Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  5. Bätzing gegen Papst Leo
  6. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  11. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  14. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

Die Kirche bietet die Schätze des Himmels

4. August 2013 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof Schick: Nicht der Reichtum, das Haben, Macht und Stellung sollten zufrieden machen, sondern eine gute Beziehung zu Gott.


Bamberg/Markt Bibart (kath.net/bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat die Gläubigen aufgerufen, die Kirche nicht als „Lustkiller“ zu verstehen, sondern als „Freudenspender“. Viele würden denken: „Die Kirche verlangt, verbietet, schränkt ein und beschneidet die Freiheit“, sagte Schick am Sonntag bei einer Predigt zum 400. Kirchweihjubiläum von St. Jakobus Altmannshausen in Markt Bibart (Dekanat Neustadt/Aisch).

Doch Jesus sei gekommen, um die Menschen reich zu machen. „Die Kirche will uns helfen, Schätze zu sammeln, die reich machen vor Gott“, betonte der Erzbischof. Dazu gehörten auch Vertrauen, Hoffnung und Zuversicht in Freud und Leid und allen Lebenslagen. „Vertrauen auf Gott, das ist eine große Kraftquelle für unser Leben“, sagte Bischof Schick.


Ein echter Christ könne über sein Leben sagen: „Ich bin zufrieden!“ Denn Zufriedenheit sei das, was der Glaube uns schenke, womit er uns reich mache. Der Schatz des Glaubens bestehe darin, „dass wir in Glaube, Hoffnung und Liebe zufriedene Menschen werden“.

Nicht der Reichtum, das Haben, Macht und Stellung sollten zufrieden machen, sondern eine gute Beziehung zu Gott. Die weiteren Schätze des Glaubens bestehen darin, in Jesus einen guten Freund zu haben, ein anständiges Leben zu führen und mit anderen ein geschwisterliches Miteinander zu leben.

Der wichtigste Schatz sei aber der Schatz des Himmels: „Wenn wir als Christen leben, dann wird uns der Schatz im Himmel geschenkt Er liegt für uns bereit und wird uns am Ende des Lebens geschenkt.“

Der Blick auf das, was Kirche eigentlich bedeutet, sei heute leider oft verstellt. Wer den Blick öffnet auf den Ursprung, auf Jesus und das Evangelium, der wird sehen: „Das ist Kirche, und diese Kirche macht reich.“

Foto: © Erzbistum Bamberg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bistum Bamberg

  1. Bamberger Erzbischof Schick warnt vor „Liturgie light“
  2. Erzbischof Schick: 'Augen auf, Ohren auf und Mund auf'
  3. Den Glauben behält man nur, wenn man ihn weiter gibt
  4. Erzbistum Bamberg verurteilt Hexenwahn gestern und heute
  5. ‚Der christliche Glaube macht lebenstauglich und einsatzpflichtig‘
  6. Missbrauch: Kirchengericht verurteilt früheren Personalchef
  7. Erzbischof Schick: 'Das Wahre, Gute und Schöne muss Normalität sein'
  8. Missionarisch Kirche sein für den Dienst am Menschen
  9. ‚Zu Benedikt kommen sie, um ihn zu hören’
  10. ‚Die Geister unterscheiden, um nicht dem Zeitgeist zu verfallen’







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Wir werden erwartet“
  3. Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
  4. Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
  5. Papst dankt Mercedes für "100 Jahre Papamobil"
  6. „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
  7. Vatikan warnt vor ‚Extremismus‘ und ‚Spaltung‘ durch Knien beim Kommunionempfang
  8. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  9. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  10. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  11. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  12. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  13. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  14. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  15. Drei Stunden im Fegefeuer

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz