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Möchte Helmut Schüller heiraten?

9. September 2011 in Österreich, 62 Lesermeinungen
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Leiter der Pfarrer-Initiative in einem Interview: "Ich habe das nie ganz ausgeschlossen" - Schüller glaubt auch, dass es einmal eine "Päpstin" geben werde und bekennt, dass seine Thesen bei jüngeren Priestern nicht ankommen


Wien-Linz (kath.net)
Möchte Helmut Schüller, der Sprecher der umstrittenen antirömischen Pfarrer-Initiative, demnächst heiraten? In einem Interview mit dem Magazin "Weekend" meint Schüller jetzt auf die Frage, ob er denn selbst gerne heiraten würde: "Ich habe das nie ganz ausgeschlossen und trete dafür ein, dass man frei wählen kann." Dann meint der Pfarrer der Erzdiözese Wien auch, dass "interessante neue Töne" hereinkommen, wenn "verheiratete Männer und Väter" in den Pfarrkonferenzen säßen. Seiner Meinung nach seien sogar Frauen die "besseren Priester". Wörtlich sagte Schüller: "Das Wichtigste in diesem Beruf haben wir von Frauen gelernt. In zwei Dritteln der Welt wird der Alltag von Frauen geschupft. Dieses Element fehlt uns vollkommen in der Pfarrerschicht."


Der ehemalige Wiener Generalvikar zeigt sich dann auch überzeugt, dass es einmal eine "Päpstin" geben werde. "Sobald das Priesteramt für Frauen geöffent ist, gibt es keine Schranken mehr." Schüller bekennt dann allerdings, dass seine Thesen von jüngeren Priestern nicht unbedingt positiv angenommen werden. "Junge Geistliche sind momentan überwiegend gegen Reformen. Im Gegenteil: Sie sagen uns Alten, dass unsere Fragen nicht zulässig sind.", so der Pfarrer. Bei der Frage, ob er für einen Ethikunterricht sei, behauptet Schüller dann, dass dieser gut sei und man in "grundethischen Ansätzen" man mit "vielen Religionen" Gemeinsamkeiten habe. Wörtlich sagte er: "Es gibt viele Karawanen der Gottsuche, aber letztlich haben wir mehr gemeinsam als uns trennt. In Österreich haben wir 14 christliche Kirchen. Europa wächst zusammen und was tun die Kirchen? Sie trennen einander." Er selber fühle sich übrigens als "Aktionär" in der Kirche und nicht als Kunde oder Mitglied. "Es ist mein Ding. Die Kirche gehört nicht nur dem Papst und nicht den Bischöfen sondern uns allen", behauptet er dann.


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Lesermeinungen

 ElCid 15. September 2011 

Ceterum censeo Schüllerem esse dimmittum

Worauf wartet seine Eminenz? Dass Schüller im Fernsehen wieder einen irren Ivan reisst?

Haut den Clown endlich raus!


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 GvdBasis 15. September 2011 

Nochmals zu Schüller, nach der gestrigen TV-Sendung

Es wird sich um einmal mehr bewahrheiten: Hochmut kommt vor dem Fall.

Den Fall könnte eine radikale Bekehrung jedoch verhindern.


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 SCHLEGL 15. September 2011 
 

@GvdBasis

Danke, dass Sie das klar gesagt haben! Dann brauche ich mich nicht mehr darüber \"zu wundern\". Msgr. Franz Schlegl


0
 
 GvdBasis 15. September 2011 

Thema verfehlt!

\"Mir geht es aber bei meinen Postings nicht um die Pfarrerintiative und um Pfarrer Schüller\"

Das ist ja das Problem, liebes Himmelswunder!


0
 
 Medjugorje.Himmelswunder 14. September 2011 

@Schlegl

...Ja, der Kardinal hat Klartext gesprochen... Mir geht es aber bei meinen Postings nicht um die Pfarrerintiative und um Pfarrer Schüller... es ist hier jeder Poster anscheinend der selektiven Wahrnehmung unterlegen. Pf. Schüller wird von mir nur als Beispiel angeführt! Mir geht es um die Lieblosigkeit, der verachtenden Untergriffe ohne Liebe! Einmal ist Pf. Schüller ein Kasperl, dann \"traut\" er sich, usw. Diese Verurteilungen sind eine schwere Sünde, auch laut Kirchenrecht! zu Medjugorje lb. Hr. Msg. Schlegl: Es ist doch völlig egal, ob die Erscheinungen von der Kirche anerkannt werden oder nicht. Laut Kirchenrecht können diese nicht anerkannt werden, weil sie noch andauern. Ich bete und hoffe, dass diese noch ganz lange andauern, weil sich schon zig.Millionen Menschen bekehrt haben. Die Muttergottes, die Königin des Friedens, sagt: fastet am Mittwoch und am Freitag bei Wasser und Brot und beichtet, mindestens 1x im Monat - was sagen denn da die Regelwerke der Katholischen Kirch


0
 
 marybe 14. September 2011 

Etwas Positives:

\"Schüller bekennt dann allerdings, dass seine Thesen von jüngeren Priestern nicht unbedingt positiv angenommen werden. \"Junge Geistliche sind momentan überwiegend gegen Reformen. Im Gegenteil: Sie sagen uns Alten, dass unsere Fragen nicht zulässig sind.\", so der Pfarrer.\"

Also: es zahlt sich wirklich aus, noch ein bisschen mehr zu beten!


1
 
 GvdBasis 14. September 2011 

@ Schlegl

Diese \"Botschaft\" wurde von M.H. ja auch nicht korrekt zitiert. Zum Beispiel: wo hört sie auf und in welchem Kontext steht sie? Ich finde sie auch nirgends zum Nachlesen, und auch das Datum wundert mich: die Medjugorje-Botschaften tragen sonst immer das Datum vom 25. des Monats. (Könnte aber über Mirjana gekommen sein, die jetzt keine regelmässigen Erscheinungen mehr hat.) Sehen Sie, auch bei solchen Phänomen muss man aufpassen, woher man die Informationen bezieht.
Und vor allem war das hier ja nicht das Thema.


0
 
 SCHLEGL 13. September 2011 
 

@ Medjugorje.Himmelswunder

Bitte bleiben Sie und wir alle auf dem Boden der Realität! Private Offenbarungen können nicht zur Leitung der Kirche herangezogen werden! Kein Papst hat dies jemals getan, auch kein Bischof. Noch dazu wo dieses Phänomen von der Kirche vorerst NICHT anerkannt ist.Es geht hier um eine Frage der kirchlichen Disziplin, die sowohl von der Dogmatik (Glaubenskongregation), als auch vom Kirchenrecht (Kleruskongregation) zu bewerten ist. Kardinal Schönborn, Bischof Küng, Bischof Kapellari haben eindeutig gesprochen, jetzt gilt es abzuwarten, ob die Initiative zurückgezogen wird. Darum zu beten ist sicher gut und richtig, aber sonst muss nach der Ordnung der Kirche vorgegangen werden .Msgr. Schlegl


1
 
 GvdBasis 12. September 2011 

@ M.Himmelswunder

Kommen Pfarrer Schüller & Co auch zu Ihrem Treffen?


0
 
 Medjugorje.Himmelswunder 12. September 2011 

@ an alle Poster

... ich danke euch für alle Belehrungen und fallweise Verurteilungen sowie ironische Feedbacks... Ich bin trotzdem überzeugt, dass nur die Liebe allein heilen und verändern kann... Jesus kommt drei Mal, einmal war er schon da, jetzt ist er wieder da und wirkt in unseren Herzen, wenn wir diese in Liebe und Barmherzigkeit weit öffnen... ich lade alle \"Poster!\" ein, sich mit mir zu treffen, geben wir einander Zeugnis unseres Glaubenslebens und beten und fasten wir gemeinsam, um die Priester der, Pfarrerinitiative in Liebe und Barmherzigkeit zu begleiten - Jesus wird dann wirken. Jesus ich vertraue auf dich. Ich oute mich, ich bin in Wien im 13.Bezirk daheim. BITTE informiert euch über die letzte Botschaft der Muttergottes vom 2.September 2011. Danke. In Liebe! Gottes Segen.


0
 
 Philosophus 12. September 2011 
 

Es geht nicht darum jemanden zu richten,

sondern einzig und allein auf Irrtümer hinzuweisen, die erstens auf der Grundlage der Lehre klar erkennbar und dazu noch vom Lehramt mehr als einmal so benannt wurden. Dass diese Dinge, trotz zu erwartendem besseren Wissens, von Seiten dieser Pfarrerinitiative erneut aufgewärmt und in absolut unangebrachter Manier vorgebracht werden, verärgert einen zu Recht.


2
 
 ElCid 11. September 2011 

@Medjugorje Himmelswunder

Salbungsvolle, weltenentrückte Worte à la \"stellt Euch im Kreis, tanzt Euren Namen und habt Euch ganz toll lieb\" helfen vielleicht im morgendlichen Toleranzkreis der Waldorfschule, bringen nichts in der brisanten Sitution der heiligen Mutter Kirche in den deutschsprachigen Ländern Europas .
Es scheint als hätten die althergebrachten destruktiven Kräfte wieder Aufwind, die seit Jahrhunderten durch die Geschichte der Deutschsprachigen spukt und nach einer deutschen Kirche, weit weg von Rom verlangt!
Es ist immer das gleiche Spiel: Es beginnt mit der Diffamierung des Papstes, setzt sich mit der Verunglimpfung des kirchlichen Apparates fort, verlangt nach einer Loslösung von Rom und verheisst schliessliche eine eigene Glaubenswahrheit in einer nationalen Religion.
Dieses Spiel gibt es seit der Lutherungestalt und taucht in stetig neuer Gestalt immer wieder auf. Es gibt auch immer wieder Hornochsen und eitle Gockel, die sich in diesem Spiel vor den Pflug spannen lassen.


1
 
 Morwen 11. September 2011 

Schüller & Co haben (so wie leider früher auch ich selbst) nicht begriffen dass die Realität das Gegenteil vom (nur in Träumen existenten) Ideal ist.
ZB Frauenpriestertum: Ideal: fromme, tüchtige, weise Frauen, die alles besser machen als bisher. Realität: peinliche Krampfemanzen, die fantasievolle Ritualbastelstunden veranstalten, statt Liturgie zu feiern.
ZB verheiratete Priester: Ideal: der gückliche, ausgeglichene Priester als perfekter Familienvater sowohl für die eigene kleine als auch die große Pfarrfamilie. Realität: nervtötende Beziehungskrisen, in die die ganze Pfarre hineingezogen wird, Untreue, Scheidungen, Rosenkriege, rentitente, verhaltensoriginelle Pfarrerskinder, die ganz und gar nicht wohlgeraten zuhauf.
Sind das etwa keine Probleme? Wollen wir das wirklich? Soll das eine Verbesserung sein?
NEIN, NEIN, und nochmal NEIN.


1
 
 GvdBasis 11. September 2011 

@ a.t.m - \"indem sie seine Kirche von innen heraus unterhöllen möchten\"

Ja, genau!


0
 
 GvdBasis 11. September 2011 

@ Medjugorje.Himmelswunder: Es ist Ihnen offensichtlich nicht zu helfen

Anscheinend erkennen Sie den tiefen Abgrund nicht, auf den Schüller & Co zusteuern und an dessen Rand die alle nun stehen, und wohin sie Scharen von Menschen mitführen. Man sollte Hirten, Schafe, Wölfe, Mietlinge usw. zu unterscheiden wissen - andernfalls kann das fatale Folgen haben. Das ist nicht Verurteilung, sondern Beurteilung und somit das Erkennen realer Gefahren. Ich kann nicht mit allem auf Jesus warten, manches muss ich schon selber tun. Zum Beispiel entscheiden, auf wessen Stimme ich höre und vor wessen Stimme ich mich zu hüten habe - und gegebenenfalls auch andere davor zu bewahren habe aus Nächstenliebe.


1
 
 Cassi Bernall 11. September 2011 
 

Medjugorje. Himmelswunder

Die Situation der Geschiedenen innerhalb der Heiligen röm. kath. Kirche, ist auch eine Entscheidung gegen die Gebote Gottes selbst. Eine klare Entscheidung gegen GLAUBE, HOFFNUNG und LIEBE und ein ZEICHEN für alle Mitbrüder und Schwestern, das HEILIGE SAKRAMENT DER EHE nicht hoch zu halten und so den HEILIGEN GEIST, sondern dem Egoismus nachzugeben hier sich selbst zu verwirklichen. Ich glaube, Gott ist dieses Sakrament besonders heilig und ein Bruch des Bundes mit IHM, ein SCHMERZ, der jenen, die ihn vollziehen, damit erst zum Bewußtsein kommen soll, wie auch allen anderen. In heutiger Zeit ist es sehr LEICHT geworden sich scheiden zu lassen, dass aber, glaube ich, sollen wir als Seine Kinder keineswegs bezeugen.


0
 
 Cassi Bernall 11. September 2011 
 

Zum Thema WÄCHTER bzw. HIRTE

Seine Eminenz Herr Kardinal Dr. Christoph Schönborn hat vor ALLEM und ALLEN in SEINER Diözese, wie in diesem Land, das Wächteramt inne und so das des HIRTEN, der die SCHAFE vor den WÖLFEN zu schützen hat. Dies ist sein Auftrag, den Gott ihm erteilt hat, als er zum Obersten Hirten für dieses Land ERWÄHLT wurde. Er möge sich vor nichts und niemand fürchten, nur vor Gott selbst, denn nur Ihm allein ist er auch letztendlich verantwortlich. Wenn ein RUNDER TISCH den ALTAR ersetzt (also nicht das GEBET, das HINHÖREN zu Gott, wie das gemeinsame Heilige Messopfer selbst) und hier zu einem BEKENNTNIS DER EMPÖRUNG bzw. der EMPÖRER verkommt, man DRUCK ! ausübt, DROHT, die WAHRHEIT verdreht etc.etc. was kann da GUTES kommen und wessen Geist wird hier bekannt und verehrt ??? Er benötigt vor ALLEM und ALLEN unsere HILFE wie unser GEBET hier WÄCHTER zu sein. JESUS IST DER HERR und sonst niemand ! Das glaube ich.


0
 
 Cassi Bernall 11. September 2011 
 

Medjugorje Himmelswunder

ZITAT: Es gibt mehr Verheiratete Unwürdige, die zur Kommunion gehen, als Geschiedene (das ist Ihre WAHRNEHMUNG).
ZITAT: Keinem Menschen steht es zu zu RICHTEN KEINEM. Das ist Ihre Rede, sind Ihre Worte und Ihr GLAUBE?
Wenn dem so ist, dann, kann ich dem nicht folgen? Prinzipiell glaube ich, ist die Heilige röm.kath. Kirche in Ihrer Lehre vom Heiligen Geist durchdrungen und es ist AUFGABE und SENDUNG der HIRTEN hier WÄCHTER zu sein, um die SCHAFE vor den WÖLFEN zu schützen. Das sagt: JESUS CHRISTUS unser HERR und dem GLAUBE ich und damit auch dem PAPST als dessen Stellvertreter hier auf Erden, Gottes Wort zu befolgen wie es zu HEILIGEN. Nur ohne DROHUNGEN, DRUCK und VERDREHUNGEN DER WAHRHEIT ist das auch möglich. Die Geister scheiden sich damit hier wie dort. Beten wir einfach füreinander, dann wird der Heilige Geist den LÄRM auslöschen und uns den rechten Weg zeigen. Das glaube ich.


0
 
 Medjugorje.Himmelswunder 11. September 2011 

@a.t.m.

... ja Sie haben Recht, ABER NICHT die \"Kath.net.-Poster\" , sondern unser lieber Herr Jesus ist der Richter!! Keinem Menschen steht es zu, zu RICHTEN, KEINEM!!! Das ist es, was ich in meinen Postings zum Ausdruck bringen möchte! Gott richtet und NICHT der Mensch. Da geht es um NÄCHSTENLIEBE UND BARMHERZIGKEIT! Da kann man fasten und beten solange man will, wenn diese Gebete nicht durch Taten der Nächstenliebe und Barmherzigkeit getragen werden, ist ALLES wertlos. ...und hätten sie die Liebe nicht.... eine ganz klare Aussage von unserem Herren Jesus Christus...Es gibt mehr Verheiratete Unwürdige, die zur Kommunion gehen, als Geschiedene! Das ist meine Wahrnehmung durch viele Aktivitäten in ganz vielen Pfarrgemeinden durch viele Jahre! Ich verweise nochmals auf das heutige Sonntagsevangelium.


2
 
 a.t.m 11. September 2011 

M- Himmelswunder? Bitte denken sie auch an diese Worte

des fleischschgewordenen Gott dem Herrn Jesus Christus: \"geh hin und sündige hinfort nicht mehr\". Diese Worte Gottes unseres Herrn werden aber von solchen Menschen die im Sinne des ProtestKatholizismus in \"Geh hin und sündige hinfort noch mehr\" umgewandelt. Denn diesen ist völlig egal was Gott der Herr und die HRKK verkünden diese sind dagegen. siehe deren Kampf gegen den Heiligen Zölibat, ihren Kampf für die Frauenweihe, für den Empfag des allerheiligsten Sakramtes des Altares für unzüchtige Ehebrecher und aktiv die Unzucht der Homosexualität verfalllenen. usw. Und diese halten auch private frevlerische Messen ab.

Beten, und nochmals beten ist hier angesagt, aber dennoch darf die Wahrheit nicht unterdrückt werden, denn diese dienen nicht mehr Gott dem Herrn sondern nur mehr seinen Wiedersacher indem sie seine Kirche von innen heraus unterhöllen möchten.

Gott zum Gruße


2
 
 Medjugorje.Himmelswunder 11. September 2011 

@GvdBasis

Ich versuche es noch einmal. Wie kommen Sie darauf, dass ich Medjugorje mit Pfarrer Schüller und dessen Aktivitäten in Verbindung bringen möchte und dass ich die Aktivitäten von Pfarrer Schüller gut heiße? Bitte beschäftigen Sie sich näher mit Medjugorje, aber nicht in Verbindung mit Pfarrer Schüller. Ich empfehle Ihnen auch das Interview vom neuen Franziskaner-Provinzial P.Ruggenthaler im letzten Antonius. Rufen Sie sich bitte ins Gedächtnis: so wie Sie richten, werden Sie gerichtet... bitte auch das heutige Sonntagsevangelium nochmals lesen. Danke. Gottes Segen!


1
 
 GvdBasis 11. September 2011 

Der \"Hirte Schüller\" ist leider Gottes in die Rolle des Wolfes geschlüpft

aber freilich: auch die Wölfe sind ja sooo lieb, und Gott liebt sie alle ... Und die Muttergottes hat sicher auch dazu irgend etwas in Medjugorje gesagt. Ironie Ende.

In Medjugorje - wenn das hier unbedingt erwähnt werden muss - wird sehr oft vor Satan gewarnt, der alles zerstören will. Dies scheint mir zutreffender zu sein für das Thema dieses Artikels, zu dem hier gepostet wird.


2
 
 GvdBasis 11. September 2011 

@ Medjugorje.Himmelswunder

Da bringen Sie aber wohl etwas durcheinander: Die Botschaften von Medjugorje setzen keinesfalls geltendes Kirchenrecht außer Kraft.


3
 
 Medjugorje.Himmelswunder 11. September 2011 

Botschaft vom 2.August

...betet für unsere Hirten, mein Sohn hat sie alle ausgesucht... auch den Hirten Schüller...
Ich lese und spüre nur Hass und Argwohn, Hochmut und Verurteilungen... Ihr alle, fragt euch einmal, wie hätte Jesus gehandelt? So wir ihr alle sicher nicht. Um so wie Jesus zu agieren, da ist wohl Herzenswärme und Liebe erforderlich... Nicht Besserwisserei und verbitterte Verurteilungen... und wie heißt es noch: ..und hättet ihr die Liebe nicht... Der heilige und von der Katholischen Kirche bis aufs letzte gedemütigte Pater Slavko Barbaric soll euch ein Vorbild der Liebe sein


1
 
 Hadrianus Antonius 10. September 2011 
 

Ein altes Phänomen

Leider eine altbekannte Geschichte:
während man älter wird, fühlt man sich weiser und empfindet sich als junggeblieben- und alles (auch hormonell) gerät is Rutschen.
Denn wie S.E.EB Léonard vor kurzem in einer lesenswerten Dokumentation über die Unauflöslichkeit der sakramental gültig geschlossenen Ehe ( und über Kommunionszulassung etc.)schrieb:
gemeinsam an der christlichen Ehe und dem Priestertum ist ihr monozentrischer Charakter( Gott allein- die Monogamie), die Treue bis zum Tode( fidelis- das heißt auch:gläubig) und die Erfüllung des Dienstes in und für den Anderen.
Bei einem langjährigen Priester kann man nur sagen: \"Viele sind gerufen; nur wenige sind auserkoren\" ; laßt uns für ihn beten.


4
 
 speedy 10. September 2011 
 

es ist doch erfreulich dass Herrn schuellers Thesen bei jüngeren Priestern nicht ankommen, Gott sei dank!!!!!!!!


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 Aegidius 10. September 2011 
 

Familiensonne:
Lange her? Schauen Sie mal auf die EWTN-Gründerin, die lebensschutzbegeiternden Kaminisky-Schwestern, Maria Grundberger, Mutter Theresa, Sr. Pascalina Lehner, Edith Stein, Gertrud von Le Fort usw. Da gibt es Heilige en masse, die den Unterschied machen - jede einzelne mehr als die Riege der DBK-Granden zusammengenommen!!

Und was den Schüller angeht, so verrät ihnin der Tat seine Sprache - \"sein Ding\" interessiert mich überhaupt nicht. Glücklicherweise ist die Kirche nicht \"seine\" oder \"meine\" oder \"unsere\", sondern Seine. Ich weiß nicht, ob der Schuller den Unterschied versteht ...


6
 
 ElCid 9. September 2011 

Warum wundert mich das nicht? Zu schwach für den Dienst!

Tja, Luther (offenbar ein Vorbild dieses Schüllers) hatte das gleiche Problem.: Megalomanie und Selbstüberschätzung einerseits und andererseits die Unfähig die Triebe im Zaum zu halten.

Das ist halt der Unterschied zwischen Beruf und Berufung. Meine Hypthese zu Schüller und Luther: Da man der Wirklichkeit (Priester= zölibatäres Leben) nicht entsprechen kann, weil man zu schwach und zu lüstern ist, wird halt die Wirklichkeit verbogen und an die eigene erbämliche Situation angepasst (Priester dürfen schnakseln,etc...).

Was ist aber das Fazit dieser Darstellung: Luther und Schüller haben es einfach nicht gebracht und waren -meiner Meinung nach- geistlich gesehen einfach Nieten.
Sollte man dann aber zugunsten derer die es einfach nicht bringen ein System abändern, das sich seit Jahrhunderten bewährt hat? Nein, ich sage: einfach die Nieten aus dem Dienst entfernen!!!


5
 
 Nummer 10 9. September 2011 

Ungehorsam bringt keinen Segen

Die Folgend der Sünden werden oft nicht bedacht. Bei der Lektüre zur Unterscheidung der Geister wird \"forderndes, zwanghaftes\" Auftreten nicht dem Geist Gottes zugeschrieben. Der Versucher ist überall unterwegs und kann nur durch Gebet aufgehalten werden. Was aber tun, wenn die Leute nicht beten wollen, weil sie sich einbilden, was sie tun, sei keine Sünde? Wenn wir alle hier in diesem Anliegen beten und fasten, vielleicht bekehren sich diese 300 Priester und Diakone ja wieder, wäre schön!


5
 
 Smile 2 9. September 2011 
 

Betet für Ihn!

Mehr kann ich dazu nicht sagen. Das ist so offensichtlich, was da vor sich geht.


5
 
 gebsy 9. September 2011 

Hilferufe einer Priesterseele,

anders kann ich GOTT SEI DANK! diese Wortmeldungen von Msgr. Schüller nicht sehen.
Ein Gebetssturm muss damit ausgelöst werden.


4
 
 Schatow 9. September 2011 
 

Beruf oder Berufung

\"Das Wichtigste in diesem Beruf haben wir von Frauen gelernt. In zwei Dritteln der Welt wird der Alltag von Frauen geschupft. Dieses Element fehlt uns vollkommen in der Pfarrerschicht.\"
Aber genau das ist doch das Problem: Für Herrn Schüller (und viele andere) ist das Priestertum wirklich nur ein Beruf - und eben keine Berufung mehr!


4
 
 Cassi Bernall 9. September 2011 
 

\"Thema Bewertung\"

An den \"Bewertungen\" kann man wunderbar ermessen, welcher Geist (Hund) hier laut geworden ist und Laut gibt (bellt) wenn \"er\" das Wort unseres Papstes sogar besudelt (angeht) und \"STIMMUNG zu machen versucht ! Siehe hier die durchgehende \"Spur\" der Besudelungen (VERBELLUNGEN) anderer Kommentare zu diesem THEMA. Nun, er (der Hund) liegt an der Kette und man möge sich vor ihm nicht fürchten, ist die Erfahrung vieler Heiliger, die die Heilige röm. kath. Kirche liebten und auch verteidigten und von diesem stets angegriffen wurden... JESUS IST DER HERR UND SONST NIEMAND ! ! !


2
 
 a.t.m 9. September 2011 

Nachsatz,

Wird von der \"Pfarrerinitiaitve\" vieleicht die \"LUMETZBERGER\" welche ja auch auf der Unterstützungsliste steht, in Kürze zur ersten \"GEGENPÄPSTIN\" ausgerufen????

oder möchte Pfr. Schüller als Zeichen der Ökumene die Käßmann ehelichen?? Dadruch würden ja mehrer Fliegen auf einmal im Sinne des \"AUFRUFES ZUM UNGEHORSAM\" erfüllt werden.

Gott unser Herr, schick den Heiligen ERzengel Michael auf die Erden damit er dies erfülle:

„Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe; gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei unser Schutz. ‘Gott gebiete ihm‘, so bitten wir flehentlich; du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stoße den Satan und die anderen bösen Geister, die in der Welt umherschleichen, um die Seelen zu verderben, durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen.“


5
 
 a.t.m 9. September 2011 

Wie lange darf Pfr. Schüller, noch wie ein wütender Wolf in der Kirche wüten??

WAnn erwachen endlich die Bischöfe und mit diesen die ÖBK aus ihrer Latargie, und zieht diesen Pfr. mitsamt seinen Ungehorsamen Gefolge zur Rechenschaft. Wer hat diesen zum Priester geweiht und hatte dieser wirklich einmal von Gott dem Herrn die Berufung erhalten???

Hat die Zeit der Wölfe begonnen?

Apostelgeschichte 20. 28 - 30

Habt acht auf euch und die ganze Herde, über die euch der heilige Geist zu Hütern bestellt hat, die Kirche zu weiden, die er mit seinen Blut erworben hat. Ich weiß, nach meinem Weggang werden reißende Wölfe bei euch einbrechen, die der Herde nicht schonen. Ja aus eurer eigenen Mitte werden sich Männer erheben und mit verkehrten Reden die Jünger auf ihre Seite zu ziehen suchen.


5
 
 Philosophus 9. September 2011 
 

Im freiwilligen Zölibatsversprechen

hat er selbstverständlich eine künftige Ehe ausgeschlossen, ebenso durch den Empfang der höheren Weihen. Wenn er nun dieses sein einmal gegebenes Wort brechen möchte und dennoch heiraten möchte, kann er das tun. Dafür hätte er die ganze \"Pfarrer\"-Initiative gar nicht gebraucht. (Ich setze hier Anführungszeichen, weil nur eine Minderheit der Unterzeichner tatsächlich Pfarrer ist.)
Die heilige Kirche ist nicht mein oder dein oder gar Schüllers, sondern es ist die Kirche Christi, der uns durch sein heiliges Kreuzesopfer freigekauft und so in seine Kirche aufgenommen hat!


5
 
 Cassi Bernall 9. September 2011 
 

SALZ DER ERDE

... \"Mir klingen immer die Worte der Bibel wie der Kirchenväter im Ohr, die die Hirten mit großer SCHÄRFE verurteilen, die wie stumme Hunde sind und, um Konflikte zu vermeiden, das Gift sich ausbreiten lassen. Ruhe ist nicht die erste Bürgerpflicht, und ein Bischof, dem es nur darauf ankäme, keinen Ärger zu haben und möglichst alle Konflikte zu übertünchen, ist für mich eine abschreckende Vision.
Dieses prophetische Wort stammt von Kardinal Joseph Ratzinger, Papst Benedikt XVI. Für Seine Eminenz Herrn Kardinal Schönborn, ein mahnendes Wort vom Heiligen Geist hier WÄCHTER zu sein in seiner Herde, wie ich glaube.


3
 
 GvdBasis 9. September 2011 

Verzeihung: ist der jetzt voll übergeschnappt?

Der war doch früher - ganz früher - total anders! Oder sehe ich das falsch? Ein Wahnsinn, wie sich manche Kleriker in diesen Tagen ins Gegenteil von dem verkehren, was man bisher von ihnen zu wissen meinte. Da kann man nur sagen: die Sterne fallen vom Himmel - die Superstars der Kirche in Österreich.

Immer noch klingt mir die Stimme von Kardinal Groer in den Ohren, den ich inmitten von Turbulenzen mal ganz ruhig und tiefsinnig sagen hörte: Wer steht, sehe zu, dass er nicht falle ... (Da hatte er selbst seinen \"tiefen Fall\" schon hinter sich.)


3
 
 borromeo 9. September 2011 

@johnboy

Ja, zu dieser Schlußfolgerung könnte man kommen. Die Zölibatsverpflichtung als Weihevoraussetzung ist im CIC Can. 1037 geregelt, die irreguläre Ausübung der Weihe in Can. 1044. Von einem falschen oder \"nicht so gemeinten\" Versprechen ist dort aber nicht die Rede, deswegen dürfte die Ungültigkeit der Weihe damit nicht ganz einfach festzustellen sein. Ein Hinweis auf Ungültigkeit der Amtsübertragung (also nicht der Weihe) könnte aber Can. 149 §2 sein. Ich würde die Frage gerne an die Priester und ausgewiesenen Kirchenrechtler hier im Leserforum weitergeben. Die können sicher sehr fundierte Antworten geben.


4
 
 Interessiert 9. September 2011 
 

Bitte

Herr Schüller, seien Sie konsequent und werden altkatholischer Christ!


3
 
 Geri 9. September 2011 
 

Goldige Zeiten im Pfarrhaus

Schüller: Wie interessant wäre es erst, wenn verheiratete Frauen dabei wären! : ) „In zwei Dritteln der Welt wird der Alltag von Frauen geschupft. Dieses Element fehlt uns vollkommen in der Pfarrerschicht.\"
Da hat er sicher eine Mischung von Pfarrhaushälterin und Pfarrerin im Auge, kann die Tüchtige doch gleich mit Links den ganzen Laden schmeißen und seine Wäsche mitmachen. Was haben sie denn gelernt (\"Das Wichtigste in diesem Beruf haben wir von Frauen gelernt.“) Kochen, waschen, putzen? Da wär ja mal was. Zuviel Realitätsnähe. Also: Auch die neuen Priesterinnen hätten einen Bedarf an Hausmännern oder Hauserinnen; das wird sicher lustig.


4
 
 Geri 9. September 2011 
 

Selber tun!

@Familiensonne
1.: Veränderungen sind im Rahmen der kirchlichen Lehre möglich gewesen, aber bisher keine, welche diese ad absurdum führen. 2. Wir „bemühen“ nicht irgendwelche vermoderten Frauen, sondern Sie führen Heilige und sogar Kirchenlehrerinnen an. Zu ihren Lebzeiten waren dies meist Ordensfrauen, richtig, und warum sollten die heutigen telegen und mediengerecht auftreten? Um sich noch mehr, dem Zeitgeist und öffentlicher Aufmerksamkeit anzubiedern, als es genügend Kirchenmänner schon tun? Schauen Sie doch TV-Serien, da gibt es schon hier und da eine Äbtissin, schön gestylt und stromlinienförmig angepaßt. 3. Mit der katholischen Lebenswirklichkeit haben Sie offenbar wenig Kontakt. Frauen tun mehr als putzen und sind in vielerlei Hinsicht unentbehrlich für die Gemeinde, auch in der Seelsorge. Sie sind doch eine Frau, gehen Sie die ersten Schritte voran: der Weg zur Heiligkeit oder Kirchenlehrerin ist keiner verwehrt. Mindestens aber wäre eine Ausbildung zur Katechetin anzuraten.


3
 
 Siebtel 9. September 2011 
 

Schüller überzeugt, dass es einmal eine \"Päpstin\" geben werde

Ginge es nach Herrn Schüller und seinem Gender-Mainstreaming, müssten sich die Päpste künftig ihr Geschlecht nach Belieben aussuchen können: Heute will ich ein Mann sein, morgen eine Frau und bis übermorgen ist es noch weit...


5
 
 Christa 9. September 2011 

Beten wir weiter!

Die jungen Priester können es besser. Für mich ein Zeichen, dass diese auf dem richtigen Weg sind. Man hört ja auch vom Weltjugendtag, dass die Jugendlichen anderst denken als die 68er-Riege. Eine Päpstin wird es nicht geben, da Jesus Christus in seiner Kirche lebt und wirkt.


4
 
 elisabetta 9. September 2011 
 

Schüller hat sich endgültig disqualifiziert

Schön langsam muss man an seiner Zurechnungsfähigkeit zweifeln. Was er so von sich gibt ist Irrsinn, wie z.B.: Das Wichtigste in diesem \"Beruf\" haben wir von Frauen gelernt!
Ich dachte immer, Priester sind berufen und ihr Lehrer und Meister ist Jesus Christus.


5
 
 kaiserin 9. September 2011 
 

Nicht mehr PAPA,sondern Signora PAPESSA!

@ FAMILIENSONNE- Ja,sicher! Warum denn auch nicht?... Vielleicht werden Sie sogar \"Päpstin\"! Sprechen Sie darüber ruhig mit Zöllitsch & Co! Von meiner Seite her finde ich Sie \" stark komisch schnatternd\" und ich habe dabei das Bedürfnis,dringend für Sie zu beten..


3
 
 Stephaninus 9. September 2011 
 

Wes Geistes Kind

Seiner Meinung nach seien sogar Frauen die \"besseren Priester\". Herr Schüller äussert sich biologistisch. In der Konsequenz: Der Liebe Gott hätte ihn da scho zu Rate ziehen sollen und besser als Frau zur Erde kommen müssen.


4
 
 Ludwig 9. September 2011 

Schüller ist völlig unökumenisch und über die Priesterehe schlecht informiert

Der werte Herr Schüller sollte doch mal bedenken, wenn er am Ende hier beklagt, dass die Kirchen \"einander trennen\", dass er mit seinen Thesen auf dem besten Weg ist, die gemeinsamen Banden mit der orthodoxen Kirche zu durchschneiden.

Oder um mal den Ökumenechef, Kardinal Koch, zu zitieren: \"Wenn die Forderungen des Theologenmemorandums umgesetzt würden, wäre das das SOFORTIGE ENDE des Dialoges mit der Orthodoxie.

Bravo, allerseits. Das hat man davon, wenn man seinen Blick immer nur nach einer Seite ausrichtet, die damit lockt, eh alles tun zu dürfen.

Und noch etwas zur Priesterehe - ein Blick in die trullische Synode \"Quinisextum\" würde hier auch mal gut tun. Da ist nämlich genau geregelt, wie die Sache einer Priesterehe auszusehen hat. Was für unsere ständigen Diakone gilt, gilt daher umso mehr für die Priester:

NACH DER DIAKONENWEIHE KEINE EHE !!

Kurz um: Selbst wenn der Zölibat morgen fällt, bleiben alle bereits Geweihten an ihr Z


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 familiesonne 9. September 2011 
 

Frauen.....

Ich kenne die Initiative nicht, aber grundsaetzlich gilt doch folgendes:

1.In der Vergangenheit gab es immer wieder Veraenderungen. Warum sollte von nun an alles gleich bleiben?

2. Wenn von beruehmten o. grossartigen Frauen i.d.Kirche die Rede ist, dann bemuehen wir HILDEGARD von Bingen, THERESA von Avila, die Hl. Elisabeth, usw.; das alles aber ist lange her. Wo sind die Frauen heute? Warum schaffen wir es nicht, AEBTISSINNEN telegen und mediengerecht darzustellen, dass man sieht, auch heute sind Frauen i.d.Kirche in hoher Position (der Rang einer Aebtissin entspricht dem Rang eines Bischofs)
3. Die Wandlung kann nur ein Priester(Mann) feiern. Aber Frauen haben unbestritten Talente, die zu wenig genutzt werden. Wenn Frauen Verantwort.f.Familien haben, warum dann nicht auch i.d.Kirche für Seelsorge. Frauen koennen mehr als putzen.


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 veitstanz 9. September 2011 
 

öd und öder

na hoffentlich hat Pfarrer Schüller während des Interviews gemerkt, wie langweilig und ausgelutscht seine recyelten und substanzlosen Uralt-Parolen sind.
Die 68er-Geist-Beschwörer kommen schließlich auch langsam in die Jahre... :-))


4
 
 johnboy 9. September 2011 
 

@borromeo

\"Na, lieber Herr Pfarrer Schüller, wenn Sie das NIE ausgeschlossen haben, läßt das nur den einen Schluß zu, daß Sie bei Ihrem Weiheversprechen ganz bewußt die Unwahrheit gesagt haben.\" dann ist seine Weihe ungultig oder? wenn ja, dann kann er ruhig heiraten und anderen Job suchen.


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 Smaragdos 9. September 2011 
 

\"Europa wächst zusammen und was tun die Kirchen? Sie trennen einander.\" - Zu dieser Trennung trägt Schüller durch seine Spaltungsinitiative einen hervorragenden Beitrag bei, doch das merkt er leider nicht.


6
 
 Noemi 9. September 2011 
 

man könnte

diese im Uraltrefomismuswahn Verfangenen wie Herrn Schüller auch zurückgeblieben nennen angesichts der erfrischend klarsichtigen jungen Geistlichen.


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 Wenzel 9. September 2011 
 

Die Generation der Alt68er stirbt allmählich aus.Die nachwachsende, jetzt auch nicht mehr so junge Generation hat mit diesen Ideen weitestgehend abgeschlossen. Hr. Schüller entwickelt sich langsam zu einem Y-Promi., jeder seiner vermeintlichen Gedanken werden publiziert, demnächst zieht er dann wahrscheinlich noch in eines dieser Fernseh-Dschungel Camps


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 Flugwolf 9. September 2011 
 

Der Herr Schüller...

... erweist sich ja als echter Prophet, wenn er meint: \"Sobald das Priesteramt für Frauen geöffnet ist, gibt es keine Schranken mehr.\"

Nö, die gibt\'s dann echt nicht mehr. Dann wird die Frauenquote in der Kurie eingeführt, aber zack-zack!

Und, klar, wenn man sich als Aktionär sieht und nicht als Diener, dann verliert man ein bissel die Proportionen.


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 borromeo 9. September 2011 

@Pfr. Schüller: Bitte ziehen Sie endlich Konsequenzen!

Zitat: \"[...] meint Schüller jetzt auf die Frage, ob er denn selbst gerne heiraten würde: \"Ich habe das nie ganz ausgeschlossen und trete dafür ein, dass man frei wählen kann.\" \"

Na, lieber Herr Pfarrer Schüller, wenn Sie das NIE ausgeschlossen haben, läßt das nur den einen Schluß zu, daß Sie bei Ihrem Weiheversprechen ganz bewußt die Unwahrheit gesagt haben. Außerdem: \"Frei wählen\" durften Sie doch damals, oder etwa nicht? Wenn Sie also Ihr Versprechen \"gar nicht so gemeint haben\" und jetzt lieber heiraten wollen, dann tun Sie uns Katholiken doch bitte den Gefallen, daß Sie Ihr Wirken als Priester endlich aufgeben. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende...


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 Salzkartoffel 9. September 2011 

Irgendwie hat er sogar recht.

In einer Diskussion um die Tradition und das 2. Vatikanum sagte mir ein alter Opus-Dei-Pater, daß seit dem 2. Vatikanum eine \"neue\" Ekklesiologie gilt. Ich war sprachlos! Aber er hatte recht. Die Laien (egal wie heiligmäßig) erobern sich die Machtpositionen, und die Kleriker wollen sich verbürgerlichen.
Der Sinn für Priestertum, Mess- und Sühnopfer ist in der Konzilskirche abhanden gekommen.


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 Rick 9. September 2011 

Die wahren \"Erzkonservativen\"

Sogar Schüller muss eingestehen, dass die jungen Geistlichen seinen häretischen Ideen ablehnend gegenüber stehen. Diese \"Reformforderungen\" sind nämlich uralt - und werden von geistig und geistlich Erstarrten immer nocht vertreten, owohl die junge Kirche schon längst wieder in eine andere (rechtgläubige) Richtung geht. So zeigt sich ,wer die wahren \"Erzkonservativen\" sind, die stur auf Altem beharren.


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 Kajo 9. September 2011 
 

Man kann

nur sagen: Jetzt dreht er völlig durch! Herr Kardinal Schönborn schicken Sie bitte diesen Menschen schnell dorthin, wo es für ihn doch so schön ist, in seinen Aktienfond.


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 sttn 9. September 2011 
 

Die jüngeren Katholiken

Da die jüngeren Katholiken überwiegend zur Kirche und zu Jesus stehen, geht Leute wie Schüller die Düse. Sie merken das sie selber von der Jugend kritisch hinterfragt werden und keine Antworten haben und noch weniger Perspektiven. Das erzeugt Panik und Angst. Das geht dann so weit das die Oldies selber die Jugenverbände übernehmen. Wie in der BRD wo der Voritzende des BDKJ schon über 40 ist, also in einem Alter wo mache schon daran denken Großeltern zu werden.


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 chriseeb74 9. September 2011 
 

Er hat nichts verstanden...

Herr Schüller möge doch endlich seine eigene Kirche gründen, er langweilt mit seinen vorgestrigen Thesen und nimmt der Kirche viel Zeit für NICHTS in Anspruch!! Es gibt für uns Christen Wichtigeres als uns mit Herrn Schüller rumzuplagen. Das Einzige was dieser Herr verdient hat ist: IGNORANZ!!


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 Abendsonne 9. September 2011 
 

dass es einmal eine \"Päpstin\" geben werde

Wohl zu viel Schundliteratur gelesen ?

Und die verkündet dann auf dem Petersplatz die Pille als Gottesgeschenk.

Der Supergau.


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