Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  5. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  6. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  7. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  10. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  11. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  12. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  13. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  14. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  15. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf

Wissenschaftler will Beweise für die Sintflut gefunden haben

17. Dezember 2012 in Chronik, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein amerikanischer Unterwasser-Archäologe behauptet, an der türkischen Küste des Schwarzen Meeres Beweise für die biblische Sintflut gefunden zu haben.


Sinope (kath.net/jg)
Robert Ballard, der Unterwasser-Archäologe, der 1985 die Titanic gefunden hat, behauptet, Beweise für die biblische Sintflut gefunden zu haben. Seine These besagt, dass das Schwarze Meer nur ein Süßwassersee war, bevor eine gigantische Wasserwand aus dem Mittelmeer es überrollt habe. Auch Noah und seine Arche seien auf diesen Wassermassen geschwommen. Dies berichtet der Nachrichtensender FOXNews.


Ballards Team untersucht das Schwarze Meer vor der Küste der Türkei nach Spuren einer Zivilisation, die in biblischer Zeit verschwunden ist. Er stützt sich dabei auf eine Theorie von zwei Wissenschaftlern der Columbia University in New York. Diese versuchten die Frage zu beantworten, was mit dem Eis geschehen sei, das am Ende der letzten Eiszeit geschmolzen ist. Die Theorie besagt, dass es eine große Flutwelle gegeben hat. Muscheln, die an einer früheren Küste gefunden wurden, die jetzt 400 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, wurden mit der C-14-Methode untersucht. Daraus konnte abgeleitet werden, dass sich die Flutkatastrophe etwa 5.000 vor Christus ereignet haben müsse. Das sei der Zeitraum, zu dem Experten die biblische Sintflut ansetzen.

Sein Team habe nicht nur die frühere Küste und die Muscheln gefunden, sondern auch Töpferware und Schiffswracks, sagt Bellard. Dies belege seine Theorie.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Archäologie

  1. Unterirdische Basilika in Rom weiter restauriert
  2. Archäologen lösen Rätsel um "älteste Heilige Österreichs"
  3. 'Focus Online' bringt Fake-News gegen das Christentum
  4. Israel: Siegelabdruck des judäischen Königs Hiskia entdeckt
  5. Israel: Archäologen entdecken Treppe aus der Zeit Jesu
  6. Älteste bekannte Kirche offenbar von Islamisten beschädigt
  7. Streit um eventuellen Fund der Arche Noah
  8. Forscher entdeckten möglichen Tagungsort des Konzils von Nizäa
  9. König Davids Palast gefunden?
  10. Kärnten: Archäologen finden frühchristliche Basilika mit Bischofshaus







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
  4. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  5. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  6. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  7. Slowakei: Aufrufe zu Lebensschutz und Dialog bei Nationalwallfahrt
  8. Damit die nächste Saat aufgehen kann
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  11. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  12. „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
  13. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  14. Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
  15. „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz