Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  15. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'

König Davids Palast gefunden?

26. Juli 2013 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Archäologe hält den angeblichen Fund für „pure Sensationsmacherei“


Jerusalem/Schorndorf (kath.net/idea) Israelische Archäologen haben 30 Kilometer südwestlich von Jerusalem zwei Gebäude freigelegt, die zu einem Palast des alttestamentlichen Königs David gehören sollen. Eine Analyse zur Altersbestimmung ergab, dass der Palast zwischen 1020 und 980 vor Christus in Khirbet Qeiyafa stand, bevor er zerstört wurde.


Die Grabungsleiter Jossi Garfinkel und Saar Ganor geben sich sicher, dass König David dort gewohnt hat. Doch der Archäologe und Alttestamentler Peter van der Veen (Schorndorf bei Stuttgart) hält diese Behauptung für „pure Sensationsmacherei“. Es gebe keine Anzeichen dafür, dass es sich um einen Palast handele, sagte er auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Vielleicht sei es ein größeres Gelände mit einer Lagerhalle gewesen. Es befänden sich keine Inschriften auf dem Terrain. Selbst wenn die Datierung stimme, bleibe immer noch die Frage, wo man in der Bibel einen Hinweis finde, dass David an der Westgrenze seines Königreiches einen Palast gebaut habe. Das Gelände könne genauso gut eine Grenzfestung der Israeliten oder der Philister gewesen sein.

Hintergrund solcher Veröffentlichungen sei aus seiner Sicht, dass Ausgräber unter Druck stünden, Ergebnisse zu liefern. Sonst sei es schwierig, Geldgeber für ihre Forschungen zu finden. Deshalb zögen viele zu gewagte Schlüsse aus ihren Grabungen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Archäologie

  1. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  2. Unterirdische Basilika in Rom weiter restauriert
  3. Archäologen lösen Rätsel um "älteste Heilige Österreichs"
  4. 'Focus Online' bringt Fake-News gegen das Christentum
  5. Israel: Siegelabdruck des judäischen Königs Hiskia entdeckt
  6. Israel: Archäologen entdecken Treppe aus der Zeit Jesu
  7. Älteste bekannte Kirche offenbar von Islamisten beschädigt
  8. Streit um eventuellen Fund der Arche Noah
  9. Forscher entdeckten möglichen Tagungsort des Konzils von Nizäa
  10. Wissenschaftler will Beweise für die Sintflut gefunden haben







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  3. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  4. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  5. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  6. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  7. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  8. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  9. Die Wintersonne der Vernunft
  10. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  11. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  12. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  13. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  14. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz