Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  8. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  9. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  10. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  11. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  12. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  13. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

Leuchtender Embryo erscheint auf dem Bild der Jungfrau von Guadalupe

11. Mai 2007 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nachdem die Abtreibung in Mexico-Stadt bis zur 12. Woche legalisiert worden war, bemerkten Gläubige ein Leuchten im Bild der Jungfrau von Guadalupe, das die Form eines Embryos hatte.


Mexico-Stadt (www.kath.net) Es war am 24. April, als in Mexico-Stadt die Abtreibung bis zur zwölften Schwangerschaftswoche legalisiert wurde. Am gleichen Tag beobachteten Gläubige ein ungewöhnliches Leuchten am berühmten Bild der Muttergottes von Guadalupe.

Dr. Jean-Pierre Dickès, Präsident der „Catholic Association for Doctors, Nurses and Health Professionals“, einer katholischen Vereinigung für Ärzte, Krankenschwestern und medizinischen Fachkräften, berichtete in einer Stellungnahme von dem ungewöhnlichen Phänomen.

„Am Ende der Messe, die für die abgetriebenen Kinder aufgeopfert wurde, fragte sich eine Helferin in der Basilika, was die Jungfrau Maria von Guadalupe von ihr verlangen würde“, erzählt P. Luis Matos, Superior der Gemeinschaft der Seligpreisungen.

Er erzählt: „Während viele Gläubige Fotos von der Tilma vom Berg Tepeyac machten, die in der Basilika ausgestellt und verehrt wird und zu deren Füßen die Gläubigen auf einem Laufband vorbeifahren, verblasste das Bild der Jungfrau und machte einem intensiven Licht Platz, das von ihrem Unterleib ausstrahlte und einen blendenden Lichtschein in Form eines Embryos bildete.“

Und er ergänzt: „Durch eine Zentrierung und eine beträchtliche Vergrößerung ist es möglich, die Position des Lichtes wahrzunehmen, das wirklich aus dem Unterleib der Heiligen Jungfrau kommt und keine Reflektion und kein Gegenstand ist.“

Das Bild ist auf der Tilma aus Agave des Indios Juan Diego 1531 entstanden. Heute ist es ein wesentliches Symbol für den Lebensschutz, weil Maria auf dem Bild schwanger ist.

Ein Techniker habe herausgefunden, dass das entstandene Bild nicht aus einer Reflektion stammt, „sondern buchstäblich aus dem Inneren des Bildes der Jungfrau“, berichtet Matos. „Das entstandene Licht ist sehr weiß, rein und intensiv, anders als das gewöhnliche fotographische Licht, das durch Blitzlicht erzeugt wird.“

Dieses Licht sei „von einem Schein umgeben“ und scheine „innerhalb des Unterleibs der Jungfrau zu schweben. „Der Lichtschein hat die Form und die Maße eines Embryos.“

KATHPEDIA: Guadalupe

Diskussion im Forum



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Guadalupe

  1. Guadalupe-Fest vereint Lateinamerikaner erstmals im Stephansdom
  2. Die erste Guadalupe-Predigt von Papst Leo ermöglicht einen Blick in sein Herz
  3. Schönborn zum Guadalupe-Tag: Maria ist in allen Kulturen zuhause
  4. "Unsere Liebe Frau von Guadalupe" ist "Mutter und Stern der Evangelisierung in Amerika"
  5. Es werden wieder um die 13 Millionen Guadalupe-Pilger in Mexiko-Stadt erwartet
  6. Kardinal Burke ruft zu neunmonatiger Novene zu Maria von Guadalupe auf
  7. 'In Medjugorje erscheine ich, aber in Guadalupe wohne ich'
  8. Mexiko-Stadt: Elf Millionen Pilger kamen zum Guadalupe-Fest
  9. Mexiko: 10 Millionen Pilger zum Guadalupe-Fest erwartet
  10. Wegen Coronavirus: Lateinamerika der Madonna von Guadalupe geweiht







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  5. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  6. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  7. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  8. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  11. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  12. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  13. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  14. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  15. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz