Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  4. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  5. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  6. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  7. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  8. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  9. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  10. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  11. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  12. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  13. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  14. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  15. Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“

Den Glauben behält man nur, wenn man ihn weiter gibt

21. Juli 2013 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof Schick zum Skapulier-Fest: Die täglichen Freuden und Leiden in der Liebe zu Gott und zum Nächsten in Geduld und Ausdauer zu erfüllen, darin besteht das Christsein.


Bamberg (kath.net/bbk) Der Glaube bewährt sich nach den Worten von Erzbischof Ludwig Schick nicht im Besonderen, sondern im Alltäglichen. „Jeder von uns hat seinen Beruf, seine täglichen Aufgaben und Verpflichtungen, seine Freuden und auch seine Leiden. Diese in der Liebe zu Gott und zum Nächsten in Geduld und Ausdauer zu erfüllen, darin besteht das Christsein“, sagte der Erzbischof am Sonntag beim Fest Unsere Liebe Frau auf dem Berge Karmel in der Bamberger Karmelitenkirche.


Der Oberhirte rief dazu auf, den Glauben weiterzugeben, „sonst ist er weder in uns echt, noch kommt er bei den anderen an“. Er fügte hinzu: „Es gibt Dinge, die man nur behält, wenn man sie weitergibt, dazu gehören der Glaube, die Hoffnung und die Liebe, die Treue und Güte.“

Die Menschen müssten den Glauben wie Maria annehmen und in den täglichen Gebeten und Betrachtungen bewahren, so Bischof Schick. Der Glaube sei ein Geschenk, das Freude bewirke. „Als Maria die Botschaft des Engels in Nazareth annahm, empfing sie Glauben und Freude“, sagte Erzbischof Schick. „Empfangen wir diesen Glauben jeden Tag neu, damit unser Leben von innerer zufriedener Freude erfüllt wird.“

Das Fest Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel wird auch Skapulier-Fest genannt. Ein Skapulier ist das Schulterkleid der Ordenstracht. Das Fest wurde erstmals 1386 in englischen Karmelitenklöstern gefeiert und 1726 von Papst Benedikt XIII. für die ganze katholische Kirche eingeführt. „Das Skapulier der Gottesmutter bewahrt vor bösem Tun, vor Zorn, Wutausbrüchen, Unwahrheit, Treulosigkeit und Lieblosigkeit“, sagte Erzbischof Schick. „Es bewahrt uns auch vor der Traurigkeit dieser Zeit‘, wenn wir selbst beleidigt und angegriffen werden. Und schließlich bewahrt es den Glauben an Gott, die Hoffnung auf seine Vorsehung und die Liebe zu ihm.“

Foto: (c) Erzbistum Bamberg



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bistum Bamberg

  1. Bamberger Erzbischof Schick warnt vor „Liturgie light“
  2. Erzbischof Schick: 'Augen auf, Ohren auf und Mund auf'
  3. Die Kirche bietet die Schätze des Himmels
  4. Erzbistum Bamberg verurteilt Hexenwahn gestern und heute
  5. ‚Der christliche Glaube macht lebenstauglich und einsatzpflichtig‘
  6. Missbrauch: Kirchengericht verurteilt früheren Personalchef
  7. Erzbischof Schick: 'Das Wahre, Gute und Schöne muss Normalität sein'
  8. Missionarisch Kirche sein für den Dienst am Menschen
  9. ‚Zu Benedikt kommen sie, um ihn zu hören’
  10. ‚Die Geister unterscheiden, um nicht dem Zeitgeist zu verfallen’






Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  6. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  7. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  8. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  9. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  10. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  11. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  12. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  13. Irrtümer über den Jakobsweg
  14. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  15. Wie der heilige Augustinus Urlaub machte – und das wahre Glück fand

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz