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23. April 2020 in Österreich, 49 Lesermeinungen
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In Österreich sind öffentliche Gottesdienste seit Wochen verboten. Dadurch ist ein Untergrundkirchendasein entstanden - N.N. aus der Erzdiözese Wien im Gespräch mit kath.net über eine Gruppe, die sich 2-3 in der Woche zur Heiligen Messe trifft


Wien (kath.net/rn)
Auch wenn es die österreichischen Bischöfe nicht wahrhaben wollen, blüht zumindest in Österreich aufgrund des Verbots von öffentlichen Gottesdienste ein Untergrundkirchendasein auf. "Wir sind eine Gruppe von zwölf Gläubigen, die sich zwei- bis dreimal die Woche in Wien zur Heiligen Messe im „Untergrund“ treffen", erzählt jetzt ein bekannter Gläubiger der Erzdiözese Wien jetzt im Gespräch mit kath.net. N.N. erzählt, dass man dabei Schutzmasken trage. Auch Händewaschen nach dem Eintreten und entsprechende Sicherheitsabstände werden selbstverständlich eingehalten. "Wir erleben, dass der Herr unsere betende Gemeinschaft segnet, wir spüren und feiern seine eucharistische Anwesenheit, stärken einander im Glauben, und beten für alle am Coronavirus Erkrankten sowie um eine baldiges Ende der Pandemie. Das ist unser Beitrag zur Überwindung der Krise." N.N. beruft sich dabei sogar auf die Bundesregierung, nach Versammlungen in österreich mit mehr als fünf Personen untersagt seien, mit der Ausnahme, dass solche Treffen der Überwindung der Coronavirus Pandemie dienen. "Und diese Ausnahmeregelung nehmen wir für uns in Anspruch, denn wir tragen auf diese Weise, im Vertrauen auf die Macht des Gebetes, genau dazu bei", erzählt er. Sie fühlen sich wie „Untergrundchristen“, die gezwungen seien, heimlich zum Gebet und zur Feier der Heilige Messe zusammenzukommen, ohne Rückendeckung vonseiten unserer Hirten. „Wir wünschen uns die Heilige Messe zurück!“

N.N. kritisiert im Gespräch mit kath.net, dass das generelle Verbot von Gottesdiensten mit der Teilnahme von Gläubigen nicht alle akzeptieren, vor allem angesichts der Tatsache, dass kleine Geschäfte, Baumärkte etc. bis 400m2 für Kunden geöffnet werden können, Kirchen aber nicht. "Gerade Kirchen bieten normalerweise viel Raum, um in meterweiten Abständen Platz nehmen zu können. Wie es aussieht, verspielen die österreichischen Bischöfe ob ihrer offensichtichen Untätigkeit im Hinblick auf die Öffnung der Kirchen für öffentliche Gottesdienste gerade viel an Vertrauen vonseiten des Volkes Gottes."


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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 29. April 2020 
 

@St. Hildegard - Ja, sorry, Schreibfehler

Es war in der Tat die Autokorrektur des Smartphones. Da ich jeweils wenig Zeit hatte, sind mir die gen. Schreibfehler vor dem Absenden entgangen.
Aber gottlob haben Sie ja den wahren gemeinten Sinn richtig gedeutet.

Übrigens glaube ich, dass entgegen leibniz' Annahme, die wenigsten User hier auf kath.net und auch anderswo in der Republik "in Panik sind", sondern sehr gut und nüchtern den anerkannten und z.T. international renommierten Virologie-Experten vertrauen und deren Ratschläge befolgen.

Wir lassen uns halt eben nicht so leicht ins Bockshorn jagen...


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 St. Hildegard 29. April 2020 
 

@Diasporakatholik

Ich möchte mich nicht inhaltlich in Ihren Disput einmischen, aber vielleicht könnten Sie auf Ihre Autokorrektur achten - oder was auch immer der Grund ist, dass Ihnen ein "Halbjahr" (wohl anstatt "Halbsatz", in einem der vorherigen Texte) bzw. ein "Sonnenwunder" (soll wohl "sondern" heißen) in Ihren Text hineinrutscht.


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 lakota 27. April 2020 
 

@Diasporakatholik

Oh nein - nicht schon wieder die Polemikkeule!
Sie haben geschrieben:
"Ich allerdings vertraue doch immer noch hinsichtlich der Schutzmaßnahmen wegen der Corona-Pandemie den Bischöfen und möchte doch in dieser jetzigen gewiss schwierigen Situation um Geduld bei den Glaubensgeschwistern dafür bitten, dass das Verbot öffentlicher Gottesdienste eben nicht etwa leichtfertig und unüberlegt seitens unserer Bischöfe erlassen wurde sondern wirklich zum Schutz für Leib und Leben der Gläubigen und derjenigen, die mit ihnen zusammentreffen."

Sie vertrauen den Bischöfen, daß sie das Verbot öffentlicher Gottesdienste zum Schutz für Leib und Leben der Gläubigen erlassen haben.
Darauf basiert meine Antwort, denn ich unterstelle, bei allem was in den letzten Jahren passiert ist, daß den meisten Bischöfen nicht die Gläubigen wirklich wichtig sind, sondern wie sie bei den Politikern und in den Medien ankommen.
Und warum setzen Sie "die Bischöfe" bei mir und bei sich selbst nicht?


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 leibniz 27. April 2020 
 

"Man muss keinem Bischof blind gehorchen. Wir leben doch nicht in einer Diktatur."
Doch, Gandalf. Herr Kurz, Frau Merkel, Herr Söder und andere haben die Grundrechte aufgehoben. Es gilt nur noch eine wissenschaftliche Ansicht, nämlich diejenige des Herrn Drosten, (welcher sich ständig selbst widerspricht). Ungefähr 100 seiner Kollegen
erheben Daten, die ihm widersprechen. Statt einer wissenschaftlichen Diskussion über diese Daten, werden diese Wissenschaftler persönlich angegriffen, ihre Beiträge im Internet gelöscht usw. Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit usw. ist aufgehoben. Die Presse wurde gleichgeschaltet und wurde "gebeten", Panik zu verbreiten (in Österreich sogar dafür bezahlt). Und die Bischöfe nicken dazu. Ist das eine Demokratie?


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 Diasporakatholik 27. April 2020 
 

@lakota

Typischerweise picken Sie sich aus meinem Posting ein Wort ("Vertrauen") heraus, zitieren dann einen aus dem Zusammenhang gerissenen Halbjahr von mir, und erklären dann wortreich, warum Sie kein Vertrauen mehr zu "den Bischöfen" haben.

Das aber ist Populismus pur, um Fundamentalopposition gegen "die Bischöfe" und deren Anordnungen begründen und rechtfertigen zu wollen.

Man kann es auch Verstocktheit des Herzens nennen.

Ich hatte aber in meinem Posting etwas anderes geschrieben - bitte doch GENAU lesen.

Ich habe danach zwar selbst VERTRAUEN in die aktuell erlassene Schutzmaßnahme der Bischöfe, habe die werten Mitchristen aber lediglich um GEDULD in der derzeitigen schwierigen Situation gebeten.

Frühere Irrwege wie Maria2.0 etc. spielen für die Bewertung der aktuellen Maßnahme keine Rolle.


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 lesa 26. April 2020 

Quelle und Höhepunkt

@WomichHack: Ob ein Gebet im Wald oder in der Natur "Weniger wert" ist? Die Eucharistie ist "Quelle und Höhepunkt kirchlichen Lebens. Und was Mt 25 betrifft, so sehen wir bei vielen Heiligen, vor allem an Mutter Teresa von Kalkutta und ihren Schwestern, dass die Eucharistie die Quelle ihrer konkreten Nächstenliebe ist.
Gott wird das Verhalten die Einzelnen in der Corona-Krise nach ihrem Gewissen beurteilen. Abmahnungen sind nur sich selber gegenüber sinnvoll.


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 Womich H?ck 25. April 2020 
 

Bitten und Verheißung

Gott erfüllt nicht (alle) u n s e r e Bitten - aber alle s e i n e Verheißungen: Diese Erfahrung haben sicher schon viele von uns gemacht / machen müssen.
Ist in diesen Zeiten das inständige Gebet in den eigenen vier Wänden, in der in der freien Natur weniger wert als das Gebet in einer "Untergrundmesse"? Zu welchem Gott beten wir eigentlich? Natürlich ist der konkrete Ort der Zusammenkunft einer Gemeinde zur Feier der Hl. Eucharistie notwendig. Auch die Spendung der Sakramente - in diesen Zeiten vor allem für die Schwerstkranken und Sterbenden. (Dazu wurde jetzt in der Erzdiözese München und Freising eine Gruppe von Priestern angeleitet, ausgerüstet und ausgebildet (Umgang mit der Ausrüstung), um diesem Auftrag möglichst ohne eigenen und fremde Ansteckung gerecht zu werden.) Schlussendlich möchte ich noch auf die Kriterien hinweisen, nach denen wir letztendlich beurteilt werden: Mt, 25, 31-46. Hoffentlich tun wir alles, um dem gerecht zu werden.


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 lesa 24. April 2020 

Wachet und betet ...

[email protected]: Da stimme ich Ihnen zu. Gleichzeitig aber [email protected] Wachsamkeit und Gedankenaustausch ist absolut nötig, auch zur Orientierung für die Verantwortungsträger, die sich zurechtfinden müssen und hoffentlich nicht als Marionetten irgendwelcher Marionetten agieren wollen. Vor allem viel, viel Gebet! Das Ganze ist in der Hauptsache ein geistiger Kampf um den Menschen, die Corona.
Und danke für den Hinweis auf den Artikel von Nina Heeremann. Wird sofort gesucht.
[email protected]: "Ihrem Aufruf Beten wir für alle Menschen, die Kranken, die alten Menschen, hier vor allem für die mit, die alleine verstorben sind( ohne Angehörige, ohne Begleitung, vor allem ohne priesterlichen Segen und der damit verbundenen Absolution" ist dringendst nachzukommen. Das weiß ich seit der vergangenen Nacht noch besser als zuvor …
Und ich nehme Sie zur Zeit ausdrücklich mit zum Gnadenbild der Mutter Gottes ...


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 Fides Mariae 1 24. April 2020 
 

@Ehrmann: Dem Zelebranten ist zu danken....

... er war bestimmt über 70. Jemand, dem der Bischof nichts mehr kann. Und dennoch hat er viel riskiert. Womöglich hätten sie ihn suspendiert.


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 Fides Mariae 1 24. April 2020 
 

Das nächste Mal bin ich auch dabei!

Wenn wieder sowas kommt. Dann werde ich wacher sein und sowas organisieren. Aber man muss den richtigen Priester kennen, der ein sehr gut ausgebildetes eigenständig urteilendes Gewissen hat.


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 Fides Mariae 1 24. April 2020 
 

Man fragt sich nur...

... wie unsere Brüder und Schwestern im Herrn das geschafft haben, ohne denunziert zu werden. Muss sehr gut geplant gewesen sein. Ich hatte mir schon gedacht, da müsste man tatsächlich nachts in den Wald gehen.


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 Fides Mariae 1 24. April 2020 
 

Großartig, darauf habe ich nur gewartet! Danke!

Ungerechten Gesetzen muss man nicht gehorchen. Erst recht nicht, wenn sie zum Himmel schreien. In diese Kategorie orndne ich das Messverbot ein. Gott nicht die Ehre erweisen dürfen durch das Gedächtnis seines größten Opfers! Es hat mich von Anfang an unrund gemacht, dass wir alle wie die Lemminge gehorcht haben. Ich bin sonst sehr für Gehorsam. Aber man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Haben wir gestern in der Lesung gehört!!!! Sonst hätten all die Heiligen in der Christenverfolgungszeit des Römischen Reiches auch nur was falsch gemacht. Der christliche Glaube war auch verboten.
Leider - unser sehr guter Pfarrer hat sich ebenfalls unterworfen. Daher konnte ich keine solche Untergrundmesse besuchen. Aber Ihr habt es für uns gemacht!!!! Bravo!!!


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 Diasporakatholik 24. April 2020 
 

@Gandalf - "Blinden" Gehorsam schulden wir weder Bischöfen noch anderen Menschen

Ich beziehe mich auf Ihre diesbezügliche gestrige Replik an den entsprechenden post des inzwischen gesperrten users Eisvogel.

Sie sind als Redaktion natürlich zumindest von mir unbestritten Hausherren bei kath.net, und das ist auch gut so, weil dadurch eine gewisse Netzhygiene - hier im klassisch-katholischen Sinn - gewahrt bleibt.

Ich allerdings vertraue doch immer noch hinsichtlich der Schutzmaßnahmen wegen der Corona-Pandemie den Bischöfen und möchte doch in dieser jetzigen gewiss schwierigen Situation um Geduld bei den Glaubensgeschwistern dafür bitten, dass das Verbot öffentlicher Gottesdienste eben nicht etwa leichtfertig und unüberlegt seitens unserer Bischöfe erlassen wurde sondern wirklich zum Schutz für Leib und Leben der Gläubigen und derjenigen, die mit ihnen zusammentreffen.

Der Gemeindegottesdienst, wo Gläubige in einem gemeinsamen geschlossenen Raum üblicherweise längere Zeit relativ dicht und platzfixiert beisammen sind, birgt leider ein Risiko.


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 JP2B16 24. April 2020 
 


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 JP2B16 24. April 2020 
 

Notwendiger Nachtrag ?!

Lieber Gandalf, ich hoffe doch sehr, dass mein post zu Pater Karl, den ich überaus schätze, nicht zu Verärgerung bei der Redaktion geführt hat. Ich war nur selbst sehr verwundert bzgl. dieser "politisch korrekten" Positionierung, da ich über diesen kath.net Beitrag sehr erfreut war. Denn die Motive im "Untergrund" die Hl. Messe in verantwortungsvoller Weise zu feiern, d.h. unter Wahrung eines gebührenden Abstands, teile ich selbstverständlich voll und ganz und befürworte sie. Ich selbst wünschte mir böte sich eine solche Möglichkeit!


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 Fatima 1713 24. April 2020 
 

@lesa

Ja, es gibt immer wieder deutliche Worte und ich bezweifle nicht, dass die Situation für Bischöfe, Priester und auch Heiligenkreuz schwierig ist.
Wir dürfen uns auch nicht täuschen lassen, es ist noch lange nicht ausgestanden, nur weil wir jetzt in beschränkter Anzahl wieder öffentlich zur hl. Messe gehen dürfen. Wie lange wird dieser Zustand andauern und was es ist, wenn wie so oft angekündigt, eine zweite Welle kommt?
Heute wundert man sich oft über frühere Generationen: warum haben sie sich das gefallen lassen, hätten sie nicht früher erkennen müssen etc. Wie werden spätere Generationen über uns urteilen?
Ich sage nicht, dass wir die Maßnahmen der Regierungen grundsätzlich nicht befolgen sollen, aber ich denke wir sollten wachsam sein und kritisch bleiben, auch in Bezug auf die allgemeinen Maßnahmen, nicht nur die kirchlichen!


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 Fatima 1713 24. April 2020 
 

Wir sehen meistens nur unsere Perspektive

Es schmerzt uns, dass wir nicht real an einer hl. Messe teilnehmen können.
Es geht aber auch noch um etwas anderes, das wir nicht unterschätzen dürfen und deshalb passt die Stelle aus der Apostelgeschichte sehr gut: die wirksame und wahrnehmbare Verkündigung und Ausübung unseres Glaubens im realen, nicht virtuellen öffentlichen Raum! Wie nimmt uns die nicht gläubige Öffentlichkeit wahr? Die verirrt sich vielleicht mal in einen gut vorbereiteten Gottesdienst eines öffentlichen Fernsehsenders, bei dem vom Priester bis zur Kantorin alle genau wissen, wann sie in welche Kamera schauen müssen.
Wir können uns natürlich auch so innerlich mit dem Herrn und der Gemeinschaft der Kirche verbinden, weil wir wissen worum es geht, aber das Zeugnis nach außen ist nicht vergleichbar mit einer Pfarrkirche, zu der sich beim sonntäglichen Glockengeläut die Menschen einfinden und man sie noch von draußen singen und beten hört, geschweige denn mit einer ordentlichen Fronleichnamsprozession.


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 Einsiedlerin 24. April 2020 
 

Gratwanderung

"Wir müssen acht geben, dass Unmut nicht in Wut umschlägt und uns am Ende den Seelenfrieden raubt."
--------------------------------------
Ich bin nun tatsächlich kurz davor.

@MariaMutterderKirche: Das kann ich durchaus nachvollziehen!
Ich handhabe es so, dass ich so wie bisher unseren Priester anrufe wegen der Sakramentenspendung. Man muss sich alles persönlich ausmachen und öffentlich geheim halten, wenn es gar nicht anders geht.


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 Gandalf 24. April 2020 

An einige hier:

Einige wenige verlieren seit Tagen die Nerven. Diesen Personen kann ich nur dringend raten, hier nicht mitzuposten. Und wer meint, dann kath.net-Mitarbeiter zu beschimpfen, der fliegt hier ohne Vorwarnung raus, es ist unsere Zeit, um die es hier geht!


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 Gandalf 24. April 2020 

EISVOGEL gesperrt!

Einige drehen offensichtlich völlig gerade durch, die fliegen hier raus!


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 MariaMutterDerKirche 24. April 2020 
 

Sie wissen, daß dieser Artikel zutiefst schmerzt?

zu wissen, daß es Mitkatholiken gibt, die einen Priester auf der Ebene kennen, daß er mit ihnen im Geheimen Heilige Messe feiert und für sie das Brot bricht, während andere vor seelischem Schmerz bei der Livestream-Feier der Heiligen Messe aus dem Weinen nicht mehr rauskommen....Und kommen Sie mir jetzt bitte nicht mit Aufopfern!


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 hape 24. April 2020 

Liebe @lesa,

ich bestreite nicht, dass die von @Rolando zitierte Perikope aus der Apg. mit der aktuellen Situation zu tun hat.

Meine Bedenken zielen eher auf etwas anderes. Der Einfachheit halber zitiere ich kurz Nina Heeremann aus ihrem aktuellen Artikel in der Tagespost. Ich könnte es nicht besser formulieren.

Sie schreibt: "Zwar ist die große Sehnsucht nach der Eucharistie zu begrüßen, aber zugleich müssen wir den Bischöfen vertrauensvoll unterstellen, aus Verantwortungsgefühl gehandelt zu haben. Wir müssen acht geben, dass Unmut nicht in Wut umschlägt und uns am Ende den Seelenfrieden raubt. Denn in ein Herz ohne Frieden kehrt auch der eucharistische Herr nur widerwillig ein. Beten wir lieber für unsere Hirten um die rechte Entscheidung und fragen wir uns, welche Gnade die jetzige Stunde für uns bereit halten mag, die Gottes Wille nun so und nicht anders für uns bestimmt hat."

Im Gebet verbunden, hape


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 lesa 24. April 2020 

Unvernebelt und mutig

[email protected]: Auch Pfr. Winfried Abel wirkt in Heiligenkreuz. Bereits am 2. April (Tagespost)veröffentlichte er den herrlichen Artikel: "Prophetischer Ruf zur Umkehr gefragt." Der lässt an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig.
Nach jahrzehntlangem Dienst in der Gefangenenseelsorge hat er klaren Kopf und reines, mutiges Hirtenherz bewahrt und weiß das ohne Umschweife zu verteidigen, was Menschen wirklich brauchen. Das Wohlfühldenken reicht nicht hin.


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 lesa 24. April 2020 

Zeit zur Erkenntnis der Wahrheit

[email protected]: Die Schriftstelle (von @Rolando)aus der Apg. hat m.E. im Kern doch mit der Entscheidung zu tun, um die es hier geht. Dass die Bischöfe sich bemühen u. ringen, nehme ich auch an. Es ist eben eine Zeit der Klärung - auch hinsichtlich der Bedeutung der Eucharistie. Vielleicht auch der Auferstehung d. Kirche aus einer verkürzten Glaubensverkündigung. Hier wieder ein Hinweis auf einen sehr ausgewogenen Artikel aus medizin. Sicht in der Tagespost vom 23. April: "Warum wir jetzt Demut brauchen" von Christoph von Ritter, Professor an einer Medizin. Fakultät in München. @gebsy: Ja, das "gestern Versäumte" fällt jedem auf den Kopf. Aber Wie schön: "Wer die Hand an den Pflug legt, nach vorne und nicht zurückschaut und Christus nachfolgt (Lk), kann die Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.
@Diasporakatholik: Stephan Meetschen kann man sehr schätzen, ohne seine Ansicht in dieser Frage zu teilen.
Ehrlicher, offener Gedankenaustausch ohne gegenseitige Brandmarkung ist jetzt wichtig!


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 hape 24. April 2020 

@Rolando: Nachtrag

Korrekterweise soll es in meinem letzten Satz heißen, dass die Kirche inzwischen aufrichtig nach Mitteln und Wegen sucht, das öffentliche Mitfeiern des Hl. Messopfers wieder zu ermöglichen. – Das Hl. Messopfer selbst wurde ja nicht unmöglich gemacht, sondern es wurde die Öffentlichkeit vor Ort vorübergehend davon ausgeschlossen. Das Hl. Messopfer ist aber apriori nicht privat, sondern öffentlich. Weil das Hl. Messopfer zuerst ein Dienst Gottes an den Menschen ist, und zwar an allen Menschen. Seien sie nun anwesend oder abwesend. Selbst wenn das Hl. Messopfer im stillen Kämmerlein zelebriert wird, wird sie doch geistlich in der Einheit der Kirche insgesamt vollzogen. Also zusammen mit den Engeln und Heiligen und mit allen Gläubigen, die sich geistlich mit dem Opfergeschehen bei der Hl. Messe vereinigen, obwohl sie vor Ort abwesend sind. Das entbindet freilich nicht von der Verpflichtung, die Hochform des Hl. Messopfers wieder anzustreben, also inkl. der anwesenden Gemeinde vor Ort.


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 Gipsy 24. April 2020 

Beides ist richtig

Der Gehorsam und auch die innere Pflicht. Menschen haben ein Recht auf Ausübung ihrer Religion und wenn sie sich dieses im Untergrund suchen müssen, so ist das blamabel für eine angeblich demokratische Gesellschaft, die derzeit ihre Gesetze wandelt wie ein Chamälion die Farbe. Bitte liebe Christen im Untergrund, betet für mich mit und passt auf euch auf.
Ihr habt einen Priester, dem ihr viel zu verdanken habt.
Ich wünsche euch Gottes Segen.


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 Kostadinov 24. April 2020 

Das mit der doppelten Schiene ist irgendwo verständlich...

...wenn sich irgendwo eine Gemeinschaft zu weit aus dem Fenster lehnt, dann lassen Gemeinschaften wie die Franziskaner der Immakulata grüssen. Oder mit einem österreichischen Liedchen: drah de ned um... der Kommisar geht um. Heiligenkreuz geht da sicher kein Risiko. Die FSSP find ich aber noch vernünftiger, die sagt einfach gar nix in der Öffentlichkeit


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 hape 24. April 2020 

Werter @Rolando,

Ihren Einwand zum Gehorsam weiß ich zu schätzen. Aber ich möchte doch zu bedenken geben, dass m. W. nach niemand, weder Staat noch Bischöfe, streng verboten hat, „in diesem Namen zu lehren.“ Freilich muss man, mit den Worten des ersten Papstes, „Gott mehr gehorchen, als den Menschen.“ Aber muss man sich nicht auch das Wort Jesu in Erinnerung rufen, „So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ (Mt 22,21)?

Es liegt doch im Interesse der Kirche, sich dem Staat gegenüber kooperativ zu zeigen, solange dieser nicht versucht, ihr die Existenzberechtigung abzusprechen. Vielleicht war die Kirche in ihrem vorauseilendem Gehorsam etwas kleinmütig und duckmäuserich. Das will ich nicht abstreiten. Aber man sollte doch anerkennen, dass sie inzwischen aufrichtig nach Mitteln und Wegen sucht, das Hl. Messopfer wieder zu ermöglichen.


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 lesa 24. April 2020 

Schleichende, unerkannte, zerstörerische Verkehrtheit

@Rolando: Sie haben m.E. die passende Schriftstelle zitiert. Und wie Sie sagen: "Ein schleichender Vorgang" der Verdrehung findet statt. (Sprache!)Auch was den Abfall vom Christus der Eucharistie betrifft. Der Antichrist weiß sich sehr menschenfreundlich zu tarnen. Und er verführt besonders die Hirten. Einige sind treu geblieben. "Betet für eure Hirten."
[email protected]" Leider sind auch manche hoffnungsvolle Neuevangelisierer jetzt vom Verwirrer subtil angegriffen. Ihr Hirten schützt Euch, indem ihr euch an das Wort Gottes haltet, auf Christus schaut und nur REDET und HANDELT, wie Gott es will, nicht wie die Menschen wollen." IHr könnt nicht GOTT dienen, und dem Mammon." Das verlogene Genderkalb nimmt die ganze Hand, wenn ihr ihm den kleinen Finger gebt. "Nur beim Herrn ist Rettung und Schutz (Jes 45) beim Schöpfer, auch nicht beim politischer Korrektheit. @Eisvogel: Jesus sagt: "Müht euch nicht um die Speise, die verdirbt, sondern um die Nahrung, die EWIGES Leben schenkt". (Joh)


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 Rolando 24. April 2020 
 

Zum Gehorsam

Apostelgeschichte 5,27-33.

In jenen Tagen führten der Tempelhauptmann und seine Leute die Apostel herbei und stellten sie vor den Hohen Rat. Der Hohepriester verhörte sie
und sagte: Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren; ihr aber habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt; ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen.
Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ans Holz gehängt und ermordet habt.
Ihn hat Gott als Herrscher und Retter an seine rechte Seite erhoben, um Israel die Umkehr und Vergebung der Sünden zu schenken.
Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die ihm gehorchen.
Als sie das hörten, gerieten sie in Zorn und beschlossen, sie zu töten.
@Steve Acker, stimme Ihnen zu.
Es ist ein schleichender Prozess im Gange, indem der Mensch freiwillig auf seine Freiheit verzichtet, ist vielen nicht bewusst.


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 Steve Acker 23. April 2020 
 

im Jahr 1957 gab es die asiatische Grippe

(in D. 30.000 tote) , 1968 die Hongkong-Grippe (in D. 50.000 tote), weltweit Millionen Todesopfer.

Wurde damals das Land stillgelegt und Gottesdienste untersagt ?


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 siebenschlaefer 23. April 2020 
 

@Eisvogel

Hat Jesus Christus den zeitgenössischen höchsten geistlichen Autoritäten, den Hohepriestern, den Gehorsam verweigert? Ja! Das haben sie sogar zum eigentlichen Anlass genommen, IHN hinrichten zu lassen, weil er ihre Autorität untergraben habe. Dabei waren sie selbst ganz allein dafür verantwortlich. Bibel lesen hilft. Kommt bei uns Katholiken sowieso viel zu kurz. Auf jeden Fall ist den mutigen Priestern, die jetzt im Untergrund die Hl. Messe feiern, meine Hochachtung sicher. In anderen Ländern sind Untergrundmessen eine Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit.


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 Fatima 1713 23. April 2020 
 

Es tut mir leid das sagen zu müssen

aber Heiligenkreuz fährt eine doppelte Schiene. Einerseits preist man auf der Facebook Seite das Video der jungen Katholiken an, die sich vor einigen Tagen mit ihrer dringenden Bitte nach hl. Messen an die Bischöfe gewandt haben (dieses Video hat wohl nicht unbedingt eindeutige Zustimmung zur bisherigen Haltung der Bischöfe gezeigt), andererseits hört man von P. Karl Wallner gestrenge Worte, die Gehorsam gegenüber den Bischöfen einfordern und auch schon mal ein wenig unfein gegenüber sehr eifrigen Katholiken sind.
Aber vielleicht ist das ja auch P. Karls Privatmeinung oder er spricht in seiner Eigenschaft als missio Direktor.
Mediengewandt ist man jedenfalls in Heiligenkreuz und was das Livestream Angebot von dort angeht, kann man sich nicht beklagen.


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 JP2B16 23. April 2020 
 

Pater Karl Wallner dazu heute in K-TV "Stunde der Seelsorge"

Pater Karl Wallner hat soeben in der K-TV Sondersendung "Stunde der Seelsorge" die Position von "Eisvogel" argumentativ gut verteidigt.


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 Fischlein 23. April 2020 
 

@Eisvogel

Ich denke an eine heilig gesprochene Nonne, die bei allem Gehorsam und Ehre dem Papst gegenüber ihn solange mit ihren Briefen "genötigt" hatte, bis er entschieden hat, von Avignon nach Rom zurückzukehren.
Bischof Lackner hätte ihre Briefe "lästig" genannt.


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 Stefan Fleischer 23. April 2020 

Wie gehorsam muss ich meinem Bischof sein?

Am 07 Januar 2016 erschien hier ein Artikel unter obigem Titel. Er könne auch in unsere Situation heinein geschrieben sein:

www.kath.net/news/53511


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 Diadochus 23. April 2020 
 

@Eisvogel

Der Gehorsam zieht hier nicht mehr. Es gilt zu retten, was noch zu retten ist. Es bricht immer ab vom katholischen Glauben. Auf Bischöfe ist kein Verlass mehr. Die blockieren nur den Weg. Bei so einer hl. Messe wäre ich gerne dabei. Mir bleibt nur mein Rosenkranz.


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 Gandalf 23. April 2020 

Natürlich hätte Jesus so gehandelt..

oder auch nicht.. wir wissen es nicht.. Und jeder der das genau behauptet, zeigt nur, dass er keine Ahnung hat..


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 Gandalf 23. April 2020 

@Eisvogel

Kein Katholik muss einem Bischof blind gehorsam sein, wir sind ja bitte nicht in einer Diktatur.


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 Ehrmann 23. April 2020 

Der Zelebrant ist es, der am meisten riskiert - ihm ist zu danken


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 Passero 23. April 2020 
 

Untergrundkirche

Manche Bischöfe und Politiker fördern diese Entwicklung, dass man sich „im Untergrund” versammeln muss! Gott sei Dank, dass es inzwischen sogar unterirdische Kapellen gibt.


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 norbertus52 23. April 2020 
 

Kirchenbeitrag einbehalten

Dann kürzt die Diözese womöglich den Anteil an die Pfarren und es wird noch schwieriger für manche Pfarre.


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 Gandalf 23. April 2020 

@psalm21

Das ist eine gute Idee, sollten viele machen :-)


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 Psalm121 23. April 2020 
 

Hl. Messe im Untergrund

Vielen Dank für diesen schönen Beitrag ! Auch ich habe mehrfach an ähnlichen Hl. Messen teilgenommen und bin froh und dankbar dafür.
Vom 16. März nun also bis 15. Mai offiziell keine Hl. Messe :
Das ist 1/6 des Jahres !
1/6 meines österr. Kirchenbeitrages 2020 werde ich einbehalten und an "Kirche in Not" überweisen. Den Beleg werde ich meinem Bischof senden.


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 Zeitzeuge 23. April 2020 
 

Exkurs: Soll der a.o. Ritus in den "Untergrund"

verbannt werden?

Ich behaupte nichts, verweise aber auf

den Beitrag im Link mit dem Original-

dokument aus dem Vatikan!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

Täter werden n i e den Himmel zwingen!

rorate-caeli.blogspot.com/search/label/Summorum%20Under%20Threat


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 Robensl 23. April 2020 
 

Nicht nur Leben retten, sondern auch Freiheit

gebsy hat recht!
Wir stehen nicht nur in der Verantwortung bez. Gesundheit bzw. den Alten, sondern auch bez. der Freiheit und Glaubensweitergabe bzw. der jungen Generation. Werden wir unseren Kindern einen autoritären Nanny-Staat mit eingeschränkter (Religions-)Freiheit hinterlassen?


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 Esperanza 23. April 2020 

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen

Weiter so und ein herzliches Danke-schön.


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 Authentisch 23. April 2020 

Danke N.N.!
Danke kath.net für Ihr Interview und hiermit für den Bericht.
Ich bitte Sie, sg N.N., schließen Sie uns bitte mit ein. Beten wir für alle Menschen, die Kranken, die alten Menschen, hier vor allem für die mit, die alleine verstorben sind( ohne Angehörige, ohne Begleitung, vor allem ohne priesterlichen Segen und der damit verbundenen Absolution.
Mehr will ich jetzt an dieser Stelle nicht weiters erwähnen. Der HERR weiß, was Recht ist. Der HERR kennt die Absicht, die hinter unserem Tun steht.
ER weiß, wo wir fehlen, aber auch, wo wir IRREN und unser Herz verstockt ist.
Alles Gute! Gott befohlen!


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 gebsy 23. April 2020 

Was ich gestern versäumt,

fällt mir heute auf den Kopf
und macht mich morgen unglaubwürdig.

Das gilt wohl allgemein ...


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