Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  2. Franziskus bei Pressekonferenz: Tod von Benedikt XVI. wurde instrumentalisiert
  3. Auf dem Weg zur Kirchenspaltung
  4. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  5. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  6. Diözese Rottenburg-Stuttgart hebt (endlich) alle Corona-Maßnahmen auf
  7. Wie sich der österreichische 'Familienbischof' Glettler erneut an die Gay-Bewegung anbiedert
  8. "Das Recht auf Meinungsfreiheit lasse ich mir von niemandem nehmen.
  9. Gott schütze ÖSTERREICH - Gott schütze WIEN - Wird Glettler neuer Erzbischof von Wien?
  10. Das „ZdK“ und die Macht in der Kirche
  11. Corona-Studie: Hat die Maskenpflicht gar nichts gebracht?
  12. Ein Löwe der Kirche!
  13. ‚Satanische goldene Medusa’ – Pro-Abtreibungsstatue auf New Yorker Gerichtsgebäude
  14. Kirche kann auch ohne Kirchensteuer und ohne Beamtentum funktionieren
  15. Erzbischof Chaput: „Tod von Ratzinger und Pell ist schwerer Verlust für die Kirche“

Der neue Feind feministischer Gruppen: LEGO

15. Mai 2012 in Aktuelles, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Weibliche LEGO-Figuren, die speziell für Mädchen entwickelt wurden, sind Anlass zur Kritik feministischer Gruppen. Sie verkörpern Klischees und sexualisieren junge Mädchen, lauten die wichtigsten Vorwürfe.


New York (kath.net)
Die neue Serie weiblicher Figuren des dänischen Spielzeugherstellers LEGO verkörpern Stereotype und hypersexualisieren junge Mädchen, kritisieren feministische Gruppen in den USA. Sie haben mehr als 55.000 Unterschriften für eine Petition gesammelt, in der die Produktserie verurteilt wird. Vertreterinnen der Gruppen wurden von LEGO empfangen und konnten ihre Kritik persönlich vorbringen. Das berichtet der Nachrichtensender FOXNews.


Die Figuren der Serie LEGO Friends entsprechen der weiblichen Anatomie besser als die altbekannten LEGO-Figuren. Sie sind das Ergebnis einer langen Marktstudie und vieler Tests, mit denen der Spielzeughersteller Produkte speziell für Mädchen entwickelt hat. Eine der Figuren erfindet gerne und möchte später einmal Wissenschaftlerin oder Technikerin werden. Eine andere ist Veganerin und Umweltschützerin, eine dritte Sängerin, die ihre eigenen Lieder schreibt. Kurze Biographien sind beigelegt. Jede der bisher fünf verschiedenen Figuren verkörpert eine eigene Persönlichkeit.

„Sie haben einen kleinen Busen und schicke Haare“, kritisiert Dana Edell von der Dachorganisation SPARK gegenüber FOXNews. „Es stört uns, dass gerade dieses Image jungen Mädchen vermittelt wird“, fährt sie fort. Trotz der Erfinderin sind ihr die Persönlichkeiten zu stereotyp. „Die Mädchen bauen keine Raumschiffe, sie richten ihre Nägel“, sagte sie wörtlich.

Die Käufer können der feministischen Kritik offenbar nicht viel abgewinnen. LEGO Friends verkaufen sich gut, der Hersteller bekommt viele positive Rückmeldungen, berichtet FOXNews.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 wedlerg 16. Mai 2012 
 

vielleicht wäre ein Foto der Feministinnen im Vergleich

zu den Legofiguren angebracht. ich fürchte nur, keiner will - aus Grübnden des guten Geschmacks - so ein Foto sehen, geschweigedenn aufheben.


1
 
 kaiserin 16. Mai 2012 
 

\"FRAU-sein\": eine Krankheit?...

...Bald glaube ich es!...


1
 
 Bastet 16. Mai 2012 

Es ist nun einmal so, dass es Menschen beiderlei Geschlechts gibt. Dagegen gibt nun mal keine Ideologie. Die allermeisten Frauen und Mädchen möchen hübsch und gut aussehen. Das ist m.E. auch kein Fehler.


1
 
 Faustyna-Maria 15. Mai 2012 
 

„Sie haben einen kleinen Busen und schicke Haare“

Sollen sie doppel D und gammelige Haare haben ? ? ?

Oder kurz geschorene Haare und gar keinen Busen im Sinne einer Abschaffung der Geschlechter... dann wären sie halt nur hässlich und keiner würde sie kaufen.

Selbst wenn jemand es schon nicht mit Gott hält, so sollte man doch wenigstens die Biologie nicht über Bord werfen, sondern sich so annehmen, wie man eben ist.

Die meisten Frauen sind gerne Frauen, haben gerne einen Busen und ein gepflegtes Äußeres. Feministinnen sind zunehmend Männer-, Kinder- und Frauenfeindlich :-(


2
 
 Noemi 15. Mai 2012 
 

naja

so ganz aktuell ist das ja nicht. Die Ess-Zett ( SZ) politisch hyperkorrektes Leib-&Magenblatt aller Genderideologen, Grünlinken und anderer Einäugigen hat sich schon im Februar weidlich über die pinkfarbenen Legomädels erregt- und im ein oder anderen blog ( nein ich werde sie nicht nennen) ist darüber auch schon damals diskutiert worden. Daß die Welt die Feministinnen dieser Kategorie um ihre Probleme beneidet-ist nicht von der Hand zu weisen. Dabei wollten die Legohersteller nur nett sein und der Frauenquote im Männchenland zuvorkommen.Und nun ist das auch wieder falsch!


2
 
 FingO 15. Mai 2012 
 

Auch wenn ich weiß, daß dieser Kommentar in den Keller gevotet wird...

... aber ich muß gestehen, daß ich bei dem Protest mir dachte \"Die sollen mal glücklich sein, daß LEGO nicht Alabama man als Produktlinie hat\":

http://www.youtube.com/watch?v=BrimMyOoEDA


1
 
 antony 15. Mai 2012 

Die passende Antwort:

Lego-Männerfiguren im Schwarzenegger-Stil.


1
 
 ulmi 15. Mai 2012 
 

Aber Deutschland hat hier eine Vorreiterrolle!

Hier ein knapp vierminütiges Video von Spiegel-TV aus dem Jahr 2011.

Titel: Frauenquote - Aufstand gegen Sexismus im Legoland

http://www.spiegel.de/video/video-1107674.html


0
 
 jean-louis 15. Mai 2012 
 

Seltsamer Protest

Die spinnen ja, die Feministinnen. Ausgerechnet diese Spezies, denen keine Aufklärung schamlos und krass genug sein kann, regen sich über diese völlig normalen und in meinen Augen gu gelungenen Mädchenfiguren auf. Und wenn diese nicht in ihr krudes Genderbild passen, kann man nur sagen \"um so besser\".


2
 
 catolica 15. Mai 2012 
 

barbi lässt grüßen

richtig doof,als ob die kinder keine fantasie entwickeln könnten...und wo ist die anti-genderistische puppe,die gerne mutti und hausfrau ist und viele kinder hat,die gläubige christin ist,fleisch isst und lange röcke trägt??? also meine tochter hat die längst erfunden und spielt damit.


2
 
 Waeltwait 15. Mai 2012 
 

Sorgen haben die Feministinnen

das ist ja haarsträubend. Klar, wenn man sein eigenes Geschlecht nicht annimmt hat man Probleme. Sie möchten gerne Macht haben, sein wie ein Mann. Kommn sich minderbemittelt vor und möchten von den Menschen ihrer Umgebung gerne als genau so schlau angesehen werden wie sie es den Männern unterstellen zu sein. Wirklich zu blöd um sich länger damit z beschäftigen. Aber zum Glück sind ja die meisten Frauen normal.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Feminismus

  1. Dichter Reiner Kunze: Sprachgenderismus bringt Sexualisierung und Verarmung der Sprache 
  2. Alice Schwarzer: Islamisten sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts
  3. Ex-Feministin: ‚Ich habe einen großen Fehler gemacht’
  4. Feministinnen und prominente Mütter
  5. Madrid: Femen-Aktivistinnen attackieren Kardinal Rouco
  6. ‚Der Feminismus macht die Frauen unglücklich’
  7. Dann mach doch die Bluse zu!
  8. Bundesversammlung: Warum nominiert die CDU Alice Schwarzer?
  9. Familienministerin: Heterosexualität ist keine Unterwerfung der Frau
  10. Feministin meint: 'Christentum ist frauenverachtend'






Top-15

meist-gelesen

  1. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  2. Franziskus bei Pressekonferenz: Tod von Benedikt XVI. wurde instrumentalisiert
  3. Auf dem Weg zur Kirchenspaltung
  4. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  5. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  6. "Das Recht auf Meinungsfreiheit lasse ich mir von niemandem nehmen.
  7. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  8. Gott schütze ÖSTERREICH - Gott schütze WIEN - Wird Glettler neuer Erzbischof von Wien?
  9. "Papa Benedetto, was tröstet Sie?“ - „Dass Gott alles in der Hand behält.“
  10. Wie queer ist das denn?
  11. Einsam sterben, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
  12. Ein Menschenbild und eine Erziehung, die einem vorkommt, als stamme sie aus einem Horrorfilm!
  13. Das „ZdK“ und die Macht in der Kirche
  14. Erzbischof Chaput: „Tod von Ratzinger und Pell ist schwerer Verlust für die Kirche“
  15. 'Langstrecken-Luisa' ODER wenn 'Klimakleber' ins Urlaubsparadies nach Bali fliegen

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz