Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  5. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  6. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  7. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  12. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  13. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  14. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  15. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern

Die Kirche bietet die Schätze des Himmels

4. August 2013 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof Schick: Nicht der Reichtum, das Haben, Macht und Stellung sollten zufrieden machen, sondern eine gute Beziehung zu Gott.


Bamberg/Markt Bibart (kath.net/bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat die Gläubigen aufgerufen, die Kirche nicht als „Lustkiller“ zu verstehen, sondern als „Freudenspender“. Viele würden denken: „Die Kirche verlangt, verbietet, schränkt ein und beschneidet die Freiheit“, sagte Schick am Sonntag bei einer Predigt zum 400. Kirchweihjubiläum von St. Jakobus Altmannshausen in Markt Bibart (Dekanat Neustadt/Aisch).

Doch Jesus sei gekommen, um die Menschen reich zu machen. „Die Kirche will uns helfen, Schätze zu sammeln, die reich machen vor Gott“, betonte der Erzbischof. Dazu gehörten auch Vertrauen, Hoffnung und Zuversicht in Freud und Leid und allen Lebenslagen. „Vertrauen auf Gott, das ist eine große Kraftquelle für unser Leben“, sagte Bischof Schick.


Ein echter Christ könne über sein Leben sagen: „Ich bin zufrieden!“ Denn Zufriedenheit sei das, was der Glaube uns schenke, womit er uns reich mache. Der Schatz des Glaubens bestehe darin, „dass wir in Glaube, Hoffnung und Liebe zufriedene Menschen werden“.

Nicht der Reichtum, das Haben, Macht und Stellung sollten zufrieden machen, sondern eine gute Beziehung zu Gott. Die weiteren Schätze des Glaubens bestehen darin, in Jesus einen guten Freund zu haben, ein anständiges Leben zu führen und mit anderen ein geschwisterliches Miteinander zu leben.

Der wichtigste Schatz sei aber der Schatz des Himmels: „Wenn wir als Christen leben, dann wird uns der Schatz im Himmel geschenkt Er liegt für uns bereit und wird uns am Ende des Lebens geschenkt.“

Der Blick auf das, was Kirche eigentlich bedeutet, sei heute leider oft verstellt. Wer den Blick öffnet auf den Ursprung, auf Jesus und das Evangelium, der wird sehen: „Das ist Kirche, und diese Kirche macht reich.“

Foto: © Erzbistum Bamberg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 stri 4. August 2013 
 

Der Erzbischof hat Recht

Der Erzbischof hat Recht, mit dem was er sagt. Seit einiger Zeit schaue ich über den evangelischen Tellerrand und muss feststellen, dass die kath. KIrche in ihren Lehraussagen Recht hat - soweit ich es verstehe. Aber in einer Kirche vor Ort findet man den Glauben leider nicht so sehr vor. Die wenigen mir bekannten Katholiken, verehren nicht wirklich Maria oder haben auch nicht bewusst sich unter die Herrschaft Jesu gestellt. Meist steht nur r.k. in der Steuererklärung und das Leben ist ähnlich, wie bei Nichtchristen. Schade eigentlich!


1
 
  4. August 2013 
 

nicht ohne Gott, nicht ohne Seine Kirche

„Die Kirche verlangt, verbietet, schränkt ein und beschneidet die Freiheit“, so meinen viele.
Diese beurteilen, urteilen und verurteilen etwas, was sie gar nicht kennen.
Sie wissen nichts von der Freude, die der Glaube an Gott schenkt.
Sie wissen nichts von der Freude an den Sakramenten.
Ein Leben ohne Gott und ohne die Kirche, die Christus gestiftet hat, kann und möchte ich mir nicht mehr vorstellen.


1
 
 Karlmaria 4. August 2013 

Ihr seid gestorben und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott

Das ist die Schriftlesung von heute. Glaube Hoffnung und Liebe gehören schon dazu, um die Schönheit des Lebens in Christus erfahren zu können. Die Versuchung kommt doch immer wieder, dass es den Ungläubigen so viel besser geht. Nun ist eben unser Leben verborgen mit Christus in Gott. Es gibt doch eine Tradition in der Kirche, das Kind Jesu zu verehren. Manche verehren sogar den verborgenen Jesu in Leib Seiner Mutter Maria. Denn unser Leben ist verborgen mit Christus in Gott. Für diejenigen die die Marienweihe nach dem Heiligen Ludwigmaria Grignion von Montfort gemacht haben ist deshalb der 25. März der wichtigste Festtag. Alles was aus Liebe getan wurde folgt uns in die Ewigkeit. Christus lebt ewig im Leib der Jungfrau Maria. Unser Leben ist verborgen mit Christus in Gott.
Kol 3,4
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bistum Bamberg

  1. Bamberger Erzbischof Schick warnt vor „Liturgie light“
  2. Erzbischof Schick: 'Augen auf, Ohren auf und Mund auf'
  3. Den Glauben behält man nur, wenn man ihn weiter gibt
  4. Erzbistum Bamberg verurteilt Hexenwahn gestern und heute
  5. ‚Der christliche Glaube macht lebenstauglich und einsatzpflichtig‘
  6. Missbrauch: Kirchengericht verurteilt früheren Personalchef
  7. Erzbischof Schick: 'Das Wahre, Gute und Schöne muss Normalität sein'
  8. Missionarisch Kirche sein für den Dienst am Menschen
  9. ‚Zu Benedikt kommen sie, um ihn zu hören’
  10. ‚Die Geister unterscheiden, um nicht dem Zeitgeist zu verfallen’







Top-15

meist-gelesen

  1. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby mit 61 Minuten Atemstillstand lebt
  2. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  3. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  4. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  5. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  6. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  7. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  8. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  9. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  10. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  11. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  12. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  13. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben
  14. Britische Regierung will ein Verbot für katholische Premierminister aufheben
  15. Tantum ergo Sacramentum

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz