Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  8. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. ‚Urbi et Orbi‘ 2025: Weihnachten - Geburt des Friedens
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  13. Zeitliche und ewige Zukunft
  14. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  15. Pro-Life-Aktivistin soll vor Gericht gestellt werden - USA üben scharfe Kritik an Großbritannien

Zollitsch kommt wieder vors Narrengericht

4. November 2011 in Deutschland, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Am Samstag erhebt das Breisacher Tribunal seine fröhlich-närrische Anklage gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch. Erst vor zwei Jahren war Zollitsch vom Konstanzer Narrentribunal abgeurteilt worden.


Breisach (kath.net/KNA) Deutschlands oberster Katholik muss erneut vors Narrengericht: Am Samstag erhebt das Breisacher Tribunal seine fröhlich-närrische Anklage gegen den Freiburger Erzbischof und Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch. «Zu Details der umfassenden Klageschrift können wir aus Fairnessgründen vorab natürlich keine Angaben machen», sagte der Breisacher Narrenzunftmeister Wilfried Meyer am Donnerstag auf Anfrage. Der Delinquent werde aber «selbstverständlich» genügend Gelegenheit zu seiner Verteidigung erhalten. Mit einer Verurteilung sei jedoch zu rechnen.


Erst vor zwei Jahren war Zollitsch vom Konstanzer Narrentribunal abgeurteilt worden. Als Strafe musste er den Konstanzern für die Fastnetszeit einen Ablass ihrer Sündenstrafen gewähren. 2010 erhielt er den Freiburger Fastnetspreis der Breisgauer Narrenzunft. Im südbadischen Breisach wird sich Zollitsch am Wochenende vor dem hohen Gericht unter Vorsitz von «Kaiser Rudolph», einer traditionellen, regionalen Fastnetsfigur, verantworten müssen. Nach Verurteilung und zu erwartender sofortigen Einlösung der angeordneten Strafe winkt Zollitsch als Belohnung die hölzerne Breisacher Gauklerfigur mit goldenem Schuh.

Das Gericht findet in diesem Jahr zum 14. Mal statt. Zu den bislang «Verurteilten» gehören die Ex-Ministerpräsidenten Lothar Späth, Erwin Teufel und Günther Oettinger sowie die FDP-Politiker Hans-Dietrich Genscher, Guido Westerwelle und Dirk Niebel. Zu der Veranstaltung in der ausverkauften Breisacher Stadthalle werden kurz vor der offiziellen Eröffnung der Fünften Jahreszeit am 11.11. etwa 350 Narren erwartet.

(C) 2011 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Humor

  1. "Überall klebte jemand fest. Ich hab‘ nie verstanden, warum man sie immer wieder losmacht"
  2. Frei wie ein Taxi?
  3. Edle Getränke mit guten Witzen in reizvoller Landschaft
  4. Mephisto und der Exeget
  5. Weihrauchbier und eine fehlende Kirchturmhaube
  6. Hirschhausen: Glaube und Humor gehören zusammen
  7. Franziskus und «Der Pfosten Gottes»
  8. Wenn eine 'Basis-Umfrage' nicht wunschgemäß ausgeht,...
  9. Benedikt XVI. am Telefon?
  10. Da lacht auch der liebe Gott






Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  6. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. ‚Urbi et Orbi‘ 2025: Weihnachten - Geburt des Friedens
  9. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  12. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  13. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  14. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
  15. Der Friede begann zu weinen. Weihnachten - die Gegenwart Gottes im verletzlichen Fleisch

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz