Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  4. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  8. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Was auch immer Synodalität sein soll
  11. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  12. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  13. „Warum bin ich Christ“
  14. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  15. Was eine Messe wiegt

US-Wähler sollen bei Wahlentscheidung Bestellung der Bundesrichter bedenken

29. Mai 2024 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Präsident schlägt die Richter der Bundesgerichte vor, die ihr Amt oft über Jahrzehnte ausüben und deren Entscheidungen weitreichende Konsequenzen haben können. Der Senat bestätigt sie.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Die Progressiven hätten kein Hehl daraus gemacht, dass sie die Gerichte der USA „grundlegend transformieren“ wollen, schreibt Gary Bauer von der konservativen Organisation „American Values“. Sie hätten deshalb wiederholt gefordert, im Obersten Gerichtshof zusätzliche linke Richter zu installieren, um die derzeitige konservative Mehrheit zu beenden.

Das sei ihnen zwar nicht gelungen, sie hätten es aber geschafft, Bundesgerichte niedrigerer Instanz zu verändern. Der Senat habe bis jetzt 200 Richterkandidaten bestätigt, die von der Regierung Biden vorgeschlagen worden seien. Bei den Kandidaten handle es sich durchwegs um linke Ideologen, schreibt Bauer.


Diese seien für die Urteile verantwortlich, von denen man in den Medien lesen könne und welche gegen den gesunden Menschenverstand und die Verfassung verstoßen. Ein Beispiel aus jüngster Zeit stamme aus einer Anhörung einer Richterkandidatin vor dem Justizausschuss des Senats. Zwei Republikanische Senatoren fragten die Kandidatin, warum sie einen 1,85 Meter großen Mann, der einen Jungen sexuell missbraucht und eine Teenagerin vergewaltigt hatte, in ein Frauengefängnis gesteckt habe. Sie antwortete, dass jedermann ein Recht habe, sich in seiner Umgebung sicher zu fühlen. Er zweifle, ob sich viele Frauen in dem Gefängnis jetzt sicher fühlen würden, da ein männlicher Vergewaltiger bei ihnen untergebracht ist, kritisiert Bauer. Die Kandidatin sei wie so viele Progressive davon überzeugt, dass „Trans-Rechte“ wichtiger seien als Frauenrechte.

Das sollte uns nicht überraschen, fährt er fort. Biden habe eine Richterin für den Obersten Gerichtshof nominiert, die nicht sagen könne, was eine Frau ist. (Ketanji Brown Jackson, die bei ihrer Anhörung im Senat gesagt hat, sie wisse nicht, wie sie eine Frau definieren solle. Anm.)

Neben dem Schutz vor äußeren Feinden sei die Ernennung von Bundesrichtern die wichtigste Aufgabe des US-Präsidenten. Die Richter sind Jahrzehnte im Amt, ihre Entscheidungen haben weitreichende Konsequenzen. Die Männer und Frauen, die in den Senat gewählt werden, bestätigen die vom Präsidenten vorgeschlagenen Kandidaten oder lehnen sie ab. „Ihre Stimme entscheidet, wer diese Vorschläge macht und ob sie bestätigt werden“, schreibt Bauer an die US-Wähler.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  2. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  3. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  4. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  5. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget

Justiz

  1. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  2. Lebensschutzorganisation klagt US-Justizministerium
  3. US-Justiz verfolgt Angriff auf Abtreibungsklinik, kein Erfolg bei Lebensschutzzentren
  4. Tiroler FPÖ zeigt Grünenpolitiker nach 'Jesus-Sager' an
  5. Kanada: Vater darf 14jähriger Geschlechtsumwandlung nicht verbieten







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  3. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  4. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  5. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  6. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  7. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  8. Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026
  9. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  10. Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettete
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Aktionäre fordern FedEx auf, den Versand von Abtreibungspillen einzustellen
  13. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  14. Israel: Vikariat ruft drei Jahre nach 7. Oktober zu Versöhnung auf
  15. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz