Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  8. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  11. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  12. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  13. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck

Ex-Muslima: Ich will kein lauwarmer Christ sein

4. Mai 2013 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sabatina James setzt sich für die Rechte muslimischer Frauen ein - Muslimische Frauen, die sich integrieren wollten und zu Opfern der eigenen Familien würden, seien auf sich allein gestellt.


Hamburg (kath.net/idea) „Ich möchte kein lauwarmer Christ sein, für den sich Jesus eines Tages schämen muss, weil er sich nicht eingesetzt hat für diejenigen, die verfolgt wurden.“ Diese Ansicht vertrat die zum Christentum konvertierte ehemalige Muslima Sabatina James (Foto) bei einem Gespräch mit Jugendlichen auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg. Die gebürtige Pakistanerin, die nach einer Zwangsheirat mit ihrem Cousin vor ihrer Familie floh, engagiert sich für die Rechte muslimischer Frauen. „Wenn es in Deutschland um Integration geht, dann geht es nur darum, mehr Moscheen zu bauen“, so die Autorin. Aber die muslimischen Frauen, die sich integrieren wollten und zu Opfern der eigenen Familien würden, seien auf sich allein gestellt. „Die Politik will sich einsetzen, aber sie geht zu oft den Weg des geringsten Widerstandes“, sagte die 30-Jährige.


Gröhe: Für verfolgte Christen beten

CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe (Berlin), der an dem Gespräch teilnahm, erklärte, jeder kleine Einsatz für Menschenrechte lohne sich. Auch Christen, die in anderen Ländern aufgrund ihres Glaubens verfolgt würden, könne man helfen. Gröhe: „Es ist ungemein wichtig, Menschen aus der Namenlosigkeit zu reißen, indem man Briefe schreibt und für sie betet.“

UNTER DEN LINDEN persönlich mit Sabatina James


Die Frau im Islam, gleichgestellt oder abgestuft? Sabatina James


Foto Sabatina James: © Wikipedia/ Thommy Mardo
Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 3.0 Deutschland lizenziert


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Cosinus 4. Mai 2013 
 

Eine Prophetin!


2
 
 Waldi 4. Mai 2013 
 

Eine wunderbare und mutige Frau,

die man hochschätzen und bewundern muss! Ich kenne kaum einen Priester oder einen Bischof, der den christlichen Glauben so tiefgreifend und überzeugend zu vermitteln weiß. Im Vergleich zu dieser wunderbaren Frau Sabatina James, erscheint mir unser Pfarrer mit seinen Laienpredigerinnen im "Seelsorgeteam" unserer katholischen Pfarrgemeinde, wie abgestandenes, ungenießbares Gesöff! Besonders erschreckend ist die Oberflächlichkeit der Eucharistie-Feier, die jeder Mystik entbehrt und sich kaum noch von einer langweiligen Betriebsversammlung unterscheidet.


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  2. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  3. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  4. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  5. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  6. Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten
  7. Der ‚reaktionäre‘ Islam und die Herausforderung für den liberalen Verfassungsstaat
  8. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  9. Wien: Viele junge Muslime stellen religiöse Vorschriften über österreichische Gesetze
  10. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  4. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  5. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  6. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
  7. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
  8. Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
  9. Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
  10. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  11. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  12. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  13. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
  14. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  15. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz