Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  6. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  7. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  8. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  9. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  10. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  11. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  12. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln

Älteste bekannte Kirche offenbar von Islamisten beschädigt

29. Dezember 2014 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vom UN-Forschungsinstitut Unitar ausgewertete Satellitenbilder zeigten frische Löcher in der Hauskirche in Ostsyrien – Die Hauskirche war um 232/233 eingerichtet worden.


Rom (kath.net/KNA) Die Hauskirche von Dura Europos in Syrien, der älteste bislang bekannte christliche Kultraum, ist offenbar schwer beschädigt worden. Hinweise deuteten auf systematische Zerstörungen durch die Terrormiliz «Islamischer Staat», berichtet das Online-Magazin «Vatican Insider» (Montag). Vom UN-Forschungsinstitut Unitar ausgewertete Satellitenbilder zeigten frische Löcher in der archäologischen Stätte in Ostsyrien. Während man anfänglich an Raubgrabungen durch Ortsansässige gedacht habe, gebe es mittlerweile Nachrichten über 300 bis 1.000 Bewaffnete, die die Ausgrabung verwüstet hätten.


Da die Mauern der Ausgrabung noch sichtbar seien, sei die Anlage offenbar nicht völlig zerstört. Über den Zustand der Wandmalereien, durch die Dura Europos berühmt wurde, lasse sich anhand der Satellitenbilder nichts sagen, so «Vatican Insider».

Die Hauskirche wurde um 232/233 in einem bestehenden Wohnhaus in der Stadt am Euphrat eingerichtet. Ein Podest in dem Kultraum wird als Sitz eines Bischofs gedeutet. Im Jahr 241 kam eine Taufkapelle (Archivfoto) hinzu. Die Wandmalereien zeigen Szenen der Schöpfungsgeschichte sowie neutestamentliche Motive wie den «Guten Hirten» und die Frauen am Grab Jesu.

Foto des Baptisteriums


(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Archäologie

  1. Unterirdische Basilika in Rom weiter restauriert
  2. Archäologen lösen Rätsel um "älteste Heilige Österreichs"
  3. 'Focus Online' bringt Fake-News gegen das Christentum
  4. Israel: Siegelabdruck des judäischen Königs Hiskia entdeckt
  5. Israel: Archäologen entdecken Treppe aus der Zeit Jesu
  6. Streit um eventuellen Fund der Arche Noah
  7. Forscher entdeckten möglichen Tagungsort des Konzils von Nizäa
  8. König Davids Palast gefunden?
  9. Wissenschaftler will Beweise für die Sintflut gefunden haben
  10. Kärnten: Archäologen finden frühchristliche Basilika mit Bischofshaus






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Nicht mehr ernst zu nehmen
  4. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  5. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  6. Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
  7. Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt
  8. Es ist noch nicht zu spät! Die Schöpfung als Ruf zur Umkehr
  9. Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
  10. Wenn die Herrlichkeit auszieht
  11. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  12. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. Maria, die Mutter des Friedens
  15. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz