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Danke Kroatien!

2. Dezember 2013 in Aktuelles, 23 Lesermeinungen
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In Kroatien haben am Wochenende zwei Drittel der Bürger dafür gestimmt, die Ehe als Gemeinschaft von Mann und Frau zu definieren und dies in der Verfassung auch festzuhalten


Zagreb (kath.net)
Die Kroatien haben am Wochenende bei einem Referendum zwei Drittel der Bürger dafür gestimmt, die christliche Ehe in der Verfassung festzuschreiben. Die Ehe wird nun verfassungsrechtlich als eine Gemeinschaft von Mann und Frau definiert. Trotz Gegenwind von der linken Regierung und den linken Medien haben 65 % der Wähler dafür gestimmt. Unterstützung für das Referendum gab es von der katholischen Kirche und von der konservativen Opposition. Mit dem Referendum sollte die Gleichstellung homosexueller Paare mit klassischen Familien verhindert werden. Organisiert wurde das Referendum von der christlichen Vereinigung "Im Namen der Familie".



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Lesermeinungen

 Kostadinov 6. Dezember 2013 

Vox populi, vox dei

zumindest in diesem konkreten Fall hier. Gesunder Menschenverstand obsiegt kruder Ideologie


2
 
 speedy 3. Dezember 2013 
 

Gott sei dank


6
 
 jeezmae 3. Dezember 2013 
 

erheben

@Smaragdos
Wo erhebt sich denn eine Minderheit über eine Mehrheit? Es geht den Homosexuellen doch nur um Gleichberechtigung. Und zwar bei Zivilehen, also einem bürgerlichen Vertrag.


1
 
 ivanka 3. Dezember 2013 
 

Die 34% gegen

Der Premier hat jede Gelegenheit genutzt um die Menschen aufzufordern Gegen die Ehe zu stimmen. Auch am Tag des Referendums. Die STATISTIK zeigt, das in den Gemeinden die traditionell SDP und die Kukuriku Koalition wahlen, die meisten Stimmen GEGEN die Ehe zwischen Man und Frau
gegeben wurden. Naturlich, gab es Menschen die aus uberzeugung so gewahlt haben. Wenn man aber die Statistik sieht, kommt man auf den Gedanken, das fur einige der ruf des Premiers bzw. Koalition entscheidend war, bei der Wahl.


3
 
 TOKOBI 3. Dezember 2013 
 

Gelobt sei Jesus Christus!


6
 
 erika_b 2. Dezember 2013 

ein Drittel war dafür??

Mir persönlich geht das ganze forcieren von "nicht traditionellem" in Europa auf den Keks. Jedes mal wenn ich sage ich hab drei Kinder, muss ich als nächstes die Frage beantworten dass mein JETZIGER Mann auch mein EINZIGER Ehemann und JAAA auch der Vater von allen drei ist.
Persönlich bin ich der Meinung dass in Europa vieles nicht richtig läuft, ich kann aber was Kroatien angeht jetzt auch nicht besonders jubeln.
Dort läuft auch extrem viel schief.
Ein Referendum mit der Frage "sind alle Menschen Gleichberechtigt und vor Gott gleich (auch orthodoxe Serben und Juden)" würde keinen Christen begeistern.
Tut mir leid, aber ich sehe das nun mal so.


2
 
 pro papa 2. Dezember 2013 
 

Gott segne Kroatien

Danke Kroatien


9
 
 Smaragdos 2. Dezember 2013 
 

Manche Ideologen empören sich, dass sich eine Mehrheit (angeblich)über eine Minderheit erhebt. Dass sich aber eine Minderheit tatsächlich über eine Mehrheit erhebt(die Homophilen, in Frankreich etwa), stört sie hingegen überhaupt nicht. Das ist absolut unerhört und der Gipfel der Frechheit.


6
 
 Dominik Pallenberg 2. Dezember 2013 

Erfreulich!

Allerdings kann man sich jetzt sicher sein. daß es mindestens einmal jährlich einen CSD in Zagreb geben wird, um für „Toleranz“ zu werben. Mit den üblichen Verdächtigen aus Deutscgland in der ersten Reihe.

Es müßten jetzt andere katholische und orthoxe Länder folgen, damit Kroatien nicht isoliert bleibt und steigendem Druck ausgesetzt wird.


7
 
 Scotus 2. Dezember 2013 

Der Zug rollt, und ist nicht mehr aufzuhalten.

An dieser Frage zeigt sich ganz deutlich, wie weit der Relativismus bereits fortgeschritten ist. Unsere westliche Gesellschaft ist gespalten, wobei eine ganz klare Mehrheit bereits für die "Homo-Ehe" ist. Ganz große Sorgen macht mir, was in den Foren diverser Medien zu lesen ist. Dort wird die Kirche für den Widerstand gescholten. In keiner besonders netten Art und Weise wird sie für diese "Diskriminierung" verantwortlich gemacht. - Es scheint kein Zurück mehr zu geben. Diese Entwicklung ist nicht mehr zu stoppen. Mir fällt dazu der Satz des Sel. Franz Jägerstätter ein: "Dieser Zug fährt in die Hölle."


3
 
 Dottrina 2. Dezember 2013 
 

Liebe(r) @Marienzweig,

Sie haben natürlich Recht; die EU wird alles tunlichst vermeiden, was ihr nicht genehme Abstimmungsergebnisse bescheren könnte. Dieser Wunsch meinerseits und von @padre14.9 ist natürlich die Äußerung einer tiefen Besorgnis über das Schicksal aller Europäer, die diesen ganzen Gender-Schwachsinn nicht mitmachen wollen. Wir alle müssen bei der Europawahl mitmachen und "richtig" wählen.


8
 
  2. Dezember 2013 
 

Demokratie nur zum Schein?

Ein verärgerte sozialistische Ministerpräsident Zoran Milanovic erklärte in einer ersten Reaktion, daß dies das letzte Mal gewesen sei, daß sich eine Mehrheit über eine Minderheit erhebe und beschimpfte den Volksentscheid als "homophob".

Dabei konnten die Kroaten lediglich mit `Ja` oder `Nein` über die Festschreibung der Ehe als Verbindung von einem Mann und einer Frau in der Verfassung abstimmen.

Verstehe einer diese ach so toleranten Gendermenschen.Dieser Ministerpräsident ist fürwahr kein Freund demokratischer Mehrheitsentscheidungen.
Im Vorfeld wurde diese Volksbefragung von der Regierung und den internationalen Homo-Seilschaften erbittert bekämpft.

Sollen jetzt Volkbefragungen verboten werden, nur weil die Ergebnisse den Machthabern nicht in den Kram passen könnten?

Bald finden die Wahlen für das Europaparlament statt.
Möglicherweise eine der letzten Chancen der Europäer die grassierende Ideologie der Unfreiheit in die Schranken zu weisen.


12
 
 Marienzweig 2. Dezember 2013 

@padre14.9. und @Dottrina

So wünschenswert es wäre, die Bürger europaweit zu befragen - die EU würde dies nicht tun.
Sie hätte keinerlei Interesse daran.
Einmal aus einer Position der Arroganz heraus und dann auch wegen des ungewissen Ausgangs.
Diesem Risiko wird sich die EU nicht aussetzen, ist sie doch daran interessiert, ihre eigenen Vorstellungen durchzusetzen.
Diese "schöne neue Welt"-Vorstellungen dürfen nicht infrage gestellt werden.
Ich bin auch gespannt, wie lange es dauert, bis negative Kritik aus EU-Statten auf Kroatien niederprasselt.


11
 
 JSK 2. Dezember 2013 
 

Berichte in anderen Medien

Man muss diese Information in anderen Medien suchen! Vergeblich. Erschreckend wie mittlerweile nahezu alle Medien glechgeschaltet und von linken Gruppierungen kontrolliert werden. - Und das ist hier nur eines von unzähligne Beispielen.


13
 
 ivanka 2. Dezember 2013 
 

FAZ- Entsetzen über Ausgang des Ehe-Referendums

02.12.2013 • In Kroatien soll die Ehe eine „Verbindung von Mann und Frau“ bleiben. So entschieden es die Wähler in einem Referendum. Die linksgerichtete Regierung ist entsetzt.....
Sehe: http://m.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/kroatien-entsetzen-ueber-ausgang-des-ehe-referendums-12691059-l1.html


3
 
 Schimmelreiter 2. Dezember 2013 

Deo Gratias

Ob das daran liegt, daß die Kroaten sich noch an ihren letzten Krieg erinnern können? Das hilft bei der Unterscheidung der Geister in vielerlei Hinsicht. Wir leiden auf viel zu hohem Niveau.


6
 
 T.P. 2. Dezember 2013 
 

Das macht Hoffnung, dass der Zug noch nicht abgefahren ist.Beten und weiter...


12
 
 Dottrina 2. Dezember 2013 
 

Danke, liebe Kroaten!

Das ist doch genau das, was der größte Teil der Normalbürger will. Ich schließe mich hier @padre14.9 an: Ein EU-weites Referendum zu diesem wichtigen Thema abhalten. Damit diese Eurokraten sehen, wie die Bürger wirklich denken.


9
 
 bobovac 2. Dezember 2013 
 

Ein Fest der Demokratie

„Ein Fest der Demokratie“, so wurde dieser Sieg der Wahrheit und der Vernunft genannt, und das war es auch.
Eine Richtigstellung: Das Referendum wurde nicht organisiert „ von der christlichen Vereinigung Im Namen der Familie“, sondern ist die Vereinigung, wie sie ständig ausdrücklich wiederholt hat, eine auf breiter Basis gestützte Bürgerinitiative. Die Initiative wurde also von Einer breiter Pallete der Bürger ausgegangen. Sie wurde dann, von allen Religionsgemeinschaften unterstützt – in einer gemeinsamen Erklärung haben sich dafür ausgesprochen: die Katholische Kirche, die Orthodoxe Kirche, alle reformierten Kirchen, die Islamische Religionsgemeinschaft und die Jüdische Religionsgemeinschaft.


10
 
 padre14.9. 2. Dezember 2013 

Referendum für die christliche Ehe in der gesamten EU

dann würde man sehen, was die Bevölkerung wünscht: Die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau! Und dann natürlich Kinder.

Dank an die Menschen von Kroatien!!!


13
 
 Smaragdos 2. Dezember 2013 
 

Gott segne Kroatien

Kaum in der EU und schon mit gutem Beispiel voran! Glückwunsch, Kroatien! Neka Bog vas blagoslovi!


19
 
 jeitner 2. Dezember 2013 
 

Klarstellung

Dieses Zeichen ist ein Gutes und bestärkt
uns alle die (wenigstens) noch so denken
dürfen in "Resteuropa"!
Danke zu diesem Bekenntnis.


15
 
 Romika 2. Dezember 2013 
 

Bravo

Das ist eine gute Nachricht. Offenbar ist man dort von den Medien noch nicht so traktiert worden bzw. man istnicht so mediengläubig wie hier. Gratulatieren möchte ich der genannten christlichen Vereinigung. Vor noch wenigen Jahren ging die breiteste Mehrheit in Ost und West von der Ehe als Verbindung von Mann und Frau aus. etwas Anderes war unvorstellbar. An solche Scheinwirklichkeiten sollten wir uns auch nicht anpassen, was leider de facto schon geschehen ist.


22
 

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  7. ,Meine letzte Mahlzeit wird das Mahl des Lammes sein‘
  8. Wenn der Pfarrer seine Haushälterin verantwortungsgemeinschaftet
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