Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  8. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  9. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  10. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  11. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  12. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  13. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  14. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  15. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela

Forscher entdeckten möglichen Tagungsort des Konzils von Nizäa

27. Jänner 2014 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Luftaufnahmen zeigen die Überreste einer Basilika im See von Iznik südlich von Istanbul


Istanbul (kath.net/KNA) Türkische Forscher haben mit Hilfe von Luftaufnahmen möglicherweise den Tagungsort des christlichen Konzils von Nizäa geortet. Wie das türkische Staatsfernsehen TRT am Montag meldete, zeigen die Bilder die Überreste einer Basilika im See von Iznik südlich von Istanbul.

In Iznik, dem früheren Nizäa, tagte im Jahr 325 das erste Ökumenische Konzil, bei dem unter anderem das noch heute gültige christliche Glaubensbekenntnis formuliert wurde. Das Konzil fand im Senatspalast statt, dessen Überreste in dem See vermutet werden.


Der Archäologe Mustafa Sahin sagte TRT, die Überreste der Basilika lägen in etwa zwei Meter Wassertiefe rund 20 Meter vom Ufer entfernt. Die Basilika stamme wahrscheinlich aus dem vierten Jahrhundert und sei im Jahr 740 bei einem Erdbeben zerstört worden. Nach Angaben Sahins wird erwogen, bei der Fundstelle in den kommenden Jahren ein Unterwassermuseum einzurichten.

Das Konzil von Nizäa wurde vom römischen Kaiser Konstantin (306-337) einberufen, unter anderem um den theologischen Streit über die Lehre des Arianismus zu schlichten. Das Bischofstreffen markiert einen zentralen Punkt der frühen Kirchengeschichte.

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto: Eine alten Kirche in Nizäa: Die Hagia Sophia von Nicäa


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Archäologie

  1. Unterirdische Basilika in Rom weiter restauriert
  2. Archäologen lösen Rätsel um "älteste Heilige Österreichs"
  3. 'Focus Online' bringt Fake-News gegen das Christentum
  4. Israel: Siegelabdruck des judäischen Königs Hiskia entdeckt
  5. Israel: Archäologen entdecken Treppe aus der Zeit Jesu
  6. Älteste bekannte Kirche offenbar von Islamisten beschädigt
  7. Streit um eventuellen Fund der Arche Noah
  8. König Davids Palast gefunden?
  9. Wissenschaftler will Beweise für die Sintflut gefunden haben
  10. Kärnten: Archäologen finden frühchristliche Basilika mit Bischofshaus







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  5. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  6. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  7. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  8. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  11. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  12. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  13. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  14. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  15. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz