Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  9. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  15. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an

Integrationsbeauftragte warnt: Politik, Verwaltung in Neukölln teilweise von Islamisten unterwandert

21. November 2025 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Es gebe ‚tolle Projekte‘, sie müsse aber zugeben, dass mit den vorhandenen Mitteln die negative Entwicklung in Neukölln nur verlangsamt, aber nicht gestoppt werden könne, sagt Güner Balci im Interview mit dem Spiegel.


Berlin (kath.net/jg)
Islamisten und Aktivisten hätten Teile der Politik und auch der SPD sowie der Verwaltung unterwandert. Dahinter stecke eine Strategie der Muslimbruderschaft, die auf lange Sicht erfolgreich sei, warnt Güner Balci, Integrationsbeauftragte des Berliner Bezirks Neukölln im Interview mit dem Magazin Der Spiegel.

Meldestellen für die Diskriminierung von Moslems seien zum Teil mit Islamisten und Aktivisten besetzt, von denen zumindest einigen vom Verfassungsschutz eine Nähe zur Muslimbruderschaft vorgeworfen wird. Diesen gehe es nicht darum, die Diskriminierung von Muslimen zu beobachten und Maßnahmen dagegen zu ergreifen. Die Islamisten würden sich auch in vermeintlich unabhängigen NGOs organisieren, die ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtet würden, sagt Balci. 


Die Integrationsbeauftragte, die selbst keiner Partei angehört, berichtete in dem Interview auch davon, dass der Bezirk Neukölln in Teilen von organisierter Kriminalität arabischer Clans beherrscht werde. Es gehe hier von illegalem Waffenbesitz und Steuerhinterziehung über Schwarzarbeit bis zur Geldwäsche. Auch Schutzgelderpressung sei ein Thema. Messerstechereien und Schießereien seien ein zunehmendes Problem in diesem Milieu. 

Es gebe „tolle Projekte“, sie müsse aber zugeben, dass mit den vorhandenen Mitteln die negative Entwicklung in Neukölln nur verlangsamt, aber nicht gestoppt werden könne.

Zur Kritik des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz am „Stadtbild“ merkte sie an, dass dies ein guter Einstieg in eine Diskussion gewesen wäre. Ein großer Teil der Linken sei aber sofort in einen (ablehnenden) Reflex verfallen. Wenn sie durch Neukölln gehe, habe sie teilweise Probleme mit dem Stadtbild, etwa, wenn Sympathisanten der Hamas, des Kalifats und andere Antisemiten öffentlich auftreten. Das gleiche Problem hätte sie auch in Thüringen, wenn dort Nazis aufmarschieren, sagte Balci. 

Güner Balci wurde 1975 in Berlin-Neukölln geboren und wuchs dort auf. Ihre Eltern stammen aus der Türkei. Sie arbeitet als Journalistin, Filmemacherin und Schriftstellerin. Seit 2020 ist sie Integrationsbeauftragte des Bezirks Neukölln.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islamismus

  1. Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘
  2. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  3. Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
  4. Vereinigte Arabische Emirate schränken staatliche Förderung für Studieren in Großbritannien ein
  5. Mansour: Terrorschlag in Australien ist „logische Konsequenz einer global entfesselten Hassdynamik“
  6. Manuel Ostermann, Vize-Vorsitzender der Polizeigewerkschaft: „Die Kriminalität explodiert“
  7. Skandal: ZDF bestätigt, dass langjähriger palästinischer Mitarbeiter der Hamas angehörte
  8. Ahmad Mansour: ‚Islamismus ist eine ernstzunehmende Bedrohung, die Menschenleben kostet‘
  9. Nach Verherrlichung der Hamas: Italien schiebt Imam ab
  10. BILD: ‚Die Islamisten werden immer mehr – und die Regierung tut NICHTS dagegen’






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  6. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  7. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  8. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  9. "Für kein Geld der Welt"
  10. Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen
  11. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  12. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  13. In Zell am Ziller eröffnet ein Museum über den Heiligen Engelbert Kolland
  14. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  15. Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz