ist die pädagogische "Aufklärung" an die 20 Schüler? Die Konsequenzen?
Ich erinnere hier an den muslimischen ägyptischen Musiklehrer, der an einer muslimischen Schule in Wien unterrichtet hat, und von der Schulleitung kürzlich gefeuert wurde, weil er - unter anderem - dem Stadtschulrat melden wollte, dass 8-jährige Schüler ihm sagten: wir sind Muslime, wir dürfen die Ungläubigen abschlachten. Auch hier kein Aufschrei in den Medien! Dass dies als Randnotiz in der Zeitung berichtet wurde, war ja schon "großartig"!


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 horologius 4. November 2014 
 

Aufschrei?

Die (überwiegend linken?) Gutmenschen, die sich sonst über die Nazis aufregen, sind doch bestimmt auch alle Multikulti-Fans, die den Islam lieb und nett finden und gewalttätige Ausbrüche von Muslimen als bloß milieubedingt darstellen.


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 Antigone 4. November 2014 
 

Schlimm!

Ja, Sie haben Recht, SpatzInDerHand, aber vielleicht wissen die das noch nicht. Jedenfalls darf nicht sein, dass in Deutschland so etwas hingenommen wird!!


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 SpatzInDerHand 4. November 2014 

Dafür gibt es nur noch ein einziges Wort: SCHRECKLICH!!!

Ich vermissen den lauten Aufschrei in Medien und Politik. Wo bleibt beispielsweise die TAZ??? Ich vermisse auch das Bitterste die Betroffenheitsäußerungen von Merkel und Co!!!


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